Elizabeth Peters Der Fluch des Pharaonengrabes

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch des Pharaonengrabes“ von Elizabeth Peters

Ägypten am Ende des 19. Jahrhunderts. Als ein Archäologe bei Ausgrabungen auf mysteriöse Weise stirbt, machen alle den legendären Fluch des Pharaos dafür verantwortlich. Radcliffe Emerson, ein englischer Gentleman, übernimmt die Leitung der Ausgrabungen, doch bald scheint sich alles gegen ihn verschworen zu haben. Ein weiteres rätselhaftes Unglück geschieht. Da beschließt Emersons Frau, die furchtlose Amelia Peabody, den Dingen auf den Grund zu gehen.

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  • Graben - mit Amanda Peabody

    Tod auf dem Tempelberg
    IlonGerMon

    IlonGerMon

    Mit der Archäologin und Hobbydetektivin Amelia Peabody gibt es schon eine ganze Reihe Krimis, der „Tod auf dem Tempelberg“ ist das erste Buch aus dieser Reihe für mich. Amelia und ihr Ehemann Radcliffe Emerson reisen im Auftrag der englischen Regierung  nach Jerusalem. Dort sollen sie im Auftrag ihrer Majestät den Hobbyarchäologen Morley beobachten, dem der Ruf anhängt, ein deutscher Spion zu sein. Getarnt wird das Unternehmen natürlich durch den Vorwand einer eigenen Grabung und so ist auch eine ganz Reihe Personen in die Abläufe verwoben, die teilweise mal mehr, mal weniger skurril daherkommen. Amelia und ihr Ehemann beherrschen das Spiel „guter Bulle, böser Bulle“ ganz wunderbar, auch wenn sie gar keine Polizisten sind. Neben dem Rätsel um George Morley müssen sich die beiden aber auch um die Entführung ihres Sohnes und dessen Freundes kümmern, die ganz plötzlich verschwunden sind. Die Forderungen der Entführer sind ein wenig eigenwillig, um Geld geht es Ihnen offensichtlich nicht. Und sie werden Plato nicht los, eine eigenwillige Gestalt, die nach einem Unfall anscheinend gewisse geistige Einschränkungen zurück behalten hat. Plato präsentiert der Familie stets und ständig neue  Identitäten und behauptet, diese Person sei er nun einmal. Gewisse Erinnerungslücken und geistige Ausfälle bedeuten, dass man ihn nicht für einen Moment aus den Augen lassen kann. Eine Geheimorganisation, „Die Söhne Abrahams“, haben ihre Finger im Spiel und wer ist die geheimnisvolle Frau von Eine? Fragen über Fragen, auf die Amelia und ihr Ehemann Antworten suchen. Anderen Rezensenten entnehme ich, dass dieser Roman wohl einer der schwächeren aus der Reihe um Amelia Peabody ist. Mit hat er aber sehr gut gefallen, weil nicht ausschließlich der Krimi im Vordergrund steht, sondern auch das etwas chaotische Familienleben sehr zum Unterhaltungswert beiträgt. Alle anderen Romane spielen wohl in Ägypten und dort scheint sich Amelia resp. die Autorin sehr viel besser auszukennen als in dieser auch biblisch geprägten Region. Wenn dieser Roman einer der schwächeren ist, welches Potential müssen dann die anderen haben? Das ist nur einer von verschiedenen Gründen, noch ein oder zwei andere Bücher um Amelia Peabody zu lesen. Ich freu’ mich drauf.

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    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    21. July 2013 um 23:13
    elisabethjulianefriederica schreibt Lies unbedingt noch mehr, ich empfehle die ersten Baende. Ich liiiebe Amelia Peabody :-) Der Fluch des Pharaonengrabes z.B. oder Der Mumienschrein oder Die Schlange, das Krokodil und der Tod

    Ich haeng mal an ....

  • Rezension zu "Der Fluch des Pharaonengrabes" von Elizabeth Peters

    Der Fluch des Pharaonengrabes
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    04. February 2013 um 13:55

    Amelia Peabody ermittelt wieder Ägypten, Ende des neunzehnten Jahrhunderts: Ein Hobbyarchäologe stirbt unter mysteriösen Umständen mit dem Zeichen des Pharaos einer blutroten Schlange auf der Stirn. Kurz darauf verschwindet auch noch der Ausgrabungsleiter. Radcliffe Emerson und seine Frau Amelia Peabody Emerson machen sich sofort auf den Weg von England nach Ägypten. Emerson übernimmt die Leitung der Ausgrabungen und seine Frau die Ermittlungen in dem Todesfall und die Suche nach dem Verschwundenen. Auf der Grabstätte des Pharao scheint ein Fluch zu liegen. Ein weiterer Archäologe kommt beinahe um, und auch Emerson ist sich seines Lebens nicht mehr sicher. Ist es denn wirklich ein Fluch? Diesen Fall kann nur eine Frau lösen - und die heisst Amelia Peabody...

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  • Rezension zu "Der Fluch des Pharaonengrabes" von Elizabeth Peters

    Der Fluch des Pharaonengrabes
    LaDragonia

    LaDragonia

    26. September 2012 um 11:10

    Zum Inhalt: Ägypten, Ende des neunzehnten Jahrhunderts: Ein Hobbyarchäologe stirbt unter mysteriösen Umständen mit dem Zeichen des Pharaos, einer blutroten Schlange, auf der Stirn. Kurz darauf verschwindet auch noch der Ausgrabungsleiter. Radcliffe Emerson und seine Frau Amelia Peabody Emerson machen sich sofort auf den Weg von England nach Ägypten. Emerson übernimmt die Leitung der Ausgrabungen und seine Frau die Ermittlungen in dem Todesfall und die Suche nach dem Verschwundenen. Auf der Grabstätte des Pharaos scheint ein Fluch zu liegen. Ein weiterer Archäologe kommt beinahe um, und auch Emerson ist sich seines Lebens nicht mehr sicher. Ist es denn wirklich ein Fluch? Diesen Fall kann nur eine Frau lösen – und die heißt Amelia Peabody. . Meine Meinung: Amelia Peabody löst auch diesen Fall wieder mit ihrem grandiosen kriminalistischen Gespür. Es ist einfach wunderbar mit ihr zusammen zu ermitteln und zu rätseln. Elizabeth Peters bringt dem Leser ihre Protagonisten mit einem unglaublichen Charme und Witz vor, so dass man sie einfach von der ersten Seite an lieben muss. . Sehr gut gefallen hat mir auch immer wieder der ein oder andere verbale Schlagabtausch des Ehepaares Peabody / Emerson. Ebenso wie das Amelia sich in einer eigentlich ja zur damaligen Zeit, rein von Männern so dominierten Welt so behaupten kann. Sie ist eine unwahrscheinlich symphatische und toughe Frau, die den Leser sofort für sich einnimmt. Auch für diesen Roman der Reihe gibt es von mir wieder die vollen fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Der Fluch des Pharaonengrabes" von Elizabeth Peters

    Der Fluch des Pharaonengrabes
    Krimi-Maus

    Krimi-Maus

    10. August 2009 um 10:57

    Wieder einmal beschreibt die Autorin in der Ich-Form das Leben der Amalia Peabody in wunderbarer selbstironischer Art. Inzwischen verheiratet mit dem gewöhnungsbedürftigen Emmerson und mit einem - ebenfalls - gewöhnungsbedürftigen Kind, fährt Amalia Peabody wieder nach Ägypten, um dort ein Pharaonengrab freizulegen, das von einem Fluch belegt wird. So gut, wie diese Geschichte anfängt, so verfängt sich sie mit der Zeit leider in zu vielen mystischen Ereignissen und Todesfällen, sodass die Geschichte leider an Glaubwürdigkeit verliert. Es ist für meinen Geschmack eher ein Abenteuerroman mit witzigen Elementen als ein Krimi. Und zudem ist das Ganze zu lang geraten. Manchmal ist weniger mehr.

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