Leserpreis 2018
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Arwen10

vor 4 Monaten

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Schon das Vorwort lässt erahnen, welch reicher Schatz sich hinter den wahren Erlebnissen dieses Buches verbirgt. Diese Leserunde findet in Begleitung der Autorin statt. Zusätzlich wird es noch eine Fragerunde geben, wo ein Teil der Bücher für die Leserunde verlost wird. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


Elke Ottensmann Aus Opas Federhalter und Omas Handtasche




Aus Opas Federhalter und Omas Handtasche



Zum Inhalt:


Waldenburg, Schlesien – 1900, ein kleiner Junge erblickt das Licht der Welt. Arthur, der eigentlich Alfred heißen sollte, wird ein ereignisreiches Leben haben. Mit seiner großen Liebe Johanna meistert er die dunklen Tage des Zweiten Weltkriegs und die Zeit danach. Immer wieder erleben die beiden Bewahrung und Wunder, und selbst in den dunkelsten Zeiten gibt es manche Lichtblicke. So sorgen eine ausgegrabene Likörflasche sowie ein Oberst im Schlafanzug für Heiterkeit auf lange Zeit. Fröhliche Lesestunden sind garantiert.


Leseprobe:


https://www.scm-haenssler.de/media/import/mediafiles/PDF/395845000_Leseprobe.pdf


Infos zur Autorin:

Elke Ottensmann, 1968 in Alpirsbach geboren, lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Kaiserslautern. Sie schreibt am liebsten über das wahre Leben.




Falls ihr eines der 8 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 30. Juli 2018, 24 Uhr hier im Thread mit einem Eindruck zur Leseprobe. 


Ein zusätzlicher Hinweis: Das Buch ist in Großer Schrift gedruckt.





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.



Autor: Elke Ottensmann
Buch: Aus Opas Federhalter und Omas Handtasche

anne_fox

vor 4 Monaten

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Die Leseprober erinnert auch an die Vergangenheitsgeschichte in meiner Familie

Shanna1512

vor 4 Monaten

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Die Leseprobe liest sich nach einer interessanten und lebhaften Familiengeschichte. Gerne würde ich darin eintauchen.

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Tigerbaer

vor 2 Monaten

3. Seiten 134-184 (Kapitel: „Kriegsende")
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LEXI schreibt:
Als ich den Abschnitt über Walters Einberufung las, hielt ich kurzfristig die Luft an - "nicht auch noch er!" Sein Glück war die Schussverletzung - sie hätte ihm und seiner Familie aber auch das Leben kosten können. Unfassbar, dass dies keine Konsequenzen nach sich zog. se Familie doch erleben durfte!!!

Hier hat auch mir der Atem gestockt und ich war dann so erleichtert, dass sich alles noch "zum Guten" gewandt hat. Unglaublich, dass dieses Unglück im Zweifelsfall sogar noch größeres Unglück hätte heraufbeschwören können, wenn man Walter eine Absicht unterstellt hätte.

Tigerbaer

vor 2 Monaten

3. Seiten 134-184 (Kapitel: „Kriegsende")
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LEXI schreibt:
Die Entdeckung, dass Arthur, seine Familie und auch alle anderen gläubigen Christen nach Auschwitz abtransportiert werden sollten, ließ mich fassungslos zurück. Wie viel Glück und Bewahrung diese Familie doch erleben durfte!!!

Oh, ja!

Tigerbaer

vor 2 Monaten

4. Seiten 185-239 (Kapitel: „Wie Fremde in der eigenen Heimat“)
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JDaizy schreibt:
Wie sehr würde ich mir wünschen hier schreiben zu können, dass wir aus unserer Geschichte gelernt haben.

Das denke ich gerade vor den aktuellen Geschehnissen auch immer wieder =(

Tigerbaer

vor 2 Monaten

4. Seiten 185-239 (Kapitel: „Wie Fremde in der eigenen Heimat“)
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Pixibuch schreibt:
Schlimm, wie die Leute von jetzt auf nachher ihre Heimat verlassen mußten, ohne viel mitnehmen zu dürfen. Auch meine Eltern waren Flüchtlinge. Einfach alles für unsereins unvorstellbar.

Das hat mir meine Oma schon oft erzählt. Sie war damals 11 Jahre alt, allein mit der herzkranken Mutter zuhause, der Vater auf der Arbeit und die Schwester in der Schule und dann hieß es 30 Minuten Zeit zum packen und danach darf man nicht mehr in das eigene Haus. Wirklich unvorstellbar! Meiner Großmutter blutet heute noch das Herz, weil sie keine Erinnerungstücke an ihre Heimat hat.

Tigerbaer

vor 2 Monaten

4. Seiten 185-239 (Kapitel: „Wie Fremde in der eigenen Heimat“)
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LEXI schreibt:
Ich verstehe jedoch nicht, weshalb Arthur und Johanna ihren Sohn alleine haben ziehen lassen. Es war doch absehbar, dass auch sie über kurz oder lang vertrieben werden. Weshalb dann nicht alle Sachen mitnehmen und gleich freiwillig - aber gemeinsam, als Familie - gehen? So hätte es passieren können, dass sie über Nacht aus dem Haus geworfen und mit Nichts außer dem, was sie auf dem Leib trugen, gehen müssen.

Ja, das hat mich irgendwie auch irritiert, aber vielleicht will man in einer solchen Situation auch nicht wirklich sehen, was auf einen zukommt und hält deshalb am Altbekannten und Geliebtem fest.

Tigerbaer

vor 2 Monaten

5. Seiten 240-268 (Kapitel: „Von Schlesien in den Schwarzwald“)
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mabuerele schreibt:
Die Ausreise und der Neubeginn war hart. Allerdings habe ich das schon öfter gelesen, dass die Neuankömmlinge nicht mit offenen Armen aufgenommen wurden. Und ein Heimatgefühl konnte sich nicht mehr einstellen.

Ja, dass habe ich auch schon öfter gehört. Wobei mir meine Großmutter ein Mal erzählt hat, dass die Vertriebenen der Bevölkerung wohnungsmäßig zugewiesen wurden. Das heißt jeder musste jemanden aufnehmen, damit die Leute alle ein Dach über den Kopf hatten. Irgendwie stelle ich mir das für beide Seiten schwierig vor.

LLady

vor 2 Monaten

Plauderecke

Liebe(r) Tigerbaer, nach längerer Zeit habe ich grad mal wieder hier vorbeigeschaut und deine vielen guten Beiträge gelesen. Ganz besonders danken möchte ich Dir für deine schöne Rezension, die zeigt, wie auch Du mein Buch mit ganzem Herzen gelesen hast. Ein leises Buch, das dennoch laut spricht, toller Gedanke!
Die Frage war aufgetaucht, warum Johanna und Arthur Walter alleine ziehen ließen und nicht mit ihm gingen. Das hat sicherlich mehrere Gründe, z.B. schrieb Arthur ja in seinem Tagebuch, dass sie ihren Auftrag im Dienst der Kirche vor Ort sahen und deshalb solange bleiben wollten, wie sie konnten. Ein anderer Grund könnte sein, dass man zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr einfach fliehen konnte. Walter musste sich ja auch regelrecht einschleichen. Die Treks der Vertriebenen waren organisiert und nur die mit einer Nummer wurden in die Züge gelassen. Einfach mit Walter zu gehen, wäre deshalb nicht möglich gewesen. Abschließend danke ich euch allen, die ihr so toll diese Leserunde bereichert habt! Möge Gott euch segnen.

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