Elizabeth Scott Between Here and Forever

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Inhaltsangabe zu „Between Here and Forever“ von Elizabeth Scott

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  • Rezension zu "Between Here and Forever" von Elizabeth Scott

    Between Here and Forever
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    26. May 2011 um 11:32

    Kurzbeschreibung: Abby accepted that she can’t measure up to her beautiful, magnetic sister Tess a long time ago, and knows exactly what she is: Second best. Invisible. Until the accident. Now Tess is in a coma, and Abby’s life is on hold. It may have been hard living with Tess, but it's nothing compared to living without her. She's got a plan to bring Tess back though, involving the gorgeous and mysterious Eli, but then Abby learns something about Tess, something that was always there, but that she’d never seen. Abby is about to find out that truth isn't always what you think it is, and that life holds more than she ever thought it could... Zur Autorin: Elizabeth Scott ist die Autorin von erfolgreichen Jugendbüchern wie z.B. "Bloom", "Perfect You", "Something Maybe", "The Unwritten Rule" und "Living Dead Girl". Sie lebt in der Nähe von Washington D.C./USA. Rezension: Abbys große Schwester, die 20-jährige Tess, liegt seit einem Autounfall im Koma. Die 17-jährige Abby fährt täglich zu ihr in die Klinik und ist fest davon überzeugt, dass Tess bald wieder zu sich kommen wird, vor allem als sie dort Eli trifft, der im krankenhauseigenen Kiosk arbeitet. Denn als Eli spricht, fangen Tess' Augen an zu zucken. Somit ist für Abby klar: Eli ist der Schlüssel zu Tess. Er soll mit ihr sprechen, um Tess wieder ins Leben zurückzuholen. Doch Abby tut das nicht nur aus schwesterlicher Liebe: Sie möchte endlich ihr eigenes Leben zurück, denn alles dreht sich nur um Tess, nicht nur, seit sie im Koma liegt. Schon immer war sie der Sonnenschein und Abby stand in ihrem Schatten. Und schon bald muss sie feststellen, dass ihr mehr an Eli liegt als sie dachte. Werden die beiden Tess aus ihrem Koma zurückholen können? Die Autorin Elizabeth Scott ist im englischsprachigen Bereich für ihre gefühlvollen Jugendbücher bekannt. "Between Here and Forever" war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Abby, die Protagonistin, ist ein zerrissener Charakter. Sie kann sich selbst nicht als der Mensch akzeptieren, der sie ist. Leider ist sie in meiner Sicht zu weinerlich, fast auf jeder Seite beklagt sie sich, wie beliebt ihre Schwester Tess ist/war und dass sie immer in deren Schatten gestanden hat. Das mag zwar ein Hauptpunkt der Geschichte sein, aber für meinen Geschmack wurde das viel zu oft wiederholt. Was Eli betrifft, den Abby als "Retter" ihrer Schwester ansieht, konnte ich Abbys Gedankengängen nicht richtig folgen: Er soll Tess wecken und wenn es geht, am besten eine Beziehung mit ihr eingehen und alles wäre dann wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Ein sehr naiver und nicht nachvollziehender Gedanke! Gut hingegen hat mir gefallen, wie Elizabeth Scott Tess' "Geheimnis" aus der Vergangenheit lüftet, was sehr gut erklärt, warum sie und ihre beste Freundin Claire, als diese schwanger wurde, sich entzweit und nie wieder zueinander gefunden haben. Auch Clement, der Großvater Elis, war ein sympathischer Nebencharakter, der die Handlung auflockern konnte, die größtenteils nur im Krankenhaus und in Abbys Elternhaus spielt. Die Eltern von Abby und Tess hingegen blieben eindeutig zu blass. Die Geschichte ist aus der Sicht Abbys in Gegenwartsform geschrieben. 44 recht kurze Kapitel mit einem leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil lassen die Seiten förmlich fliegen. Obwohl mir "Between Here and Forever" jetzt nicht unbedingt zugesagt hat, werde ich sicherlich noch einmal etwas von Elizabeth Scott lesen, da sie bereits einige Jugendbücher geschrieben hat, die auch sehr gute Kritiken bekommen haben. Vielleicht sagt mir ein anderes Buch von ihr ja mehr zu. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt ein Mädchen, das auf dem Rücken auf einer Wiese liegt und eine Sonnenblume in der Hand hält. Es passt stimmlich und auch von der Thematik her gut zur Geschichte. Fazit: "Between Here and Forever" hat mich etwas enttäuscht: Eine weinerliche Protagonistin mit etwas wirren Gedankengängen, die ich nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Das Ende und Tess' Geheimnis konnte mich allerdings etwas versöhnen.

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