Elke Bergsma Tödliche Saat

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Saat“ von Elke Bergsma

IM STIL DES eBOOK-BESTSELLERS „DAS TEEKOMPLOTT“ Ein neuer Fall für David Büttner und Sebastian Hasenkrug Der grausame Mord an einem Journalisten führt Hauptkommissar David Büttner und seinen Assistenten Sebastian Hasenkrug ins idyllische ostfriesische Fischerdorf Greetsiel. Nach ersten Ermittlungen deutet vieles darauf hin, dass der junge Familienvater Opfer einer skrupellosen Agrarlobby wurde. Denn bereits seit längerem waren ihr seine engagierten Recherchen zum massiven Bienensterben und dem Einsatz genmanipulierten Getreides ein Dorn im Auge. Doch auch im Privatleben des Opfers lief nicht alles so harmonisch, wie es auf den ersten Blick schien. Sebastian Hasenkrug gerät angesichts des verworrenen Beziehungsgeflechts der Akteure und der zum Teil unorthodoxen Ermittlungsmethoden seines Chefs an den Rand der Verzweiflung … Aus den Rezensionen: „Der Krimi hat mich gefesselt und auch einige Lachfältchen sind bei mir hinzugekommen. Ich fand die Empfindungen der Stadtmenschen mit der "Landwirtschaft" richtig herrlich.“ „Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und bin immer wieder überrascht wie sehr mich die Bücher fesseln. Ich hab das Buch in 2 Tagen verschlungen. Interessante Charaktere und ein Schuss Humor. Bitte mehr davon.“ „Fazit: Spannend und witzig, friesisch kühl und unbedingt lesenswert.“ „Ostfriesland und dessen mundfaule, aber handfeste Einwohner sind auch diesmal die Protagonisten, und Elke Bergsma erzählt nicht nur sehr unterhaltsam, sondern löst den verzwickten Fall am Schluss in einem dramatischen Finale völlig logisch auf. (…) Daumen hoch und fünf Sterne!“ (Quelle:'E-Buch Text/06.12.2013')

Die Autorin schreibt ... direkt, mit Witz und Herz - guter solider Krimi-

— classique
classique

Hervorragend geschriebener, humorvoller Krimi mit Bezug zu aktuellen Problemen.

— Buchundmoor
Buchundmoor

Wieder ein wunderbarer Ostfrieslandkrimi mit viel Charme.

— KarinaReiss
KarinaReiss

Grossartiges Buch und mehr als nur ein Ostfrieslandkrimi :-). Tolle Sprache. Mein erstes und nicht das letzte Buch von Elke Bergsma

— SvenRosenthal
SvenRosenthal

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naja.. nicht so wirklich mein Buch gewesen.

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Sehr großartige Charaktere, gute Geschichte, nur sprachlich so gar nicht überzeugend. Schade, aber auf hohem Niveau schade.

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  • Gut geschriebener Krimi, mit einigen Wendungen...

    Tödliche Saat
    classique

    classique

    20. May 2017 um 13:16

    Dieses ist/war mein erster "Ostfriesenkrimi" von einer Autorin die ich noch nicht kannte! Und ich wurde nicht enttäuscht... Der Roman ist gut und flüssig geschrieben, mit einer Portion Witz und Charme. Man wird von Anfang an in die Handlung mit reingenommen, und der sympathische Hauptkommissar David Büttner und sein Assistent Sebastian Hasenkrug führen durch den Fall!Kurzer Inhalt: Eine Leiche wird in der Getreidemühle eines Bauern gefunden. Damit kommen einige Fragen auf? Wer ist diese Leiche? Warum wurde die Person dort ermordet? Was hat das alles mit einem Blog im Internet zu tun? Warum kennen sich alle Verdächtigen, und wie stehen die Personen alle miteinander im Zusammenhang?Nach und nach kommt einiges ans Licht, und man findet die Zusammenhänge der Personen miteinander heraus.... aber ist man wirklich auf der richtigen Spur..!?! Es gibt sehr viele Personen in diesem Roman, und es war beim Lesen sehr interessant diese miteinander zu verknüpfen, und die Verbindung zu erkennen. Sehr witzig, fand ich die alte Dame Wübkea.. ein norddeutsches Urgestein! Fazit: Als Leser habe ich mich mit dem Buch sehr wohl gefühlt, und ich hatte das Buch sehr schnell durch! Es ist ein guter solider Krimi, den auch Leser mit etwas schwächeren Nerven gut lesen können! Ich vergebe, gute 4 Sterne!

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  • Büttner und Hasenkrug ermitteln im Fall Nr. 7

    Stumme Tränen
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Dies ist der siebente Fall für das Ermittlerduo Büttner und Hasenkrug. Trotzdem lässt sich der Krimi als Einzelfall lesen und lösen. Inhalt:Die in Köln lebende, schwangere Bestsellerautorin Helen Rössling (sie schreibt Liebesromane à la Rosemund Pilcher) wird von einem Stalker beinahe in den Wahnsinn getrieben. Ihr Mann Markus weilt in der Zwischenzeit in China, um dort eine Firma aufzubauen. In ihrer Not übersiedelt sie auf Anraten eines befreundeten Enthüllungsjournalisten zu ihrer Jugendfreundin Jutta in das idyllische Ostfriesland. Doch auch hier scheint sie der mysteriöse Stalker gefunden zu haben. Doch nicht nur Helen ist nun sein Ziel, nein kaum ein Mädchen oder eine Frau, die nicht von ihm verbal oder auch tätlich belästigt wird. So ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass er als Leiche am Trockenstrand von Upleward endet. Mit den Ermittlungen sind David Büttner und Sebastian Hasenkrug beschäftigt. Dabei entdecken sie, dass alles auf Helen als Täterin hinweist. Zu Beginn ist nur Hasenkrug von Helens Unschuld überzeugt. Doch da er vor vielen Jahren eine kurze Affäre mit ihr hat, werden ihm persönliche Gefühle unterstellt. Er schafft es gerade noch, nicht von den Ermittlungen abgezogen zu werden.Eine überraschende Wendung nimmt der Fall, als Helens Journalistenfreund ebenfalls ermordet aufgefunden wird. Hat er an einer brisanten Story gearbeitet? Wie hängt ein Politiker da mitten drinnen? Erzählstil/Spannung:Elka Bergsma gelingt es die Story, die anfangs ein wenig abstrus scheint, gut aufzulösen. Sie verliert nie an Spannung. Viele Spuren werden gelegt und ebenso viele verworfen.Interessant auch, wie sie den Schauplatz von Köln nach Ostfriesland verlegt - sehr plausibel.Gute Dialoge zeichnen diesen Krimi aus. Manchmal ein kleiner Einschub in Plattdeutsch, das frischt die Geschichte richtig auf.Die Schilderung der ostfriesischen Männer und Väter, deren Frauen bzw. Töchter vom Stalker belästigt wurden, hat mir ein „ja, super, haut dem eine aufs Maul und auch dorthin wo’s besonders weh tut“ hervorgelockt. Charaktere:David Büttner und Sebastian Hasenkrug sind ein eingespieltes Team. Sie lassen sich nicht allzu sehr aus der Ruhe bringen. Sehr menschlich ist David, der immer wieder seinen Hund zu den Ermittlungen mitnimmt. Auch als Sebastian das längst verjährte Gspusi mit Helen zugibt, fällt David nicht wirklich aus der Rolle. Beide sind gestandene Männer und passen gut in die karge Landschaft Ostfrieslands.Bestsellerautorin Helen Rössling weiß nicht, warum ihr hier so übel mitgespielt wird. Zu Beginn hält sie noch viel auf ihren Mann, doch als der, … nein das lest bitte selbst.Sehr solide und auf beiden Beinen stehend ist Jutta, die mit Mann und vier Kindern eine Landwirtschaft schupft.Die Kids sind wirklich herzerfrischend. Die Drohung sie bei weiterem Unfug an die „Säue zu verfüttern“, zeigt kurzfristig Wirkung. Fazit:Ein schön strukturierter Krimi mit einer spannenden Handlung und überraschenden Wendungen.

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  • Bauernidylle ade!

    Tödliche Saat
    Buchundmoor

    Buchundmoor

    15. July 2015 um 15:12

    Das ist mal ein echter Ostfriesenkrimi!!Die Personen sind wie meine Nachbarn und ich hatte das Gefühl, sie alle zu kennen.Und morgen beim Tee mit ihnen über das Erlebte sprechen zu können. Der Dorfkarakter ist sehr authentisch. Dieses Buch hab ich verschlungen,in 8 Stunden gelesen, weil auch der Plot sich zwar andeutet, die Spannung aber bis zum Schluss bleibt. Und auch noch ein Klimax hinterherkommt und keine Fragen offen bleiben.So eine deutsche Autorin fehlte mir bislang, denn auch die sprachlichen Feinheiten des Norddeutschen kann eben auch nur eine Norddeutsche wiedergeben. Nach all den englischsprachigen Übersetzungen eine echte Wonne!!!Das ist der neue Stern am Autorenhimmel!!Die ErzählKunst gleicht Agatha Christie! Das Thema Genetik, Bienensterben und auch der Überlebenskampf der Bauern werden geschickt eingearbeitet!

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  • Tod eines Bloggers

    Tödliche Saat
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    29. December 2014 um 16:16

    Der Jornalist Krämer wird tot in einer Getreidemühle eines Biobauern gefunden. Nach und nach kommen Ungereimtheiten ans Licht. Und dann ist da noch der Blog. Wurde er wirklich von Krämer betrieben und musste deshalb sterben? Erst  vorgestern habe ich  das Buch angefangen und konnte nicht mehr davon lassen. Na gut ich musste schon. Aber ich bin schon lange nicht mehr so schnell durch einen Krimi durchgewesen wie diesen.  In der Geschichte selber geht es um Ökologie und deren Gegner. Klingt erst einmal sehr langweilig. Ist aber so sehr spannend geschrieben.  Eigentlich wollte ich ja die Finger von Ostfriesenkrimis lassen, weil sie mir immer irgendwie zu Teelastig sind. Doch bei Elke Bergsma spielt Tee nur eine Nebenrolle. Stattdesen gibt es einen guten Schuss Humor. Ja, das passt auch in einen Krimi.  Mein Fazit:

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  • ein Krimi, der mich von Anfang an gefesselt hat

    Tödliche Saat
    ulla_leuwer

    ulla_leuwer

    Meine Meinung: Ich hatte im vergangenen Jahr bereits den Krimi "Das Teekomplott" gelesen und war nun neugierig auf ein weiteres Buch der Autorin. Auch dieses Buch fand ich sehr spannend und habe es sehr zügig gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es enden wird. Hauptkommissar Büttner und sein Assistent Hasenkrug hatten diesmal einen wirklich kniffligen Fall zu lösen. Ich wusste bis zum Ende nicht, wer der Mörder ist und wurde auch so manches Mal auf eine falsche Fährte geführt. Nur einmal musste ich stutzen und wurde misstrauisch, aber der Kommissar nicht und das fand ich merkwürdig. Später wusste ich, dass ich richtig aufgepasst hatte, aber diese Stelle werde ich hier mit Sicherheit nicht verraten. Neben der Spannung kam der Humor aber auch nicht zu kurz. Ich hatte richtig Spaß, wenn Uroma Wübkea auftauchte. Die Sprüche der alten Dame waren einfach zu köstlich. Und dann das Verhalten der Familie Beekmann, wenn unsereiner grün oder blass geworden wäre, tja, die Städter können nichts ab und selbst bei ganz natürlichen Dingen wird es ihnen schlecht. Das Verhalten der Stadt- und Dorfbewohner wurde sehr humorvoll beschrieben, auch wenn es manchmal etwas makaber erscheinen mag. Obwohl ich die Gegend um Greetsiel nicht kenne, habe ich jetzt doch das Gefühl dort nicht fremd zu sein, sehr gut wurde alles beschrieben und ich meinte, vor Ort dabei gewesen zu sein. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Büttner und Hasenkrug sind mir sympathisch, wobei letzterer mir manchmal etwas leid tat. Es hat mir nicht immer gefallen, wie sein Chef mit ihm umging. Auch das Thema, um das es in diesem Buch ging fand ich sehr interessant und auch ganz aktuell. Kurz, Elke Bergsma hat es geschafft, vieles miteinander zu kombinieren. Fazit: Ich kann diesen Krimi sehr empfehlen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Wobei es zum Ende hin immer dramatischer und spannender wurde. Es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!

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    • 2
    Arun

    Arun

    03. May 2014 um 09:32