Elizabeth Little

 3.3 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Mördermädchen, Mördermädchen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Elizabeth Little

Elizabeth Little wurde in St. Louis geboren. Sie studierte an der Harvard University und veröffentlichte Artikel in der New York Times und dem Wall Street Journal. Nach zwei Sachbüchern, veröffentlichte sie mit dem Roman „Mördermädchen“ einen Los Angeles Times Bestseller. Die Autorin lebt mir ihrer Familie in Los Angeles.

Alle Bücher von Elizabeth Little

Elizabeth LittleMördermädchen
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Mördermädchen
Mördermädchen
 (45)
Erschienen am 21.12.2015
Elizabeth LittleMördermädchen
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Mördermädchen
Mördermädchen
 (11)
Erschienen am 21.12.2015
Elizabeth LittleChina
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China
China
 (0)
Elizabeth LittleDear Daughter
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Dear Daughter
Dear Daughter
 (0)
Erschienen am 31.07.2014
Elizabeth LittleTrip of the Tongue
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Trip of the Tongue
Trip of the Tongue
 (0)
Erschienen am 01.03.2012
Elizabeth LittleLieve dochter / druk 1
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Lieve dochter / druk 1
Lieve dochter / druk 1
 (0)
Erschienen am 24.02.2015
Elizabeth LittleDear Daughter
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Dear Daughter
Dear Daughter
 (0)
Erschienen am 31.07.2014

Neue Rezensionen zu Elizabeth Little

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T

Rezension zu "Mördermädchen" von Elizabeth Little

Ab der Mitte ganz gut...
there_are_applesvor 5 Monaten

Ich finde es einfach ein bisschen unrealistisch, dass man in der USA eine junge Person nicht findet wenn man es wirklich will.
Die Hauptprotagonistin ist sehr symphatisch und authentisch.

Ab der Mitte des Buches wird es echt amüsant obwohl das Ende relativ offensichtlich war.

All in all ein guter Krimi...

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Literatur-Universums avatar

Rezension zu "Mördermädchen" von Elizabeth Little

Stimme der Vernunft
Literatur-Universumvor 6 Monaten

Das Buch ist in einem phänomenalen Stil geschrieben und fesselt einen vom ersten Moment an. Die Figur Jane Jenkins hat solch spezifische Eigenschaften, dass man nicht anders kann, als sich an ihr Leben zu ketten. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschrieben.

Jane Jenkins saß 10 Jahre wegen Mordes an ihrer Mutter im Gefängnis. Damals war sie 17, nun als 27-Jährige kommt sie wieder raus, weil man die Anklage fallengelassen hat. Ihr Einziger Vertrauter ist ihr Anwalt Noah Washington. Das Problem ist, sie kann sich weder an die Tat noch an irgendetwas erinnern, was an diesem Tag geschehen war.
Es gab bei der Leiche ihre DNA Spuren, und ihren Namen, welcher neben der Leiche aufgeschrieben wurde. Alles deutete auf sie. Auch der Umstand, den nur sie selbst wusste, dass sie ihre Mutter nie besonders gemocht hatte.
Freigelassen wurde sie, weil man gegen Mitarbeiter des Kriminallabors Anklage erhob, die vorsätzlich Beweise manipuliert haben.
Doch die Mehrheit der Medien war sich sicher, dass sie dennoch schuldig war. Ein Crime-Blogger, Trace Kessler, der sich mit dem Fall von Anfang an beschäftigt hatte, setzte eine Belohnung von 50.000 aus, wenn man ihm verraten würde, wo sie sich aufhielt.
Sie war seit bereits 6 Wochen in Sacaramento - versteckt vor der Öffentlichkeit.
Ihr Ziel war ihr bereits im Gefängnis vor Augen erschienen. Sie wollte dorthin, wo ihre Mutter aufgewachsen war. Dort, wo alles begann. Vielleicht würde sie dort den Mörder finden, jemanden, der ihre Mutter und sie so sehr hasste, dass er ihnen das antun könnte. Oder, sie würde herausfinden, dass tatsächlich SIE die Mörderin war.

Eine wirklich interessante Geschichte. Ich fand sie auch sehr gut konstruiert und von der Ideologie sehr realistisch manifestiert. Leider wurde das Ende und die Beschreibung über das "Warum" zu dünn ausgelegt. Die Tatsachen waren letztendlich nicht explizit formuliert worden, was den Eindruck des Thrillers am Ende deutlich schmälerte, als er tatsächlich zu sein vermag.

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Rezension zu "Mördermädchen" von Elizabeth Little

Spannende Idee, schlechte Umsetzung
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Und noch ein Buch, welches ich aus dem Jahre 2015 mitgenommen habe. In „Mördermädchen geht es um die 16- Jährige Janie, die des Mordes angeklagt wird. Doch sie hat nicht irgendjemanden umgebracht, nein, sie soll ihre eigene Mutter getötet haben. Der prominente Status der Familie trägt seinen Rest zu dieser Katastrophe bei und ehe sie sich versieht, ist Janie für 10 Jahre hinter Gittern.

Beginnen wir mit den positiven Seiten des Buches. Ich liebe die Hauptprotagonistin! Janies Ironische und sarkastische Art waren einfach mein Highlight. Die Charaktere waren im Allgemeinen sehr gut ausgearbeitet und strukturiert. Selbiges gilt für die Story und ihren Aufbau. Da hören die positiven Dinge aber auch schon auf.

Mein Hauptproblem war, dass mich diese Geschichte nie wirklich fesseln konnte. Außerdem war die Story an einigen Stellen wirklich sehr langatmig und hat mir somit wirkliches Durchhaltevermögen gefordert.

Die Sprecher des Hörbuches waren Oliver Siebeck, Nora Tschirner. Oliver Siebecks Stimme war für die Meldungen Zwischendurch gedacht und passte einfach perfekt. Mit Nora Tschirner, die Janie sprach, konnte ich mich allerdings gar nicht anfreunden.

Mein Fazit: Ein Buch mit einer super Idee, aber mittelmäßiger Umsetzung. Leider gibt es dafür nur 3 von 5 Sternen.

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