Elke Meyer Mond der Unsterblichkeit

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Inhaltsangabe zu „Mond der Unsterblichkeit“ von Elke Meyer

Düstere Legenden ranken sich um Amber Sterns neues Zuhause in Schottland Schloss Gealach, dessen Erbauer seine Seele an Dämonen verkaufte und zu dem Vampir Lord Revenant wurde. Noch immer fürchten sich die Bewohner Gealachs vor seiner Rückkehr, denn einst hat er ihnen für seine Verbannung in die Schattenwelt Rache geschworen. Ausgerechnet in seinen Nachkommen, den attraktiven Aidan Macfarlane, verliebt sich Amber. Doch sein Vater ist der Anführer eines dunklen Druidenordens, der das Tor zur Schattenwelt wieder öffnet. Lord Revenant will seinen blutigen Feldzug beenden. Immer mehr verfällt auch Amber dem Ruf des mächtigen Vampirs. Aidan spürt, dass er Amber verliert, und will Revenant zurück in die Schattenwelt verbannen. Doch die Befreiung Ambers, und Revenants Bann, birgt die Gefahr, selbst ein Geschöpf der Finsternis zu werden.

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    AusZeit-Mag

    05. January 2012 um 21:09

    4,5 Punkte für den gelungenen Serienauftakt! . Inhalt . Das Buch spielt in Schottland auf Gealach Castle. Amber Stern, die Protagonistin, ist 18 und studiert in London Schauspielerei. Sie muss nun London verlassen, da ihr Vater arbeitslos wurde und in Gealach einen neuen Job gefunden hat. So zieht die Familie nach Gealach Castle, welches Gordon Macfarlane gehört, der Herrn Sterns neuer Chef ist. Gordon Macfarlane wird von Amber und ihrem Bruder Kevin gleich am ersten Tag schon als extrem merkwürdig empfunden, da er unfreundlich und unheimlich ist, ebenso wie die ganze Umgebung und das Schloss. Amber lernt an der Uni ihren neuen Professor und Sohn des Schlossbesitzers kennen – Aiden – und verliebt sich in ihn, was er aber nicht zu erwidern scheint. . Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, weil der Druidenorden unter Gordon Macfarlane den Schlosserbauer, Vorfahr Macfarlanes und angeblichen Vampir Williem Macfarlane – genannt Revenant – aus der Schattenwelt befreit und somit alle Menschen in Gefahr bringt. Amber und Kevin beobachten diese Öffnung der Pforte und sehen es fortan als ihre Aufgabe an, die Vampire wieder zu verbannen und die Pforte zu schließen. Hilfe erhalten sie von Hermit, einem alten Druiden und Aiden, der das Schwert suchen muss, das man zur Verbannung benötigt. . Einschätzung . „Mond der Unsterblichkeit“ ist der erste Teil der Monde der Finsternis Trilogie, könnte jedoch in sich abgeschlossen gelesen werden. Ich hatte eigentlich eine Liebesgeschichte erwartet, doch steht der Fantasyteil der Liebesgeschichte in nichts nach (50:50). Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig, sodass die Seiten nur so dahin fliegen, während man gebannt wird von den Geschehnissen. Besonders gelungen ist der Autorin die düstere, mystische Atmosphäre im Buch, diese ist so gut beschrieben, dass ich mich stellenweise eine Gänsehaut überlief und es mich richtig gruselte. Dabei beginnt „Mond der Unsterblichkeit“ eigentlich recht fröhlich, doch kaum betritt die Familie das Schloss, nimmt die dunkle und geheimnisvolle Geschichte ihren Lauf … . Amber, die Hauptperson, ist empathisch veranlagt – davon will ihre Familie jedoch nichts wissen – und fühlt sich im Schloss furchtbar unwohl, weil sie die schreckliche Vergangenheit fühlen kann. Amber ist eine gut gezeichnete Person. Ist sie anfangs recht unsicher, wächst sie an den Aufgaben, die sie sich selbst aufbürdet. Ihre Verbundenheit zu Aiden wird nach den ersten Seiten gleich spürbar, auch wenn sie sich anfangs dagegen wehrt, um nicht wieder enttäuscht zu werden. . Aiden ist die zweite Hauptperson und ehrlich gesagt, mochte ich ihn nicht auf Anhieb. Er ist sich seiner Anziehung auf Frauen zu sicher. Er mag Amber zwar gleich von Anfang an, küsst sie auch, lässt sie dann aber abblitzen, weil auch er schon einmal schwer enttäuscht wurde. Ich fand an dieser Stelle sein Verhalten Amber gegenüber nicht besonders nett und hätte ihn gerne mal so richtig an den Schultern gepackt und gerüttelt. Doch schließlich holen ihn seine Gefühle doch ein und er zeigt sich der Leserin von seiner besten Seite. :) Ein anständiger Kerl, der schlussendlich für die Rettung aller anderen das größte Opfer bringt. . Die restlichen Personen (Hermit, Kevin) sind auch sehr gut beschrieben, wachsen einem sofort ans Herz und verleihen der Geschichte das gewisse Etwas. Vor allem Kevin als teils aufmüpfiger, teils ängstlicher Jugendlicher brachte mich oft zum Schmunzeln. . Gleichzeitig hat mich natürlich auch oft das Gruseln gepackt, als Menschenopfer beschrieben wurden, Jagden durch das Moor, auf der Flucht vor rotäugigen Dämonen und Werwölfen. Gerade hier hat Elke Meyer es wirklich geschafft, die düstere Umgebung aus dem Buch heraus zum Leser nach Hause zu bringen. Dafür alle Daumen hoch! . Fazit . Ein gelungener Auftakt der Monde der Finsternis Trilogie, der es schaffte, mich zu fesseln, so dass ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen konnte. Wer gerne düstere Fantasy liest, in der auch Humor und Liebe nicht fehlen, sollte hier unbedingt zugreifen! Von mir gibt es 4,5 von 5 möglichen Punkten und ich freue mich darauf, die nächsten beiden Teile zu lesen. (T.S.) . Monde der Finsternis Saga . 1 Mond der Unsterblichkeit 2 Mond der verlorenen Seelen 3 Mond der Finsternis

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    Kendra

    16. April 2011 um 17:41

    "Mond der Unsterblichkeit" ist der 1. Teil einer Trilogie der "Monde der Finsternis" Reihe von der Autorin Elke Meyer, die eine sehr ansprechende Atmosphäre rund um Schottland und dessen alten Mtyhen aufbaute, die in Nebelschwaden den Leser umhüllten. Jedoch wurde in meinen Augen die Handlung leider machmal etwas zuviel in einem undurchsichtigen Schleier verborgen, so dass die Charaktere und auch leider die Story ab und zu etwas verblassten und mich leider nicht richtig begeistern konnten. Doch fangen wir ersteinmal mit dem sehr schönen Cover an, dass mich mit den abgebildetetn Steinfelsen und dem rötlich-orangen Mond, indessen Mitte sich das Gesicht einer Frau wiederspiegelt, sehr ansprach. Auch die einzelnen Kapitel, die kurz gehalten und somit sehr lesefreundlich aufgebaut sind, versprechen Lesegenuss. Und für wahr, die Autorin schafft es mit ihrer sehr klaren und flüssigen Schreibweise den Leser am Anfang zu fesseln,...jedoch verflüchtigte sich der beginnende Zauber im Laufe der Geschichte bei mir, und zum Schluss fühlte ich mich ziemlich enttäuscht. ..... Alles beginnt damit, dass Ambre mit ihrer Familie von London nach Schottland umziehen muss, da ihr Vater einen neuen Job auf dem sehr mysteriösen Anwesen im Schloss Gealach angenommen hat. Nicht nur der momentane Hausherr ist der jungen Ambre unheimlich, nein auch die Umgebung die eine dunkle und düstere Atmosphäre hat, lässt sie mit einem unguten Gefühl in diesem Gebäude leben. Ambre die über die Fähigkeit besitzt, Schwingungen und Gefühlen anderer aufzunehmen und sie zu deuten, behagt ihr neues Zuhause noch weniger, als sie zusammen mit ihrem Bruder beobachtet, wie der kranke Mr. MacFarlane zusammen mit anderen Einwohnern der Stadt Rituale und Beschwörungen veranstaltet. Zum Glück gibt es aber mit dem jungen Aidan, Lehrer und auch Sohn des ihr unsympathischen MacFarlane`s jemanden der sie von ihren Befürchtungen ablenkt. Während sich zwischen den beiden eine Liebe entwickelt, kommt es jedoch zu einer Katastrophe, die damit beginnt, dass ein geliebter Mensch von ihr stirbt und damit aufhört, dass das Tor zur Schattenwelt geöffnet wird.....mit dem Resultat: dass der böse Vampir Revenant auf Erden wandelt. Nun muss sich Ambre nicht nur gegen den bösen Einfluss, und dessen mächtigen Ruf von diesem Vampir erwehren, nein zusammen mit einem Druiden muss versucht werden, das Tor zu schließen.....dabei muss Aidan eine wichtige und gefährliche Rolle übernehmen....und bald scheint nichts mehr wie vorher zu sein. --------- Eine Story, die wirklich sehr ansprechend ist und mich mit dem auftauchenden Handlungsstrang der Druiden sehr interessierte. Jedoch war es mir manchmal einfach unnötiger Weise zuviel.....zuviel Liebesgeschichte, zuviel Zauberei und auch dass Ambre eine Tochter des Windes ist , war mir einfach etwas zu übertrieben. Jedoch werde ich mir trotzdem den 2. Teil kaufen , um zu erfahren wie es mit Aidan , der sich verändert hat weitergeht. Und natürlich auch , weil ich darauf hoffe, dass die Fortsetzung es schafft von vorne bis hinten zu überzeugen und dass ihr nicht die Puste ausgeht, so wie es hier der Fall war.

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    Sanicha

    25. March 2011 um 19:32

    Meine Rezension: Das Buch „Mond der Unsterblichkeit“ von der Autorin Elke Meyer ist der erste Teil der Serie „Monde der Finsternis“. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr gut im Buch voran. Es fällt einem nicht schwer sich in die Geschichte hinein zu versetzen und besonders gelungen sind der Autorin die Umgebungsbeschreibungen wie z. b. das düstere Schloss. Dadurch erhält das Buch genau die Atmosphäre, die übermittelt werden soll, nämlich eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Ich war gleich von der ersten Seite ans Buch gefesselt, da es schon im Prolog sehr spannend und mysteriös zur Sache ging. Dies gefiel mir sehr gut und ich wollte einfach wissen, was noch alles passiert. Erst nach und nach kommt man dahinter was genau passiert ist und wer im Prolog erwähnt wird. In der Geschichte an sich, geht es darum, dass Amber mit ihrer Familie in ein dunkles Schloss nach Schottland zieht, da ihr Vater dort eine neue Anstellung gefunden hat. Amber und ihr Bruder stoßen dabei auf höchst merkwürdige Ereignisse und geraten dadurch sogar selbst in Gefahr. Auf der Uni lernt Amber dann noch Aiden kennen und verliebt sich in Ihn. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und erst als Amber in Gefahr gerät, erkennt Aiden dass er sie braucht. Was jetzt schlussendlich genau passiert werde ich nicht verraten, es sei nur soviel gesagt die komplette Geschichte ist sehr spannend und geheimnisvoll mysteriös. Aber neben der ganzen Spannung und dem damit verbundenen Nervenkitzel kommt auch einiges an Romantik drin vor und das passt einfach super zur kompletten Geschichte. Es ist eine sehr gute Mischung, die die Geschichte aber nicht kitschig erscheinen lässt. Die Protagonisten und die Nebencharaktere gefallen mir sehr gut und man kann sie sich förmlich bildlich vorstellen, da sie sehr gut beschrieben werden. Selbst die Charaktere die zu den düsteren gehören verströmen förmlich eine düstere und böse Aura. Aber dies gefällt mir sehr gut, da ich mich gerne in die Geschichte hinein versetze und dann mit den Figuren mit Fieber. Dies war hier aufjedenfall gegeben. Der Schluss ist super und man bekommt richtig Lust auf den zweiten Teil der Serie. Denn er ist offen gehalten und da noch nicht alles geklärt wurde sondern noch einige Fragen offen sind oder man nur erahnen kann was evtl. passiert ist, will man einfach mehr erfahren. Ich kann die Geschichte aufjedenfall weiter empfehlen und werde nun mit Spannung den zweiten Teil lesen. Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, welches durch die Geschichte und die damit verbundene Atmosphäre super überzeugen kann. Man wird als Leser richtig in den Bann der Geschichte gezogen und es fällt schwer los zu lassen und mal eine Lesepause einzulegen. Ich kann dieses Buch aufjedenfall weiter empfehlen, da es spannend, romantisch und geheimnisvoll mysteriös zugleich ist.

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    vormi

    13. February 2011 um 22:25

    Mich hat das Buch leider nicht gepackt.
    Trotz inhaltlich sehr guter Ideen ist bei mir kein Funke übergesprungen. Ich fand die Story gut, aber die Autorin ist da leider mit uns durchgerast, als ob sie keine Zeit hat.
    Dadurch konnte dann eben leider auch keine Atmosphäre und Spannung aufkommen. Schade, vielleicht klappt's im 2. Teil besser.

  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:54

    Meine Meinung: Mit "Mond der Unsterblichkeit" liegt uns der erste Band der Monde der Finsternis-Trilogie von Elke Meyer vor, den ich in einer Leserunde mit der Autorin persönlich lesen durfte. Aufgrund des persönlichen Interesses der Autorin an parawissenschaftlichen Phänomenen darf natürlich davon ausgegangen werden, dass sich dieses im Buch widerspiegelt. Amber, die Hauptprotagonistin des Romans, hat eine "Gabe". Sie kann die Gefühle anderer Menschen spüren. Meist kann dies von Vorteil sein, rettet sie doch zu Anfang - von Gefühlen zum dem Ort geleitet - ein kleines Kätzchen aus einem Mülleimer. Doch es gibt auch eine andere Seite, denn Lord Revenant, der Amber für sich gewinnen will, hat so ein leichtes Spiel, in ihre Gedanken einzudringen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht lesbar. Die kurzen Kapitel aus Sicht von Amber oder Adrian fand ich eine gute Idee. Fazit: Leider konnte mich die Geschichte an sich nicht so sehr fesseln, da mir die Spannung etwas gefehlt hat. Außerdem fand ich, dass die Hauptcharaktere die Schwierigkeiten, in die sie geraten sind etwas zu schnell gelöst hatten.

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    Tanja Asmus

    09. January 2010 um 18:02

    Mit Mond der Unsterblichkeit ist der Autorin Elke Meyer wieder ein spannender und mystischer Auftakt zur einer Trilogie gelungen. Von der ersten Zeile an ist man gefesselt und verfolgt ein spannendes Abenteuer in Schottland. Meyer hat es mühelos geschafft, unsere heutige Zeit mit alter schottischer Atmosphäre zu verweben, so dass eine gruselige Stimmung zeitweise aufkommt. Hat man erst einmal angefangenen, wird man erst das Buch aus der Hand legen, wenn man es durch hat. Dies ist zum einen der sympathischen Protagonistin zu verdanken. Mit Aidan und Lord Revenant schickt die Autorin zwei Leckerbissen ins Rennen, die die weibliche Leserschaft auf ihre Seite ziehen werden. Klar, dass es hier auch einige heiße Liebesszenen gibt ;-). Der Leser kommt in einen Gewissenkonflikt. Steht man auf der Seite des Bösen, der in Gestalt von Revenant sexy verführt, oder steht man auf der Seite des Guten, der mit Aidan einen normalen Menschen zeigt, der aber ebenfalls vorzeigbar ist. Dieses Buch eignet sich hervorragend für Leser, die gerne ihren ersten Vampirroman lesen möchten. Gekonnt wird der Leser in der Geschichte heran geführt und lernt Wesen wie Vampire und Werwölfe kennen, ohne überfordert zu werden. Aber auch Leser, die jeden Vampirroman den sie finden können verschlingen, werden an Mond der Unsterblichkeit Gefallen finden. Ich kenne viele Vampirserien und ich habe zu keiner Zeit das Gefühl gehabt so etwas schon mal irgendwo gelesen zu haben. Neben bekannten Wesen, holt sich die Autorin auch Druiden ins Boot, wo es auch gleich einen Konflikt zu lösen gibt. Der Leser kommt somit nur wenig zum ausruhen und wird auf einer Welle von Stimmungsbögen mitgenommen. Wer Bücher von Elke Meyer kennt, weiß, dass die Autorin sich für parawissenschaftliche Phänomene interessiert, die sie oft in ihre Romane einbindet. So hat sie auch der Hauptfigur Amber eine parawissenschaftliche Eigenschaft gestrickt. Amber kann die Gefühle anderer spüren. Im Laufe des Romans entwickelt sie ihre Fähigkeiten immer mehr und macht dadurch auf sich neugierig. Das Ende des Romans ist so geschrieben, dass man es auf sich beruhen lassen kann. Aber jede Wette, wer dieses Buch liest, wird ungeduldig auf den nächsten Band warten (müssen - leider). Bis dahin kann ich nur die anderen Bücher von Elke Meyer empfehlen, um sich die Wartezeit ein wenig zu versüßen!!!

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  • Rezension zu "Mond Der Unsterblichkeit" von Elke Meyer

    Mond der Unsterblichkeit

    Melanie87

    01. November 2009 um 22:28

    Hier lernt man eine ganz neue faszinierende Welt kennen – ich kann mich jedenfalls an kein Buch erinnern in dem den Druiden soviel Aufmerksamkeit zukommt. Alte Legenden verbunden mit dem Wissen und der Lebensart der Druiden begleiten den Leser durch die gesamte Geschichte und fügen die einzelnen Handlungen perfekt aneinander. Der Handlungsort mit seinen Nebelschwaden ergänzt das Szenario und hat mich sofort in seinen Bann gezogen und oft die Gänsehaut verstärkt. Dieser Eindruck vertieft sich im Nachhinein wenn man sich auf der Homepage der Autorin die Bilder ansieht. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet – Aidans inneren Konflikt bezüglich seines Vaters konnte ich gut nachempfinden, genauso Ambers Verlangen nach der Wahrheit. Für beide ist es eine neue Welt, die sie hier entdecken und während sich Amber sehr schnell auf diese einlässt, war Aidans Zögern durchaus verständlich (bei so einem Vater würde ich auch dazu neigen ihm weniger zu glauben). Die anderen Personen blieben für mich leider ein wenig oberflächlich – ihre Gefühlsregungen konnte ich nicht wahrnehmen und hätte mir gewünscht, dass auch sie „zu Wort kommen“ würden. Besonders die Gründe für Kevins rasche Begeisterung und Danas plötzliches Umschwenken hätte ich gerne zu verstehen versucht. Noch vor dem Lesen fällt einem das Cover sofort ins Auge – es ist genau auf die Geschichte abgestimmt und im Laufe des Buches bemerkt man, wie passend es in all seinen Facetten wirklich ist. Der Titel lässt ja schon auf eine Fortsetzung hoffen und diese wird noch durch die Neugier bezüglich Ambers Hintergrund (sie bietet so viel Potenzial, das noch ausgeschöpft werden muss!) und Aidans Verhalten zum Schluss angestachelt. Ich freu mich schon auf die nächste Geschichte! (die es doch hoffentlich geben wird?)

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