Elizabeth Redfern Der Fluch der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Sterne“ von Elizabeth Redfern

London 1795: England ist in einen blutigen Krieg mit dem revolutionären Frankreich verwickelt. In beiden Ländern suchen Wissenschaftler nach einem verschwundenen Stern namens Selene, der die Harmonie des Planetensystems beweisen soll. Die Existenz eines Spions in den Kreisen der Forscher ruft Jonathan Absey auf den Plan, der im Auftrag des britischen Innenministeriums Jagd auf den Agenten macht. Doch Jonathan verfolgt noch ein anderes Ziel: Er ist auf der Suche nach einem Serienmörder, der auch Jonathans Tocher auf dem Gewissen hat und seinen Opfern vor deren Tod das Wort Selene zuflüstert. Dieses Buch ist wie DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER im Zeitalter der Französischen Revolution! Booklist

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  • Rezension zu "Der Fluch der Sterne" von Elizabeth Redfern

    Der Fluch der Sterne
    Nefertari35

    Nefertari35

    22. February 2010 um 15:17

    Ich lese ja sehr gerne historische Romane und auch Thriller und wenn dieses beiden Themen dannzu einer Genremischung führt, finde ich das einfach klasse. Leider war ich von diesem Roman etwas enttäuscht. Die oft sehr wirre Schreibweise wird leider durch die Geschichte der französischen Revolution, deren Flüchtlinge und das Mitspiel Englands nicht aufgelockert. Die vielen verschiedenen Charaktere haben zuviele verschiedene Facetten, die einen immer wieder auf die falsche Fährte führen. Dies ist ja eigentlich gut, aber hier einfach zu durcheinander. Außerdem wird in diesem Buch die Sexualität rein auf Außenseiter reduziert: Männer die nur rothaarige Frauen lieben, weil sie sie an eine vergangene Liebe erinnert, Männer,d ie sich an kleinenJungen vergehen, ein Mann, den eine Prostituierte an seine ermordete Tochter erinnert und dann Sex mit ihr hat, Geschwister, die sich lieben usw. Die Astronomie hat hier nicht viel mit der Suche nach neuen Sternbildern zu tun, sondern grenzt schon an Fanatismus. Nunja, diese Art der Erzählung mag Geschmackssache sein, meinen Geschmack hat sie nicht getroffen.

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