Elke Heidenreich , Michael Sowa Nurejews Hund

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Inhaltsangabe zu „Nurejews Hund“ von Elke Heidenreich

Ein dicker Hund auf leichten Pfoten Sie „finden“ einander auf der Party des Schriftstellers Truman Capote in New York: der elegante russische Tänzer Rudolf Nurejew und der plumpe, schmutzfarbene Hund Oblomow. Die innige Zuneigung zwischen den beiden soll weit über Nurejews Tod hinaus Bestand haben und beflügelt Oblomow zu einem ganz überraschenden Liebesbeweis. Michael Sowa unterstreicht mit seinen kongenialen Bildern Komik und Traurigkeit dieser ungewöhnlichen Freundschaftsgeschichte von Elke Heidenreich.

Elke Heidenreich schafft es mit ihrem Erzählstil Wünsche und Sehnsüchte hervorzurufen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wunderschön und sehr traurig.

— Catniss
Catniss

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  • Hommage an Nurejew

    Nurejews Hund
    mistellor

    mistellor

    24. May 2016 um 15:54

    Diese wunderbare Erzählung ist ein Hommage an den Tänzer Rudolf Nurejew aber auch an den Tanz und das Ballett.Nurejew kommt zu einem dicken, tranigen aber äußerst sympathischen Hund, als er Truman Capote besucht.Was dann geschieht möchte ich hier nicht verraten, nur so viel: Eine wunderbare fantasievolle und romantische Geschichte beginnt. Man ist bezaubert (eher frau ist bezaubert), schwelgt ein wenig in rührseligen Gefühlen und beendet das Buch mit Bedauern aber einem leisen Dauergrinsen.Absolut empfehlenswert.Ein kleiner Seelentröster.Über den Schreibstil von Elke Heidenreich brauche ic nichts zu berichten, er ist wie immer schnörkellos, wunderbar und reine Literatur.Unterstützt werden ihre Worte von den Bildern von Michael Sowa, die einfach hinreißend sind.5 Sterne und noch mehr, wenn es möglich wäre.

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  • Was Sehnsucht vermag

    Nurejews Hund
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2014 um 19:27

    Elke Heidenreich zeigt in ihrer Erzählung „Nurejews Hund“ die innige Zuneigung zwischen dem berühmten, russischen Tänzer Rudolf Nurejew und seinem Hund Oblomow. Dabei war deren Treffen eher zufällig und ungewollt. Plötzlich war Oblomow nach einer Party des Schriftstellers Truman Capote einfach da, scheinbar von einem Gast zurückgelassen. Nurejew weigert sich zunächst, den Hund mitzunehmen, bereut seine Entscheidung, es dann doch gemacht zu haben, jedoch nicht. Seitdem ist Oblomow stets an der Seite seines Herrchens und erlebt alles mit: die Tanzstunden, die Treffen mit anderen Künstlern, darunter Pianisten und Tänzern. Oblomow geht es gut. Er ist zufrieden mit seinem Leben. Doch bald stirbt Nurejew und Olga Piroshkowa nimmt den Hund bei sich auf. Die Balletttänzerin kümmert sich liebevoll um ihn, allein schon aus Liebe zu Nurejew. Und eines Nachts beobachtet sie den Hund auf dem Balkon und es sieht so aus, als würde er Tanzschritte üben… „Olga Piroshkowa liebte den Hund, wie sie Nurejew geliebt hatte. Sie versorgte ihn gut, ließ ihn vor ihrem Bett schlafen, und wenn sie die wunderbaren alten Schallplatten mit den Divertissements von Rameau, Gluck oder Gounod auflegte, zu denen Rudolf Nurejew so oft getanzt hatte, dann hatten sie beide Tränen in den Augen.“ „Was Sehnsucht vermag“ ist ein genauso treffender Titel wie „Nurejews Hund“, denn Elke Heidenreich schafft es mit ihrem Erzählstil Wünsche und Sehnsüchte hervorzurufen. Auch wenn immer wieder französische Begriffe auftauchen, die man nicht unbedingt versteht, stören sie den Lesefluss nicht. An einigen wenigen Stellen tauchen auch russische Sätze auf, allerdings mit direkt anschließender deutscher Übersetzung. Fragwürdig ist dabei jedoch die grammatikalische Richtigkeit der russischen Sprache. In dieser Erzählung werden Russland und Frankreich verbunden, vermischt zu einem eleganten Ballett. Illustriert ist das Buch von Michael Sowa, dessen Bilder stets treffend veranschaulichen, was bildlich erzählt wird. © Bücherstadt Kurier

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  • Rezension zu "Nurejews Hund" von Elke Heidenreich

    Nurejews Hund
    Marion

    Marion

    16. April 2007 um 22:44

    Eine wunderschöne kleine Erzählung, entnommen aus Elke Heidenreichs Sammelband "Rudernde Hunde". Auch hier war es schon meine Lieblingsgeschichte. Ein phantastisches kleines Buch zum verschenken.