Elke Pfesdorf Louis von Mortville

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Inhaltsangabe zu „Louis von Mortville“ von Elke Pfesdorf

Louis glaubt, dass er ein ganz normaler Junge ist. Mit seiner Schwester, seinen Eltern und seinem Opa wohnt er in dem alten Pförtnerhaus. In letzter Zeit verhält sich Hugo von Mortville, Louis' Opa, äußerst seltsam. Ständig faselt er etwas über den Orden der Tempelritter. Louis hält ihn für übergeschnappt, bis er eines Tages unheimlichen Besuch in der Schule bekommt. Der Besucher will durch Louis an Informationen über die Tempelritter gelangen. Ist an der Sache doch etwas dran? Louis muss unbedingt mehr über den Orden erfahren. Schneller als ihm lieb ist, gerät sein Leben und das seiner Familie in Gefahr. Die Wölfe der Apokalypse haben es auf die drei "Insignien der Macht" abgesehen, die von den Tempelrittern beschützt werden sollen. Ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Louis an seine Grenzen bringt und ihm zeigt, wer er wirklich ist! Zu diesem Buch gibt es Quizfragen bei Antolin.de - jetzt mit Lesen punkten!

Schöne Geschichte, leider mit vielen Schwächen. Ich würde dieses Buch keinem empfehlen der auch nur ein jahr älter als 12 ist.

— Liberace
Liberace

Spannung, Action und Unterhaltung. Nicht nur für Jugendliche.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Der 1. von 3 Bänden. Alle schon gelesen. Alle spannend und sehr intensiv geschrieben. Super finde ich!

— Meister
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  • Leserunde zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben :-) Zusammen mit  SCM Kläxbox darf ich Euch zu einer neuen Leserunde einladen. Aus dem Kinder und Jugendbuchsortiment möchten wir Euch den 3. entscheidende Band von Louis von Mortville - Der verschwundene Leuchter vorstellen: Der kostbare Leuchter der Tempelritter verschwindet spurlos. Louis, der inzwischen den geheimen Schlüssel - das Kreuz der Tempelritter - hütet, gerät unter Verdacht. Er ahnt, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Doch immer kommt er einen Schritt zu spät, und auch seine Feinde haben ihn längst im Visier. So bleibt ihm nur die Flucht nach vorne. Er vertraut fast niemandem mehr. Mit der Hilfe seines Freundes Caspar stellt er nun eigene Ermittlungen an. Wird es Louis gelingen, seinen guten Ruf wiederherzustellen und den Leuchter zurückzuerobern? Leseprobe Da dies ein Kinder/Jugendbuch ist mit einer Alterempfehlung ab 12 Jahren, wünschen wir uns hier Junge Leser! Bitte schreibt uns bei Eurer Bewerbung bei, wie Alt Ihr oder die Kinder sind und warum ihr gerne mitlesen möchtet. Bewerbung für eines der 10 kostenlosen Leseexemplare sind bis zum 25.10.2013 möglich. Herzlichen Dank an dieser Stelle schon mal an SCM Klaexbox ! Wie immer an dieser Stelle ein Hinweis von mir: Bitte nur bewerben wenn ein Zeitnahes mitlesen möglich ist, und eine Rezension geschrieben wird. Der Verlag würde sich auch über Feedback auf Verkaufsseiten wie Amazon und Co freuen :-) *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!

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  • Der verschwundene Leuchter

    Louis von Mortville
    torkanone

    torkanone

    16. December 2013 um 15:07

    Ein weiteres Abenteuer des Louis und seiner Tempelrittergemeinschaft.  Leider kann sich Louis immer noch nicht in dieses sehr nach Regeln ausgerichtet Gemeinschaft einordnen, was im Laufe der Geschichte zu allerlei Problemen und unguten Situationen für Louis führt. Auf der anderen Seite steckt er immer mittendrin wenn es Aktion gibt. So muss in dieser Geschichte ein verschwundener Leuchter und andere Gegenstände wiederbeschafft werden. Leider ist die Gegenseite vertreten durch die Sekte "Wölfe der Apokalyse" auch an diesen Kultgegenständen interessiert und so beginnt ein spannender Kampf. Meine Meinung: Eigentlich eine spannende und interessante Geschichte. Ja, wenn dieser Louis nicht so eine nerviger Junge wäre. Ein 15. Jähriger, der sich sehr oft wie ein Kleinkind verhält und entsprechend auch handelt. Sowas gefällt mir überhaupt nicht und brauche ich auch nicht. Auch die Sache mit dem Stottern ist so ein Punkt, wo ich immer gedacht habe, da müsste doch einer der Leute von diesem Orden mal eingreifen und Hilfestellung leisten, aber weitgefehlt. Da kümmert sich keiner drum. Das Ende ist absehbar,mit Hilfe seiner Freunde schafft er es wieder einmal. Nun für seine Nervigkeit jetzt auch in diesem Teil gibt es bei mir Punktabzug. Denn ich finde, eine Figur sollte sich auch weiterentwickeln und sich entsprechend ihrem Alter 15. Jahre verhalten und nicht immer noch auf dem Stand eines Kleinkindes bleiben. Sorry, aber so habe ich ihn empfunden. Deshalb tue ich mich überhaupt mit einer Empfehlung schwer.  Vielleicht für Leute bis 12 Jahre, aber auf keinen Fall für Ältere wegen dem nervigen Verhalten.

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  • 3. Band der Tempelritter Reihe

    Louis von Mortville
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Zum Inhalt: Louis, 15 Jahre und Knappe der Tempelritter muss ich dieses Mal mit einem verschwundenen Leuchter beschäftigen. Die Sekte "Wölfe der Apokalyse" möchten alle Insignien der Macht in ihren Besitz bringen. Dazu gehören: Die silberne Schreibfeder, das Schwert des Großmarschalls und eben auch der Kerzenleuchter. Wenn die Wölfe alle Insignien in ihrem Besitz haben, steht das Ende der Welt bevor und nur sie werden gerettet. Hatten sie nun auch in den Kerzenleuchter in ihre Gewalt gebracht? Wird Louis auch dieses Abenteuer bestehen und den Leuchter wieder zu den Tempelrittern zurückbringen? Cover: Bereits mit dem Fünfarmigen Leuchter, Kreuz der Templer, und auch der freischwebenden Kreuzspinne fängt die Spannung schon an. Ein leicht unheimliches Gefühl beschleicht den Leser, verrät aber auch eine actionreiche Geschichte. Meine Meinung: Auch der 3. Band zeigt sich wieder Spannungsgeladen. Action und Unterhaltung auf 270 Seiten. Und das Ganze zu einem Preis von 12,95 €. Trotz der vielen Rücksprünge auf die vergangenen Bände und Fälle, kann das Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Die Protagonisten sind sehr detailliert beschrieben, so dass auch der jugendliche Leser keine Probleme haben wird, sich in die Personen oder Geschehnisse einzufinden. Bereits erschienene Bände: Band 1: Das Erbe der Tempelritter Band 2: Die Klinge der Macht Band 3: Der verschwundene Leuchter Empfohlenes Lesealter: 11-13 Jahre, aber auch sehr gut für junggebliebene Erwachsene geeignet.

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  • Louis von Morteville

    Louis von Mortville
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    09. December 2013 um 09:52

    Inhaltsangabe: Louis glaubt, dass er ein ganz normaler Junge ist. Mit seiner Schwester, seinen Eltern und seinem Opa wohnt er in dem alten Pförtnerhaus. In letzter Zeit verhält sich Hugo von Mortville, Louis' Opa, äußerst seltsam. Ständig faselt er etwas über den Orden der Tempelritter. Louis hält ihn für übergeschnappt, bis er eines Tages unheimlichen Besuch in der Schule bekommt. Der Besucher will durch Louis an Informationen über die Tempelritter gelangen. Ist an der Sache doch etwas dran? Louis muss unbedingt mehr über den Orden erfahren. Schneller als ihm lieb ist, gerät sein Leben und das seiner Familie in Gefahr. Die Wölfe der Apokalypse haben es auf die drei "Insignien der Macht" abgesehen, die von den Tempelrittern beschützt werden sollen. Ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Louis an seine Grenzen bringt und ihm zeigt, wer er wirklich ist. Unserer meinung: Es haben mehrer Kinder im Alter von 7-15 mitgelesen ,und alle fanden das in der Geschichte Louis nicht als 15 jähriger rüber kommt er ist sehr naiv beschrieben manchmal sogar kindisch, und sein Handeln und tun lässt nicht drauf erahnen das er !5 ist. Da die Kinder aber dennoch im allgemeinen sehr von dem Buch überzeugt waren und es sehr spannend für sie war . Geben wir 4 von 5 Punkten. Sehr schön und auffallend fanden wir das Cover die aufmachung des Ganzen Buches. Die Mädchen haben sich sogar in die Art von Louis verliebt, In diesem Buch waren paar Wörter enthalten die die Kinder nicht verstanden haben, und die Jungs recharierten dann im internet was ich sehr gut fand. Im algemeinen war das Buch sehr abenteuerreich und spannend geschrieben. Es ist nicht nur für Jungs auch Mädchen lesen es gerne . Es gab auch lustige momente und Sachen waren eingebaut. Die Kinder freuen sich schon mal wieder von Louis zu hören.

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  • Leserunde zu "Louis von Mortville: Das Erbe der Tempelritter" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben :-) Zusammen mit  SCM Klaexbox darf ich Euch zu einer neuen Leserunde einladen. Aus dem Kinder und Jugendbuchsortiment möchten wir Euch Louis von Mortville vorstellen: Louis glaubt, dass er ein ganz normaler Junge ist. Mit seiner Schwester, seinen Eltern und seinem Opa wohnt er in dem alten Pförtnerhaus. In letzter Zeit verhält sich Hugo von Mortville, Louis' Opa, äußerst seltsam. Ständig faselt er etwas über den Orden der Tempelritter. Louis hält ihn für übergeschnappt, bis er eines Tages unheimlichen Besuch in der Schule bekommt. Der Besucher will durch Louis an Informationen über die Tempelritter gelangen. Ist an der Sache doch etwas dran? Louis muss unbedingt mehr über den Orden erfahren. Schneller als ihm lieb ist, gerät sein Leben und das seiner Familie in Gefahr. Die Wölfe der Apokalypse haben es auf die drei "Insignien der Macht" abgesehen, die von den Tempelrittern beschützt werden sollen. Ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Louis an seine Grenzen bringt und ihm zeigt, wer er wirklich ist! Da dies ein Kinder/Jugendbuch ist mit einer Alterempfehlung ab 12 Jahren, wünschen wir uns hier Junge Leser! Bitte schreibt uns bei Eurer Bewerbung bei, wie Alt Ihr oder die Kinder sind und warum ihr gerne mitlesen möchtet. Bewerbung für eines der 10 kostenlosen Leseexemplare sind bis zum 15.08.2012 möglich. Herzlichen Dank an dieser Stelle schon mal an SCM Klaexbox ! Wie immer an dieser Stelle ein Hinweis von mir: Bitte nur bewerben wenn ein Zeitnahes mitlesen möglich ist, und eine Rezension geschrieben wird. Der Verlag würde sich auch über Feedback auf Verkaufsseiten wie Amazon und Co freuen :-) Gewinner werden nicht schriftlich benachrichtigt, da ich der Meinung bin das man beworbene Leserunden im Blick hat, sollte sich jemand nach 48 Std nicht gemeldet haben rückt ein neuer Gewinner nach.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    glorana

    glorana

    20. September 2012 um 11:05

    Louis ist ein ganz normaler Junge. Er glaubt es zumindest. Bis zu dem Tag, als er Besuch bekommt von einem unheimlichen Mann. Auch sein Opa verhält sich häufig so seltsam. Immer erwähnt er den Orden der Tempelritter und dieser Besuch bei Louis will genau darüber mehr herausfinden. Sofort stürzt sich Louis in das Abenteuer und mag mehr herausfinden. Dadurch allerdings gerät nicht nur sein Leben in Gefahr. Die „Wölfe der Apokalyse“ sind es letztendlich, die es auf die „Insignien der Macht“ abgesehen haben, die wiederum von den Tempelrittern beschütze werden sollen. Louis muss sich beeilen, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Meine Tochter (11Jahre) war von Beginn an von Louis und seinen Abenteuren begeistert. In kürzester Zeit hat sie das Buch verschlungen und wartet schon auf den nächsten Band. Sie würde dem Buch 4 Sterne geben. Ich selber war ein wenig enttäuscht von dem Buch. Es passiert in dieser Geschichte enorm viel und dadurch wirkt es, als würde man gehetzt durch das Buch fliegen. Die Geschichte selber war toll geschrieben, deshalb gibt es im Endeffekt 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    IraWira

    IraWira

    10. September 2012 um 09:13

    Einmal vorweg, ich selbst hätte dem Buch eher zwei Sterne gegeben, meine Tochter als Zielgruppe hat es trotz aller Kritikpunkte aber eigentlich gerne gelesen, darum also drei Sterne. Aber erst einmal zum Buch selbst. "Louis von Mortville" basiert auf einer eigentlich sehr tollen Grundidee, die auch eigentlich gut umgesetzt wurde, aber im Gegensatz zum heutigen Trend, wo aus jedem Einbänder mindestens eine Trilogie gemacht wird, hat die Autorin in dem einbändigen "Louis" die Ideen für mindestens vier Bände vereint. "Ein bisschen zu viel", das ist der rote Faden, der das gesamte Buch durchzieht. Der 16jährige Louis von Mortville, wächst in einem alten Pförtnerhaus auf, wo außer seiner Familie auch sein Großvater lebt, der von dem Mythos der Tempelritter geradezu besessen zu sein scheint und Louis schon von klein auf eine recht spezielle Ausbildung hat zukommen lassen. Eines Tages tauchen unheimliche Besucher auf und das Pförtnerhaus ist nicht mehr sicher. Louis wird in diese Geschehnisse hineingezogen und findet sich unversehens auf einer wilden Jagd quer durchs Land wieder. Insgesamt ist es, wie gesagt, eine tolle Idee, nur ist es in sich nicht ganz stimmig ausgeführt. Anfangs macht Louis auf den Leser streckenweise eher den Eindruck eines 8 oder 9jährigen Kindes, während er im Verlauf der Geschichte auf einmal in feinster James-Bond-Manier ein waghalsiges Abenteuer nach dem anderen besteht und seinen Gegnern schwer zu schaffen macht. Viele ausgesprochen glückliche und oft recht unwahrscheinliche Zufälle kommen ihm zu Hilfe und egal welche Hürde zu nehmen ist, er meistert sie. Einige Dinge, wie etwa seine Angewohnheit, sehr intensive Selbstgespräche zu führen, in denen er sich streckenweise auch recht eigenwillig und in keiner Weise altersgemäß ausdrückt, irritierten mich beim Lesen ebenfalls. Das Buch ist schön gestaltet, nicht nur der Einband ist sehr schön, sondern auch die Seiten sind leicht gräulich unterlegt, so dass der Eindruck alter Seiten entsteht, allerdings hat dies in Verbindung mit dem eher kleinen, engen Schriftbild bei mir auch dazu geführt, dass ich das Lesen streckenweise als eher anstrengend empfand.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Buechermaus82

    Buechermaus82

    10. September 2012 um 01:20

    Das Buch Louis von Mortville - Das Erbe der Tempelritter wurde von der Autorin Elke Pfesdorf geschrieben. Das Cover und auch der Klappentext hatten mich sehr angesprochen, doch leider hat das Buch nicht das gehalten, was es versprochen hatte. Ich kam nur sehr schwer in die Geschichte rein. Es passierte alles Schlag auf Schlag und man wurde immer wieder aus den einzelnen Szenen herausgerissen. Kaum neigte sich eine Szene dem Ende, wurde man schon regelrecht in die nächste geschubst. Ein Folgen der Geschichte war daher sehr mühsam. Die Sätze kamen mir teilweise sehr abgehackt und sogar zum teil unvollständig vor. Das Cover: Das Cover finde ich sehr schön verarbeitet. Es strahlt durch seine Schlichtheit doch eine Art aus, die es einem leicht macht, das Buch lesen zu wollen. Die Spannung: Es ist sehr schwer der Geschichte zu folgen. Da laufend ein Szenenwechsel stattfindet. Ich habe mich am Anfang sehr schwer damit getan, in die Geschichte herein zu kommen. Auf den letzten paar Seiten ( ca. 50 Seiten) wurde es doch doch noch ein wenig einfacher und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Die Charaktere: Die Charaktere sind bis auf 2 sehr gut ausgearbeitet. Nur bei Louis denkt man oftmals, dass er keine 15 oder 16 ist, sondern eher 8 oder 9 Jahre. Seine Einstellungen und Überlegungen passen oft nicht zu seinem Alter und lassen ihn daher viel jünger erscheinen. Zum Inhalt des Buches: Louis glaubt ein ganz normaler Junge zu sein und hält seinen Opa, der ihm die Geschichten vom Orden der Tempelritter erzählt, für übergeschnappt. Er glaubt dem ganzen Kram nicht. Doch als er dann in der Schule besuch von einem Wolf bekommt, verändert sich sehr schnell sein Leben. Ins Pförtnerhaus wird eingebrochen und die ganze Famile gerät in Gefahr. Als dann auch noch seine Mutter entführt worden ist, begibt sich Louis auf die Suche und gerät selber in sehr große Schwierigkeiten, die ihm beinahe das Leben kosten.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Tatze

    Tatze

    09. September 2012 um 20:58

    Inhalt: Louis von Mortville hatte keine gewöhnliche Kindheit: Von seinem Großvater wird er jeden Tag trainiert, kann perfekt kämpfen und ist mit den Geschichten der Tempelritter aufgewachsen. EIne Spinnerei seines Großvaters, dachte er. Bis er in der Schule von einem Mann bedroht wird, der die Insignien der Templer sucht. Der Mann gehört zu den Wölfen der Apokalypse, den Feinden der Templer, die es von da an auf Louis abgesehen haben. Eine gefährliche Verfolgungsjagd beginnt, während der Louis Geheimnisse lüftet und allen Mut zusammennehmen muss, um sich gegen die Wölfe zu behaupten. Meine Meinung: Die Idee zu diesem Buch ist eigentlich nicht schlecht: Ein Junge erlebt ein unglaubliches Abenteuer, das ihn auf die Spuren der Templer bringt. Die Geschichte hätte also richtig gut sein können. Leider war es nicht so. Der Schreibstil in diesem Buch ist nämlich so abgehackt, voller Wiederholungen und an manchen Stellen auch einfach sehr bemüht, dass mir der Spaß an der Geschichte richtig vergangen ist. Es fiel mir richtig schwer, dem Verlauf der Geschichte zu folgen, manchmal haben mir auch ein paar Erklärungen zu den Ereignissen gefehlt, ich fand es einfach sehr ... unübersichtlich. Dabei waren die Figuren gar nicht so schlecht. Louis zum Beispiel war keine schlecht Hauptfigur, und seine Schwester Amelie und seine Mutter waren mir sehr sympathisch. Manche Figuren, viele der Wölfe, fand ich auch etwas einseitig, aber insgesamt war dieser Bereich eigentlich in Ordnung. Und ich war auch etwas traurig, dass mich die Geschichte irgendwie nicht überraschen konnte. Es gab schon Dinge, die ich nicht erwartet habe, aber geschockt haben mich diese Sachen dann auch nicht. Daran konnte es dann auch nichts ändern, dass die Gestaltung super ist. Das Cover gefällt mir gut, aber vor allem die Seiten, die sind nämlich exta so bedruckt, dass sie besonders alt aussehen. Mein Fazit: Auch wenn meine Rezi jetzt sehr negativ ist, die Idee zu der Geschichte ist eigentlich gut. Aber der Schreibstil hat mir den Spaß an der Geschichte ziemlich verdorben!

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Lesefieber

    Lesefieber

    01. September 2012 um 12:38

    Louis von Mortville lebt mit seiner Schwester und seinem Opa Hugo in einem Pförtnerhaus. Sein Opa wirkt in letzter Zeit sehr verstört,er fühlt sich verfolgt und beobachtet. Bald schon häufen sich mysteriöse Dinge,und Louis gerät immer mehr in ein gefährliches Abenteuer,bei dem er auf Tempelritter und sogar Wölfe trifft. Aber Louis ist ganz schön schlau,und er kämpft wie ein Großer,und zum Glück hilft ihm auch sein Opa immer wieder aus der Klämme! Oft wurde es richtig spannend,und manchmal habe ich mich mitgefürchtet,aber ab und zu,habe ich auch gedacht,das Louis ein absolutes Wunderkind ist,weil er halt so viel kann,und er immer auch Glück hat. Das Ende hat mir gut gefallen,ich habe es schnell gelesen,weil ich halt wissen wollte,wie es ausgeht! (Geschrieben von Deniz,12 Jahre alt) Ich habe das Buch mit meinen Kindern zusammen gelesen,und stimme ihnen in ihrer Meinung recht gut zu. Auch ich finde,das Louis etwas zu perfekt dargestellt wurde,gerade für Jungen in diesem Alter,muss auch mal was schief gehen. Das haben meine Jungs etwas vermisst. Der Schreibstil ist ganz gut,wir hatten damit keine großen Probleme. Im großen und ganzen hatten wir ein paar spannende und tolle Lesestunden,und uns hat unsere erste gemainsame Leserunde dank dieses Buches viel Freude bereitet!

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Leselady

    Leselady

    “Die Mitte des ewigen Planes ist das Kreuz. Hier läuft alles zusammen. Zu keiner Zeit wird es seine Kraft und seine Wirkung verlieren.“ Klappentext: Louis glaubt, dass er ein ganz normaler Junge ist. Mit seiner Schwester, seinen Eltern und seinem Opa wohnt er in dem alten Pförtnerhaus. In letzter Zeit verhält sich Hugo von Mortville, Louis' Opa, äußerst seltsam. Ständig faselt er etwas über den Orden der Tempelritter. Louis hält ihn für übergeschnappt, bis er eines Tages unheimlichen Besuch in der Schule bekommt. Der Besucher will durch Louis an Informationen über die Tempelritter gelangen. Ist an der Sache doch etwas dran? Louis muss unbedingt mehr über den Orden erfahren. Schneller als ihm lieb ist, gerät sein Leben und das seiner Familie in Gefahr. Die Wölfe der Apokalypse haben es auf die drei "Insignien der Macht" abgesehen, die von den Tempelrittern beschützt werden sollen. Ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Louis an seine Grenzen bringt und ihm zeigt, wer er wirklich ist! Informationen zu Buch und Verlag: • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten • Verlag: Scm R. Brockhaus; Auflage: 1., Aufl. (23. Juli 2012) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3417285550 • ISBN-13: 978-3417285550 • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,8 x 2,2 cm (Quelle: http://www.amazon.de/Louis-von-Mortville-Erbe-Tempelritter/dp/3417285550) Cover und Gestaltung: Die Gestaltung des Buches ist wirklich traumhaft schön und lässt auf ein erfahrenes, kreatives Händchen mit Liebe zum Detail schließen. Gut sichtbar das Templerkreuz, auch Tatzenkreuz genannt, dessen Balken alle gleich lang sind und sich nach außen hin verbreitern. Die Seiten im Inneren des Buches sind nicht gewöhnlich weiß, sondern wirken wie Geheimnisse, die auf alterndes Papier gebannt wurden. Sehr angenehm auch das Inhaltsverzeichnis, das sich noch lange nicht in jedem Buch vorfindet und ein schnelleres wieder eintauchen in die Geschichte ermöglicht. Als gebundenes Buch ist es robust und ideal für Kinder- bzw. Jugendhände geeignet. Eindrücke und eigene Meinung: So wundervoll es auch in meinen Händen lag, so schwer tat ich mich sowohl inhaltlich, als auch mit dem Schreibstil im Verlauf der Geschichte. Die 239 Seiten sind für viele Jugendliche natürlich eine sehr angenehme und gut zu bewältigende Buchstärke. Allerdings passiert in sehr kurzer Zeit so unfassbar viel, dass man die Geschichte auch auf 2 Bücher oder auf deutlich mehr Seiten hätte verteilen können. Jeder Satz trägt einen nicht einen Schritt weiter, sondern gleich 3 auf einmal und das löst beim Lesen irgendwann wirklich eine enorme Unruhe aus und man sehnt für Louis und auch für sich selber… einen Moment des Innehaltens herbei. Die meist kurzen Sätze verstärken diesen Effekt. Die Lokalitäten der Geschichte, das mysteriöse Pförtnerhaus, das verlassene Herrenhaus und die parkähnlichen Anlagen sind gut gewählt und lassen auf viel Spannung und Nervenkitzel schließen. Dies alles in die Thematik der Tempelritter zu betten, die seit jeher viel Raum für Spekulationen bieten und mich zunächst dahinträumen ließen, war anfangs wirklich ein Genuss und ein gut gewählter Hintergrund. Womit ich mich jedoch schwer tat, war die überdimensionale Geschwindigkeit der Geschichte, die für mich nicht immer stimmigen und nachvollziehbaren Geschehnisse und die nicht ausgewogen beschriebenen Charaktere der Geschichte. Louis selbst soll ca. 15 Jahre sein, wirkt aber durch die Art und Weise, wie er sich zeitweise verhält, um einiges jünger. Dennoch muss er lebensgefährliche Abenteuer bestehen und Situationen überleben, die einem selbst deutlich älteren und erfahrenen Mann das Leben sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich gemacht hätten. Mit vielen Blessuren und durch zweifelhafte Verhörmethoden auch körperlich gezeichnet rast er durch die Geschichte und hofft auf Antworten, die weder sein Opa, noch sein Vater ihm je gaben. Da es sich um das 1. Buch einer Reihe handelt, würde ich mir für die weiteren Abenteuer von Louis von Mortville mehr Fingerspitzengefühl und Ausgewogenheit für die Charaktere um ihn herum wünschen und den Schwerpunkt nicht nur auf Action und Gefahr legen. Weniger kann in diesem Fall auch mehr sein – vor allem ein MEHR an Lesevergnügen! Ebenso sollte auf nachvollziehbare Inhalte geachtet werden. Auch die eigentliche jugendliche Leser-Zielgruppe, nimmt herrenlose Notebooks wahr, die „zufällig“ in einem IC herumstehen und die man mal schnell für seine Zwecke nutzen kann… oder die geheimsten Geheimnisse, die sich wie durch Zauberhand auf Anhieb öffnen lassen und Kreditkarten, die man trotz zerlumpten Äußeren spielend an der Kasse vorlegen und an Automaten nutzen kann, na jaa… Ich würde mich wirklich sehr, sehr freuen, wenn die an sich wirklich gut erdachte Geschichte im Laufe der kommenden Bücher auf deutlich sicheren und solideren Sockeln stehen würde, etwas an Geschwindigkeit verliert, aber dennoch spannend bleibt. Ich bin mir sicher, dass Elke Pfesdorf einen Weg finden wird, dies zu realisieren. Mein Dank geht an... … SCM R. Brockhaus (Kläxbox), die mir das Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt haben. … an Katja, die diese Runde organisiert hat, sie begleitet und moderiert.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Aleena

    Aleena

    30. August 2012 um 07:55

    Louis lebt mit seinen Opa Hugo, seinen Eltern und seiner Schwester in einem alten Pförtnerhaus. Louis seine Mutter Lucille wollte schon fliehen da war Louis noch sehr klein, damals ist ihr das allerdings nicht geglückt.11 Jahre später, Louis ist 15 Jahre alt benimmt sich Opa Hugo sehr merkwürdig, immer spricht er von den Tempelrittern und auch in der Schule soll er einen Vortrag darüber vor der ganzen Klasse halten, aber Louis stottert und möchte diesen nicht abhalten. Immer hat Louis gedacht das alte Pförtnerhaus sei sicher, aber er sieht jemanden im Haus rumschleichen und dann wird auch noch seine Mutter entführt. Lois und seine Familie müssen fliehen denn die Wölfe der Apokalypse wollen die Insignien der Macht und der Großvater besitzt eins davon. Denn er ist ein Bewahrer der Tempelritter . Cover Die Aufmachung des Buches ist sehr hübsch gestaltet, vorn sieht man eine Kette der Templer mit Ihrem Siegel. Die Seiten innen sehen aus, als wenn das Buch schon ziemlich alt ist, dunkle Flecken graues Papier, das hat auf jeden Fall was. Die Seiten sind sehr eng beschrieben, obwohl die Schriftgröße aber angenehm daher kommt. Es wirkt trotzdem auf den ersten Blick sehr überfüllt. Fazit Das Buch sieht echt toll aus, leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Louis wirkt am Anfang nicht wie ein Teenager, mit 15 Jahren sondern leider wie ein verzogenes Kind. Man merkt das daran dass er sich nicht seinem Alter entsprechend bewegt und auch nicht redet. Im Verlauf der Geschichte entwickelt er sich zu rasant und wirkt dann auch irgendwie überzogen, nicht wie ein Teenager, hier hab ich das Gefühl das er wie ein Mann handelt, aber wie ein Kind redet. Außerdem gab es Dinge wo ihm alles zu gelingen schien. Er kommt eben aus allen Situationen zu leicht raus. Da funktioniert halt auch einfach mal eine völlig alte Kreditkarte und das immer wieder wenn er was braucht. Zur Geschichte muss ich sagen es passiert andauernd was anderes und man bewegt sich dadurch sehr flott durch die Geschichte was ich nicht als negativ auffasse. Eigentlich sollte dies wohl eine Kindergeschichte für junge Teenager sein, aber mein 12 jähriger Sohn wollte der Geschichte nicht mehr folgen, auch weil es Situationen im Buch gibt, die schon sehr brutal wirken. Ja Finger werden abgetrennt und auch Folterungen scheinen nicht selten zu sein. Alles in allem ist es kein schlechtes Buch und bekommt 3 solide Sterne.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Nicki-Nudel

    Nicki-Nudel

    29. August 2012 um 09:57

    Spezial Agent Louis von Mortville? Geschichte und Schreibstil: Die Geschichte klingt an sich wirklich gut und ist es auch, aber manchmal ist das Buch erdrückend, da es zu informationslastig ist. Louis' Monologe sind teilweise für 12-jährige oder jüngere verwirrend. Den Schreibstil fand ich wirklich interessant und abwechslungsreich, Eigene Meinung: Ob das Buch für 12-jährige geeignet ist? Es kann sein, je nach Chrakter des Kindes, aber für jüngere finde ich es zu brutal. Es ist wirklich süß, wie das Buch auf alt getrimmt ist und das Cover beeindruckt mich auch sehr. Ich gebe 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Louis von Mortville" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville
    Wortweber

    Wortweber

    27. August 2012 um 09:36

    Im Leben von Louis von Mortville ist vieles nicht ganz normal. Zusammen mit seinen Eltern, seiner Schwester Amelie und dem Großvater Hugo lebt er in einem alten Pförtnerhaus. Statt sich mit Mädchen zu treffen oder Fußball zu spielen, lernt er Selbstverteidigung, Schwertkampf und Bogenschießen. Und dann redet Hugo auch noch ständig über die Tempelritter. Als in der Schule ein grau gekleideter Fremder auftaucht, der Louis über die Templer befragt, beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen und ein ganz neues Licht auf sein bisheriges Leben zu werfen. Die „Wölfe der Apokalypse“, wie sich die grauen Krieger nennen, dringen in Louis zu Hause ein und während er um sein Leben kämpft, verschwinden nacheinander seine Eltern, sein Großvater und schließlich wird auch Amelie von Männern abgeholt, die das rote Kreuz der Templer tragen. Zufall? Louis gelingt die Flucht, doch die ist erst der Anfang einer abenteuerlichen Jagd. Denn die Wölfe sind nicht nur hinter ihm und seiner Familie her, sondern hinter den „Insignien der Macht“, die die Tempelritter hüten. Während Louis versucht seine Familie zu finden, gerät er immer tiefer in die verborgenen Machenschaften der zwei geheimnisvollen Orden. „Das Erbe der Tempelritter“ von Elke Pfesdorf ist wunderschön gestaltet, weist eine solide feste Bindung auf und überrascht beim Aufschlagen mit Seiten, deren Ränder stilecht „auf alt“ getrimmt wurden. Das Gefühl etwas Geheimnisvolles aufzuschlagen, ist fesselnd. Der Zielgruppe angemessen (lt. Verlag ab 12) startet die Autorin mit der Handlung schnell durch und stößt ihren Protagonisten in rasantem Tempo von einem Abenteuer ins nächste. Die Ereignisse geschehen Schlag auf Schlag und vor allem Jungs dürfen sich über hollywoodreife Action freuen, sei es bei einer Verfolgungsjagd auf dem Waveboard oder beim Eindringen in eine feindliche Burg. Louis der Hauptcharakter kämpft, klettert, rennt und jagt durch seine Geschichte mit der hartnäckigen Unbezwingbarkeit eines fünfzehnjährigen James Bond. Eines James Bond mit hitzigem Gemüt und leichten Sprachproblemen, denn Louis von Mortville stottert. Eine außergewöhnliche Idee für eine Schwäche. Leider bleibt trotz dieser angedeuteten Schwäche der Charakter von Louis recht einseitig und oberflächlich für meinen Geschmack, dürfte das Lesevergnügen von Jungs ab 10 jedoch kaum trüben. Was das Lesen hingegen durchaus erschwert, ist die Tatsache, dass Louis den Großteil seiner Abenteuer allein besteht. Somit fällt nicht nur die fehlende Charaktertiefe, sondern viel gravierender, die Tatsache auf, dass die ständig eingestreuten Kommentare und Einwürfe von Louis, reine Monologe sind und durch ihre Häufigkeit sehr konstruiert wirken. Wen beeindruckt schon ein cooler Spruch, wenn niemand zugegen ist? Viele der gesprochenen Worte von Louis wären plausibler als Gedanken formuliert. Womit ich bei einem zweiten Manko bin, das mich sehr im Lesefluss und –verständnis stört. Sowohl wörtliche Rede, als auch Louis’ Gedanken sind gleichermaßen mit Anführungszeichen gekennzeichnet. Oftmals erfährt man so erst spät, ob Louis gedacht oder gesprochen hat. Ab und an ist es auch überhaupt nicht klar. Eine deutlichere Trennung wäre hier angenehmer und geschickter gewesen. Das Thema des Glaubens wird für meinen Geschmack sehr konservativ angegangen, passt aber natürlich zur längst vergangenen Zeit der Gründung der Templer. Noch ist nicht deutlich zu erkennen, inwiefern Louis Gott und seinen Glauben ernst und wichtig nimmt, doch die große „1“ auf dem Buchrücken lässt mich eine beginnende Reihe wittern und auch das Ende, ist zwar in sich abgeschlossen, lässt aber viel Freiraum für weitere Abenteuer. Insofern gibt es noch viel Potenzial nach oben. Oder nach vorn. „Das Erbe der Tempelritter“ ist kurzweiliger Actionspaß für Jungs mit dem geheimnisumwitterten Thema der Tempelritter. Rasantes James-Bond-Feeling für Jüngere, eine Geschichte zum Mitjagen. Persönlich würde ich nur zwei Sterne geben, aber in Anbetracht der großen Differenz zwischen mir und der Zielgruppe in Alter und Geschlecht, werte ich für diese auf drei Sterne auf.

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