Elizabeth Loupas

 4.3 Sterne bei 22 Bewertungen
Autorin von Die zweite Herzogin, Die Blumenleserin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Elizabeth Loupas

Elizabeth Loupas ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Vor der Veröffentlichung ihres Debütromans "Die zweite Herzogin" war sie unter anderem beim Radio, in einer Bibliothek, und bei Zeitschriften tätig. Heute ist Loupas freischaffende Autorin. Die Autorin lebt und arbeitet in Texas.

Alle Bücher von Elizabeth Loupas

Elizabeth LoupasDie zweite Herzogin
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Die zweite Herzogin
Die zweite Herzogin
 (13)
Erschienen am 01.04.2011
Elizabeth LoupasDie Blumenleserin
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Die Blumenleserin
Die Blumenleserin
 (9)
Erschienen am 01.12.2012
Elizabeth LoupasThe Second Duchess
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The Second Duchess
The Second Duchess
 (0)
Erschienen am 25.04.2013
Elizabeth LoupasThe Flower Reader
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The Flower Reader
The Flower Reader
 (0)
Erschienen am 14.02.2013
Elizabeth LoupasSecond Duchess
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Second Duchess
Second Duchess
 (0)
Erschienen am 08.05.2014
Elizabeth LoupasRed Lily Crown
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Red Lily Crown
Red Lily Crown
 (0)
Erschienen am 07.05.2015

Neue Rezensionen zu Elizabeth Loupas

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Helene2014s avatar

Rezension zu "Die zweite Herzogin" von Elizabeth Loupas

Die zweite Herzogin
Helene2014vor einem Jahr

Die zweite Herzogin ist die Geschichte der Erzherzogin Barbara von Österreich, die als zweite Ehefrau von Herzog Alfonso nach Ferrara kommt. Sie ist nicht mehr jung, 26 Jahre alt, und nicht sehr attraktiv, dafür aber sehr intelligent und äußerst neugierig und wissbegierig. In Ferrara angekommen, muss sie feststellen, dass ihr Ehemann zwar höflich aber äußerst gefühlskalt ist. Eine eigene Meinung, und besonders wenn das von einer Frau kommt, wird fast als Hochverrat betrachtet. Immer öfter werden ihr schreckliche Dinge zugetragen, bei denen es um den Tod der ersten Herzogin geht. Alfonso, so die allgemeine Meinung, hat Lukrezia d'Medici umgebracht. Hier stiftete der Klappentext bei mir etwas Verwirrung, da es dort heißt, die erste Herzogin wäre Lukrezia Borgia gewesen. Da ich erst vor kurzem ein Buch über sie gelesen hatte, war mir klar, dass das nicht stimmen konnte, da Lukrezia Borgia viel früher gelebt hatte. Lukrezia Borgia war die Großmutter von Alfonso und nicht seine erste Ehefrau. 


Barbara, obwohl voller Angst vor ihrem Ehemann, versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah. Sie muss die Wahrheit unbedingt herausfinden, weil sie wissen will,ob sie mit einem Mörder verheiratet wurde. Und je näher sie dieser Wahrheit kommt, umso gefährlicher wird es für sie.


Die Autorin nimmt den Leser mit ihrem schönen und bildhaften Schreibstil mit auf eine Reise in eine Zeit des höfischen Prunks, aber auch der dunklen Geheimnisse und Gefahren. Barbara kann niemanden trauen, sie ist ganz alleine mit ihren schrecklichen Ahnungen. 


Sehr gut beschreibt die Autorin auch die Stellung der Frau zur damaligen Zeit. Ihr einziger Zweck bestand darin, einen männlichen Erben zur Welt zu bringen. Ansonsten hatte sie sich voll und ganz ihrem "Herrn und Gemahl" unterzuordnen ohne eine eigene Meinung oder Ideen zu haben. 


Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was denn nun mit der ersten Herzogin passiert ist und wie es mit dem weiteren Leben von Barbara weitergeht. Auch das Ende hat mich nicht enttäuscht, für mich war es plausibel. Ob es wirklich so gewesen ist, werden wir wohl leider nie erfahren.


Zwei kleine Kritikpunkte habe ich allerdings noch:
1. Im Text waren oft italienische Begriffe für Gegenstände oder Handlungen eingestreut, die aber nicht erklärt wurden. Hier wäre ein Glossar am Ende sehr hilfreich gewesen.
2. Ebenso fehlte ein Personenregister.


Fazit: Abgesehen von den kleinen Kritikpunkten hat mich der Roman sehr gut unterhalten. Er war spannend und vermittelte ein gutes Bild der damaligen Zeit. Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Perles avatar

Rezension zu "Die Blumenleserin" von Elizabeth Loupas

Elizabeth Loupas - Die Blumenleserin (Historischer Roman)
Perlevor 2 Jahren

Klappentext:
Weissdorn sagt den Tod voraus, die Teufelsnessel spricht von Liebe.

"Du musst tun, was ich von dir verlange. Schwöre es auf das Kreuz." Kurz vor ihrem Tod vertraut Marie de Guise, Königin von Schottland, ihrer Nichte Rinette von Granmuir ein silbernes Kästchen an. Sie soll es deren Tochter Maria Stuart übergeben, sobald diese nach Schottland zurückkehrt.

Kaum hat die Königin den letzten Atemzug getan, entflammt der Streit zwischen verfeindeten Adligen über Rinette und ihr Anwesen. Sie flieht, die Silberschatulle im Gepäck. In größter Hast heiratet sie - doch schon bald wird ihrem geliebten Alexander die Kehle aufgeschlitzt, die Silberschatulle gestohlen. Kann sie mit Hilfe ihrer ungewöhnlichen Gabe, aus Blumen das Schicksal zu lesen, den Mord aufklären und Schottlands Zukunft retten?

"Das Geheimnisvolle, die Heimtrücke, die politischen Kämpfe der Epoche werden wunderbar dargestellt." (Romantic Times)

Eigene Meinung:
Dieses Buch entdeckte ich vor paar Wochen in der Stadtbücherei in unserer Nachbarstadt und nahm dann beim letzten Mal mit, da ich es dieses Jahr vor >Weihnachten unbedingt noch lesen wollte.

Die ersten 10 Seiten gefielen mir wunderbar, doch plötzlich aus heiterem Himmel war die Lesefreude dahin. Ich konnte mich nicht mehr richtig auf die Geschichte konzentrieren, trotzdem las ich weiter, aber mehr ohne Interesse als mit Lust. Ich wollte es schnell beenden, doch die ersten zwei Tage waren es nur 34 und 73 Seiten, hatte aber pro Tag 100 Seiten eingeräumt. Dazu kam noch das ich mich gesundheitlich nicht wohlfühlte, aber das Einzige was mir am Wochenende guttat, war auf der Couch liegen und lesen.

Erst als ich fast am Ende (200 Seiten) laut zu lesen begann, began ich mich bgesser auf die Geschichte und die Hauptprotagonisten einzustellen und wurde etwas wärmer mit ihnen. Dadurch gefielen mir dann doch so einige Seiten und gestern las ich dann die letzten 150 Seiten und wollte dann doch nicht mehr aufhören bis ich die letzte Seite ereicht hatte. Das Happy End gefiel mir dann wiederum sehr und konnte nachts um 2 Uhr dann beruhigt einschlafen.

Was mir gefiel oder ich gleichzeitig im Buch las und bei mir auch der Fall war, als sie im Bett lag und die Decke hochzog vor Kälte, da musste ich doch etwas schmunzeln, irgendwo zwischen Seite 234 und 286) konnte mir die Seite nicht merken. Es kam noch etwas gemeinsames drin vor, doch ich will ja nicht zuviel verraten. Von Gediczhte schreiben und lesen war ebenfalls die Rede.

Hatte mir zuerst was ganz anderes unter dem Titel und Cover vorgestellt, was mir beide sehr gefiel, deshalb hatte ich es ausgewählt und wollte es ja unbedingt lesen. Ich bereue es nicht, weitergelesen zu haben und kann es jedem Fan von Historischen Romanen sehr empfehlen. Der Schreibstil war auch sehr flüssig, was ich dann erst merkte , als ich laut las und es es mir wenigstens mittelmäßig gefiel.

Deshalb vergebe ich gut und gerne liebgemeinte 3 Sterne.


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JasminDs avatar

Rezension zu "Die Blumenleserin" von Elizabeth Loupas

Achterbahn der Gefühle
JasminDvor 3 Jahren

Lüge, Intrigen,  Hass und Tod. Als die Königin von Schottland ihrer nichte kurz vor dem tod ein Kästchen anvertraut um es deren tochter zu geben sobald diese zurück in Schottland ist ahnt sie nicht was sich darin befindet. Rinette hat eine ungewöhnliche gabe, sie kann das Schicksal aus blumen lesen! Kann sie damit die Zukunft von Schottland retten? Den mord an ihrem geliebten mann aufklären? 

"Weissdorn sagt den tod vorau, die teufelsnessel spricht von liebe"

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