Der Taubenbaum

von Elizabeth McGregor 
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Der Taubenbaum
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Ein Roman, der ganz ohne menschliche Abgründe und rosarote Brillen auskommt.

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Inhaltsangabe zu "Der Taubenbaum"

Eines Tages erreicht den jungen Wissenschaftler David Mortimer eine schockierende Nachricht: Anna, seine große Liebe, die sich elf Jahre zuvor Hals über Kopf von ihm getrennt hatte, erlitt einen schweren Autounfall. Mit ihr im Wagen saß Rachel, seine 10-jährige Tochter – von deren Existenz er bis zu diesem Zeitpunkt nichts wusste ... Erstklassige große Frauenunterhaltung – mitreißend und gefühlvoll!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442363735
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:381 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:14.11.2005

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    NicolePs avatar
    NicolePvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Roman, der ganz ohne menschliche Abgründe und rosarote Brillen auskommt.
    Der Taubenbaum

    Anna, die große Liebe von David Mortimer, hat einen Verkehrsunfall. Mit dabei auch ihre Tochter Rachel. David, der nichts von der Existenz seiner Tochter weiß, wird von Annas Mutter, Grace, informiert. Anna hatte David damals verlassen ohne David von der Schwangerschaft zu erzählen.

    Anna ist Malerin und mittlerweile mit James Garrett liiert, der als Galerist auch gleichzeitig ihre Bilder verkauft. Er ist alles andere als begeistert, dass plötzlich David aufgetaucht ist und „klärt“ ihn über seine Tochter Rachel auf. Diese hat das Asperger-Syndrom.

    Anfangs fühlt sich David überfordert. Doch Stück für Stück kommt das wahre Gesicht von James ans Licht, der nämlich keineswegs so ist, wie er sich nach außen gibt. Und mit diesem Menschen möchte David weder die im Koma liegende Anna, Rachel oder Grace alleine lassen. David sitzt an Annas Bett und liest ihr aus einem Buch vor.

    Obwohl sie im Koma liegt und keine Reaktionen zeigt, „erlebt“ Anna merkwürdige Bilder und Emotionen. Dann aber befindet sie sich auf einer Reise, es ist die Reise-Geschichte, welche David vorliest und darauf hofft, dass Anna zurückkommt.

    Ein Roman, der ganz ohne menschliche Abgründe und rosarote Brillen auskommt. Elizabeth McGregor erzählt eine Geschichte, wie aus dem Alltag gegriffen. Sie nimmt die Themen „Asperger“ und „Koma“ zart auf. Die Welt wird von Rachel anders wahr genommen und das muss von den Menschen um sie herum erst verstanden werden. Anna liegt zwar im Koma und scheint somit auch von der Welt „entrückt“, aber doch nimmt sie im Unterbewusstsein wahr, was um sie herum geschied. Es bleibt am Ende nur die Frage, ob Anna es mit Hilfe Davids und des Buches wieder in die „reale“ Welt zurückkehren kann.

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    lesemade
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    DaniLeserattevor 6 Jahren
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    Nadyvor 6 Jahren
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    [Ana]vor 8 Jahren
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    Luna85vor 8 Jahren

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