Elke Heidenreich Nurejews Hund

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Inhaltsangabe zu „Nurejews Hund“ von Elke Heidenreich

Ein schwerer Hund auf wunderbar leichten Pfoten

„Nurejews Hund“ ist die vielleicht beliebteste Geschichte aus dem Erfolgsbuch „Rudernde Hunde“, das Elke Heidenreich und Bernd Schroeder vor zwei Jahren zusammen veröffentlichten. Elke Heidenreich hat die wundersame Geschichte des schwergewichtigen Hundes Oblomov, der dem Tänzer Rudolf Nurejew gehörte, als längere Erzählung neu aufgegriffen. Für die Hörbuchausgabe wurde daraus eine stimmungsvolle Lesung mit Musik zum Thema Rudolf Nurejew - und eine augenzwinkernde Liebeserklärung an einen Hund und die so schwere Kunst des leichten Tanzes.

Ein Dokument der unerschütterlichen Treue und ein Hörgenuss zwischen Lachen und Weinen.

— Barbara62

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    Nurejews Hund

    Barbara62

    10. February 2017 um 19:44

    Man könnte meinen, ein schöner, graziler Mann wie der Tänzer Rudolf Nurejew hätte sich einen ebenso eleganten Vierbeiner ausgesucht. Doch der Hund, der sich ihm eines Abends bei einer Party von Truman Capote anschloss, war kurzbeinig, plump, unförmig, träge und hässlich. Nurejew taufte ihn „Oblomow“ und das Tier dankte ihm die Zuneigung, die es von Nurejew bis zu dessen frühem Tod im Alter von 54 Jahren im Jahr 1993 empfing, sowie die Tatsache, dass er ihn darüber hinaus bei einer Freundin hingebungsvoll versorgt unterbrachte, mit lebenslanger hündischer Ergebenheit und einem schier unglaublichen Beweis der Verbundenheit. Elke Heidenreich liest die Geschichte Nurejews Hund, die aus ihrer und Bernd Schröders Geschichtensammlung Rudernde Hunde stammt und eigens für diese Hörversion erweitert wurde, einfühlsam, aber nicht rührselig, mit ihrer unverwechselbaren Stimme, der ich immer sehr gerne zuhöre. Zusammen mit der russischen Klaviermusik, die den Text für meinen Geschmack allerdings zu häufig unterbricht, ergeben sich knapp 60 bewegende Hörminuten, in denen ich zwischen Lachen und Weinen geschwankt habe und auf jeden Fall sehr berührt war.

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  • Rezension zu "Nurejews Hund" von Elke Heidenreich

    Nurejews Hund

    Daphne1962

    01. April 2012 um 11:38

    Hörbuch: Nurejews Hund, von Elke Heidenreich, gelesen von der Autorin. Ein recht kurzweiliges Hörbuch über den Hund des berühmten Tänzers Nurejew. Die andere Hälfte ist mit klassischer Musik russischer Komponisten hinterlegt. Was durchaus passend ist, aber meiner Meinung schon fast zuviel. Etwas weniger wäre auch gut gewesen. Auf recht wundersame Weise ist der Hund zu Nurejew gekommen. Da er nicht wußte, wie sein Name war, taufte er ihn Oblomow. Er war ein dicker und träger Hund, der gerne auf Seidenkissen lag und seinem neuen Herrn beim Tanzen zuschaute. Er liebte seinen neuen Herrn sehr. An sein vorhiges Leben als Hund Garcon wollte er nicht mehr gerne zurück denken. Nachdem Oblomow nach dem Tode von Nurejew zur ältlichen Tänzerin Olga kam, ging es ihm zwar sehr gut, aber die Trauer übermächtigte ihn dann doch eines Tages. Heimlich fing er an zu tanzen. MItten in der Nacht, wenn er glaubte Olga schlief, überkam ihn die Sehnsucht und er vollführte einige komplizierte Schritte. Zu Hilfe nahm er sich das Gitter des Balkons. Nur Olga, die ihn eines Nachts bei einer Arabesque ertappte, wußte von dieser außergewöhnichen Leidenschaft. Sie hat dieses Geheimnis bewahrt und am Ende mit ihm geteilt. Elke Heidenreichs Verehrung für den Tänzer Nurejew kommt hier sehr gut zur Geltung. Liebevoll erzählt sie hier eine sehr schöne Geschichte. Bitte noch mehr davon.

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