Elizabeth McCracken , Elizabeth MacCracken Den Kopf in den Wolken.

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Inhaltsangabe zu „Den Kopf in den Wolken.“ von Elizabeth McCracken

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  • Rezension zu "Den Kopf in den Wolken." von Elizabeth McCracken

    Den Kopf in den Wolken.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2009 um 07:12

    Mit [i]Den Kopf in den Wolken[/i] schrieb Elizabeth McCracken eine moderne/reale Fabel über einen Jungen, James, der an Riesenwuchs leidet und mit elf Jahren schon über 1,90 Meter misst und selbst da noch nicht zu wachsen aufhören will. Zufällig entdeckt James die hiesige Bibliothek die von der Mitzwanzigerin Peggy geleitet wird mit der er sich auch schnell anfreundet. Nur je länger sich Peggy und James kennen um so gewisser ist sich die junge Frau das sie sich in den zwar noch jungen aber weit älter wirkenden jungen Mann verliebt hat. Dies ist die Grundlage für eine dramatisch, traurige Geschichte… …mit Vorhersehbaren Ende. Vielleicht, vielleicht auch nicht, hab keine Ahnung weil ich das Buch ab der Mitte abgebrochen und ins Regal verbannt habe. Die Anfänge sind ja nicht schlecht und mit ein bisschen Fantasie erinnert das ganze an solch Geschichten wie [i]Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli[/i] oder natürlich auch an [i]Der seltsame Fall des Benjamin Button[/i] wo ja auch durch ein widernatürliches Phänomen jemand auf ein Podest gehievt und dadurch für das, angeblich, schwache Geschlecht zum Objekt der Begierde wird. Schwach ist in dem Fall das richtige Wort. Ein Grund warum ich das Buch abgebrochen habe waren die Klischees die McCracken hier schon fast penetrant abreitet und wirklich absolut keines auslässt. Die Bibliothekarin als kleines graues Mäuslein, an manchen stellen schon fast asexuell dargestellt, das sich irgendwie selbst als Wesen fern jeglicher amourösen Empfindungen sieht. Die Frau die sich bereits (mit Mitte zwanzig) damit abgefunden hat als alte Jungfer zu sterben und nur für ihre Bücher lebt aber außerhalb der Hallen des Wissens ein Charakterschwaches und Rückratloses Hascherl is das nicht weis wie sich verstecken um nur ja nicht von anderen wahrgenommen zu werden. Darüber hinaus leidet das Buch auch an erzählerischen Schwächen. In keinster Weise kommt die Schreiberin an die Qualität von Fitzgerald oder Sean Greer. Es wirkt an manchen stellen etwas arg aufgesetzt und die Geschichte treibt wie eine Öllache auf dem Ententeich dahin. Da man James ja schon am Anfang des Buches einen frühen Tod vorhersagt und auch seine (aufopfernde) Mutter noch im ersten Drittel stirbt kann man sich in so etwa vorstellen auf welches Riff dieses Buch am Ende auflaufen wird.

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