Elke Heidenreich Ein Traum von Musik

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Inhaltsangabe zu „Ein Traum von Musik“ von Elke Heidenreich

Schauspieler, Schriftsteller, Politiker, Kabarettisten, Musiker und Journalisten erzählen von der Musik, die ihr Leben prägte Liebe und Musik sind im Leben von Elke Heidenreich nicht voneinander zu trennen. Wie ein Leitmotiv durchziehen Musiker ihr (Liebes-) Leben, und sie weiß davon in ihrer mitreißenden und humorvollen Art zu erzählen. Doch auch die anderen Autorinnen und Autoren haben eine ganz besondere Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien. Und es sind erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten, die so unterschiedliche Menschen wie Senta Berger, Campino, Axel Hacke, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a. mit großer Offenheit schildern.

Wunderbare Liebeserklärung an die Musik

— TanteEvi
TanteEvi

Das Buch ist einfach schön! Und man kann es immer mal wieder zur Hand nehmen, und an irgendeiner Stelle aufschlagen. Mich fesselt es ungemein. Und lustig ist es auch noch oft. Wie viele Leute sind z. B. mit Klassik "gequält" worden... herrlich...

— rumble-bee
rumble-bee

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    Ein Traum von Musik
    TanteEvi

    TanteEvi

    28. August 2016 um 19:59

    Worum geht es? Liebe und Musik sind im Leben von Elke Heidenreich nicht voneinander zu trennen. Wie ein Leitmotiv durchziehen Musiker ihr (Liebes-) Leben, und sie weiß davon in ihrer mitreißenden und humorvollen Art zu erzählen. Doch auch die anderen Autorinnen und Autoren haben eine ganz besondere Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien. Und es sind erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten, die so unterschiedliche Menschen wie Senta Berger, Campino, Axel Hacke, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a. mit großer Offenheit schildern.   Meine Meinung Ich liebe Musik! Wenn ich morgens aufwache, dann wird sofort das Radio angemacht. Musik macht mich munter und schickt mich beschwingt in den Tag. Weiter geht es dann im Auto. Für die Autofahrt habe ich immer eine spezielle Autoplaylist. Morgens auf dem Weg zur Arbeit höre ich grundsätzlich fröhliche, laute, zum Mitsingen geeignete Musik. Das mache ich dann auch immer lauthals...schamlos! Das ein oder andere Mal bin ich schon von Kollegen angesprochen worden: "Ich habe Dich heute Morgen im Auto  gesehen..." "Aha...Und? Was habe ich gemacht?" "Du hast gesungen!" Ja, so ist das und ich brauche das morgens einfach. Singen befreit die Seele! Musik ist für mich auch ein Ausgleich. Wenn ich nach einem doofen Arbeitstag nach Hause komme, setze ich mich gerne ans Klavier und spiele ein wenig vor mich hin. Konzertpianistin werde ich in diesem Leben nicht mehr aber es macht mich unheimlich glücklich. Musik ist ständig und überall in meinem Leben. Leider bleibt das selber musizieren etwas auf der Strecke. Ich denke gerne an meine Kindheit und Zeit als Jugendliche zurück, wo ich den Großteil meiner Freizeit in der Musikschule verbracht habe: Blockflötenunterricht, Blockflötenspielkreise, Chor, Klavier...das hat mir einfach unheimlich viel Freude bereitet. Egal ob Klassik, Pop, Rock, SingerSongerwriter...alles was mich berührt wird gehört. Die Krönung sind für mich Opern. Ich liebe es einfach in die Oper zu gehen und in die Musik und das Schauspiel abzutauchen. Es gibt wohl kaum etwas, was Gefühle und Emotionen so verkörpert wie die Musik. Wie oft höre ich ein bestimmtes Lied und kann sofort eine bestimmte Phase in meinem Leben nachfühlen und werde an schöne oder auch traurige Momente erinnert. Genau dieses Gefühl und diesen Bezug zur Musik findet man in den kurzen Geschichten "Ein Traum von Musik". Viele bekannte Persönlichkeiten erzählen von ihrer Beziehung zu Musik. Das ein oder andere Mal konnte ich mich wieder finden und absolut in den Autor hineinversetzen. Aber auch neue Sichtweisen und Gefühle zum Thema Musik eröffnen sich. Als großer Senta Berger Fan (wegen ihr wollte ich als Kind unbedingt Taxifahrerin werden!) war ich von ihrer Geschichte sehr angetan. Aber auch Heiner Geißler erzählt eine sehr rührende Geschichte. Tatsächlich überrascht hat mich die Geschichte von Campino. Ich bin kein ausgewiesener Campino Fan, irgendwie ist er für mich absolut nicht mehr authentisch. Aber seine Geschichte über Musik ist wirklich lesenswert.   Fazit Allen Musikliebhabern kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist schön die Begegnungen mit Musik der verschiedenen Autoren zu begleiten. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie viel Liebe die unterschiedlichsten Menschen für die Musik empfinden. Abschließen kann ich nur mit den Worten Nietzsches: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.       Worum geht es? Liebe und Musik sind im Leben von Elke Heidenreich nicht voneinander zu trennen. Wie ein Leitmotiv durchziehen Musiker ihr (Liebes-) Leben, und sie weiß davon in ihrer mitreißenden und humorvollen Art zu erzählen. Doch auch die anderen Autorinnen und Autoren haben eine ganz besondere Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien. Und es sind erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten, die so unterschiedliche Menschen wie Senta Berger, Campino, Axel Hacke, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a. mit großer Offenheit schildern.   Meine Meinung Ich liebe Musik! Wenn ich morgens aufwache, dann wird sofort das Radio angemacht. Musik macht mich munter und schickt mich beschwingt in den Tag. Weiter geht es dann im Auto. Für die Autofahrt habe ich immer eine spezielle Autoplaylist. Morgens auf dem Weg zur Arbeit höre ich grundsätzlich fröhliche, laute, zum Mitsingen geeignete Musik. Das mache ich dann auch immer lauthals...schamlos! Das ein oder andere Mal bin ich schon von Kollegen angesprochen worden: "Ich habe Dich heute Morgen im Auto  gesehen..." "Aha...Und? Was habe ich gemacht?" "Du hast gesungen!" Ja, so ist das und ich brauche das morgens einfach. Singen befreit die Seele! Musik ist für mich auch ein Ausgleich. Wenn ich nach einem doofen Arbeitstag nach Hause komme, setze ich mich gerne ans Klavier und spiele ein wenig vor mich hin. Konzertpianistin werde ich in diesem Leben nicht mehr aber es macht mich unheimlich glücklich. Musik ist ständig und überall in meinem Leben. Leider bleibt das selber musizieren etwas auf der Strecke. Ich denke gerne an meine Kindheit und Zeit als Jugendliche zurück, wo ich den Großteil meiner Freizeit in der Musikschule verbracht habe: Blockflötenunterricht, Blockflötenspielkreise, Chor, Klavier...das hat mir einfach unheimlich viel Freude bereitet. Egal ob Klassik, Pop, Rock, SingerSongerwriter...alles was mich berührt wird gehört. Die Krönung sind für mich Opern. Ich liebe es einfach in die Oper zu gehen und in die Musik und das Schauspiel abzutauchen. Es gibt wohl kaum etwas, was Gefühle und Emotionen so verkörpert wie die Musik. Wie oft höre ich ein bestimmtes Lied und kann sofort eine bestimmte Phase in meinem Leben nachfühlen und werde an schöne oder auch traurige Momente erinnert. Genau dieses Gefühl und diesen Bezug zur Musik findet man in den kurzen Geschichten "Ein Traum von Musik". Viele bekannte Persönlichkeiten erzählen von ihrer Beziehung zu Musik. Das ein oder andere Mal konnte ich mich wieder finden und absolut in den Autor hineinversetzen. Aber auch neue Sichtweisen und Gefühle zum Thema Musik eröffnen sich. Als großer Senta Berger Fan (wegen ihr wollte ich als Kind unbedingt Taxifahrerin werden!) war ich von ihrer Geschichte sehr angetan. Aber auch Heiner Geißler erzählt eine sehr rührende Geschichte. Tatsächlich überrascht hat mich die Geschichte von Campino. Ich bin kein ausgewiesener Campino Fan, irgendwie ist er für mich absolut nicht mehr authentisch. Aber seine Geschichte über Musik ist wirklich lesenswert. Fazit Allen Musikliebhabern kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist schön die Begegnungen mit Musik der verschiedenen Autoren zu begleiten. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie viel Liebe die unterschiedlichsten Menschen für die Musik empfinden. Abschließen kann ich nur mit den Worten Nietzsches: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

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  • Rezension zu "Ein Traum von Musik" von Elke Heidenreich

    Ein Traum von Musik
    rumble-bee

    rumble-bee

    26. November 2012 um 09:41

    Dieses Buch war für mich wie eine Pralinenschachtel - man konnte sozusagen wahllos hineingreifen, und hatte doch immer ein köstliches kleines Kabinettstück in der Hand. Womit ich nicht sagen möchte, dass alle an dem Buch beteiligten Autoren die gleiche Methode gewählt hätten...! Oder dass sie auch nur im Ansatz das gleiche Verhältnis zur Musik hätten. Sehr, sehr nützlich war für mich der Anhang, weil ich - ich gebe es verschämt zu - etliche der Autoren nicht kannte. Es sind ja sage und schreibe 46 Personen, die Elke Heidenreich dazu gebracht hat, einen Artikel für dieses Buch beizusteuern. Ein wenig hat man schon den Eindruck, sie habe ihr persönliches Adressbuch gescannt, und alle angeschrieben, die ihr etwas schulden. Der Anhang erklärt jedenfalls, wer wer ist. Viele sind Musiker, manche aber auch Theater-Intendanten (Elke Heidenreich war selber jahrelang bei der Kölner Kinderoper beschäftigt), manche Journalisten, und auch Politiker. Schon allein das Inhaltsverzeichnis legt also Zeugnis ab von einem erfüllten und kontaktreichen Leben, das die Initiatorin des Buches, Elke Heidenreich, bisher geführt hat. (Wer sich übrigens wundert, warum Campino von den Toten Hosen in diesem Buch auftaucht: Elke Heidenreich ist seine Tante.) Das Buch hat mich wirklich verzaubert. Einerseits durch die Vielfalt, die es ausstrahlt. Denn die Autoren sind ihre Aufgabe ganz unterschiedlich angegangen. Mancher hat einfach Episoden aus seiner Kindheit zusammengetragen. Viele Musiker haben den Werdegang ihrer musikalischen Prägung und Erziehung nachgezeichnet (nicht nur Eltern, auch Lehrer sind hier oft wichtig). Einige wenige haben Erzählungen verfasst. Andere beziehen sich auf bestimmte Anekdoten aus ihrem Leben. Und einer hat sogar ein Gedicht verfasst...! Auch die Art und Weise, wie Musik ein Leben prägen kann, ist in überragender Fülle geschildert. In überraschend vielen Geschichten spielt zum Beispiel die Erfindung des Radios eine bedeutende Rolle - jedenfalls, bevor es "musikalische Konserven" in erschwinglicher Form gab. Manche Autoren haben eine lebenslange Liebe zu einem bestimmten Komponisten. Bei wieder anderen spielte die Musik den "Lebensretter". Und eine dritte Gruppe ist berühmten Musikern selbst begegnet (z. B. Udo Jürgens Sammie Davis Jr. ). Ich bin allerdings der Meinung, dass man schon selber vom "Musik-Virus" infiziert sein muss, um an diesem Buch Gefallen zu finden. Denn sonst wird man manche Anspielungen oder musikalische Fachausdrücke (besonders bei den Artikeln der Berufsmusiker) nicht richtig einordnen können. Ansonsten ist das Buch aber jeden einzelnen Cent wert! Es ist so reichhaltig, dass man es gewissermaßen nie "zu Ende" lesen kann, sondern immer wieder gerne zur Hand nimmt.

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