Elizabeth Richards Phoenix

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Inhaltsangabe zu „Phoenix“ von Elizabeth Richards

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  • Fast so gut wie sein Vorgänger

    Phoenix
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    19. June 2013 um 10:53

    Ich habe die Tage gezählt bis zum Erscheinungsdatum des 2. Bandes von "Black City" und dann war es endlich da! Und in 7 Stunden leider schon verschlungen, das Buch hatte einfach zu wenig Seiten wie alle fesselnden Geschichten... Nichtsdestotrotz hat es mich fast so sehr mitgerissen wie der erste Band. Zur Story: Ash ist überglücklich, denn er lebt was keine Selbstverständlichkeit ist. Nach seiner missglückten Hinrichtung wird er jede Nacht von Alpträumen geplagt doch er hat gelernt, dass es manchmal besser ist schnelle Entschlüsse zu treffen, wer weiß ob er noch einmal die Gelegenheit hat und so ist sein Glück perfekt als Natalie zustimmt ihn zu heiraten. Doch ein Schatten schwebt über den beiden. Purian Rose setzt Ash ein Ultimatum, entweder er stimmt für seinen Gesetzesentwurf die Darklinge endgültig hinter die Mauern zu sperren oder Natalie wird sterben. Was ist wichtiger, das Leben Tausender oder das von Natalie? Ash entscheidet sich und muss mit den Konsequenzen leben, die die Bevölkerung in einen neuen Krieg treiben. Als Elijah, der Bastet den Natalie aus dem Labor befreit hat, auftaucht und von einem Mittel spricht welches Rose vernichten kann, machen sich die drei auf den Weg die Regierung zu stürzen doch Elijah hat auch Augen für Natalie... Mein Fazit: Black City hatte mich umgehauen, der Schreibstil, der Weltenaufbau, die Charaktere... einfach alles. Somit hatte ich etwas Angst, dass der 2. Band die typischen Fortsetzungskranheiten hat und ich war positiv überrascht. Die Geschichte geht flüssig weiter und ist genauso gefühlsmäßig und oft auf brutal geschrieben wie sein Vorgänger. Ash ist mit hier noch mehr ans Herz gewachsen und er entwickelt sich charaktermäßig weiter, was man von Natalie leider nicht behaupten kann. Sie geht mit tierisch auf die Nerven. Ist es jetzt Standart, dass jedes Jugendbuch im zweiten Band eine Beziehungskriese durchmachen muss und das dann immer ein dritter Kerl (hier Elijah) dazukommt? Das hat mich leider doch gestört und wurde nur durch den Rest der umwerfenden Story herausgerissen welche alles war, nur nicht vorhersehbar (großer Pluspunkt, den Verrat habe ich nicht kommen sehen!). Der Cliff-Hanger ist zwar doof aber gibt zum Glück Anhaltspunkte wie es weitergeht von daher ist es zu verschmerzen. Ganz klare Leseempfehlung. Nur einen Punkt Abzug aufgrund der typischen Beziehungskriesendramen die mir echt irgendwann zum Hals raushingen, ich hätte das an Ashs Stelle nicht mitgemacht...

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