Elizabeth von Arnim Der Garten der Kindheit

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Inhaltsangabe zu „Der Garten der Kindheit“ von Elizabeth von Arnim

»Als das graue Novemberwetter kam und seine weichen, dunklen Wolken tief und ohne Aufhellung über das Braun der gepflügten Felder und das lebhafte Smaragdgrün der Äcker mit Wintergetreide hängte, weckte die lastende Stille in meinem Herzen eine Sehnsucht nach den guten Dingen der Kindheit, den Liebkosungen, dem Trost …«

Als die Sehnsucht immer stärker wird, fährt die Erzählerin in die Mark Brandenburg zu ihrem Elternhaus, das sie seit Jahren nicht mehr besucht hat. Klopfenden Herzens öffnet sie das Tor zum Garten ihrer Kindheit …

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  • Rezension zu "Der Garten der Kindheit" von Elizabeth von Arnim

    Der Garten der Kindheit

    Ferrante

    06. August 2012 um 18:12

    Dies ist der erste Text, den ich von Elizabeth von Arnim las, und er macht Lust auf mehr. Arnims Erzählung von 1901 scheint nicht nur wegen dem Namen der Protagonistin biographisch gefärbt zu sein, gibt aber viele allgemeine Erfahrungen wieder. Elizabeth verspürt plötzlich einen Drang danach, ihr Elternhaus wieder zu sehen, und bricht trotz vieler Gründe dagegen auf. Sie schleicht sich in den alten Garten, erlebt Kindheitserinnerungen, Überraschungen und Skurriles. Den Text umfließt mit seinen poetischen Landschaftsbeschreibungen sanfte Melancholie, aber kein Nachtrauern der Kindheit, sondern eher leises Gedenken dem Vergangenen. Interessant ist auch die erwachsene Sicht der Kindheit. Ich las die Erzählung in der Ausgabe des Diana-Verlages, und ich muss sagen, sie ist leichter Etikettenschwindel. Dass der Text auf dem schönen Cover als "Roman" bezeichnet wird, erscheint ja schon von der Dicke des Buches her merkwürdig. Ich dachte mir dann, "OK, ist halt eine Novelle". Aber drinnen findet sich dann Großdruck, sodass man die kurze Erzählung wirklich in fünf bis zehn Minuten durchhat. Schade! Aber es gibt ja noch mehr von der Autorin zu entdecken.

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