Elizabeth Peters Tod auf dem Tempelberg

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Inhaltsangabe zu „Tod auf dem Tempelberg“ von Elizabeth Peters

Im Auftrag der englischen Regierung reisen Amelia Peabody und ihr Mann Emerson nach Jerusalem. Das Paar soll einen dilettantischen Amateur-Archäologen im Auge behalten, der auf dem Tempelberg nach der Bundeslade sucht. Drei Konfessionen streiten um die sagenumwobene Reliquie. Dann schreckt ein Mord das Ehepaar auf. Und eine schöne Deutsche macht sich verdächtig. Schon bald schweben sie alle in Lebensgefahr.

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  • Graben - mit Amanda Peabody

    Tod auf dem Tempelberg
    IlonGerMon

    IlonGerMon

    Mit der Archäologin und Hobbydetektivin Amelia Peabody gibt es schon eine ganze Reihe Krimis, der „Tod auf dem Tempelberg“ ist das erste Buch aus dieser Reihe für mich. Amelia und ihr Ehemann Radcliffe Emerson reisen im Auftrag der englischen Regierung  nach Jerusalem. Dort sollen sie im Auftrag ihrer Majestät den Hobbyarchäologen Morley beobachten, dem der Ruf anhängt, ein deutscher Spion zu sein. Getarnt wird das Unternehmen natürlich durch den Vorwand einer eigenen Grabung und so ist auch eine ganz Reihe Personen in die Abläufe verwoben, die teilweise mal mehr, mal weniger skurril daherkommen. Amelia und ihr Ehemann beherrschen das Spiel „guter Bulle, böser Bulle“ ganz wunderbar, auch wenn sie gar keine Polizisten sind. Neben dem Rätsel um George Morley müssen sich die beiden aber auch um die Entführung ihres Sohnes und dessen Freundes kümmern, die ganz plötzlich verschwunden sind. Die Forderungen der Entführer sind ein wenig eigenwillig, um Geld geht es Ihnen offensichtlich nicht. Und sie werden Plato nicht los, eine eigenwillige Gestalt, die nach einem Unfall anscheinend gewisse geistige Einschränkungen zurück behalten hat. Plato präsentiert der Familie stets und ständig neue  Identitäten und behauptet, diese Person sei er nun einmal. Gewisse Erinnerungslücken und geistige Ausfälle bedeuten, dass man ihn nicht für einen Moment aus den Augen lassen kann. Eine Geheimorganisation, „Die Söhne Abrahams“, haben ihre Finger im Spiel und wer ist die geheimnisvolle Frau von Eine? Fragen über Fragen, auf die Amelia und ihr Ehemann Antworten suchen. Anderen Rezensenten entnehme ich, dass dieser Roman wohl einer der schwächeren aus der Reihe um Amelia Peabody ist. Mit hat er aber sehr gut gefallen, weil nicht ausschließlich der Krimi im Vordergrund steht, sondern auch das etwas chaotische Familienleben sehr zum Unterhaltungswert beiträgt. Alle anderen Romane spielen wohl in Ägypten und dort scheint sich Amelia resp. die Autorin sehr viel besser auszukennen als in dieser auch biblisch geprägten Region. Wenn dieser Roman einer der schwächeren ist, welches Potential müssen dann die anderen haben? Das ist nur einer von verschiedenen Gründen, noch ein oder zwei andere Bücher um Amelia Peabody zu lesen. Ich freu’ mich drauf.

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    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    21. July 2013 um 23:13
    elisabethjulianefriederica schreibt Lies unbedingt noch mehr, ich empfehle die ersten Baende. Ich liiiebe Amelia Peabody :-) Der Fluch des Pharaonengrabes z.B. oder Der Mumienschrein oder Die Schlange, das Krokodil und der Tod

    Ich haeng mal an ....

  • Rezension zu "Tod auf dem Tempelberg" von Elizabeth Peters

    Tod auf dem Tempelberg
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    04. February 2013 um 13:54

    Der neuste Streich meiner Lieblingsarchäologin Amelia Peabody Amelia Peabodys Ehemann Emerson erhält vom britischen Geheimdienst überraschend einen Auftrag. Er soll dem Hobbyarchäologen Morley nach Jerusalem folgen. Morley könnte ein Spion der Deutschen sein. Diese stehen im Verdacht, Palästina unter ihren Einfluss bringen zu wollen, eine bekanntermassen instabile Provinz des osmanischen Reichs. Amelia ist sofort begeistert von der Idee, kann sie doch so ihren Sohn Ramses wieder sehen, der sich auf einer Grabung in Samaria aufhält. In Jerusalem angekommen macht Morley Jagd auf die Bundeslade, eine rätselhafte Deutsche kreuzt Ramses` Weg, und bald darauf geschieht ein Mord. Amelia setzt alles daran, den Täter zu fassen und gerät dabei in grosse Gefahr. Schon als Kind schenkte mir mein Bruder alljährlich zu meinem Geburtstag die neuen Bücher über die Archäologin Amelia Peabody. Endlich ist hier ihr neustes Werk. Humorvoll und spannend wie eh und je!!

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  • Rezension zu "Tod auf dem Tempelberg" von Elizabeth Peters

    Tod auf dem Tempelberg
    kubine

    kubine

    31. December 2011 um 19:51

    Radcliffe Emerson, der Mann von Amelia Peabody, wird vom britischen Geheimdienst beauftragt, dem Hobby-Archäologen George Morley im Auge zu behalten, der eine Ausgrabung im heiligen Land plant, um die Bundeslade zu finden. Der Geheimdienst vermutet, dass er als Spion für die Deutschen tätig ist, und Emerson soll ihm ein bisschen auf die Finger schauen. Morley selbst war kurz vorher bei Emerson gewesen, in Begleitung eines merkwürdigen Reverends, um ihn um Hilfe zu bitten. Emerson lehnte das ab, da er die Geschichten aus der Bibel für Humbug hält. Aber den Auftrag der Regierung kann er sich nicht entziehen. Die Damen des Hauses, Amelia und Nefret, sind sofort begeistert, können sie doch endlich Ramses, Amelias Sohn, wiedersehen, der sich selbst auf einer Ausgrabung in Palästina befindet. Dieser hat aber gerade ganz andere Probleme: Eine mysteriöse Deutsche kreuzt seinen Weg und kurz darauf wird er gekidnappt. Wird es Amelia gelingen, ihren Sohn zu befreien und Licht in die ganze Angelegenheit zu bringen? Seit vielen Jahren ist Elizabeth Peters mit ihrer Krimi-Reihe um die etwas schrullige, viktorianische Archäologin Amelia Peabody und ihre Familie sehr erfolgreich. Wer diesen Band aber als erstes in die Finger bekommt, wird das nicht ganz nachvollziehen können. Die Handlung spielt 1910 in Palästina, nicht wie gewohnt in Ägypten. Und es scheint, als ob auch die wesentlichen Wesenszüge der Krimi-Reihe in Ägypten gelassen wurden. Die Charaktere erscheinen sehr blass, von der Witzigkeit und Skurrilität früherer Bücher ist hier recht wenig zu finden. Zwar wird Emerson immer wieder als der „Vater der Flüche“ betitelt, aber warum, das bleibt dem Leser verborgen, denn er hält sich damit doch sehr zurück. Auch Amelia kommt eher als Hausmütterchen rüber, denn als forsche Archäologin. Sie macht sich keine Sorgen, als Ramses nicht wie verabredet zur Gruppe stösst, akzeptiert zu schnell die falsche Nachricht, die ihr die Kidnapper in Ramses' Namen zukommen lassen. Das erscheint unlogisch, weiß sie doch, dass ihr Sohn immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Auch die anderen Figuren sind nicht überragend ausgearbeitet, ihre Rollen im Buch bleiben teilweise recht undurchsichtig und manche hätten schlicht weggelassen werden können. Angesichts der Vielzahl von Charakteren wäre auch ein Personenverzeichnis hilfreich gewesen, um wenigstens Beziehung der Personen aus Amelias engerem Umkreis zueinander aufzufrischen bzw. überhaupt kurz kennenzulernen. Als Erstleser kann man da schnell durcheinander kommen. Überhaupt bleibt auch die ganze Handlung recht verworren. Welche Ziele verfolgt die mysteriöse Bruderschaft, die für Ramses' Schicksal eine nicht unwesentliche Rolle spielt? Was hat es mit der Deutschen auf sich, die nur 3 Mal im Buch auftaucht? Wer ist Plato, der Reverend, wirklich? Auch die politischen Hintergründe, die dem Roman zu Grunde liegen, werden nicht näher erläutert. Der Leser muss sich alles mehr oder weniger zusammenreimen. Das trägt nicht gerade zum Lesefluss bei, weil man ständig das Gefühl hat, irgendwas wichtiges überlesen zu haben. Auch der Schreibstil offenbart nicht die gewohnte Leichtigkeit und Spritzigkeit, wirkt eher gezwungen. Stellenweise ist es sehr langatmig, auch wenn der ständige Perspektiv-Wechsel (mal erzählt Amelia, mal ist die Geschichte aus Ramses' Sicht geschildert) für Spannung sorgen soll. Leider mit wenig Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass es ein vorübergehendes Formtief der Autorin war, denn sie kann es definitiv besser. Vielleicht lag es auch nur am Handlungsort: Elizabeth Peters scheint, genau wie Amelia Peabody, in Ägypten mehr zu Hause zu sein. „Lass uns heimfahren.“ „Zurück nach England?“ Zwischen seine dunklen Brauen schob sich eine steile Falte. „Jetzt?“ „Nein, mein Schatz. Nach Hause. Nach Ägypten.“

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  • Rezension zu "Tod auf dem Tempelberg" von Elizabeth Peters

    Tod auf dem Tempelberg
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    20. December 2011 um 12:51

    Der Archäologe Morley sucht auf dem Tempelberg nach der Bundeslade. Wirklich? Oder ist er ein deutscher Spion? Das soll Emerson herausfinden, und natürlich begleitet Amelia Peabody ihn, um den Sohn Ramses wiederzusehen. Und natürlich aus der ihr eigenen Abenteuerlust, die sie einmal mehr in tödliche Gefahr bringt. Dies ist leider nicht gerade das stärkste Buch der Reihe. Der gewohnte Sprachwitz fehlt und irgendwie sind die Charaktere blasser als sonst. Besonders Amelia kommt mir in diesem Buch, das sich mehr um ihren Sohn Ramses dreht, zu kurz. Ich hoffe, es handelt sich um ein vorübergehendes Tief der Autorin, denn ich mag diese Reihe.

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