Elke Blessing Der Schrei ins Leben

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Inhaltsangabe zu „Der Schrei ins Leben“ von Elke Blessing

Der Schrei ins Leben Elke Blessing, Jahrgang 1967, wächst als fünftes von sechs Kindern in einer nicht-christlichen Familie auf und erlebt Traumata durch Gewalt in physischer und psychischer Form. In der späteren Therapie durchlebt sie Zeiten, in denen sie glaubt, es nie zu schaffen, ihre Rolle als Opfer zu überwinden. Doch schon in der Kindheit tritt Jesus in ihr Leben und ummantelt sie mit seinem Schutz. Gott heilt Elke von einer Leukämie und befreit sein Kind aus den Fängen der Hare-Krishna-Sekte. In schweren Zeiten der Therapie zeigt sich der Herr in seiner ganzen Liebe und beginnt, sich Elke in Form von Gesprächen, Visionen und besonderen Erlebnissen zu offenbaren. Jesus stellt ihr eine Gemeinde und einen Seelsorger zur Seite, die sie auf dem Weg in die Heilung begleiten. Im Dezember 2005 übergibt Elke ihr Leben bewusst Jesus, der seit dieser Zeit ihr Therapeut und Heiler ist. Das Leben bleibt für Elke, wie sie es selbst ausdrückt, „eine Popcorntüte“ mit immer neuen Herausforderungen, doch ihr Glaube an Jesus hilft ihr. Die Zeiten der Selbstverletzungen und heftigen Krisen sind vorbei und der Weg geht weiter mit ihrem Herrn. In diesem Buch möchte sie euch mitnehmen auf ihren Weg zur Heilung und teilhaben lassen an Erfahrungen mit Jesus und den Menschen, die sie auf den Schritten ins Leben begleiteten. Sie berichtet darüber, wie die Verwundungen aus ihrer Kindheit zu wiederkehrenden Krisen führten, von Angst vor zu viel Nähe und einer anderen Welt, wie sie nur traumatisierte Menschen wahrnehmen, bis sie Vertrauen gefasst haben. Es ist ein Schrei ins Leben – vom Dunkel ins Licht.

Wer sein eigenes geschriebenes Buch, das voller Fehler steckt, bewertet, macht das Buch unglaubwürdig

— Seelensplitter

Dieses Buch ist für jedermann geeignet ob Christ oder auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Ein Buch was Hoffnung machen soll, dass man kein Opfer bleiben muss, sondern ein normales Leben nach dem Trauma führen kann!!

— Blessing

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  • Rezension zu "Der Schrei ins Leben" von Elke Blessing

    Der Schrei ins Leben

    Blessing

    Diese Rezension habe ich eben von Amazon rüber kopiert, geschrieben von einem Leser des Buches 5.0 von 5 Sternen Mit Herzblut geschrieben, 7. Dezember 2011 Rezension bezieht sich auf: Der Schrei ins Leben (Taschenbuch) "Der Schrei ins Leben" ist der Bericht einer Frau, die nach Missbrauchserfahrungen an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Ungeschönt schildert sie, wie die Erfahrungen ihr Leben bis in die Gegenwart hinein prägen und sie immer wieder in Kreisläufe gerät, die ein "normales Leben" behindern. Trotz vieler Rückschläge unternimmt sie ebenso viele Anläufe nicht in der Krise steckenzubleiben. Ihr christlicher Glaube, der sie in eine tiefe persönliche Beziehung zu Gott leben lässt, ist entscheidend dafür, dass sie den Mut nicht verliert. Deutlich wird zugleich, dass auch ein tief gläubiger Mensch, der eine vertrauensvolle Beziehung zu Jesus Christus lebt, von den Stürmen des Lebens gebeutelt werden kann. Glaube ist kein Allheilmittel - und Lebensglück kein von außen abprüfbarer Indikator für ein Gott wohlgefälliges Leben - in der Bibel übrigens nachzulesen z.B. im Buch Hiob. Als die Autorin bewusst Christin wird, wendet sich manches, aber eben (äußerlich betrachtet) quälend wenig zum Bessern, manche Turbulenzen werden sogar noch heftiger. Und dennoch kann man nachvollziehen, dass an diesem Punkt eine neue, lebendige Kraft in ihr Leben kommt, eine Hoffnung, die sich bewährt, wo rein menschlich gesehen Resignation und eine Abwärtsspirale eingesetzt hätte. Auch wenn die Autorin (für Nichtgläubige sicher irritierend) ungewöhnlich intensive Gotteserfahrungen beschreibt, Gott, Jesus und den Heiligen Geist als feste Größen in ihren Alltag einbezieht, über Visionen und eigenen prophetischen Gaben spricht, hat man nicht den Eindruck, dass sie durch manipulative Mittel zu missionieren versucht. Dazu wirkt ihr Stil einfach zu authentisch. Allenfalls könnte sich die Frage stellen, ob sie ihre Erfahrungen richtig interpretiert und einsortiert. Da sollte man einfach aufmerksam mitlesen, mitdenken und mitfühlen und für sich die eigenen Schlüsse ziehen. Die Autorin geht das Risiko ein, Skeptikern und Spöttern eine Angriffsfläche zu bieten - sie ist aber keine Fanatikerin, dazu ist das Buch viel zu stark durchdrungen von Bekenntnissen der eigenen Ratlosigkeit und Zweifel, angesichts unzähliger Leiderfahrungen. Beim Lesen besonders eindrücklich fand ich die protokollierten Gespräche mit Gott, die gut ihre innere Gefühlswelt widerspiegeln und nachvollziehbar machen. Man lernt bei der Lektüre mehr über sich selbst als man denkt, vor allem wenn man sich mit Glaubensfragen auseinandersetzt und aktives Mitglied einer christlichen Kirche bzw. Gemeinde ist, und man gewinnt wahrscheinlich mehr Verständnis für Menschen mit ähnlichen Schicksalen wie dem der Autorin. Und man findet kluge, ja sogar weise, und zutiefst menschenfreundliche Bemerkungen in diesem Buch. Es ist ein mit Herzblut geschriebenes Werk, keine abgeklärter Report, und wenn man nach 380 Seiten am Ende angelangt ist, hat man das Gefühl, dass da noch mehr folgen wird ...

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