Elizabeth Kott Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 13 Rezensionen
(5)
(6)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch“ von Elizabeth Kott

Elizabeth führt mit ihrem Mann ein glückliches, erfülltes Leben in Deutschland.Ihr Onkel in Südafrika bietet ihrem Mann eine vakante Stelle als Mineraloge in Südafrika an.Trotz aller Ungewissheit was auf sie zukommen würde, emigrieren sie in den Schwarzen Kontinent.Sie sollen neun Monate im afrikanischen Busch an den Ufern des Olifants Flusses, ohne Strom und Wasser leben. Ihr Mann soll die Kartierung eines riesigen Geländes mitten im Krügerpark übernehmen. Temperaturen von 48°C im Schatten, Insekten, Schlangen und Skorpione, Überschwemmung und Buschbrand machen das Leben zwar abenteuerlich aber auch schwer. Dazu kommt es zu Ungereimtheiten bei Gehaltsabrechnungen. Sie entschließen sich, nach acht Monaten im Busch zur Rückkehr in die Zivilisation nach Phalaborwa, ein Fehler mit schlimmen Folgen.Die bebilderte Autobiografie wurde als Vergangenheitsbewältigung geschrieben. Auf faszinierende Weise gibt die Autorin Einblicke in das Südafrika mit Apartheit und Exotik. Liebenswerte Anekdoten machen die interessante Geschichte umso mehr lesenswert.

Offen, ehrlich und sehr bewegend. Eine autobiographische Vergangenheitsbewältigung.

— Floh
Floh

Afrika-Tagebuch

— esposa1969
esposa1969

Margot Nimmergut bat mich ihre Bewertung abzugeben, da sie kein Computer hat. Hier folgt sie: "Das Buch hat mich derart begeistert, daß ich

— elikott
elikott

Stöbern in Sachbuch

Mein Kind ist genau richtig, wie es ist

Ein lesenswertes Sachbuch über die Entwicklung des eigenen Wesens- Nicht nur für Eltern Lesenswert!

Diana182

Glück besteht aus Buchstaben

Letztlich eher enttäuschend. Die Autobiographie nahm mehr Raum ein als die Bücher. Außerdem ein paar Taktlosigkeiten.

rumble-bee

Gemüseliebe

Kochbuchliebe!

kruemelmonster798

Green Bonanza

Informativ, interessant & nützlich-nur leider wieder mal ohne Angaben v.Kcal/BE/KH/EW & F, dafür m.entbehrl. Fotos irrelevanter Leute!

RobinBook

Was das Herz begehrt

Tolles Buch mit vielen Erklärungen über unser Herz.

Linda-Marie

Die Welt vor dem Geldinfarkt

Sehr viele hilfreiche Tipps sein Geld zu schützen. Auch Möglichkeiten für Kleinsparer dabei.

Kittycat007

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Zeit heilt alle Wunden??? - Manche Wunden heilen nie.

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    LimaKatze

    LimaKatze

    Zum Inhalt: „Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch“ in den siebziger Jahren beschreibt die Autorin Elisabeth Kott in ihrem Buch, welches gleichzeitig als Vergangenheitsbewältigung gedacht ist. Nach einem vielversprechenden Stellenangebot für ihren Mann Klaus, einem Mineralogen, ist die Auswanderung von Deutschland nach Südafrika schnell beschlossene Sache. Sie überstehen dort Hitze und Krankheiten, Angriffe von Mensch und Tier, erleben Gefahren wie Hochwasser und Buschbrand, aber auch die Auswirkungen der Apartheidpolitik. Auf der anderen Seite gibt es für das Ehepaar viele schöne und teilweise auch kuriose Erlebnisse. Land und Leute werden kennengelernt. Es werden Bekanntschaften und Freundschaften mit Einheimischen geschlossen, und sogar die Katze Fiepie freundet sich mit einem Kater an, welcher recht bald ebenfalls zur Familie gehört. Außerdem gibt es so eigenartige Haustiere wie eine Kröte namens Rosalinde, und einen Waran namens Freddie. Was zunächst als erlebnisreiches Abenteuer begann, soll dann allerdings nach einem neuerlichen Stellenangebot für den Mineralogen, und den dadurch erforderlichen Umzug nach Phalaborwa, zu einem Albtraum für das Paar werden. Vorher staatlich angestellt, arbeitet er nun für ein wirtschaftliches Unternehmen. Durch den Psychoterror und die Enttäuschungen, die ihr Mann dort erleiden muss, wird er schließlich alkoholkrank. Die Sorgen und Probleme lasten schwer auf den Schultern seiner Frau, der Autorin dieses Buches. Bevor es zum Äußersten kommen kann, sind beide letzten Endes gezwungen, Südafrika zu verlassen und nach Deutschland zurückzukehren. *** Mein Fazit: Mit diesem Buch wird es mal wieder bestätigt: Das Leben schreibt doch immer wieder die spannendsten, und manchmal eben auch sehr traurige Geschichten. Mit dem Unterschied, dass sich die fiktive Geschichte eines Romans immer wieder umschreiben lässt, die Geschichte des Lebens leider nicht. Die Autorin hat viel in dieses bewegende Buch hineingepackt. Anekdoten über Menschen und Tiere, die mich zum schmunzeln brachten, sowie Schicksale, die mich traurig und nachdenklich stimmten. Vor allem aber lässt sie den Leser an einem sehr persönlichen Abschnitt ihres Lebens teilhaben. Dazu gehört Mut. Der Erfahrungsbericht, dem auch einige Fotos hinzugefügt wurden, ist in klarer Sprache und auf den Punkt gebracht geschrieben. Die Schreibfehler hier und da erklären sich dadurch, dass die Muttersprache der Autorin eigentlich Afrikaans ist und das Buch in Alleinarbeit von ihr verfasst wurde. Nach meiner Meinung macht diese Tatsache den Buchinhalt nur umso authentischer. Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde kennenlernen und bedanke mich an dieser Stelle nochmals dafür. Ein berührendes Stück Biografie aus dem Leben einer sympathischen Autorin. Aber auch ein Blick auf die Menschen in Südafrika und auf das Thema Apartheid. Sehr gerne vergebe ich für diese Leseerfahrung vier Sterne.

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    17. March 2014 um 09:05
  • Das Leben in Afrika

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    lesebiene27

    lesebiene27

    Elizabeth Kott hat mit diesem Buch eine Autobiographie geschrieben, in der sie von einem Abschnitt in ihrem Leben berichtet, der sie scheinbar sehr bewegt und auch geprägt hat: Sie erzählt von der Zeit, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Klaus in Afrika verbracht hat. Im Jahr 1975 fährt sie gemeinsam mit ihm nach Afrika, nachdem er dort eine Stelle als Mineraloge angenommen hat. Die beiden folgen ihrem Traum, verlassen Deutschland und leben die nächsten Monate in Afrika. Sie erleben ereignisreiche Tage in dem Land, wo sie fremde Menschen und Kulturen kennen lernen, sowie Tiere, die es in Deutschland nicht zu sehen gibt.  Elizabeth berichtet abschnittsweise von Begegnungen mit Elefanten, Affen und Nilpferden, die den Leser mitfiebern lassen. Sie erzählt von der Farm, auf der sie und Klaus vorrübergehend leben und den Menschen, mit denen sie dort in Kontakt kommen. Doch von Beginn an zeichnet sich ab, dass das Leben im Busch zwar ein kleines Abenteuer, aber nicht ganz so idyllisch ist, wie man es sich vielleicht vorstellt. Der Arbeitsvertrag, den Klaus unterzeichnet hat, als sie nach Afrika gegangen sind, beinhaltet eine Klausel, in der steht, dass die Umzugskosten von Deutschland nach Afrika an die Firma zurückgezahlt werden müssen, wenn Klaus das Land in weniger als fünf Jahren verlassen sollte, was in der kurzen Zeit schon zu absehbaren Problemen führt. Der Leser erlebt mit Elizabeth und Klaus somit schöne Tage, in denen sie das Land erkunden, aber auch Schicksalsschläge, die zu bewältigen sehr viel Kraft kosten. Ich finde, dass das Buch einen netten kleinen Einblick in das Leben in Afrika gegeben hat, aber grade die zwischenmenschlichen Situationen sind in dem Buch meiner Meinung nach leider ein wenig zu kurz kommen. Ich habe gedacht, dass ausführlicher drauf eingegangen wird, wie das Leben der Afrikaner so sein wird und wie Elizabeth und Klaus mit ihnen leben werden. In diesem Buch wird allerdings mehr ein kleiner Einblick in das Leben von Elizabeth und Klaus gegeben. Zwischendurch wird auch ein Hinweis auf die damals vorherrschende Apartheid gegeben, doch ich hätte mir mehr Informationen dazu erwartet. Die Beschreibung der Begegnungen mit den wilden Tieren fand ich dagegen spannend und die mit den Afrikanern fesselnd. Doch leider waren sie mir an manchen Stellen zu wenig ausgeschmückt. Die Bilder halfen dabei, dass ich mir die Geschichte vorstellen konnte. Aber ich habe mir so manches Mal gewünscht, dass die Geschichte weitergehen und ein bisschen in die Länge gezogen werden würde. Schade finde ich an dem Buch, dass man zwar immer mal wieder einen kleinen Hinweis auf das afrikanische Leben findet, Begriffe, die dieses aber betreffen, nicht weiter erläutert werden. Dadurch habe ich mir einige Dinge erst selber zusammen-googeln müssen. Dazu kommt noch, dass die Geschichten an sich interessant, jedoch leider nicht gut geschrieben waren, denn die Rechtschreib- und Grammatikfehler haben meinen Lesefluss gestört. Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Buch recht gut gefallen hat und ganz nett als Zwischenlektüre ist, ich aber zu viele Probleme mit der Umsetzung einer an sich doch guten Idee habe.

    Mehr
    • 3
    buchjunkie

    buchjunkie

    06. March 2014 um 21:41
  • Leserunde zu "Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch" von Elizabeth Kott

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    elikott

    elikott

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich möchte Euch mein Buch anbieten und um Rezensionen bitten. Es ist für alle geeignet, ob jung oder alt. Ich habe Leserunde bei dem Lions Club gehalten und auch in einer internationen Schule.
    Jetzt brauche ich Euch!

    • 188
  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 17 austauschen! Wenn ihr euch mit eurem Verlag nicht sicher seid, guckt am besten bei Wikipedia nach - da steht in der Regel auch dabei, ob der Verlag zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehört. Wenn dazu nichts steht, kann man davon ausgehen, dass er unabhängig ist.

    • 101
  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die weniger als 250 Seiten haben

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 10 austauschen!

    • 66
  • Höhen und Tiefen eines Lebensabschnitts im afrikanischen Busch

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    Starbucks

    Starbucks

    03. February 2014 um 00:29

    Elizabeth Kott wurde in Afrika geboren und gelangte auf Umwegen auch immer wieder dort hin. Ihr Buch „Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch“ ist nach ihren eigenen Angaben eine Autobiographie, die als Vergangenheitsbewältigung der Geschehnisse in Afrika entstand. Elizabeth hat schöne Erinnerungen an das Leben in Afrika aus ihrer Kindheit. Sie war bereits in vielen Ländern zuhause und geht mit ihrem Mann, einem Mineralogen, nach Afrika, wo er seine Doktorarbeit schreiben kann. Im Jahr 1975 war das Zusammenleben im Busch nicht einfach. Apartheid war immer spürbar, und die schöne Zeit am Anfang weicht einem unerträglichen Leben mit Psychoterror und Alkoholmissbrauch. Elizabeth Kott schreibt sehr persönlich und ehrlich. Daher kann das Buch den Leser auch sehr mitreißen, sehr berühren, auch sehr schockieren. Man ist als Leser einfach hautnah dabei. Die eigenen Fotographien der Autorin sind eine große Bereicherung, die man selten in ähnlichen Büchern findet. Für mich als Biologin und Pflanzen- und Tierliebhaberin waren natürlich auch die Tier- und Pflanzenbilder eine große Bereicherung. Ich denke, dass viele Käufer sicherlich vor dem relativ hohen Preis für dieses eher dünne Buch zurückschrecken werden. Schaut man einmal hinein, so ist es sicher seinen Preis wert. Ohne genau zu wissen, was mich im Buch erwartet, hätte ich es vermutlich auch nicht gekauft. Daher noch einmal: Absolute Kaufempfehlung für diese authentische, berührende Erzählung aus dem afrikanischen Busch!

    Mehr
  • Ein faszinierender Einblick in eine andere Welt

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    22. January 2014 um 20:00

    Elizabeth führt mit ihrem Mann ein glückliches, erfülltes Leben in Deutschland.Ihr Onkel in Südafrika bietet ihrem Mann eine vakante Stelle als Mineraloge in Südafrika an.Trotz aller Ungewissheit was auf sie zukommen würde, emigrieren sie in den Schwarzen Kontinent.Sie sollen neun Monate im afrikanischen Busch an den Ufern des Olifants Flusses, ohne Strom und Wasser leben. Ihr Mann soll die Kartierung eines riesigen Geländes mitten im Krügerpark übernehmen. Temperaturen von 48°C im Schatten, Insekten, Schlangen und Skorpione, Überschwemmung und Buschbrand machen das Leben zwar abenteuerlich aber auch schwer. Dazu kommt es zu Ungereimtheiten bei Gehaltsabrechnungen. Sie entschließen sich, nach acht Monaten im Busch zur Rückkehr in die Zivilisation nach Phalaborwa, ein Fehler mit schlimmen Folgen.Die bebilderte Autobiografie wurde als Vergangenheitsbewältigung geschrieben. Auf faszinierende Weise gibt die Autorin Einblicke in das Südafrika mit Apartheit und Exotik. Liebenswerte Anekdoten machen die interessante Geschichte umso mehr lesenswert. So steht es in der Inhaltsangabe. Vorgefunden habe ich ein Buch, bei dem ich sofort das Gefühl hatte, eine neue Freundin würde aus ihrem Leben erzählen und hätte ihr Fotoalbum dabei. Die Erzählung floß trotz mancher sehr ernster Themen an meinem inneren Auge vorbei, ich konnte mir alles bildlich vorstellen und war mehr als einmal tief berührt ob der Schicksale, von denen man hier erfährt. Die Fotos dazu tun ihr Übriges, um die Geschichte noch lebendiger zu machen. Wer nie über Afrika´s Touristenzentren hinauskam, wird so manches mit Staunen lesen und ungläubig die Stirn runzeln, aber vieles, was hier so liebenswert geschildert wird, ist heute auch nicht viel anders als vor 30 Jahren. Ein Buch nicht nur für Afrika-Freunde, danke für diesen kleinen Ausflug in eine andre Welt!

    Mehr
  • Acht Monate Afrika

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    jackdeck

    jackdeck

    Die Geschichte ist ein autobiografisches Werk der Autorin. Elizabeth aufgewachsen in Afrika, lebte mit ihrem Mann der Mineraloge ist in Deutschland. Im Mai  1975 gehen beide zusammen nach Südafrika, da ihrem Mann dort der Auftrag erteilt wurde  ein Gebiet zu topografieren. Diese Zeit im afrikanischen Busch schrieb Elizabeth Kott in dem Buch nieder. Zusammen brechen sie auf in den Krüger Park, dort soll die nächsten Monate ihr Lebensmittelpunkt sein. Ohne Strom, fließend Wasser  und in den Wirrungen der Apartheid. Wer ein romantisches Afrika Geplänkel zwischen Elefanten und Giraffen erwartet ist hier falsch am Platze. Elizabeth Kott schreibt ganz unbeschönigt und ehrlich ihre Lebenserfahrungen in diesen Monaten nieder. Ergreifend  interessant und  liebeswert mit einer Prise Abenteuer gespickt. Viele liebenswerte kleine Geschichten mit den Tieren  die um ihr Heim Lebens ob es nun die Kröte auf den Klo ist oder die heimische Katze die sich auch erst auf Afrika einstellen muss. Es werden auch die harten Rückschläge dargestellt die sie beide in der Zeit erleben müssen, das Alkoholproblem ihres Mannes , die Existenz und Verlustängste werden offen und ehrlich  auf den Tisch gelegt. Ich habe das Buch sehr gern gelesen, die vielen zum Inhalt passenden Fotos runden den positiven Eindruck ab. Inhaltlich hätte das Buch 5 Sterne verdient, aber ich hätte mir ein etwas gründlicheres Lektorat gewünscht. Sehr gern gebe ich dieser berührenden Biografie 4 Sterne .

    Mehr
    • 2
  • Abenteuer in Südafrika 1975

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    irismaria

    irismaria

    21. January 2014 um 15:37

    In „Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch“ berichtet Elizabeth Kott von ihrer Zeit in Südafrika 1975. Elisabeth Kotts Mann Klaus ist Mineraloge. Da der Arbeitsmarkt für Mineralogen eng ist, nehmen die beiden das verlockende Angebot an, dass Klaus in Südafrika seine Doktorarbeit schreibt. Zusammen mit ihrer Katze verlassen sie Deutschland und beginnen das Abenteuer im Busch. Sie leben in einem Campingwagen und erleben kuriose, spannende, schöne und traurige Geschichten mit Menschen und Tieren. Immer wieder klingt an, wie die Apartheid Leben und Denken prägt. Elizabeth schreibt so lebendig, dass man glaubt, mit ihr am Feuer zu sitzen und den Erlebnissen des Tages zu lauschen. Eigene Fotos runden das Bild ab. In der Vorbemerkung steht, dass das Buch als Vergangenheitsbewältigung geschrieben wurde und die Autorin als Muttersprache Afrikaans hat. Man merkt der Sprache des Buchs auch  an, dass die Autorin aus einem anderen Sprachraum stammt, denn sie schreibt ein Deutsch, das an Niederländisch erinnert (was ich sympathisch fand, andere könnten die Fehler aber stören). Leider fehlt das achte Kapitel im Buch – das sollte bei einer Neuauflage geändert werden. Mein Fazit: eine authentische spannende Afrikageschichte aus dem Leben einer sympathischen Autorin!

    Mehr
  • Eine bewegende Autobiografie! Offen, ehrlich und bewegend...

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    Floh

    Floh

    20. January 2014 um 12:01

    "Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch" ist eine Biografie der Autorin und gleichfalls eine Art Vergangenheitsbewältigung. Die acht Monate, die das Leben der Autorin so stark verändert haben, wird hier mit allen Positiven und Negativen niedergeschrieben und verpackt. Aber auch die Zeit nach den 8 Monaten wird hier nicht vergessen. Inhalt: "Elizabeth führt mit ihrem Mann ein glückliches, erfülltes Leben in Deutschland. Ihr Onkel in Südafrika bietet ihrem Mann eine vakante Stelle als Mineraloge in Südafrika an. Trotz aller Ungewissheit was auf sie zukommen würde, emigrieren sie in den Schwarzen Kontinent. Sie sollen neun Monate im afrikanischen Busch an den Ufern des Olifants Flusses, ohne Strom und Wasser leben. Ihr Mann soll die Kartierung eines riesigen Geländes mitten im Krügerpark übernehmen. Temperaturen von 48°C im Schatten, Insekten, Schlangen und Skorpione, Überschwemmung und Buschbrand machen das Leben zwar abenteuerlich aber auch schwer. Dazu kommt es zu Ungereimtheiten bei Gehaltsabrechnungen. Sie entschließen sich, nach acht Monaten im Busch zur Rückkehr in die Zivilisation nach Phalaborwa, ein Fehler mit schlimmen Folgen.Die bebilderte Autobiografie wurde als Vergangenheitsbewältigung geschrieben. Auf faszinierende Weise gibt die Autorin Einblicke in das Südafrika mit Apartheit und Exotik. Liebenswerte Anekdoten machen die interessante Geschichte umso mehr lesenswert." Die Autorin: "Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte. Ihre Muttersprache ist Afrikaans. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht sondern kam wieder nach Europa zurück. Mit ihrem deutschen Mann war sie 35 Jahre glücklich verheiratet trotz andauernder Existenzprobleme und persönlicher Rückschläge, bis er unerwartet an einem Herzstillstand starb." Meinung: Ich musste beim Lesen mehrmals schlucken und war zutieft berührt. Zum einen berührt von dem Erlebten und den Schicksalen, zu anderen berührt, da die Autorin Elizabeth Kott so offen und ehrlich berichtet, dass man das Gefühl hat, seine engste Freundin gleich in den Arm nehmen zu wollen. Keinesfalls bemittleidend, aber dennoch voller Mitgefühl. Neben all dem Ernst finden sich in dem Buch auch allerlei schöne Illustrationen, Annekdoten und Fotografien. Gleich musste ich an die weiße Massai denken! Ohne jedoch einen Vergleich zu ziehen. Fazit: Bewegend, erschütternd und schockierend. Mutig, offen und bereichernd. Dieses Buch ist angenehm zu lesen und lässt noch etwas nachwirken. Mir hat es gefallen und ich fühlte mich unterhalten und gebe eine gute Leseempfehlung!

    Mehr
  • Ehrlich, authentisch, berührend

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    helena33

    helena33

    19. January 2014 um 12:17

    Dieser sehr ehrliche und authentische Bericht berührte mich sehr. Elisabeth Kott beschreibt, wie sie 1975 mit ihrem Mann nach Südafrika aufbrach, der dort ein Angebot zum Schreiben seiner Doktorarbeit erhielt. Beide leben erstmal 8 Monate in einem Campingwagen im Busch. Danach ziehen sie um nach Phalaborwa, mit ungeahnten Folgen. Das Buch beschreibt also nicht nur die 8 Monate im Busch, sondern auch die Zeit danach in der südafrikanischen Stadt. Der Bericht ist mit vielen Fotos illustriert.  Den angeschlagenen Ton des Buchs fand ich sehr sympathisch. Mir war, als säße ich mit einer Freundin auf dem Sofa, die mir von ihren Abenteuern in Südafrika berichtet. Ich fühlte mich direkt angesprochen, der Erzählstil wirkt auf mich sehr anschaulich, lebendig und authentisch. Zu jeder Zeit empfand ich den Bericht spannend und fesselnd. Die kleinen und größeren Abenteuer verfolgte ich sehr aufmerksam und mit Interesse. Der Bericht unterhält mit vielen interessanten, aufregenden und liebenswerten Tieranekdoten. Zudem ist die Apartheid immer wieder Thema. Hier werden spannende und auch recht beklemmende Einblicke in die Situation der Schwarzen gegeben. Man erhält einen wirklich interessanten Einblick in die kulturellen Besonderheiten des Landes, was Lust macht, sich mehr über Südafrika zu informieren. Ein drittes großes Thema ist die persönliche Situation des Ehepaares. Sie haben viele Schwierigkeiten zu überstehen, die mich, besonders am Ende des Berichts, sehr emotional aufwühlten. Dieser Bericht sollte der Autorin ursprünglich nur zur eigenen Vergangenheitsbewältigung dienen. Dies sollte man als Leser berücksichtigen, denn es gab keinen Lektor. So haben sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen und ein Kapitel wurde versehentlich nicht gedruckt. Das tut dem sympathischen und wirklich sehr berührendem Buch aber keinen Abbruch. Als Leser hätte ich mir nur gewünscht, noch viel mehr von der Autorin zu erfahren..:) Vielen Dank für dieses gelungene Buchprojekt!

    Mehr
  • Bildband über eine Lebensgeschichte

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    esposa1969

    esposa1969

    17. January 2014 um 23:11

    Hallo, liebe Leser, wieder durfte ich an seiner sehr interessanten Leserunde teilnehmen und berichte nun über: == Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch == Autorin: Elizabeth Kott. == Buchrückentext: == Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte. Ihre Muttersprache ist Afrikaans. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht sondern kam wieder nach Europa zurück. Mit ihrem deutschen Mann war sie 35 Jahre glücklich verheiratet trotz andauernder Existenzprobleme und persönlicher Rückschläge, bis er unerwartet an einem Herzstillstand starb. == Leseeindrücke: == Das Buch und diese Geschichte in diesem beginnt im Mai 1975. Die Autorin Elisabeth Kott schreibt in ihrem Buch ihre Geschichte, ihr Leben im afrikanischen Busch auf. Elisabeth, die in Südafrika aufwuchs, lebt mit ihrem Mann Klaus in Deutschland, bis er in Südafrika eine Stelle als Mineraloge angeboten bekommt. Sodann wird beschlossen, diese Stelle anzunehmen - mitten im afrikanischen Busch. Temperaturen um 48°C im Schatten, sowie jede Menge wilder Tiere als Nachbarn und Buschbrand machen ihr Leben beschwerlich. Nach diesen acht Monaten im Busch, dann der Umzug in die Zivilisation nach Phalaborwa, was keine optimale Entscheidung war, denn Elizabeths Mann wird alkoholkrank. Dieses Buch ist eine Abenteuergeschichte, die das Leben schrieb. Die Autorin verarbeitet hier ihr Erlebtes und lässt uns daran teilhaben. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und mit privaten Fotos, aber auch Fotografien aus der Tier- und Pflanzenwelt Afrikas bebildert. Ich hatte das Gefühl die Autorin schon lange zu kennen und mit ihr - wie unter Freunden - die Vergangenheit zu bewältigen. Prima finde ich auch, dass ein Lesezeichen im Buch mit integriert ist, das kann man nicht verlieren oder verlegen. Vollste Empfehlung mit 5 Sternen! Vielen Dank für diese Leserunde! by esposa1969

    Mehr
  • Abenteuer, Schicksale und Absturz

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    Birgit-B

    Birgit-B

    16. January 2014 um 18:55

    Als Afrika-Interessierte habe ich mich besonders gefreut, die von Elizabeth Kott verfasste (mit vielen Bildern gestaltete) Autobiografie in einer Leserunde kennenzulernen. Die Autorin behandelt darin eine acht Monate andauernde Reise im afrikanische Busch und viele Abenteuer, aber auch Enttäuschungen und Schwierigkeiten, die sie und ihr Mann dort erlebt haben. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen. Das Werk ist an alle zu empfehlen, die am afrikanischen Kontinent oder am Reisen generell interessiert sind. Selten liest man ein so ehrliches, authentisches und berührendes Buch, wie dieses. Man erlebt und bewundert, wie mutig die Reisenden in sehr vielen Situationen sein müssen und ist schockiert welchen Gefahren und leider auch Enttäuschungen sie ausgesetzt sind. Ich bedanke mich bei der sympathischen Autorin für die bewegenden Einblicke in ihr Leben und wünsche von Herzen alles Gute!!

    Mehr
  • Tolle Biografie und Vergangenheitsbewältigung !

    Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch
    leseratte69

    leseratte69

    12. January 2014 um 19:43

    "Klappentext" Die Autorin, Elizabeth Kott, beschreibt das Leben im Busch mit ihrem Mann, der als Mineraloge für die Kartierung eines weiträumigen Gebietes zuständig war. Ihre anfänglichen Abenteuer im Busch machten das Dasein interessant und erlebenswert. Sie trotzten der Hitze, die sich manchmal anfühlte, als ob die Sonne 48 Stunden am Tag schien.Der Wechsel nach Phalabora, nahe dem Krügerpark hingegen war der Anfang vom Ende. Die schweren Enttäuschungen un der Psychoterror, den ihr Mann erlebte, machte es notwendig das Land wiederum zu verlassen. Alkoholkrank, gedemütigt und verzweifelt verließen sie Südafrika um in Deutschland von vorne anzufangen. " Diese Autobiografie entstand als Vergangenheitsbewältigung." Meine Meinung Diese Autobiografie, hat mich sehr berührt und gerade zu überwältigt. Was die Autorin und ihrem Ehemann, in der Zeit in Afrika, widerfahren ist, ist wirklich tragisch. Die Begegnungen mit den Einheimischen die sehr unter den Apartheids Gesetzten gelitten haben, haben mich sehr bewegt.Vor allem, welchen Strafen man als Weißer ausgeliefert war, wenn man den Schwarzen geholfen hat, haben mich erschüttert. Auch die Begegnungen mit den verschiedensten Tierarten, beschreibt die Autorin wirklich schön, zum Teil mit kleinen, heiteren Anekdoten, aber auch ziemlich brenzlige Situationen, in denen ich richtig mit gefiebert habe. Auch die Landschaft und ihre Urgewalten, wie Feuer, Überschwemmung und Hitze haben das Ehepaar, vor große Herausforderungen gestellt, die sie aber alle bewältigt haben. Aber dann ,als sie den Busch nach acht Monaten verlassen haben, weil ihr Mann einen neue Stelle angetreten hat,nahm alles eine schreckliche Wendung,die beiden an den Rand des Abgrunds getrieben hat.Zum Glück haben sie, dann noch im letzten Moment, das Ruder rum gerissen, und dem Land den Rücken gekehrt. Das Buch beinhaltet auch viele, tolle Fotos, die einem alles noch viel näher bringt. Ein wirklich tolles Buch. Von dem ich gerne noch einige Seiten mehr verschlungen hätte. Jedem der gerne Erfahrungsberichte liest und dazu gerne noch den Einblick in ein fremdes Land bekommen möchte, kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Mein Fazit Ein wirklich tolles Buch, was mich sehr bewegt hat und an das ich noch lange denken werde.Die Autorin, die uns in einer Leserunde auf Lovelybooks begleitet, ist sehr sympatisch und geht auch sehr auf die Leser ein.Ich kann diesem Buch einfach nur die volle Punktzahl geben und deswegen bekommt es von mir fünf von fünf Sternen

    Mehr
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

    Mehr
    • 2083
  • weitere