Elizabeth Wrenn Vier Pfoten und drei Kilo zu viel

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Inhaltsangabe zu „Vier Pfoten und drei Kilo zu viel“ von Elizabeth Wrenn

Lesen Sie, lachen Sie, weinen Sie – kurz: Fühlen Sie sich rundherum wohl! Die Kinder fast aus dem Haus, die Ehe in die Jahre gekommen, dazu der ständige Ärger mit den überflüssigen Pfunden – Deena ist zurzeit alles andere als zufrieden mit sich. Da tapst der Welpe Heloise in ihr Leben und stellt es von einem Tag auf den anderen völlig auf den Kopf …

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  • Rezension zu "Vier Pfoten und drei Kilo zu viel" von Elizabeth Wrenn

    Vier Pfoten und drei Kilo zu viel
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:22

    Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Es bietet eigentlich mehr, als auf dem Klappentext versprochen wird und ist ein idealer Frauenroman für echte Hundemenschen. Zum Inhalt: Deene macht eine schwere Zeit durch. Die Kinder sind fast aus dem Haus, das Gewicht ist zu hoch und in ihrer Ehe gibt es große Probleme. Eingesperrt wie sie sich fühlt, entscheidet sie sich den Welpen Heloise aufzunehmen, der ihr vorher so tristes Leben, von Grund auf verändert. Das Einzige, das man an diesem Buch überhaupt schlecht finden könnte, sind die teilweise etwas langatmigen Passagen. Besonders zu Anfang und zur Mitte des Buches ist die Spannung irgendwie abgefallen und die Geschichte hängt etwas durch. Dafür allerdings nimmt das Ganze zum Ende hin unheimlich viel an Fahrt auf, die Ereignisse überschlagen sich geradezu, und sind von so traurigem Ausmaß, dass ich teilweise wirklich mit den Tränen zu kämpfen hatte. Was im Klappentext überhaupt nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass Deena sich für die Ausbildung eines zukünftigen Blindenhundes entscheidet. Sie zieht diesen Welpen also für 1 Jahr auf und muss ihn dann an die Hundeschule zurückgeben, die Heloise später an einen blinden Menschen vermittelt. Gerade diesen Aspekt fand ich besonders interessant, eben weil Heloise doch "speziell" erzogen wird. Damit hätten die Herausgeber im Klappentext ruhig werben können, schließlich ist dies etwas ganz besonderes. Ansonsten möchte ich zur Geschichte nicht mehr verraten, es war angenehm und unterhaltend dieses Buch zu lesen, besonders eben wenn man Hunde liebt und hier einen Frauenroman erwartet (der familiäre Aspekt nimmt in Deenas Geschichte einen nicht unerheblichen Anteil ein). Es war rührend und jede Frau, die Hunde mag, wird dieses Buch sicher zu schätzen wissen. Vielleicht ist es etwas übertrieben dargestellt, dass Deena durch ihren Hund plötzlich abnimmt und sich viel mehr Gedanken über sich selbst macht. Mich hat dies aber nicht gestört, denn der schönen Geschichte hat es für mich keinen Abbruch getan. Ich kann deshalb nur sagen: Macht euch die Mühe das Buch ganz zu lesen, besonders der letzte Teil ist am schönsten. Für weibliche Hundefreunde ein Muss!

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  • Rezension zu "Vier Pfoten und drei Kilo zu viel" von Elizabeth Wrenn

    Vier Pfoten und drei Kilo zu viel
    akoya

    akoya

    23. September 2011 um 20:24

    Inhalt: Deena ist 49 Jahre alt und steckt in einem inneren Gefühls- und Lebenschaos. Doch dann tritt die kleine Hündin „Heloise“ in ihr Leben und krempelt Deenas Leben kräftig um. Deena hat vor, die kleine Heloise als Blindenhund auszubilden und ca. 1 Jahr lang in ihre Familie zu nehmen. Während dem kommenden Jahr, passieren einige Dinge, in denen Deena in ihrem Leben nicht mehr gerechnet hätte. Sie überwindet so einige Ängste und ihre Eheprobleme nehmen immer mehr zu. Sie lernt neue Menschen kennen und hat wieder engeren Kontakt zu ihrer besten Freundin. Schafft sie es trotzdem, Heloise nach einem Jahr wieder abzugeben, damit sie einem blinden Menschen sehr glücklich machen wird? Meine Meinung: Dieses Buch, habe ich während meiner Busfahrten immer wieder zur Hand genommen und gestern zu Ende gelesen. Es hat mich jetzt ungefähr 1,5 Wochen begleitet und ich bin heute zu einem Fazit gekommen. Das Buch hat ein sehr niedliches Cover, was jeden Tierliebhaber wahrscheinlich sofort ein „Süüüß“ in den Mund legen wird. Auch an den Kapitelanfängen, ist das Buch niedlich gestaltet. Der Schreibstil von “Elizabeth Wrenn“ ist manchmal etwas langatmig, aber dennoch flüssig und einfach zu lesen. Dies ist mein erstes Buch in die Richtung Frauenroman mit dem Hauptthema „Tierhaltung“ und „Eheproblemen“. Auf jeden Fall bin ich nach diesem Buch nicht abgeneigt, weiteres in diese Richtung zu lesen, doch erst mal brauch ich eine Pause. Interessant ist auch das Thema „Blindenhundausbildung“ in diesem Buch. Ich persönlich wusste da vorher gar nichts von und fand es sehr gut, dass sowas nebenbei immer mal wieder erklärt wird. Was Teilnehmer an solchen Programmen alles tun müssen und wie so etwas ungefähr abläuft. Natürlich geht es neben dem kleinen Hundewelpen „Heloise“ auch viel um die Hauptprotagonistin Deena, die mit ihrem Leben momentan nicht so zufrieden ist. Zwischendrin hat mich die Hauptprotagonistin leider etwas genervt, mit ihren verzweifelten Gedanken, doch das ging zum Glück wieder sehr schnell vorbei. Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Buch mehr was für erwachsenere Frauen ist, die vielleicht fast in dem gleichen Alter sind wie Deena. Ein netter Frauenroman für zwischendurch, aber, für mich, leider nicht mehr. Mein Fazit: Für Tierliebhaber, vor allem Hundeliebhaber und Frauen erfahreneren Alters, ein toller Frauenroman.

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  • Rezension zu "Vier Pfoten und drei Kilo zu viel" von Elizabeth Wrenn

    Vier Pfoten und drei Kilo zu viel
    Büchermona

    Büchermona

    23. April 2010 um 19:43

    Kurzbeschreibung: Die Kinder fast aus dem Haus, die Ehe in die Jahre gekommen, dazu der ständige Ärger mit den überflüssigen Pfunden – Deena ist zurzeit alles andere als zufrieden mit sich. Da tapst der Welpe Heloise in ihr Leben und stellt es von einem Tag auf den anderen völlig auf den Kopf… Deena ist übergewichtig, putzsüchtig und weiß mit ihrem Leben nichts mehr anzufangen. Sie sehnt sich nach einem Baby, nach Liebe – nach einem Ausweg aus der Midlife-Crisis. Sie findet ihn in Gestalt eines kleinen Hundes, den sie für die Ausbildung zum Blindenführhund vorbereiten möchte. Das hat sie sich einfacher vorgestellt, als es ist. Nach anfänglicher Entmutigung lernt sie Heloise immer besser zu verstehen. Lernhürden werden mit Spaß und Ideenreichtum überwunden. Deena findet neue Freunde und lernt jeden Tag dazu. Sie tut etwas für sich und denkt auch mal an sich. Sie lernt, dass ihre Familie auch ohne ihre ständige Anwesenheit überleben kann. Doch nicht alles läuft im Leben immer geradeaus. Als Deena sich endlich aus ihrem Zwang befreit in die Unabhängigkeit gleiten lassen will, entsteht Zwist mit ihrem Mann. Der gegenseitige Verdacht auf Affären lässt die Beziehung brodeln. Das Buch ist so authentisch geschrieben, dass wir wohl jetzt alle unsere Eltern verstehen können. Der Hund ist so natürlich und authentisch, dass wir uns am liebsten selbst einen zulegen würden. Der Leser hat zwar hier keine tiefgründige, literarisch „wertvolle“ Literatur vor sich, aber dennoch etwas, was die Mundwinkel in die Höhe zieht. Es ist schön zu wissen, dass die Autorin selbst einen Hund für diesen Roman erzogen hat. Dadurch trägt sie dem Leser die Situationen sehr nahe und auch die hier entstehenden Familienprobleme. Dieses Buch ist voller Überraschungen und mehr kann ich dazu auch gar nicht schreiben. Hundeliebhaber werden dieses Buch lieben, aber auch Menschen ohne Tiere können sich in diesem Buch wiederfinden.

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  • Rezension zu "Vier Pfoten und drei Kilo zu viel" von Elizabeth Wrenn

    Vier Pfoten und drei Kilo zu viel
    susi555

    susi555

    09. February 2010 um 23:19

    Die Kinder fast aus dem Haus, die Ehe in die Jahre gekommen, dazu der ständige Ärger mit den überflüssigen Pfunden - Deena ist zurzeit alles andere als zufrieden mit sich. Da tapst der Welpe Heloise in ihr Leben und stellt es von einem Tag auf den anderen völlig auf den Kopf..... Ein rundum gelungenes Buch, zum schmunzeln, laut lachen bis hin zum Tränen vergiessen. Sicher ist es kein besonders anspruchsvolles Buch, aber es macht viel Spass es zu lesen.

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