Elke Nansen Tödliche Leyhörn. Ostfrieslandkrimi

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Leyhörn. Ostfrieslandkrimi“ von Elke Nansen

Ein brutaler Mord erschüttert Ostfriesland. Auf der idyllischen Halbinsel Leyhörn schwimmt der Torso eines Mannes im Wasser, wer steckt hinter dieser grausamen Tat? Die Kommissare Faber und Waatstedt von der Kripo Emden/Leer nehmen die Ermittlungen auf, und bald finden sie heraus: Bei dem Toten handelt es sich um den jungen ostfriesischen Journalismus-Studenten Jens Strom. Nach und nach scheint sich das Puzzle zusammenzusetzen: die Todesart, das verdächtige Vogelsterben in der Leyhörn, verunreinigte Nordsee – war Jens Strom dem organisierten Verbrechen auf der Spur und musste für seine brisanten Recherchen mit dem Leben bezahlen? Um die dunklen Machenschaften aufzudecken, begeben sich die Ermittler auf gefährliches Terrain. Was sie nicht ahnen: Sie haben es mit Gegenspielern zu tun, die wirklich vor nichts zurückschrecken…

Ein Täter, den man nicht auf dem Plan hat

— aus-erlesen

Sehr spannender und actionreicher Krimi.

— thora01

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    Tödliche Leyhörn. Ostfrieslandkrimi

    aus-erlesen

    21. April 2018 um 20:05

    Da lässt sich ein Muster erkennen! Wer nach Ostfriesland fährt, lebt gefährlich. Oft – also schon zweimal – endete es bereits tödlich. Einmal in  Krummhörn, nun an der Halbinsel Leyhörn, gleich um die Ecke. Rike Waatstedt hat es faustdick hinter den Ohren. Vor ein paar Monaten hatte man ihr Richard Faber vor die Nase gesetzt. Sie war fest davon ausgegangen, dass, wenn der Alte geht, sie die Chefin der örtlichen Polizei in Emden/leer werden wird. Doch Faber war aus Frankfurt – warum auch immer, aber das wird sie schon noch rausbekommen – nach hier oben, an die Küste versetzt worden. Kein guter Start. Und dann ist er auch noch ihr Nachbar, wohnt direkt neben ihr und ihrem Opa. Der wiederum kann Richard Faber sehr gut leiden. Und Richard Faber mag seinen Job. Und so triezt er seine „Untergebenen“ mit allerlei Übungen, um sie fitzuhalten, wenn es mal ernst wird. Oskar Ihmelsen gibt ihr die Möglichkeit zur süßen Rache. Der ist fanatischer Vogelschützer und meldet – nicht zum ersten Mal – einen Massenmord. Ausrücken, Blaulicht, Sirene alles an, was anzuschalten ist. Im Schilf sollen die Leichen liegen. Als Faber merkt, dass es sich um Vogelkadaver handelt, ist er außer sich. Bevor er jedoch mit seiner Standpauke richtig loslegen kann, wird es doch noch ernst. Denn zwischen den toten Vögeln liegt eine weitere Leiche. Dieses Mal allerdings humanen Ursprungs. Allerdings nicht ganz vollständig. Kopf und Hände fehlen. Sieht verdammt nach Mafia aus. Doch dazu später. Auch durch die verstörte Jule kommen die Ermittler dem namen-, hand- und kopflosen Opfer auf die Spur. Jens Strom studierte Journalistik. Nebenbei arbeitete er ehrenamtlich für Greenpeace. Und er war einer großen Sache auf der Spur. Illegale Müllentsorgung im Allgemeinen und kostensparende Verklappung von Dünnsäure in der Nordsee im Speziellen. Ein Hauptverdächtiger ist auch schnell ausgemacht: Eine Farbenfirma aus der Nähe, die ihren Sondermüll im Baltikum entsorgen lässt. Ein skrupelloser Manager, der auch nicht davor zurückschreckt harte Bandagen aufzuziehen. Über ein gut geschmiertes Netzwerk findet er heraus, dass Waatstedt und Faber im trüben Fahrwasser seiner Containerschiffe fischen. Kurzerhand setzt er willfährige Helfer auf die Beiden an ... mit fatalen Folgen, nicht nur für Rike und Richard, die sich mittlerweile duzen – man konnte es ja schon fast erahnen: Aber, wenn jemand das Geheimnis um Fabers Versetzung lüften kann, dann nur die enervierende Rike. Elke Nansen führt den Leser auf die offensichtlichste alle Fährten. Ein Chemiekonzern-Manager, der kein Gewissen hat. Ein Umweltskandal. Ein Mord, noch ein Mord, sogar Doppelmord – wer anders als der Manager soll es gewesen sein? Zumal sein Sohn auch eine Verbindung zum Opfer hat. Es gibt sicherlich Regale voller Regionalkrimis, die diesem Muster folgen. Doch Elke Nansen legt im Hintergrund noch eine weitere Spur. Nur erfahrene Krimileser erkennen das Muster. Umso größer dann die Überraschung, wenn der Täter vor der finalen Entscheidung steht: Mit Pauken und Trompeten untergehen oder sich fügen?

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  • Sehr spannender 2. Fall für Faber und Waatstedt

    Tödliche Leyhörn. Ostfrieslandkrimi

    thora01

    18. April 2018 um 21:57

    Inhalt/Klappentext:Ein brutaler Mord erschüttert Ostfriesland. Auf der idyllischen Halbinsel Leyhörn schwimmt der Torso eines Mannes im Wasser, wer steckt hinter dieser grausamen Tat? Die Kommissare Faber und Waatstedt von der Kripo Emden/Leer nehmen die Ermittlungen auf, und bald finden sie heraus: Bei dem Toten handelt es sich um den jungen ostfriesischen Journalismus-Studenten Jens Strom. Nach und nach scheint sich das Puzzle zusammenzusetzen: die Todesart, das verdächtige Vogelsterben in der Leyhörn, verunreinigte Nordsee – war Jens Strom dem organisierten Verbrechen auf der Spur und musste für seine brisanten Recherchen mit dem Leben bezahlen? Um die dunklen Machenschaften aufzudecken, begeben sich die Ermittler auf gefährliches Terrain. Was sie nicht ahnen: Sie haben es mit Gegenspielern zu tun, die wirklich vor nichts zurückschrecken…(Quelle: Klarant Verlag)Meine Meinung:Sehr spannender und actionreicher Krimi. Die Autorin konnte mich mit diesem 2. Band der Reihe „Faber und Waatstedt ermitteln“ sofort überzeugen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich mag es sehr gerne wenn der Text mit Mundartausdrücken aufgelockert wird. Obwohl ich oft überlegen musste was es bedeutet. Die Protagonisten zeigen sich von ihrer besten Seite. Sie wirken sehr sympathisch und kompetent. Beide Kommissare haben ihre ganz besonderen Eigenheiten und ergänzen sich dadurch sehr gut. Sie werden zu einem ganz besonders gut eingespieltem Team. Auch die Nebenprotagonisten haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Die Autorin hat mit der Protagestaltung auf jeden Fall meinen Geschmack getroffen. Die Geschichte ist sehr spannend, actionreich und ein wenig blutig. Dieser Kriminalfall wurde von der Autorin gekonnte gestrickt. Er hat mehrere Stränge die alle sehr spannend gehalten sind. Ich hatte Mühe alle Verdächtigen in Einklang mit dem Fall zu bringen. Die Beschreibungen von der Umgebung fand ich toll. Ich konnte mir sofort vorstellen dabei zu sein. Die Schriftstellerin hat in diesem Buch eine wundervolle Kostprobe ihres Könnens gegeben. Der Schluss war für mich eine Überraschung. Ich wurde gekonnt an der Nase herumgeführt und habe den roten Faden schon sehr früh verloren.Mein Fazit:Sehr spannender und actiongeladener Ostfrieslandkrimi. Er hat mir meine Nachtruhr geraubt. Ich musste ihn unbedingt fertig lesen. Wundervolle Fortsetzung. Ich kann es kaum erwarten bis der 3. Teil erscheint. Für mich ist dieser Band ein Highlight.

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