Elizabeth Subercaseaux

 3.7 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von Eine fast perfekte Affäre, Eine Woche im Oktober und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elizabeth Subercaseaux

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Elizabeth SubercaseauxEine fast perfekte Affäre
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Eine fast perfekte Affäre
Eine fast perfekte Affäre
 (27)
Erschienen am 01.10.2011
Elizabeth SubercaseauxEine Woche im Oktober
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Eine Woche im Oktober
Eine Woche im Oktober
 (18)
Erschienen am 01.10.2009
Elizabeth SubercaseauxDie Geliebten
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Die Geliebten
Die Geliebten
 (4)
Erschienen am 27.09.2011
Elizabeth SubercaseauxEine Woche im Oktober
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Eine Woche im Oktober
Elizabeth SubercaseauxThe Song of the Distant Root
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The Song of the Distant Root
The Song of the Distant Root
 (0)
Erschienen am 01.03.2001
Elizabeth SubercaseauxLas confidentes / The confident
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Las confidentes / The confident
Las confidentes / The confident
 (0)
Erschienen am 15.02.2012
Elizabeth SubercaseauxUn affaire casi perfecto / An Almost Perfect Affair
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Un affaire casi perfecto / An Almost Perfect Affair
Elizabeth SubercaseauxMichelle
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Michelle
Michelle
 (0)
Erschienen am 30.06.2006

Neue Rezensionen zu Elizabeth Subercaseaux

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jenvo82s avatar

Rezension zu "Eine fast perfekte Affäre" von Elizabeth Subercaseaux

Liebe bis in den Tod
jenvo82vor 4 Jahren

Während eine sechsjährige Liebelei zerbricht, versucht der männliche Part dieser Affäre sein Leben ohne die Geliebte in den Griff zu bekommen. Einer Frau, die nach eigenen Grundsätzen lebt, ohne sich irgendwem zu öffnen - unabhängig aber schwer einschätzbar. Beide bezahlen die zerbrochene Liebe mit dem Leben und finden doch zu einer tiefen, inneren Wahrheit.

Ein eindringliches, unprätentiöses Werk, ein Klassiker ohne Klischees. Es beschreibt die Macht der Lüge, die Untiefen des schlechten Gewissens und den Weg zu persönlicher Integrität. Diese Affäre verändert nicht nur das Leben der Beteiligten sondern kreuzt an seiner Peripherie weitere Schicksale.

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bücherelfes avatar

Rezension zu "Eine fast perfekte Affäre" von Elizabeth Subercaseaux

Rezension zu "Eine fast perfekte Affäre" von Elizabeth Subercaseaux
bücherelfevor 7 Jahren

Ja, ich lese sie, die Empfehlungen auf der Website meiner Lieblingsbuchhandlung. Inspiriert davon habe ich doch gleich zugegriffen, als auf der Tauschbörse Exsila „eine fast perfekte Affäre“ im Angebot war.

Sechs Jahre dauert die Affäre zwischen dem angesehenen Richter, Juan Manuel Rementeria und Amalia Griffin, Ehefrau eines reichen Geschäftsmannes. Bis der Richter Amalia erschiesst. Der einzige Zeuge kann seine Beobachtungen nicht melden weil ansonsten auffliegen würde, dass er war, wo er niemals hätte sein dürfen.

Spannung und Poesie gleichermassen; das sind die Fäden, aus dem diese Geschichte gewoben ist. Das vorliegende Buch ist der zweite Roman der Chilenin Elizabeth Subercaseaux. Der erste „eine Woche im Oktober“ steht bereits auf meinem Wunschzettel.

Fazit: Elizabeth Subercaseaux steht künftig auf dem elfschen Radarschirm

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Tialdas avatar

Rezension zu "Eine Woche im Oktober" von Elizabeth Subercaseaux

Rezension zu "Eine Woche im Oktober" von Elizabeth Subercaseaux
Tialdavor 7 Jahren

x Autorin: Elizabeth Subercaseaux
x Titel: Eine Woche im Oktober
x Originaltitel: Una semana de octubre
x Genre: Roman
x Erscheinungsdatum: Februar 2008
x 200 Seiten
x Pendo Verlag
x ISBN: 3866121547
x Erste Sätze: Die Ankündigung. Die Stille des kleinen Zimmers, in dem wir uns befanden, fiel mir erst auf, als ich das Geflatter einer zwischen Lampenschirm und Glühbirne gefangene Fliege wahrnahm. Nicht der kleinste Laut drang von der Straße herauf. So als wäre die Außenwelt verschwunden. Leonel lag ausgestreckt auf dem Bett und blickte zur Decke, vollkommen gelöst und entspannt, so still und stumm, als wäre er gar nicht da. Er hatte die Zigarette ausgedrückt, und der weiße Rauch strich noch durch die Luft des Raumes. Ich saß mit angezogenen Beinen neben ihm, das Kinn auf die Knie gestützt. „Seltsam, wie sich die Dinge manchmal ergeben“, sagte ich.

Klappentext:

Wo steht geschrieben, dass die Liebe ein Ziel haben muss?
Die Geschichte einer angekündigten Affäre

„Vielleicht ist es so, dass in der Stunde des Todes auch die Liebe zu etwas anderem wird.“
Clara ist 46 Jahre alt – und sie weiß, dass sie bald sterben wird. Doch da ist noch so viel Sehnsucht nach Leben. Bis sie jenem Mann begegnet, der sie womöglich die Liebe lehren kann. In dieser einen Woche im Oktober. Doch kann Leidenschaft ein Verrat an der Wahrheit sein?

Rezension:

Auf „Eine Woche im Oktober“ wurde ich wegen des Titels aufmerksam und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war für mich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen will – und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil.

Die Autorin, Elizabeth Subercaseaux, hat einen so wundervollen Schreibstil, voller Gefühl und Poesie, dass ich von der ersten Seite an gefesselt war und in jeder freien Minute wieder zu diesem Buch gegriffen habe, so dass ich die nur 200 Seiten viel zu schnell verschlungen hatte.

Das Buch folgt einem ganz einfachen Konzept. Es geht darum, dass die krebskranke Clara eine Geschichte in ein Heft schreibt, das ihr Mann, Clemente, in einer Schublade findet und heimlich liest. Die Geschichte handelt von Clara selbst, ihrem offenbar unzufriedenen Leben mit Clemente und ihrer einwöchigen Affäre zu dem ebenfalls erkrankten Leonel.

Dabei wechseln sich die Kapitel immer so ab, dass ein Kapitel eines aus Claras Heft ist und das darauf folgende von Clemente handelt, wie er immer wieder heimlich nach dem Heft in der Schublade greift, es liest und was er dabei denkt. Claras betitelte Texte sind in ihrer Ich-Perspektive geschrieben und alle Kapitel mit Clemente, die übrigens immer den Titel „Das Heft“ tragen, sind in der dritten Person erzählt. Eine einfache und zugleich beruhigende Struktur, die ermöglicht, sich voll und ganz in die Geschichte fallen zu lassen.

Thematisch handelt das Buch hauptsächlich von den klassischen Motiven Liebe und Tod. Davon, wie die Leidenschaft in einer langjährigen Ehe abnimmt, wie man zusammenbleibt, obwohl man eigentlich nichts mehr gemeinsam hat und von den Gedanken zu Leben und Sterben, die sich bilden, wenn man todkrank ist und über die Vergänglichkeit des Lebens philosophiert. Aber anhand der Kapitel die von Clemente handeln, wird auch beleuchtet, wie es dem Partner einer Person, deren Tage gezählt sind, ergeht und dass die Aussicht auf den nahenden Tod noch einmal den Lebenshunger hebt.

Fazit:

Ich habe dieses Buch geliebt – eine federleichte Hommage auf die Liebe und das Leben.

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