Elizabeth Kott Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten

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Inhaltsangabe zu „Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten“ von Elizabeth Kott

Schöne Katzengeschichten

— kleinemaus2013
kleinemaus2013

Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

— Steph86
Steph86

Kurzweilige Lektüre mit netten Geschichten und Anekdoten aus einem Leben mit Katzen

— Julitraum
Julitraum

Schönes Katzenbuch mit wunderbaren Illustrationen!

— mabuerele
mabuerele
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  • Leserunde zu "Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten" von Elizabeth Kott

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    elikott

    elikott

    Hallo Freunde, viele von Ihnen kennen mich noch von den Leserunden zu meinen südafrikanischen Büchern. (Ich schreibe immer noch Afrikaans/Deutsch - lach). Diese beide Bücher waren Autobiografien. Was ich jetzt anbieten möchte, sind viele Biografien, nämlich Katzenbiografien. Ich habe anhand von Sketchen, wo unsere Katzen selber sprechen, oder auch anhand einer Katzenkrimi, aber zusätzlich Philosophisches, Skurriles, Trauriges und Bemerkenswertes in meinem Katzenbuch eingebaut. Ich habe alle Illustrationen selber gemacht und habe diese immer bei meinen Lesungen dabei. Ich würde mich jetzt sehr über eine rege Leserunde freuen und biete dann 6 Taschenbücher für unseren Los Topf an. Mit herzlichen Grüßen Eure Elizabeth Kott

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  • Schöne Katzengeschichten

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    kleinemaus2013

    kleinemaus2013

    13. September 2015 um 20:47

    Elisabeth Kott erzählt vom Leben mit ihren Katzen. Die Sätze sind sehr kurz und abgehackt. Es werden viele Umzüge beschrieben und wie ihre vielen Katzen damit umgingen. Es viel mit schwer mich mit dem Buch anzufreunden. Viele Passagen wiederholen sich. Es war zwar interessant zu erfahren wie Katzen sich immer mit anderen Lebensumstellungen anfreunden können aber nochmal würde ich das Buch nicht lesen.

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  • Fiepie und Konsorten

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    Steph86

    Steph86

    07. September 2015 um 15:07

    Buchinhalt  Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte auf der Farm ihrer Eltern. Sie wuchs mit siebzehn Katzen, zwei Hunde, zwei Eichhörnchen, vielen weißen Mäusen und anderes Getier auf. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden, wo Tierhaltung unmöglich war. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht sondern kam wieder nach Europa mit ihrem Mann zurück. Leseeindruck Leider bin ich mit dem Buch nicht so wirklich warm geworden. Allein schon sprachlich war es einfach nicht mein Fall. Eine Handlung im Buch ist nicht erkennbar, weil die Kapitel einfach viel zu verschieden sind. Alles wirkt doch mehr wie ein Manuskript, als wie ein fertiges Buch. Außerdem kommt mir die Geschichte der Katzen ein wenig zur kurz. Es scheint mehr eine Biografie der Autorin und deswegen ist eventuell mancher Leser enttäuscht. Einzelne Kurzgeschichten wirken auch sehr phantsievoll gestaltet, als wirklich der Wahrheit entsprechend. Das Buch ist sehr kurzweilig, aber leider nicht überzeugend. Schön sind allerdings die auflockernden Bilder und Zeichnungen im Buch.  

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  • Kurzweilige Lektüre

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    Julitraum

    Julitraum

    29. August 2015 um 10:56

    Die Autorin schildert verschiedene Episoden, die sie in ihrem bisherigen Leben mit ihren jeweiligen Katzen erlebt hat. Dabei beginnt sie mit ihrer Kindheit, die sie teils in Südafrika verbracht hat und die sie dort mit vielen Katzen und auch vielen anderen Tieren verbringen durfte. Beim Umzug in andere Länder gab es leider auch Zeiten, in denen sie völlig ohne Tiere und ohne Katzen lebte. Diese vermisste sie jedoch sehr und sobald es wieder möglich war, wurden wieder Katzen angeschafft, die mal leider nur kurz und dann auch wieder für Jahre bei ihr und ihrem Mann lebten. Hier schildert sie auch wieder zahlreiche amüsante Erlebnisse mit ihren vierbeinigen Freunden. Jeder Leser, der selbst Katzen hat, wird in vielen Geschichten seine Lieblinge wiedererkennen und mitschmunzeln oder staunen. Dabei lässt die Autorin aber auch die ernsten Töne nicht aus, denn irgendwann kommt leider auch der schlimme Moment, an dem ein Katzenleben zu Ende ist. Für Katzenliebhaber und alle die es noch werden wollen ist dieses Buch eine kurzweilige Lektüre. Zudem wartet das Buch noch mit einigen schönen Katzenzeichnungen und –fotos der Autorin auf.

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  • Was man mit Katzen erlebt

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    mabuerele

    mabuerele

    In 15 Kapiteln erzählt die Autorin von ihren Katzen. Allerdings wäre diese Einordnung des Buches zu kurz gegriffen. Die Autorin bettet ihre Erzählungen zum Teil in die persönliche Lebensgeschichte ein. Dadurch nimmt sie mich mit in verschiedene Gegenden der Welt. Es beginnt mit der Kindheit auf einer Farm in Südafrika. Nach einer Zeit ohne Haustiere erhält sie das nächste Kätzchen auf der griechischen Insel Kos. Deutschland und Südafrika sind weitere Lebensstationen. Die Katzen dürfen immer mit. Das Buch lässt sich zügig lesen. Es ist kein durchgehender Roman, sondern eine Folge sehr persönlicher Erlebnisse. Das zeigt sich auch am Schriftstil. Die Autorin erzählt die Geschichten, so wie sie sie erlebt hat. Es gibt humorvolle Szenen, aber auch Stellen voller Trauer und Verlust. Tiere sorgen für ungeahnte Überraschungen. Dafür finden sich viele schöne Beispiele. Oft spielen nicht nur die Katzen, sondern auch andere Lebewesen eine Rolle. Obwohl es auch in Deutschland viele Gefahren für freilaufende Katzen gibt, sind die in der Wildnis Südafrikas wesentlich größer. Das hat die Autorin gut in Worte gefasst. Deutlich wird auch, das die Katzen durchaus auf die Stimmung ihrer Besitzer reagieren. Ein persönlicher Schicksalsschlag und seine Folgen werden nicht ausgespart. Jede Katze, jeder Kater ist anders mit seinen Eigenheiten und Vorlieben. Gerade diese Szenen haben mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. In den ersten 12 Kapiteln weicht die Autorin zweimal vom gewählten Konzept ab. Dort wird der Bericht durch eine humorvollen Sketch aus der Katzenwelt ergänzt. In Kapitel 13 werden zwei sehr spezielle Katzenprobleme aufgearbeitet, Kapitel 14 enthält einen kurzen Katzenkrimi und im letzten Kapitel wird eine Katzengeschichte der Schwiegermutter abgedruckt. Die Geschichten sind aber nur eine Seite des Buches, die zweite sind die vielfältigen Illustrationen. Zum einen gibt es etliche Fotos mit den Katzen, zum anderen eigene Zeichnungen der Autorin. Neben farbigen Bildern findet man auch wunderschöne Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Die vielseitige Begabung der Künstlerin wird schon auf der Titelseite deutlich, wo vier Katzen IHR Buch lesen. Das Cover, auf dem eine Katze still und ausdauernd eine Fliege beobachtet, gefällt mir ausgezeichnet. Es stammt genauso wie die Katze der Rückseite von der Autorin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die grafische Gestaltung macht es zu etwas Besonderen. Die Katzengeschichte haben mich gut unterhalten.

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    Floh

    Floh

    28. August 2015 um 06:53
  • Fiepie und Konsorten

    Fiepie und Konsorten: ....und viele ganz andere Katzengeschichten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2015 um 14:15

    Inhalt: Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte auf der Farm ihrer Eltern. Sie wuchs mit siebzehn Katzen, zwei Hunde, zwei Eichhörnchen, vielen weißen Mäusen und anderes Getier auf. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden, wo Tierhaltung unmöglich war. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht sondern kam wieder nach Europa mit ihrem Mann zurück. Meine Meinung: Ich hatte anfangs sehr viel Mühe, mich mit dem Buch anzufreunden. Der Schreibstil erinnert an ein Kinderbuch: sehr viele kurze, abgehackte Sätze. Zudem kommen ständig wechselnde Themen, eine richtige Handlung ist durch das ganze Buch nicht zu erkennen. Mir scheint es ehr so, als ob die Autorin ihre Gedanken zu Papier gebracht hat, so wie sie ihr gerade durch den Kopf gingen. Da wird nichts sortiert, es ähnelt einer Aufzählung und Aneinanderreihung verschiedener Tiere.  Es scheint so, als sei Frau Kott nie lange an einem Platz gewesen, ständig wird über irgendwelche Umzüge geschrieben, bei denen die Katzen natürlich mit müssen, um sich dann an die neuen Begebenheiten anzupassen. Mal sind es reine Wohnungskatzen, die nur einen kleinen Balkon haben, mal sind es Freigänger im Dschungel, die dann auch noch von Schlangen gebissen werden. Auch wenn das nur eine Vermutung ist, denn die verschwundene Katze wurde ja nie gefunden, finde ich einige Erzählungen in dem Buch sehr unrealistisch und übertrieben dargestellt. Jeder hält seine Katze wahrscheinlich für besonders klug. Aber hier werden den Katzen Fähigkeiten angedichtet, die schon an Wunder grenzen. Fazit: Das Buch war zwar eine recht kurzweilige Unterhaltung, konnte mich allerdings weder vom Schreibstil noch vom Inhalt überzeugen.

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