Bleib bei mir

von Elizabeth Strout 
4,0 Sterne bei10 Bewertungen
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Igelmanu66s avatar

Nur zu empfehlen für Menschen, die sich gerne mit den Formen und Auswirkungen von Depressionen befassen.

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Inhaltsangabe zu "Bleib bei mir"

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.
In einer Kleinstadt im einsamen Norden der USA hat Pastor Tyler Caskey nach dem tragischen Tod seiner Frau das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Er hadert nicht nur mit sich und der Welt, sondern zweifelt auch an Gott und seinem Glauben. Und in der Gemeinde, in der er bis dahin geliebt und geachtet war, fragen sich immer mehr Leute, ob Tyler sich nicht zu sehr gehenlässt in seinem Schmerz … Mit unnachahmlicher Leichtigkeit und großer Menschenkenntnis zeichnet Elizabeth Strout das Porträt einer ganz gewöhnlichen Kleinstadt. Und sie schreibt von Menschen wie du und ich, von ihren Stärken und Schwächen, von ihrem Misstrauen und ihrer Engstirnigkeit, aber auch von ihrer Warmherzigkeit und Freundlichkeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442717460
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:08.10.2018

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nur zu empfehlen für Menschen, die sich gerne mit den Formen und Auswirkungen von Depressionen befassen.
    Trostlos

    Tyler nickte. … »Erzählen Sie mir, was sie quält.« Er versuchte es freundlich zu sagen, aber er war unendlich müde.

    »Ich bin so bedrückt.«

    »Ach, das tut mir leid, Doris.« Eine Pause, dann fragte er: »Und was bedrückt Sie – wissen Sie das?«

    »Alles«, antwortete sie.

    »Verstehe. Ach ja«, sagte Tyler und tippte sich mit den Fingerspitzen an die Lippen. »Das tut mir leid.«

    »Auf der ganzen Welt«, fügte sie hinzu. Und ohne jede Vorwarnung – nur ihre Augen röteten sich etwas – brach sie in Tränen aus.

    Er wandte den Blick ab. »Doris. Wissen Sie …« Er dachte: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ Er wusste nicht, was er sagen sollte. Er fühlte sich ausgelaugt vor Müdigkeit; wie oft war er in den vergangenen Monaten an dem Autohaus in Hollywell vorbeigefahren und hatte Neid auf die Verkäufer dort verspürt, deren Verantwortung für die Seelen ihrer Mitmenschen so viel weniger unmittelbar oder direkt war.

     

    1959 in einer Kleinstadt in Maine. Der Tod seiner Frau vor einem Jahr hat Reverend Tyler Caskey völlig aus der Bahn geworfen. Nur wenige Jahre zuvor war er mit ihr (zu dieser Zeit schwanger mit dem ersten Kind) dort angekommen. Die Bewohner waren begeistert gewesen von dem jungen, sympathischen Geistlichen und er selbst brannte vor Eifer. Viel Zeit investierte er in seine Predigten, die er grundsätzlich auswendig lernte, damit er sie frei vortragen und dabei den Augenkontakt zu seiner Gemeinde halten konnte. Doch nun…

    »Tyler nickte und stand auf, obwohl die Predigt in Wirklichkeit schon »vorbereitet« war. … Der Titel lautete nun doch nicht »Über die Fallstricke der Eitelkeit«. Katherines Magenverstimmung, der Besuch von Doris, das Gespräch mit Mrs. Ingersoll – all das hatte seinen Tribut von Tyler gefordert; die Predigt über die Eitelkeit war darüber auf der Strecke geblieben. Stattdessen würde er eine alte Predigt über die Prophezeiungen Jesajas halten, die noch aus seinen Ausbildungstagen stammte, auch wenn er sich … eingestehen musste, dass ihm nichts von dem damals Geschriebenen mit irgendetwas Gegenwärtigem zu tun zu haben schien.«

     

    Tyler weiß, was er tun müsste und ist doch nicht in der Lage dazu. Außerdem sorgt er sich um seine fünfjährige Tochter Katherine. Schon mehrfach wurde er von der Schule angesprochen, weil sie „verhaltensauffällig“ wäre, weil sie entweder schweigt oder schreit, weil sie verstörende Bilder malt. Tyler fühlt sich hilflos und allein, einzig von seiner Haushaltshilfe fühlt er sich verstanden. Aber auch die hat gewaltige Probleme…

     

    Meine Güte! Vom Lesen dieses Buches kann man selbst depressiv werden! Natürlich ist mir völlig klar, dass ein junger Mann, dessen Frau an (vermutlich) Krebs stirbt und ihn mit zwei kleinen Kindern zurücklässt, am Leben verzweifelt. Und ja – natürlich auch, wenn er Pastor ist, denn auch ein Pastor ist in erster Linie ein Mensch.

    Natürlich hat der Tod der Mutter die kleine Katherine verstört! Wie soll eine Vierjährige auch verstehen, was selbst Erwachsene verzweifeln lässt? Und natürlich ist sie demzufolge und weil ihr niemand hilft „verhaltensauffällig“! Hilfe ist auch nicht in Sicht, weder für sie noch für ihren Vater, denn (gefühlt) die Hälfte der Gemeindemitglieder ist ebenfalls depressiv. Es findet sich die ganze Bandbreite an möglichen Ursachen dafür: Der Tod enger Familienangehöriger, im Krieg erlittene Traumata, ungewollte Kinderlosigkeit, fehlende Anerkennung, Eheprobleme…

    Die andere Hälfte der Gemeinde könnte helfen? Sicher – aber die hat keine Zeit, weil sie fortwährend tratschen muss. Puh, das Lesen kostete mich ordentlich Nerven.

     

    Ich könnte hier endlos trostlose Passagen zitieren, aber das spare ich mir lieber. Auch dem Laien erschließt sich, dass Tyler alle Symptome einer klassischen Depression zeigt. In dieser Verfassung ist er natürlich auch nicht in der Lage Katherine zu helfen, deren gesamtes Verhalten ein einziger Hilfeschrei ist. Bezeichnend für die traurige Gesamtsituation ist, dass die Klassenlehrerin (ebenfalls problembehaftet) sich immer nur über Katherines Verhalten beschwert und ihre Auffälligkeiten betont. Und dabei gibt es sogar eine Psychologin an der Schule, aber was die von sich gibt, schlägt alles. (Ich schlage gerade noch mal in Gedanken die Hände über dem Kopf zusammen.)

     

    Ich hatte von Elizabeth Strout „Mit Blick aufs Meer“ gelesen. Auch dieser Roman spielt in einer amerikanischen Kleinstadt und gefiel mir sehr! Aber der hier… Natürlich gehören Klatsch und Tratsch zum Bild einer typischen Kleinstadt und natürlich haben Menschen Probleme, nicht selten auch ernsthafte. Gut, von einem Pastor, der an seinem Glauben zweifelt, liest man nicht so häufig und das hat der Handlung schon ein bisschen was Besonderes gegeben. Aber in der Summe war es für mich einfach ein wenig zu viel.

     

    Was will das Buch aussagen? Nun, zum einen wohl, dass Geistliche auch Menschen sind. (Wer hätte das gedacht!) Zum anderen, dass man nicht ständig über „auffällige“ Mitmenschen lästern soll, sondern mal überlegen sollte, wieso diese so sind, wie sie sind und was man tun könnte, um ihnen zu helfen. Ach ja, und dass ein Mann es irgendwann schaffen sollte, sich gegen seine Mutter durchzusetzen. Beides sind wirklich überraschende Botschaften ;-)

     

    Fazit: Nur zu empfehlen für Menschen, die sich gerne mit den Formen und Auswirkungen von Depressionen befassen. Wer selber gerade eher traurig ist, sollte die Finger von dem Buch lassen.

    Kommentare: 10
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    B
    bookscoutvor 4 Jahren
    Brennen muss West Annett

    Tyler Caskey könnte glücklicher nicht sein, als er seine Stelle als Pastor in West Annett, Neuengland, antritt. Predigen liegt ihm im Blut, er genießt die Bühne und wächst am Lob seiner Gemeinde, die ihn bald, ähnlich einer jugendlichen Schwärmerei, vorbehaltlos anhimmelt. Dass seine schöne und extravagante Frau Lauren, die aus neureichem Hause stammt, sich anfangs so gar nicht in die Gemeinschaft einfindet, beunruhigt Tyler nur am Rande. Mit Gottes Hilfe, werde sich alles schon fügen, ist er überzeugt – auch die Geldsorgen, die ihn dank Laurens wiederholt kostspieliger Einkaufsbummel plagen.

    Bald nach Tylers Amtsantritt wird Katherine Caskey geboren und es entsteht eine starke Alliance zwischen Mutter und Tochter, aus der sich Tyler oft ausgeschlossen fühlt. Trost findet er in der Bibel und den Schriften Bonhoeffers, die er wieder und wieder liest, um dessen Beispiel des Glaubens zu folgen.

    Nach der Geburt ihres zweiten Kindes, Jeannie, stellt sich bei Lauren eine drastische Veränderung ein: Immer öfter ist sie verwirrt und weiß nicht, wo sie sich gerade befindet. So verheerend die Diagnose – Gehirntumor – für sein Umfeld auch klingen mag, Tyler vertraut ungebrochen auf Gott und Laurens Überleben. Nichtsdestotrotz stirbt Lauren wenig später, erfüllt von Zorn auf die Welt, auf ihren Mann und seinen Gott.

    Die Trauer stürzt Tyler in ein tiefes Loch: Während Jeannie von Tylers Mutter betreut wird, fällt Katherine in der Schule wiederholt durch unpassendes Verhalten auf. Die Gemeinde beginnt zu tratschen, immer mehr Mitglieder fragen sich, ob Tyler seiner Aufgabe als Seelsorger und Vater wirklich gewachsen ist. Hat er sich aus Verzweiflung in eine Affäre mit seiner verheirateten Haushaltshilfe Connie geflüchtet und am Ende gar etwas mit ihrem plötzlichen Verschwinden zu tun?

    Elizabeth Strout, Meisterin der Beobachtung, beschreibt scharfzüngig und poetisch zugleich das Leben einer kleinen Geminde im trostlosen Norden der USA, wo harte Winter die Menschen unbarmherzig an ihre Grenzen treiben. Angefeuert durch Langeweile und falsch verstandenen Gemeinschaftssinn brodelt die Gerüchteküche: Jede Gruppe braucht einen Feind, gegen den sie sich verbünden kann.

    Berührend zu verfolgen sind die differenzierten Beziehungsebenen, die Tyler Caskey und seine "Schäfchen" durchlaufen. Von kindlichen Abhängigkeiten entwickeln sich beide Seiten über Enttäuschung, Anfeindung und vorübergehender Resignation hin zu kritischer Selbständigkeit und erwachsenem Wohlwollen.

    Einen Stern Abzug gibt es, weil mir persönlich in der Geschichte Bonhoeffer und die Bibel etwas zu präsent waren, auch wenn dieser Überfluss vermutlich als Stilmittel gedacht ist, um zu verdeutlichen, wie sehr sich Tyler in Zeiten der Unsicherheit auf andere stützt.

    Wer sich mit Gott und der Kirche allzu schwer tut, sollte den Roman also vielleicht auslassen. Für alle anderen gibt es eine nachhaltige Leseempfehlung von mir :)

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    Buecherschmauss avatar
    Buecherschmausvor 4 Jahren
    Herr, bleib bei mir



    Es ist die Geschichte von Tyler Caskey, der voller Enthusiasmus als junger Pfarrer eine kleine Gemeinde in Maine übernahm und sehr schnell gut in ihr aufgenommen wurde. Die Menschen bewunderten sein rhetorisches Geschick und seine frische, zugewandte Art. Zwei reizende kleine Töchter machen ihm auch das Familienglück perfekt.

    Da fiel es auch nicht weiter ins Gewicht, dass seine aus gutem Bostoner Haus stammende Frau zunehmend unzufrieden mit ihrer Rolle als Landpfarrersfrau wurde, sich dem Gemeindeleben nahezu völlig verschloss und stattdessen kostspielige Einkäufe tätigte. Selbst dass er sich dadurch zunehmend verschuldete, kann Caskey nicht ernstlich beunruhigen. 

    Doch da geschieht das Unfassbare. Kurz nach der Geburt ihrer zweiten Tochter erkrankt Lauren unheilbar an einem Hirntumor und stirbt sehr bald, voller Wut auf das Leben, ihren Mann und seinen Gott. Die ältere Tochter Katherine verstummt und wird verhaltensauffällig. Die jüngere Tochter zieht zur Großmutter, die Tyler darüber hinaus aber keine große Hilfe ist mit ihrer stets selben Ermahnung, schnell wieder zu heiraten. 

    Auch die Gemeinde billigt ihrem Seelsorger nur eine kurze Zeit der Trauer zu. Danach soll er wieder funktionieren. Caskey ist mit der Situation völlig überfordert, mit der eigenen Verzweiflung, den zunehmenden Schwierigkeiten Katherines in der Schule, dem Unverständnis seiner Gemeindemitglieder, das bald in Ablehnung, ja sogar Hass gipfelt. Die Klatsch- und Hetzmaschinerie der Kleinstadtgemeinde ist in Gang gesetzt. Hat der Pfarrer vielleicht sogar ein Verhältnis mit der Haushälterin? Gehört die Tochter nicht in psychologische Behandlung? Sollte man gar nach einen neuen Pfarrer Ausschau halten?

    Elizabeth Strout erzählt nicht pathetisch, sondern poetisch, humorvoll, ironisch und sehr menschenfreundlich. 
    Hin und wieder wird es ein wenig zuviel Neues Testament und ein wenig zuviel Dietrich Bonhoeffer, der Caskeys Leitbild und oft auch Trost ist. Aber dies ist natürlich die Geschichte eines Pfarrers. Und so entstammt auch der Buchtitel einem alten Kirchenlied: 


    "Bleib bei mir, Herr!
    Der Abend bricht herein.
    Es kommt die Nacht,
    die Finsternis fällt ein.
    Wo fänd ich Trost, wärst du,
    mein Gott, nicht hier?
    Hilf dem, der hilflos ist:
    Herr, bleib bei mir!"

    Elizabeth Strout hat ihr Buch ihrem Vater gewidmet, auch er ein Pastor. So kann man es auch lesen, als große Liebeserklärung an den Vater, der gegen alle Widrigkeiten unbeirrt zu seiner Familie hält.

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    serendipity3012s avatar
    serendipity3012vor 4 Jahren
    Der menschliche Pastor

    Der menschliche Pastor

    Wie lange darf man trauern? Wie lange ist es in Ordnung, sich nach dem tragischen Tod der Frau zurückzuziehen, Schwäche zu zeigen? Und wie lange darf man trauern als junger Pastor gegen Ende der 50er Jahre in den USA, wenn man doch ein Mann Gottes ist, wenn man sozusagen den direkten Draht hat, zudem eine Aufgabe, eine Gemeinde, für die man da sein muss? Außerdem zwei kleine Töchter, die ihre Mutter verloren haben und die ihren Vater – natürlich – umso mehr brauchen. Was ist, wenn dieser Pastor einfach zu sehr mit dieser Bürde zu kämpfen hat, die so schwer auf ihm lastet, dass er nicht dagegen ankommt?

    „Bleib bei mir“, der zweite Roman von Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout und noch vor „Mit Blick aufs Meer“ und „Das Leben natürlich“ entstanden, ist die Geschichte dieses Mannes namens Tyler Caskey, der zum Pastor berufen ist und der seine Gemeinde, als er sich dort vorstellte, gleich für sich einnahm durch sein gewinnendes, selbstbewusstes, aber auch sensibles Auftreten. Seine Predigten gefielen ihnen, er war gleich allen sympathisch. Seine Frau, aus gutem Haus mit viel Geld, Kind von Leuten, die sich für ihre Tochter eine andere, bessere Partie vorgestellt hatten, war keine typische Pfarrersfrau, aber Tyler und Lauren verband zumindest zu Beginn ihrer Ehe eine innige Liebe. Dass sie nicht wirklich zueinander passten, zeichnete sich ab, dem möglichen großen Knall aber kamen Laurens schwere Krankheit und ihr Tod zuvor.

    Strout erzählt in ihrem zweiten Roman von diesem Mann, aber auch vom gesamten Umfeld, den Menschen in einem kleinen Ort im Norden der USA. Die kleinere Tochter lebt unter der Woche bei Tylers Mutter, die größere spricht nicht mehr und ist offenbar durch den Tod der Mutter traumatisiert, womit Tyler überfordert ist. In der Vorschule eckt sie an. Die Gemeinde schaut genau auf ihren Pastor – und passt auf, ob sein Verhalten seinem Stand auch angemessen ist. Irgendwann scheint die Zeit gekommen, zu der Tyler sich in den Augen Vieler lange genug hat „gehen lassen“, Gerüchte über ihn machen die Runde, seine Mutter drängt ihn, sich bald eine neue Frau zu suchen.

    Strout versteht es, diesen Mikrokosmos der kleinen Stadt aufzuzeigen, die verschiedenen Charaktere darzustellen, die Beziehungen der Menschen untereinander, das Reden übereinander. Einzufangen, wie sich die Stimmung im Ort langsam ändert und auf ein Ende zusteuert, von dem nicht klar ist, ob es ein Neuanfang oder ein Scheitern sein wird. Eine eindringliche, berührende, leise Geschichte, über authentische Menschen, in der man sich – wo auch immer – wieder finden kann, eine Geschichte, die irgendwo vielleicht auch von einem selbst erzählt. Ganz klare Leseempfehlung!

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    Milagros avatar
    Milagrovor einem Jahr
    T
    tjorvenvor einem Jahr
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    bücherelfevor 3 Jahren
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    Ailisvor 4 Jahren
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    Girl56vor 4 Jahren
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    kornmuhmevor 4 Jahren

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