Elke Kleuren-Schryvers Kinderleben in Afrika - kein Kinderspiel

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Inhaltsangabe zu „Kinderleben in Afrika - kein Kinderspiel“ von Elke Kleuren-Schryvers

Lebendig und voller Wärme erzählt die niederrheinische
Ärztin Dr. Elke Kleuren-Schryvers
von ihrem humanitären Einsatz in Westafrika.
In 16 Geschichten berichtet sie von
Lebensschicksalen kranker Kinder, von ihrer
Begegnung mit Tod und Elend und vermittelt
doch die optimistische Botschaft, dass humanitäre
Hilfe nie vergebens ist. Ein Buch über
Kinderschicksale in Afrika, das betroffen
macht und zur Hilfe aufruft.

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  • Rezension zu "Kinderleben in Afrika - kein Kinderspiel: Ein Leben in zwei Welten - Erfahrungen deiner deutschen Ärztin in Westafrika" von Elke Kleuren-Schryvers

    Kinderleben in Afrika - kein Kinderspiel

    buchfeemelanie

    23. March 2012 um 09:05

    Gerade fertig gelesen. Eigentlich bin ich noch recht unentschlossen. Einerseits liebe ich solche Bücher mit kleinen Erfahrungsgeschichten. Dieses Buch ist aber nicht so gut wie Stephanie Nolen´s " 28 stories über Aids in Afrika"´, und zwar aus folgenden Gründen: 1. Ist der Satzbau oft ein bisschen merkwürdig gestaltet. 2. Finde ich es schade, dass in (fast) jeder Geschichte eine Rückblende, ein Einschub (der nicht immer passend ist) oder ähnliches das zusammenhängende Lesen stört. Ich wollte Einzelschicksale lesen! 3. Wird auch viel über die Autorin selbst beschrieben und deren "Werdegang" doch nicht nur vorne im Vorwort, sondern immer zwischendrin, wenn es gerade "Spannend" ist. Dieses immer wiederkehrende "ich" stellt die Einzelschicksale in den Hintergrund. 4. Ist es wirklich total nervig, ständig wieder vor Augen geführt zu bekommen, wie die Aktion heißt; mitunter 4 oder 6 mal auf einer halben Seite/Seite. Dies hat fast schon was von Gehirnwäsche^^ Auch das oft wiederholende Dankeslob an die Spender nervt ein bisschen. Ich will nicht unfair klingen, ich finde es toll, dass es Menschen gibt, die dies finanziell oder sogar mit Arbeitskraft unterstützen. Aber die ständigen Lobeshymen auf allen 3 oder 4 Seiten sind doch ein bisschen zu viel. Fazit: Eine super Idee, aber leider zu viel Gelaber drumrum. Und noch ein ganz persönliches Wort: Ich weiß nicht, ob ich zu prüde bin, aber mehrfache Abbildungen von nackten Kindern oder Kindern mit entblößten Geschlechtern hat einen leicht bitteren Beigeschmack in mir ausgelöst und ist sicher entwürdigend,.

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