Elizabeth Kott Waterfalls eine Farm in Südafrika

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Inhaltsangabe zu „Waterfalls eine Farm in Südafrika“ von Elizabeth Kott

Elizabeth Kott, in Amerika geboren, in den 1950er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika aufgewachsen, schildert in ihren Büchern eine schöne Kindheit und viele amüsante Anekdoten. Das neue Buch Waterfalls enthält autobiographische und fiktive Anteile aus ihrem aufregenden Leben. Auch Dank der schönen Fotos öffnet die Autorin den Blick in ihre einstige, geliebte Heimat Südafrika und auf viele Sehenswürdigkeiten in der Türkei.

Eine Frau kehrt zurück nach Südafrika - Erinnerungen werden wach. Sehr schöne Sprachbilder!

— mabuerele
mabuerele

Ein schöner Roman kombiniert mit realen Erinnerungen und Kindheitserlebnissen.

— leseratte69
leseratte69

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  • Leserunde zu "Waterfalls eine Farm in Südafrika: Verlorene Heimat - Abenteuer in der Türkei" von Elizabeth Kott

    Waterfalls eine Farm in Südafrika
    elikott

    elikott

    Hallo Freunde, viele von Ihnen werden mich noch kennen von unserer Leserunde „Acht Monate unseres Lebens im Afrikanischen Busch“. Ich habe versprochen, dass Ihr noch von mir hören wird. Hier ist es dann. Mein neues Buch „Waterfalls – eine Farm in Südafrika“. Auch hier ist das Thema Südafrika, diesmal in Form eines Romans, aber mit vielen autobiografischen Abschnitten. Im hinteren Abschnitt des Buches steht Folgendes geschrieben: Über den Roman: Der Roman ist in drei Teile eingeteilt, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Vergangenheit führt den Leser in das Südafrika der Kindheit der Autorin, und beschreibt das unbeschwerte Leben auf der Farm, das immer wieder schöne Landschaftsbilder enthält. Sie berichtet außerdem von den Zu-ständen die sie selber in der Apartheid erlebt hatte. Die Autorin ergänzt ihre Erzählungen mit Fotos aus ihrer Kindheit. Die Erinnerungen der Autorin (in Kursiv gesetzt) sind ein Flechtwerk durch den ganzen Roman. Der fiktive Teil bezieht sich auf den eventuellen Verlust der Farm durch einen Staudamm und die Suche nach Spuren der Zerstörung im Namen des "Fortschritts". Das Buch enthält viele autobiografische Züge. Vor allem die Reise mit ihrem verstorbenen Mann hat sie genau so erlebt. Sie benutzte dazu ihre Tagebuch Einträge. Die Reise war wie fast alles in ihrem Leben voller Abenteuer und beschreibt eindringlich die Landschaft und Mentalität der Türken. Auch hier untermalen die Bilder, die noch von ihrem verstorbenen Mann stammen, die Geschichte. Und über mich: „Elizabeth Kott wuchs in den 1950er Jahren in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte. Ihre Sprache ist Afrikaans. Das Buch (in Deutsch und Englisch) entstand zuerst als Vergangenheitsbewältigung, um den Verlust ihrer Farm und Heimat zu verarbeiten, dann wurden fiktive Themen als Roman eingefügt. Als junges Mädchen wurde sie aus der schönen Umgebung von Stellenbosch in die raue Wirklichkeit des südlichen Schwedens gebracht wo sie zuerst die Sprache lernen sollte. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Allerdings blieb sie nicht dort, sondern kam wieder nach Europa zurück. Mit ihrem deutschen Mann war sie 35 Jahre glücklich verheiratet, bis er unerwartet an einem Herzstillstand starb. Die Autorin beschreibt den Verlust ihrer Heimat. Ihre Kindheitserinnerungen führen den Leser in das Südafrika der 50er Jahre. Die Naturbeschreibungen erwecken beim Leser den Wunsch, selbst dieses wunderschöne Land zu besuchen. Viele Tierschilderungen, vor allem von Katzen, runden die Beschreibungen auf liebenswerter Weise ab. Die Schilderung ihrer Türkeireise stammt aus Tagebuchaufzeichnungen, als sie mit ihrem verstorbenen Mann die Reise machten.“ So, und jetzt wisst Ihr eigentlich schon alles was über dem Buch zu sagen ist. Nur dies noch. Ich empfehle in diesem Fall das E-Book, weil ich hier alle Abbildungen in Farbe lassen konnte. Die broschierte Ausgabe enthält schwarz/weiß Bilder. Dadurch konnte ich den Preis senken. Es kostet €10,90. Aus diesem Grund werde ich das E-Book mit Gutscheinen verlosen. An alle die an der Verlosung teilnehmen möchten, bitte ich dann unter elikott@t-online.de um die jeweiligen Email Adressen. Ich begrüße jetzt alle herzlich zur Leseprobe.

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    • 48
  • Maries Leben

    Waterfalls eine Farm in Südafrika
    Slaterin

    Slaterin

    Elizabeth Kott beschreibt in ihrem Buch "Waterfalls eine Farm in Südafrika" ihr Leben von etwa dem 9. bis ca. 41. Lebensjahr. Die Autorin wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo ihre Eltern eine Farm betrieben. Ihr Vater war als Reserveoffizier und Major in einem Batallion integriert, wo er auch zu Übungen eingesetzt wurde. Seine Haupttätigkeit war aber Zahn- Arzt. Er scheute sich nicht davor auch die Einheimische Bevölkerung zu behandeln. Als junges Mädchen musste sie aus der schönen Umgebung Stellenbosch / Südafrika wegziehen und lebte viele Jahre mit ihrem Mann in Europa. Ihr Mann war verstorben, als sie ein Brief von ihrem Bruder aus Südafrika erhielt. Er teilte ihr mit, dass ihre Heimat durch den Bau einer Staumauer verloren gehen könnte. Daraufhin reist Marie nach Südafrika. Während der Reise dorthin und ihrem Aufenthalt in der alten Heimat erfährt der Leser durch Rückblicke Details aus ihrer Kindheit. Dabei wird die Natur des Landes, aber auch die Konfrontation mit der Apartheid gekonnt beschrieben. Zahlreiche Bilder zeugen von der Schönheit des Landes. Maries Farm bleibt von der Flutung des Tales verschont, sie zieht wieder auf ihre alte Farm, richtet ich in und trifft ihre Kndergartenliebe Patrick. Mit diesem reist sie nach Europa, durchquert einige Länder, vor allem die Türkei. Beim Lesen dieser Reiseschilderungen wurde bewusst, wie nah das Land doch an den Iran /irak grenzt, welche Unbilden sie bei dieser Reise ausgesetzt waren und man wird sich der Gefahr die dort lauert mehr als genug bewusst. Ich bekam zeitweise eine Gänsehaut und habe mitgefiebert ob alles gut geht. Am Ende kehrt Marie mit Patrick zurück nach Südafrika zu ihrer Farm und es werden Einblicke in die Zukunft gegeben. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, die Wortwahl und der Ausdruck treffend gewählt. Einige Rechtschreibfehler sind noch vorhanden, die bei einem Korrekturlesen ausgemerzt werden können. Einige Übergänge von Textstellen fand ich manchmal zu abrupt und musste noch mal zurückblättern. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fand es interessant. Das Cover zeigt im Hintergrund die Farm mit der Familie davor. Links die Autorin. Vom Titel selbst hätte ich einen Roman über die Farm in Südafrika erwartet. Daher sollte man die Untertitel "Verlorene Heimat" und "Abenteuer in der Türkei" beachten (war mir zuerst entgangen und irritierte mich beim Lesen des Kapitels Türkei). Danke dass ich mitlesen durfte.

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    • 2
  • Rückkehr in das Land der Kindheit

    Waterfalls eine Farm in Südafrika
    mabuerele

    mabuerele

    Marie kehrt nach Jahren der Abwesenheit zurück nach Südafrika. Ihr Bruder hat ihr geschrieben. Sie kann ein letztes Mal Waterfalls sehen, die Farm ihrer Kindheit. Das Buch ist zweigeteilt. Der erste Teil erzählt von Rückkehr und Neubeginn. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Kursiv eingeschoben sind an jeder Station die Erinnerungen an die Kindheit. Ich als Leser erfahre vom Vater, der Zahnarzt war, vom Leben auf der Farm, von der Vielfalt der Tierwelt, der Schönheit des Landes, aber auch den Gefahren. An wenigen Stellen schimmert durch, dass der Vater sich auch um die einheimische Bevölkerung gekümmert hat. Damit hat er sicher nicht nur Freunde gemacht. Nun soll das Paradies der Kindheit in den Fluten eines Stausees versinken. Doch das Schicksal will es anders. Die hochgelegene Farm bleibt verschont und ermöglicht einen Neubeginn. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Das liegt zum einen am geschickten Aufbau der Geschichte, aber insbesondere am sprachlichen Können der Autorin.  Sie hat mir mit ihren Sprachbildern nicht nur die mal karge, mal farbenfrohe Landschaft vor Augen geführt, sondern auch ein umfassendes Bild der Tierwelt gemalt. Sie hat mich mitgenommen auf ihre Fahrt an den Stausee, auf die Wanderung zur Farm und Teilhaben lassen an den Anstrengungen des Aufstiegs. Und sie hat mich mit gefühlvollen Worten eintauchen lassen in die Welt ihrer Kindheit. Freude und Unbeschwertheit, Krankheit und der Tierliebe sind einige der gestreiften Themen. Für die Gefühle des Kindes, aber auch für die Melancholie des Rückblicks und des Verlustes fand sie passende Metapher. Im zweiten Teil des Buches beschreibt sie die Reise mit ihrem Mann, einem Journalisten, durch die Türkei. Auch hier bilden Sprache und Inhalt eine Einheit. Trotzdem weist dieser Teil einen völlig anderen Stil auf. Die Reise wird zum Abenteuer. Der Krieg ist ihnen immer auf den Fersen. Es ist schwierig, Freund und Feind zu unterscheiden. Die Spannung ist mit den Händen greifbar. Das Buch ist mit vielen Bildern illustriert. Sie unterstreichen das Gesagte anschaulich. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es erzählt eine bewegende Lebensgeschichte voller Hoffnung.

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    • 2
  • Das Buch erzählt wirklich eine schöne, fast unbeschwerte Kindheit in Südafrika.

    Waterfalls eine Farm in Südafrika
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext Elizabeth Kott, in Amerika geboren, in den 1950er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika aufgewachsen, schildert in ihren Büchern eine schöne Kindheit und viele amüsante Anekdoten. Das neue Buch Waterfalls enthält autobiographische und fiktive Anteile aus ihrem aufregenden Leben. Auch Dank der schönen Fotos öffnet die Autorin den Blick in ihre einstige, geliebte Heimat Südafrika und auf viele Sehenswürdigkeiten in der Türkei. Meine Meinung Die Story Das Buch erzählt wirklich eine schöne, fast unbeschwerte Kindheit in Sudafrika. Der Autorin ist es gut gelungen, ihre persönlichen Ereignisse und ihre liebsten Erinnerungen in diesen Roman einfließen zu lassen.Da ich Elizabeth Kott, aus einer anderen Leserunde und durch FB schon etwas länger und besser kenne, konnte ich viel Situationen in dem Buch als authentisch und sehr gefühlvoll empfinden. Es ist eine wunderbare Art und Weise, mit der Vergangenheit in Einklang zu kommen, in dem man so einen tollen Roman mit seinem realen Erlebnissen und Erfahrungen verknüpft. Der Schreibstil Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Allerdings sind noch einige Rechtschreibfehler vorhanden, die dem Lektor noch zum Opfer fallen sollten. Ich habe das Buch an einem Abend gelesen und fand es war eine gute Lektüre. Die Charaktere Marie fand ich sehr liebevoll und sympathisch. Ich hatte aber immer die Autorin selber vor Augen. Dadurch war sie mir noch sympathischer. Auch ihr zweiter Man Patrick ist sehr nett, blieb aber mehr im Hintergrund. Da es immmer aus Marie/Elizabeths Sicht geschildert wurden. Mein Fazit Ein schöner Roman kombiniert mit realen Erinnerungen und Kindheitserlebnissen. Von mir gibt es hierfür vier von fünf Sternen

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    • 3
    leseratte69

    leseratte69

    24. October 2014 um 12:41
    parden schreibt Wie bist Du an dieses Buch gekommen? Ist ja sicher keines, das den Mainstream bedient...

    LB Leserunde ;)