Elizabeth Kostova Shadow Land, The

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Inhaltsangabe zu „Shadow Land, The“ von Elizabeth Kostova

Sehr detailverliebt und langatmig. Die Story tritt leider in den Hintergrund obwohl sie eigentlich gut ist. Die Langeweile siegz

— Cambridge
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  • Elizabeth Kostova - The Shadow Land

    Shadow Land, The

    miss_mesmerized

    19. April 2017 um 09:15

    After the loss of her beloved brother, Alexandra Boyd is listless and drifting. Having completed her studies and worked some time in a library, she decides to enrol for a teaching programme far away and thus she ends up in Sofia, Bulgaria. After a long and arduous journey across the ocean, she only wants to get to her apartment. Waiting for a taxi, she is helping an elderly couple who struggle with their luggage, but when Alexandra finally sits down in a cab herself, she realized that she has one of these people’s bags with her. She has a look at the bag and finds an urn with the name Stoyan Lazarov in it. Since the police are reluctant to help her, she and her taxi driver decide to find the people and return the remains of Stoyan. What starts as an accidental swapping of bags, leads to a journey across Bulgaria and the dark history of the country.What I really liked about the novel was the fact that you get an unexpected mixture of a mystery story, a bit of romance, the history and culture of an east European country, the life history of a dedicated musician and notion of Bulgaria which is not very well known by many people. Yet, as a consequence, it is not easy to come to a conclusion about it. What I appreciated most were first of all the fairy tales and myths about Bulgaria. I have never been there and always imagined it as a country deeply rooted in its history and legends. Kostova perfectly managed to integrate these into her novel. Second, having the characters travel around the country gave her the chance of introducing the country’s fascinating landscape to the reader. Not only the larger and old cities of Sofia and Plovdiv, but also small villages in the mountain areas are part of the setting.The mystery plot was a bit constructed to my liking. I cannot really imagine a young, innocent woman going to a really foreign country of which she hardly knows anything at all and especially of which cannot even speak the language, relying on strangers as Alexandra does. It was necessary for the action to send them from one place to the next, encountering different characters linked to the Lazarov family, but again, this is not really realistic. To be welcomed and accommodated once, ok, this is likely, but not making close friends with everybody within minutes. Much more interesting was the story of the dead man’s life, the oppression by the communists, his time in the work camp and particularly his love for music. He certainly is the most interesting character of the novel, above all in comparison to Alexandra who remains a bit shallow and flat throughout the whole story.All in all, I believe the author has done a lot of research and gives us a multifaceted picture of Bulgaria now and then. I liked ready much of it, but admittedly, there are some longueurs in it, too. 

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  • Sie fahren und fahren

    Shadow Land, The

    Cambridge

    04. April 2017 um 23:02

    Ich mochte „Der Historiker“ und die „Schwanendiebe“ von Elizabeth Kostova sehr gerne. Besonders Der Historiker hatte mich begeistert. Aber dieses Buch war so gar nicht meins. Die Ausgangslage ist originell aber auch ein wenig speziell. Alexandra kommt aus den USA frisch in Sofia an, um dort Englisch zu unterrichten. Ihr Taxi setzt sie vor dem falschen Hotel ab. Dort trifft sie ein paar Menschen, hilft ihnen ins Auto, redet kurz mit ihnen, noch etwas abwesend nach dem langen Flug. Als diese Menschen weg sind, merkt sie, dass sie eine ihrer Taschen aus Versehen behalten hat. In der Tasche ist eine Urne. Alexandra setzt sich eigenwillig in den Kopf, dass diese doch recht wichtige Sache von ihr persönlich zurückgegeben werden muss. Zufällig ist der Taxifahrer, der sie vor dem Hotel abholt, überaus hilfsbereit und fährt sie bald durch halb Bulgarien auf der Suche nach diesen Leuten. Diese Reise führt durch das heutige Bulgarien, aber auch durch dessen Vergangenheit. Sie erfährt mehr über die tragische Lebensgeschichte des Menschen, dessen Asche sie mit sich führt   Zuerst dachte ich, was für ein  ungewöhnliches Buch. Ich las gerne über Alexandras familiären Hintergrund, warum sie in Sofia war. Aber irgendwie  passierte so wenig. Kostova kann wunderbar schreiben und erzählen. Die Story ist in sich auch gut und auch interessant. Fast hätte ich Lust, nach Bulgarien zufahren, so gut beschreibt sie dessen Schönheit. Aber irgendwann wurde mir alles zu ausufernd. Einzelheiten sind wichtiger als die Story. Nach 40% wurde mir das alles zu viel und ich skippte viele Seiten. Landschaftsbeschreibungen, viel zu genaue Erläuterungen, was man bei einem Abendspaziergang sieht und denkt etc. Das Buch ist einfach viel zu penibel geschrieben. Ich verlor bald die Lust und wollte es nur  noch beenden. Ich las sogar die Rückblenden im Arbeitslager quer, obwohl sie bestimmt emotional waren. Das Ende kommt dann sehr rasch und alles löst sich auf, auch wenn es ein bisschen wage bleibt.   Mein Fazit: eine durchaus interessante Storyidee wird leider viel zu ausführlich ausgebreitet. Zu viele Details, zu langsam, zu viele Beschreibungen füllen Seite um Seite ohne zur Storyentwicklung beizutragen. Alexandra und ihr Fahrer fahren für Stunden, treffen evtl jemanden, der ihnen nicht wirklich helfen kann aber ihnen eine Adresse gibt und weiter geht’s für Stunden zum nächsten Ort. Das war echt ermüdend und langweilig. Trotz der tragischen Thematik und auch bewegenden Schicksalen war ich über weite Teile gelangweilt und habe viele Seiten nur überflogen. Ein wenig mehr Fokussierung auf die Story hätte dem Buch gut getan. Die Langeweile hat leider gesiegt, deswegen kann ich nur 2 Sterne vergeben.  

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