Elizabeth McGregor

 2.9 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Das stumme Mädchen, Der Taubenbaum und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elizabeth McGregor

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Cover des Buches Der Taubenbaum9783442363735

Der Taubenbaum

 (7)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Ein sizilianischer Sommer9783838757469

Ein sizilianischer Sommer

 (3)
Erschienen am 16.05.2014
Cover des Buches Das Eiskind, RomanB002POMSBI

Das Eiskind, Roman

 (1)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Bleib, wo du bist9783572010493

Bleib, wo du bist

 (0)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Du gehörst nur mir9783828966741

Du gehörst nur mir

 (0)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Wahre LügenB002OMFG3S

Wahre Lügen

 (0)
Erschienen am 01.01.2000

Neue Rezensionen zu Elizabeth McGregor

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Rezension zu "Der Taubenbaum" von Elizabeth McGregor

OKAY. Nicht mein FALL
Viiivianvor 15 Tagen

Achtung:

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Januar 2020 vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

Was für eine schöne Geschichte es ist, aber dennoch hat es gehappert. Ich kam nicht wirklich in die Geschichte hinein. Die ganzen „Zeiten“wechsel von „Heut „ dann damals“ und die verschiedenen Sichten brachten die Geschichte ein Kuddelmuddel, dass mich immer mehr und mehr die Geschichte mich entfremdet hat. Ich hatte ehrlich gesagt keine Lust gehabt weiter zu lesen. Es war alles ein bisschen zu viel des ganzen. Ich war verwirrt und wusste zudem nicht mehr, wer der gute und wer der böse war. 

Aber nun mal zum Anfang 

Irgend wann vor Jahren mal habe ich dieses Buch bei meiner Oma gekauft. Die Bücher verkauften sie teilweise für 50 Cent oder 1 Euro. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was mich da geritten hat, dieses Buch zu kaufen. Ob es mir damals gefallen hat, das weiß ich leider nicht. 

Anna lernte den Oxforder David Mortimer kennen und lieben. Und David hatte einen Traum – mit ihr nach Asien zu reisen oder nach China. Allerdings wurde Anna schwanger von ihm und haute ab. 11 Jahre später, erfolgreiche Künstlerin mit einem andere Mann vergeben, der nicht wirklich die nette Art hat, 

Anna hatte mit ihrer Tochter einen Autounfall und hat seit 10 Jahren keinen Kontakt mit David Mortimer. Sie liegt im Kino und man vermutet, dass sie sterben wird. Obwohl sie eigentlich keine Zeit hat zum sterben und obwohl ihr toller Freund weiß dass seine Freundin im Krankenhaus liegt und schwer verletzt ist, wird die Vernissage von Anna nicht abgesagt. Ihre Bilder verkaufen sich. David wird von Annas Mutter angerufen. David ahnt nicht, dass er Vater einer Tochter ist, die sehr anders ist als sonst. Er will gar nicht zu Anna fahren, weil er „keinen Grund“ sieht, und erfährt „Er ist Vater“ Er lernt Annas Mutter und ihr Freund kennen. Und was dann passiert …. 

Die Idee zu dieser Geschichte klingt echt gut und macht eigentlich sehr neugierig. Dennoch ich kam nicht mit den Personen warm. Für mich hat das ganze ein Chaos hinterlassen. Es gibt drei Sichten, die eine Sicht von Anna, aus damals, die andere Sicht mit David der heutigen Zeit und vielleicht noch eine andere, die Mutter von Anna. Es war alles irgend wie verwirrend. Man hätte die ganzen „Vorgeschichten“ wie sie sich kennen gelernt haben, schon vor dem zusammenstoßt“ zeigen sollen und es so machen, das es nicht so verwirrend rüber kam. 

Auch als David James eine reinhaute, weil James ein mieser Charakter war, hat es mich nicht sonderlich „begeistert“ Erst auf der letzten Seite wacht Anna vom Koma auf, was ich sehr schade fand, denn damit machte sie die Geschichte noch mehr kaputt. Ich fände es schöner gefunden, wenn Anna 3 Monate später aufwacht und was dann passiert, erfährt. Denn danach weiß man nicht, was mit Annas Mutter los ist. Geht es ihr gut? Ist sie krank 

Das Buchcover ist ein anderes. Man sieht nur einen „Taubenbaum“ mehr aber auch nicht. Der Schreibstil ist ok. 

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Rezension zu "Das stumme Mädchen" von Elizabeth McGregor

Die ungeliebten Geister
Duffyvor einem Jahr

Anna Miles war Musiklehrerin in einem kleinen, englischen Ort, bis sie Ben McGovern kennenlernte. Als dessen Annäherungsversuche zum Stalking wurden, verließ sie fluchtartig ihre Heimat und ihren Job und siedelte in die Kleinstadt Aubrete über. Doch auch hier hatte sie Angst, dass Ben sie finden könnte und so war sie sehr erschrocken, als sie in einer Nacht ein Auto vor ihrem Haus bemerkte. Doch darin befand sich ein junges Mädchen und an ihrer Seite eine tote, ältere Dame. Das rätselhafte Mädchen, das nicht sprechen wollte, brachte eine Welle dunkler Geheimnisse nicht nur in die Stadt, sondern auch in Annas Leben. Und tatsächlich stand im Zuge dieser Ereignisse auch Ben McGovern wieder vor der Tür.

Eine Mischung aus Krimi, Psychothriller und unerklärliche Phänomene legt die Autorin vor und man merkt, dass es ihr manches Mal schwerfiel, eine Balance zu halten, damit der Roman nicht auf die eine oder andere Seite kippt. Herausgekommen ist ein bemühtes Buch, in dem die verschiedenen Elemente versuchen, schlüssig durch die Handlung zu kommen. Immer wieder muss die Autorin ausholen, um gerade ihrer psychologischen Komponente ein plausibles Fundament zu geben.

Die Figuren sind gut herausgearbeitet, man kann am flüssigen Stil McGregors nichts aussetzen, hier ist eine gewisse Routine sichtbar. Das merkt man auch an den ausführlichen

Landschaftsbeschreibungen, die sehr schön nachzuvollziehen sind.

Dennoch schlingert der Roman manches Mal durch die hohen Wellen der Unglaubwürdigkeit. Denn wenn schon mystische Motive bemüht werden, deren Ursprung im Keltischen liegen, muss man aufpassen, dass es nicht so platt und kurz bleibt, wie hier. Das steht dann im totalen Gegensatz zur Gesamtlänge des Buches, hier hätten einige Passagen sehr wohl gekürzt werden können. Unter dem Strich aber trotzdem ein Roman, der sich gut zwischendurch lesen lässt und auch einiges an Spannung zu bieten hat. Dass das Ende nicht die umfassende Aufkösung bietet, die notwendig wäre, ist ein weiteres Manko. Aber man kann das Buch lesen und es kurzweilig finden.

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Rezension zu "Der Taubenbaum" von Elizabeth McGregor

Der Taubenbaum
NicolePvor 4 Jahren

Anna, die große Liebe von David Mortimer, hat einen Verkehrsunfall. Mit dabei auch ihre Tochter Rachel. David, der nichts von der Existenz seiner Tochter weiß, wird von Annas Mutter, Grace, informiert. Anna hatte David damals verlassen ohne David von der Schwangerschaft zu erzählen.

Anna ist Malerin und mittlerweile mit James Garrett liiert, der als Galerist auch gleichzeitig ihre Bilder verkauft. Er ist alles andere als begeistert, dass plötzlich David aufgetaucht ist und „klärt“ ihn über seine Tochter Rachel auf. Diese hat das Asperger-Syndrom.

Anfangs fühlt sich David überfordert. Doch Stück für Stück kommt das wahre Gesicht von James ans Licht, der nämlich keineswegs so ist, wie er sich nach außen gibt. Und mit diesem Menschen möchte David weder die im Koma liegende Anna, Rachel oder Grace alleine lassen. David sitzt an Annas Bett und liest ihr aus einem Buch vor.

Obwohl sie im Koma liegt und keine Reaktionen zeigt, „erlebt“ Anna merkwürdige Bilder und Emotionen. Dann aber befindet sie sich auf einer Reise, es ist die Reise-Geschichte, welche David vorliest und darauf hofft, dass Anna zurückkommt.

Ein Roman, der ganz ohne menschliche Abgründe und rosarote Brillen auskommt. Elizabeth McGregor erzählt eine Geschichte, wie aus dem Alltag gegriffen. Sie nimmt die Themen „Asperger“ und „Koma“ zart auf. Die Welt wird von Rachel anders wahr genommen und das muss von den Menschen um sie herum erst verstanden werden. Anna liegt zwar im Koma und scheint somit auch von der Welt „entrückt“, aber doch nimmt sie im Unterbewusstsein wahr, was um sie herum geschied. Es bleibt am Ende nur die Frage, ob Anna es mit Hilfe Davids und des Buches wieder in die „reale“ Welt zurückkehren kann.

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