Elizabeth Musser Eine Freundschaft in Atlanta

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Inhaltsangabe zu „Eine Freundschaft in Atlanta“ von Elizabeth Musser

Atlanta 1933 Anne Perrin Singleton und Mary Dobbs Dillard haben so gut wie nichts gemeinsam. Perri ist die Tochter eines vermögenden Bankers, begeistert sich für Fotografie und Partys und genießt es, zur feinen Gesellschaft von Atlanta zu gehören. Dobbs ist die Tochter eines Predigers, in armen Verhältnissen aufgewachsen, lehnt sich gegen jegliche Form von Ungerechtigkeit auf undstammt aus Chicago. Doch die Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen führen die beiden jungen Frauen zusammen. Plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war. In einer Zeit voller Turbulenzen müssen Perri und Dobbs um ihre Zukunft kämpfen - und werden einander zum einzigen Halt. Aber kann eine so ungleiche Freundschaft Bestand haben? Elizabeth Musser wuchs in Atlanta auf. Seit dem Abschluss ihres Studiums englischer und französischer Literatur an der Vanderbilt Universität in Tennessee ist sie als Missionarin tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann Paul in der Nähe von Lyon in Frankreich. Die beiden haben zwei Söhne.

Ein schönes Buch über den Glauben an Gott, mit subtilen, aber aussagekräftigen, christlichen Aspekten. Die Geschichte zweier Familien. :)

— Maerchentraum
Maerchentraum

Ein mitreißender Roman mit viel Spannung, Gefühl und Tiefgang über die Höhen und Tiefen einer echten Freundschaft

— Smilla507
Smilla507

Eine wunderbare Geschichte über eine Freundschaft und zwei Familien in Atlanta 1933. Leise aber dennoch beeindruckend!

— heaven4u
heaven4u

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    Eine Freundschaft in Atlanta
    eskimo81

    eskimo81

    03. August 2015 um 12:55

    Anne Pernin Singleton, Tochter eines vermögenden Bankers, begeistert sich für Partys und Fotografie. Mary Dobbs Dillard, Tochter eines Predigers und in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Sie haben so gut wie nichts gemeinsam, doch die Wirtschaftskrise führt sie zusammen. Kann eine solche Freundschaft bestand haben? S. 36 Durch die Augen eines Künstlers kann man den Himmel auf Erden erleben. Bedenke: Die Augen sind die Fenster zur Seele Was für ein bewegendes Buch. Zwei Mädchen, zwei Schicksale und doch sind sie sich so nah. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein und doch wäscht eine tiefe und innige Freundschaft heran. Was für ein wundervolles Buch! Der Glaube, der Wille Gottes, ein grosses Thema. Wir werden seinen Weg nie verstehen... Wie wahr! Ein Buch zum mitfiebern, leiden, weinen und die glücklichen Momente geniessen Viele Lebensthemen, viele Fingerzeige Was für ein Buch! Atemlos, ein Buch, das lange nachhallt und tief, sehr tief berührt Fazit: Eine Freundschaft die unter die Haut geht. Lebensfragen, die mit Gottes Hilfe beantwortet werden. Geschrieben, so bildlich, so fantastisch. Atemlos und in Gedanken versunken taucht man daraus auf. Lange nach der letzten Seite denkt man an Pernin und Mary Dobbs Ein Wahnsinn-Buch!! Ein Wohlfühl-Buch, das zum Denken anregt Dieses Buch kann man nicht in Worte fassen - man muss es erleben

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  • Leserunde zu "Eine Freundschaft in Atlanta" von Elizabeth Musser

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ein Buch zum Thema "Freundschaft" Ich möchte euch ganz herzlich zu einer Leserunde einladen: Der Francke-Verlag stellt sechs Exemplare des Buches „Eine Freundschaft in Atlanta“ von Elisabeth Musser zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!                                                   "Atlanta 1933: Anne Perrin Singleton und Mary Dobbs Dillard haben so gut wie nichts gemeinsam. Perri ist die Tochter eines vermögenden Bankers, begeistert sich für Fotografie und Partys und genießt es, zur feinen Gesellschaft von Atlanta zu gehören. Dobbs ist die Tochter eines Predigers, in armen Verhältnissen aufgewachsen, lehnt sich gegen jegliche Form von Ungerechtigkeit auf und stammt aus Chicago. Doch die Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen führen die beiden jungen Frauen zusammen. Plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war. In einer Zeit voller Turbulenzen müssen Perri und Dobbs um ihre Zukunft kämpfen – und werden einander zum einzigen Halt. Aber kann eine so ungleiche Freundschaft Bestand haben?  " Den Link zur Leseprobe findet ihr hier. Bitte bewerbt euch bis zum 29. Juli 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, was ihr an euren Freunden besonders schätzt. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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  • Lesenswert, auch wenn hie und da noch etwas an dem Roman gefeilt werden müsste...

    Eine Freundschaft in Atlanta
    SarahRomy

    SarahRomy

    05. October 2014 um 15:43

    Für den geschichtlichen Background ihres Romans hat sich Musser eines in Romanen eher selten thematisiertes historisches Ereignis ausgesucht: Amerika zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise vor Beginn des 2. Weltkrieges. Zwei vom Typus und Herkunft her ganz unterschiedliche Mädchen werden Freundinnen. Die Rollen, die sie dabei in ihrer Freundschaft annehmen, wechseln im Verlauf des Romans und auch darüber hinaus überrascht die Geschichte mit einigen unerwarteten Wendungen. Musser ist dabei ein schöner Roman über wahre Freundschaft gelungen, wo jeweils der eine für den anderen da ist. Der Roman schneidet dabei verschiedenen Themen wie Freundschaft, Vergebung und Versöhnung als auch Trauer an. Dabei zieht sich der christliche Glaube als roter Faden durch den Roman. Doch gerade dieser Umstand hat es für mich als Leser sehr stutzig gemacht, warum die einzelnen insbesondere Nebenrollen so stark typisiert wurden. Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen Seite die Bösen. Diese Kategorisierung war für mich einerseits zu klischeehaft, auf der anderen Seite auch überhaupt nicht angemessen. Ferner hat mir, gerade weil der christliche Glaube so ein großes Thema in dem Buch ist, die zentrale Botschaft, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist und praktisch mit dem Tod ein neues, viel besseres Leben beginnt, schlichtweg gefehlt. Aus diesen Gründen hat mich der Roman an verschiedenen Stellen irritiert und nicht ganz überzeugt. Trotzdem ist der Roman sicherlich lesenswert (hier nochmal der Verweis auf den interessanten geschichtlichen Background), was auch der gelungenen Erzählweise zu verdanken ist. Insgesamt also ein interessanter Roman, bei dem hie und da an der Kernmessage noch etwas gefeilt werden müsste.

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  • Hinter den Wolken ist der Himmel blau

    Eine Freundschaft in Atlanta
    LEXI

    LEXI

    27. September 2014 um 23:21

    Im Atlanta der Dreißigerjahre treffen zwei Mädchen aufeinander, die zwar beide die gleiche Schule besuchen, ansonsten aber wenig gemeinsam haben. Elizabeth Musser stellt ihren Lesern zunächst Anne Perrin Singleton vor, eine siebzehnjährige Studentin aus wohlsituiertem Elternhaus, Vorsitzende des Rotkreuzclubs, stellvertretende Klassensprecherin, Mitglied der Phi-Pi-Studentenverbindung, begeisterte Reiterin und Jägerin, und leidenschaftliche Fotografin. Die beliebte Schülerin zählt aufgrund des gesellschaftlichen Status ihrer Eltern Dorothy und Holden Singleton zu den besseren Kreisen Atlantas und verzeichnet bereits mehr als tausend Verabredungen mit galanten jungen Gentlemen aus ihrer Gesellschaftsschicht. Als Robert und Josephine Chandler, die Freunde der Familie Singleton, ihre Nichte Mary Dobbs Dillard aus Chicago zu sich holen, entpuppt sich diese als geheimnisvolle und hübsche Sechzehnjährige, die so gar nicht Perris Vorstellungen entspricht. Das Mädchen mit den taillenlangen schwarzen Locken, den tiefschwarzen Augen und ihrer natürliche Schönheit, besitzt eine einnehmende, warme Persönlichkeit und ein quirliges Wesen. In sehr armen Verhältnissen als Tochter eines Predigers aufgewachsen, ist Dobbs ein unerschütterlicher und tiefer Glaube zu eigen, den sie freimütig und gerne verkündet, und der ihr Zuversicht gibt und sie trägt. Mit Perri und Dobbs prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Durch einen tragischen Unglücksfall kommen die beiden sich jedoch rasch näher und werden schließlich Freundinnen. Diese Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, und es wird sich letztendlich zeigen, ob die Bande stark genug sind, um sich auch in schwierigen Zeiten und Tagen der Wut, des Zorns und der Trauer, zu bewähren. Mit dem vorliegenden Roman aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise in Amerika zeichnet die Autorin ein detailliertes Bild über eine Freundschaft, die von tiefen Emotionen getragen ist. Sie erzählt die Geschichte zweier Familien, die von vergangener Schuld und gut gehüteten Geheimnissen umwoben sind. Elizabeth Musser veranschaulicht das Leben der Menschen in dieser krisengeschüttelten Zeit und beschreibt hierbei auch die herrschenden gesellschaftlichen Klassenunterschiede. Die Protagonisten dieses Romans waren detailliert und liebevoll gezeichnet, man konnte die persönliche Entwicklung der beiden jungen Frauen, ihre Hoffnungen und Träume, aber auch ihre Zweifel und Ängste hautnah miterleben. Doch die Autorin gab sich nicht damit zufrieden, authentische und einnehmende Hauptfiguren zu liefern, sie bot ihren Lesern auch interessante Nebenfiguren, die das Buch bereichern. Besonders ins Herz geschlossen hatte ich Parthenia Jeffries, die kleine Tochter der Hausangestellten der Familie Chandler. Hank Wilson, der freundliche junge Mann mit den lachenden Augen, punktete als meine favorisierte männliche Hauptfigur in diesem Roman. Hanks innere und äußere Stärke, seine Ruhe und sein felsenfestes Vertrauen auf Gott bildeten ein Fundament, das unerschütterlich schien. Um eine Prise Spannung ins Buch zu bringen, brachte Elizabeth Musser auch einen Bösewicht in ihre Geschichte ein, und enthüllte dem Leser nach und nach einige persönliche Schicksalsschläge und Tragödien aus der Vergangenheit. Der Schreibstil der Autorin hat mich regelrecht überrumpelt. Bislang versuchte ich tunlichst, Bücher in der „Ich-Form“ zu meiden und konnte mich mit dieser Ausdrucksform nie wirklich anfreunden. Nach der Lektüre von „Eine Freundschaft in Atlanta“ revidiere ich jedoch meine Meinung. Ich fand den steten Perspektivenwechsel der beiden Ich-Erzählerinnen Dobbs und Perri als überaus gelungen. Durch dieses stilistische Mittel wurden dem Leser die Gefühle und Gedanken der beiden Protagonisten spürbar nahe gebracht. Elizabeth Musser hat mir mit dem vorliegenden Buch ein wahres Lese-Highlight präsentiert. Ich habe jede einzelne Seite dieser Lektüre zutiefst genossen und vergebe uneingeschränkte fünf Bewertungssterne für diese gefühlvolle, sehr zu Herzen gehende Geschichte einer Freundschaft.

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  • Eine Freundschaft in Atlanta

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Blaustern

    Blaustern

    18. September 2014 um 16:19

    Atlanta in den USA im Jahre 1933: Es ist die Zeit der großen Weltwirtschaftskrise, Franklin Roosevelt wird neuer US-Präsident. Anne Perrin Singleton stammt aus einer wohlhabenden Familie in Atlanta und hat in der High Society einen gewissen Rang. Mary Dobbs Dillard, die Tochter eines Predigers, die in armen Verhältnissen aufwuchs, zieht von Chicago zu ihrer Tante nach Atlanta, um an einer geeigneteren Schule einkehren zu können, die auch die gleichaltrige Perri besucht. Die beiden lernen sich kennen, und trotzdem sie völlig unterschiedlich sind, freunden sie sich an, tritt Dobbs doch auch genau zu einem Zeitpunkt in Perris Leben, an dem das Schicksal in ihrer Familie grausam zuschlägt. Ihr Vater nimmt sich das Leben, die finanzielle Lage der Familie spitzt sich zu, Dobbs aber ist immer mit Rat und Tat und ihrem Glauben an Gott und das Gute an ihrer Seite. Perri versucht, sich mit dem Leben in eingeschränkteren Verhältnissen zu arrangieren, findet dabei sogar ihren Traumjob, während sich Dobbs schleichend verändert, indem sie den Reichtum und deren Annehmlichkeiten kennenlernt. Als sie dann auch noch ungeahnte Dinge aus ihrer Familie erfährt, bricht sie sogar mit Gott. Wird es nun Perri gelingen, ihrer Freundin wieder Halt zu geben? Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen erzählt uns Dobbs aus ihrer Sichtweise, zum anderen Perri. Dobbs ist eine herzensgute und barmherzige junge Frau, die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, während Perri die Vorzüge des Lebens kennenlernen durfte und somit anfangs ziemlich verzogen und oberflächlich wirkte. Doch nach und nach wendet sich das Blatt und beide wechseln durch die Vorkommnisse in ihrem Leben die Seiten. Hat Dobbs nun Blut geleckt und will nicht mehr in ihre ärmlichen Verhältnisse zurückkehren und bricht sie schließlich sogar mit Gott, ist es an Perri, sie wieder aufzubauen. Beide haben sie Schicksalsschläge zu verkraften, beide geraten ins Dilemma und in Kontroversen, auch untereinander. Aber sie kämpfen doch wieder füreinander, und ihre wunderbare Freundschaft geht dadurch gestärkt hervor. Das macht sie zu unglaublich sympathischen Charakteren. Der Glaube an Gott wird hier geschickt in die Geschichte mit hineingeflochten. Sie wird lebendig erzählt, und viele Überraschungen erwarten uns, die sich bis zum Ende hinziehen, denn erst dann erfährt man das ganze Ausmaß.

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  • Ein Roman, der im echten Leben spielt

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. September 2014 um 07:54

    Elizabeth Musser nimmt ihre Leser mit in eine andere Welt. USA im Jahr 1933. Dobbs und Perri, zwei junge Frauen mit unterschiedlichen Familienhintergründen lernen sich in Atlanta kennen. Trotz aller Unterschiede entwickelt sich zwischen den beiden Frauen eine Freundschaft. Sie lernen über ihren eigenen Horizont hinweg zu schauen, hinein in die Welt der Freundin.  Es geht in dem Buch um weit mehr als nur das Thema "Freundschaft". Perri und Dobbs müssen beide auf unterschiedliche Weise lernen wie zerbrechlich ihre "Welten" sind. Dabei findet Perri mehr und mehr Halt im Glauben, den ihr Dobbs vermittelt. Doch ist Dobbs Glaube stark genug in der "neuen Welt" Atlantas Stand zu halten? Wie gehen beide Frauen mit den Herausforderungen um, vor die das Leben sie stellt?  Im Laufe der Lektüre stellen sich dem Leser immer neue Fragen. Der Handlungsbogen ist gut und spannend. Jedes Kapitel hat eine neue Überraschung für den Leser.  Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Dobbs und Perri erzählt. Ein Stil, der es dem Leser erlaubt die selbe Geschichte aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen. Wie schon in anderen Romanen von Elizabeth Musser, spielt der Glaube eine Rolle, doch er ist in ihrer einfühlsamen Art in die Geschichte eingewoben.  Ein lesenswerter Roman, der kurzweilig ist, wenn man sich an den besonderen Stil gewöhnt hat.  Ich hoffe, dass diesem Roman noch andere folgen werden. Als langjährige Leserin von Elizabeth Mussers Romanen, würde ich mich freuen, wenn noch weitere ihrer Romane im deutschsprachigen Raum veröffentlicht würden. 

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  • Ein tolles Buch über wahre Freundschaft

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    13. September 2014 um 18:51

    „Eine Freundschaft in Atlanta“ ist der zweite Roman von Elisabeth Musser, den ich gelesen habe. Und wie beim ersten Buch war ich bei jeder Seite aufs Neue begeistert über ihre packende und lebendige Erzählweise. Das Buch spielt im Jahr 1933, zur Zeit der großen Depression, als Franklin Roosevelt neuer US-Präsident wird. Mary Dobbs Dillard, die bescheidene Tochter eines Predigers, zieht von Chicago nach Atlanta, um bei ihrer Tante zu wohnen und eine angemessene Schule zu besuchen. Bei ihrer Ankunft lernt sie die gleichaltrige Anne Perrin Singleton kennen, die aus einem reichen Elternhaus stammt und der ein guter Status in der Gesellschaft sehr wichtig ist. Obwohl die beiden wenig Gemeinsamkeiten haben, merken sie schnell, dass sie einander brauchen: Dobbs tritt genau zu dem Zeitpunkt ins Leben, als Perris Familie von einer schrecklichen Tragödie heimgesucht wird und alles um Perri herum zusammenzubrechen droht… Das Buch wird aus Sicht von Perri und Dobbs erzählt. Beide haben ihre Macken, aber sind dennoch so liebenswürdig beschrieben, dass man sie einfach mögen muss. Dobbs hat ein sehr großes Herz. Sie setzt sich beispielsweise für die Dienerin ihrer Tante ein, die zu Unrecht im Armenhaus gefangen gehalten wird. Hat sie die Möglichkeit, dass erzählt sie von ihrem Glauben und lässt sich auch nicht beirren, wenn andere sich über ihre Geschichten lustig machen. Außerdem ist sie eine treue Freundin und bereit, jederzeit zu verzeihen. Perri versucht, sich mit aller Kraft für ihre Familie einzusetzen, die von der Weltwirtschaftskrise hart getroffen wurde. Nach außen versucht sie, ihre Schwäche nicht zu zeigen. Doch Dobbs durchschaut sie. Übrigens ist das Buch auch eine Liebeserklärung an die Fotographie. Perri, die einen Nebenjob als Fotografin annimmt, beschreibt, wie sie die Kleinigkeiten des Alltags bemerkt und einfängt. Geben und Nehmen ist ein wichtiges Kennzeichen dieser Freundschaft. Aber auch Ehrlichkeit hat einen hohen Stellenwert. Der Glaube an Gott ist ein sehr zentrales Thema im Buch und wird sehr natürlich und unaufdringlich in die Geschichte eingebaut. Insgesamt ein sehr schönes, leicht zu lesendes und toll erzähltes Buch, das viele Überraschungen bereithält.

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  • Ein sehr angenehm zu lesendes Buch :)

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Maerchentraum

    Maerchentraum

    Cover: Das Cover. Das Cover. Das Cover. Beziehungsweise, das deutsche Cover. Leider absolut unpassend. Ein völliger Fehlgriff. Man sieht die Bearbeitung sehr stark. Im Hintergrund ist ein brünettes Mädchen, die scharf fotografiert wurde, während der Hintergrund unscharf ist. Sehr unlogisch. Außerdem sehen die beiden Personen ja mal überhaupt nicht aus, wie die beiden Protagonistinnen im Buch und tragen absolut untypische Klamotten für diese Zeit. Sowas haben die Personen im Buch nicht getragen und auch zu dieser Zeit nicht. Das Alter ist auch absolut unpassend, die Frau vorne ist viel zu alt und trägt ein Oberteil mit Materialmix und eine Strickbluse.. Sowas gab es damals noch nicht. Aber gut, dass ich das Cover nicht in meine Bewertungen mit einfließen lasse. :) Inhalt: Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und angenehm. Vom Schreibstil her macht es wirklich Spaß das Buch zu lesen, allerdings ist es manchmal vom Erzählstil her etwas langatmig. Es passiert manchmal einfach für "längere" Zeit nicht wirklich etwas bedeutendes. Außerdem muss ich sagen, dass es mir manchmal etwas an Schliff gefehlt hat, was die Nebencharaktere angeht. Diese spielten manchmal etwas "größere" Rollen, aber man wusste kaum etwas über sie und so wusste man oft nicht, was man denn nun eigentlich von diesen Personen halten soll. Das war auch das größte Problem, dass ich in diesem Buch hatte. Viele Charaktere wurden mir zu wenig ausgearbeitet. Man hätte mehr über sie erfahren müssen. Das hat mir sehr gefehlt. Die Hauptprotagonistinnen in diesem Buch heißen Dobbs und Perri, obwohl ich beim Lesen des Buches eigentlich das Gefühl hatte, dass das sich das Buch mehr um Dobbs drehte. Was ich persönlich nicht schlecht fand, da sie eine meiner Lieblingscharaktere war. Perri war mir in 3/4 des Buches doch irgendwie unsympathisch, ich empfand sie als egozentrisch und oft auch als egoistisch. Zum Endes Buches hin, wurde sie allerdings eine ganze wunderbare Frau. Außerdem geht es in dem Buch hauptsächlich um Freundschaft, diese spielte aber nur zu 2/3 des Buches eine Rolle, da sie für eine längere Zeit zerbrach und somit auch kein Thema mehr war. Auch manche Nebencharaktere spielten eine größere Rollen und bleiben den Lesern bestimmt im Herzen, so wie Parthenia, das Dienstmädchen, Mae, eine Freundin und Coobie, die Schwester Dobbs'. Es gibt im Buch zwei große Erzählstränge und jede Familie hat eine Art Geheimnis, bzw. Rätsel, die sich im Laufe der Geschichte doch sehr zufriedenstellend auflösen. Das Ende empfand ich als rund und gut. Auch die Charakterentwicklung fand ich wirklich wunderbar. Der christliche Aspekt in diesem Buch spielte eine sehr schöne und angenehme Rolle. Es war sehr subtil und leicht, wurde immer wieder angenehm aufgegriffen, aber war dennoch aussagekräftig und hilfreich. Ich würde dem christlichen Aspekt definitiv 5 Punkte geben, weil er so schön ausgearbeitet war. Fazit: Ein sehr angenehmes Buch, über eine Freundschaft zweier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, das sehr schön zu lesen ist und tolle christliche Aspekte mit einbringt, aber dennoch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die besonders dem Erzählstil zuzuschreiben waren. Deswegen von mir 3,5 Punkte. :)

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    • 3
  • Ein ganz ausgezeichnetes Buch, das alles zu bieten hat, was man sich von einem Buch erhofft

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    03. September 2014 um 08:25

    Wegen des Titels hätte ich dieses wunderbare Buch um ein Haar nicht gelesen - und wie schade wäre das gewesen! Und in der Tat: Atlanta hat keine Bedeutung; die Handlung hätte auch an jedem anderen Ort spielen können. Was das Buch zu etwas Besonderem macht, sind die Charaktere, die wunderbar detailliert, aussagekräftig und lebensecht gezeichnet sind, aber auch ihre Beziehung untereinander: Da ist Dobbs, die Tochter eines armen Predigers, die in ihrem Leben schon viele Wunder erlebt hat; da ist Perri, eine wohlhabende Tochter der Oberschicht, die den Umgang mit Menschen außerhalb ihrer Klasse nicht gewohnt ist. Ihr Leben besteht aus Partys, Tanz und Vergnügen - man könnte meinen, die beiden kommen von verschiedenen Enden des Universums. Trotzdem verstehen sie sich ausgezeichnet und können sich aneinander aufrichten. Doch dann beginnt der Wind des Lebens um sie herum zu tosen, und das Unterste kehrt sich zuoberst. Nichts ist mehr wie es war - und kaum etwas ist noch, was es scheint. Beide müssen ihre Hintergründe hinterfragen und sich der Wirklichkeit stellen. Das bringt Konflikte für beide und auch für ihre gesamte Umgebung. Die Personen sind wunderbar charakterisiert und die Konflikte logisch und vorstellbar; man ist mitten im Geschehen, lebt und leidet mit - und rätselt mit, was geschehen ist. Der Selbstmord von Perris Vater und der finanzielle Ruin der Familie wirft Schatten auf alle in der Umgebung. Die gesamte Handlung hindurch meint man, die Hintergründe zu kennen - und doch kommt erst am Schluß heraus, wie sich alles wirklich zugetragen hat und warum. Bis dahin ist der Krimi absolut mitreißend. In der Zwischenzeit hat der Leser wertvolle Hinweise und Anregungen für sein eigenes Leben gefunden und großen Nutzen aus dem Buch gezogen. Besonders gefallen hat mir die natürliche Beschreibung des Glaubens. Hier ist nichts rosarot besprüht, sondern alles realistisch erzählt. So funktioniert der Glaube! Und das alles ist auch für Außenstehende deutlich und nachvollziehbar. Hervorragendes Buch mit Tiefe und Aussage! Eine absolute Leseempfehlung! Die Autorin kommt auf meine Liste.

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  • Ein jeder trage des anderen Last

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Dreamworx

    Dreamworx

    30. August 2014 um 18:19

    1933, Zeit der Wirtschaftskrise in Atlanta. Die junge Perri lebt mit ihrer wohlhabenden Familie in einem Herrenhaus, besucht eine Privatschule und ist bei allen ziemlich beliebt. Durch eine Freundin ihrer Mutter lernt sie die gleichaltrige Dobbs kennen, die als Tochter eines Predigers in ärmlichen Verhältnissen in Chicago aufgewachsen ist und nun für einige Zeit bei ihrer Tante unterkommt, um dort die gleiche Schule wie Perri zu besuchen. Dobbs hat mit Hank bereits ihren zukünftigen Ehemann gefunden, der ebenfalls Prediger werden möchte. Am Tage von Dobbs‘ Ankunft und nach dem Kennenlernen der beiden jungen Frauen findet Perri bei der Rückkehr nach Hauses ihren Vater erhängt im Pferdestall. Was anfänglich schon ein tragischer Schicksalsschlag für die Familie ist, weitet sich immer mehr aus, denn finanzielle Schwierigkeiten zwingen Perri und den Rest der Familie, ihr Haus zu verkaufen und sich in einfacheren Verhältnissen einzurichten. Dobbs steht Perri bei all dem zur Seite und muntert sie immer wieder auf. Während Perri mit Dobbs Hilfe ihre Bestimmung findet und sich einen Herzenswunsch mit der Fotografie erfüllt, lernt Dobbs immer mehr den wohlhabenden Lebensstil zu schätzen und entfernt sich gefühlsmäßig und gedanklich immer mehr von ihrer eigentlichen Familie. Als sie einem Familiengeheimnis auf die Spur kommt, bricht sie ganz mit ihrem Glauben und wendet sich von Gott ab. Doch diesmal ist es Perri, die ihr Mut und Zuversicht zuspricht. Wird Dobbs zu Gott zurückfinden, wird ein böses Verbrechen aufgeklärt und werden beide Frauen mit ihrem gewählten Leben glücklich? Elizabeth Mussers Buch „Eine Freundschaft in Atlanta“ ist ein Roman voller Wärme, Freundschaft, Liebe und Glauben. Der Schreibstil ist wunderschön, man fühlt sich als Leser sogleich zurückgesetzt in eine vergangene Zeit. Auch versteht die Autorin es gut, einen Spannungsbogen aufzubauen und wie einen Faden durch die Handlung laufen zu lassen. Die Geschichte ist unterteilt in zwei parallel laufende Stränge, einmal aus der Sichtweise von Perri erzählt, zum anderen kommt Dobbs zu Wort. Die Geschichte um die beiden Frauen ist sehr intensiv geschildert, die Schicksalsschläge der beiden gehen einem ans Herz, sind sie doch jeder für sich sehr tragisch. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar und detailliert gezeichnet, man kann seine Sympathien sehr gleichmäßig verteilen und fiebert mit bei den verschiedensten Momenten. Perri wirkt zu Beginn oberflächlich, arrogant, sehr selbstsicher und verwöhnt. Dobbs dagegen ist offen- und warmherzig, liebevoll und mitfühlend, eine absolute Sympathieträgerin. Allerdings verschieben sich im Laufe des Buches die Charaktere. Ihre Wandlung ist sehr interessant zu beobachten. Der plötzliche Wohlstand verdreht Dobbs den Kopf, sie möchte nicht mehr arm sein, sondern sich schöne Kleider und immer genug zu essen auf dem Tisch leisten können. Ihr altes Leben mit all den Entbehrungen will sie nicht mehr zurück. Perri dagegen muss nun lernen, dass der alte Wohlstand nicht mehr da ist und von nun an jeder Penny zweimal umgedreht werden muss. Sie spürt am eigenen Leib, was es heißt, auf einmal nicht mehr der oberen Gesellschaftsschicht anzugehören. Besonders schön ist es innerhalb der Geschichte um die beiden Frauen gelungen, den christlichen Aspekt einzufügen. Zu Beginn ist es Dobbs, die zitiert und Gleichnisse oder Geschichten aus der Bibel erzählt, um Perri zu überzeugen. Doch nach und nach wandelt sich das Blatt, bis es am Ende Perri ist, die Dobbs wieder auf den rechten Weg zu Gott führt. Ein besonders tiefgründiger und emotionaler Roman, dessen Handlung den christlichen Aspekt sehr schön in sich trägt. Eine absolute Leseempfehlung!  

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  • Eine unterhaltsame Familiengeschichte und spannende Zeitstudie über die USA in den 1930ern

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Talitha

    Talitha

    29. August 2014 um 22:10

    1933, in den Vereinigten Staaten von Amerika: Die Wirtschaftskrise wirkt sich sowohl auf die Familien der Armen als auch der Reichen aus. Die wohlhabende Familie Chandler nimmt ihre Nichte Mary Dobbs Dillard auf, deren Vater in Chicago Armenprediger ist, während seine Familie selbst unter Armut und Hunger leidet. Die befreundete Familie Singleton ist ebenfalls sehr reich, bis zu dem schicksalshaften Tag, an dem die Tochter Perri ihren Vater aufgehängt in der Sattelkammer findet. Nun drohen Armut und Auszug aus dem herrlichen Anwesen.  In dieser schwierigen Situation werden die beiden sehr verschiedenen Mädchen beste Freunde, doch können sie diese bewahren in einem eher ablehnend eingestellten Umfeld voller Geheimnisse und Intrigen?  Während Dobbs sich fragt, warum ihre Familie so arm ist, obwohl doch der Vater aus reichem Haus stammt, stellt sich Perri die Frage, warum ihr Vater Selbstmord beging und seine Familie in so schwerer Zeit im Stich ließ... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Dobbs und Perri in Ich-Form erzählt. Dadurch gewinnt man als Leser einen sehr interessanten Einblick in die verschiedenen Familien und unterschiedliche Blickwinkel auf die einzelnen Ereignisse. Ich fand das sehr gut gelungen. Fazit: Eine sympatische, dramatische, überzeugende Familiengeschichte und zugleich eine spannende und atmosphärisch dichte Zeitstudie über die USA in den 1930er Jahren. Sehr zu empfehlen!

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  • Ein absolutes Herzensbuch!

    Eine Freundschaft in Atlanta
    Smilla507

    Smilla507

    Hinter den Wolken ist der Himmel blau Dobbs und Perri könnten nicht unterschiedlicher sein: Perri, im Wohlstand und Luxus Atlantas aufgewachsen, die auf eine Elite-Schule geht, in einigen Verbindungen tätig und äußerst beliebt ist. Dobbs dagegen wuchs sehr ärmlich als Tochter eines Verkündigungspredigers in Chicago auf, ist verlobt und kann sich die Schule eigentlich nicht leisten. Ihre wohlhabende Tante lädt Dobbs zu sich nach Atlanta ein, damit sie dort auf die gleiche Schule wie Perri gehen kann. Es ist die Zeit der 30er Jahre, die Weltwirtschaftskrise hat Amerika fest im Griff. Vor allem für Perri hat sie tragische Folgen. Trotz ihrer Unterschiede ist Dobbs in dieser schweren Zeit für Perri da. Mit ihrem unerschütterlichen Glauben an Gott schafft sie es Perri aufzumuntern. Doch auch für Dobbs hält das Leben einige Tiefen bereit, die sie (ver-)zweifeln lassen. Und jetzt ist Perri für Dobbs da, um ihr beizustehen und Mut zuzusprechen. Ich bekam das Buch von meiner Freundin geschenkt. Sie nannte es „ein Herzensbuch“ und dieser Begriff trifft es! Elizabeth Musser schafft es mit ihrer eindringlichen Schreibweise den Leser sofort in den Bann zu ziehen. Dadurch, dass Dobbs und Perri in der Ich-Form abwechselnd ihre Geschichte erzählen, bekommt die Handlung sehr viel Tiefe. Diese besondere Freundschaft hat mich sehr bewegt. Beide Freundinnen schaffen es, die Kluft der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zu überbrücken, indem sie füreinander da sind, in Freud und Leid, im Zweifeln, Trauern, durch Höhen und Tiefen und in der Zerrissenheit. Zu Beginn ist Dobbs eine bibelfeste, impulsive und intuitive junge Frau, die an ihrem Glauben unerschüttlich fest hält. Später wechseln beide die Rollen, was mich sehr fasziniert hat. Nebenbei gibt es ein Familiengeheimnis, das Dobbs zu lösen versucht und mehrere Diebstähle, welche die beiden jungen Frauen gemeinsam versuchen aufzudecken. Perris Leidenschaft zur Fotografie führt ebenfalls dazu, dass sie enger zusammengeschweißt werden. Die Autorin steigert die Spannung langsam und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf, wodurch ich immer wieder verführt wurde weiterzulesen und mit zu rätseln. Und sie scheut sich nicht, eine sehr deutliche christliche Botschaft zu vermitteln, was mir ausnehmend gut gefallen hat. Man merkt deutlich, dass sie selbst mit ihrer Familie 20 Jahre lang im Missionsdienst in Frankreich gewesen ist. Diese Erfahrungen und Tagebuchaufzeichnungen ihrer Großmutter waren maßgebend beim Schreiben dieses Romans. Ich kann mich meiner Freundin nur anschließen und möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der gerne vielschichtige Romane mit Gefühl, Tiefgang und einer christlichen Botschaft lesen. Für dieses Buch hat die Autorin auf jeden Fall einen Preis verdient und gehört in dieselbe Riege wie Lynn Austin, Chris Fabry und Sheila Walsh.

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