Elke Pfesdorf Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

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Inhaltsangabe zu „Louis von Mortville - Die Klinge der Macht“ von Elke Pfesdorf

Die Abenteuer von Louis von Mortville gehen weiter! Nachdem er den Orden der Tempelritter bei einer
schwierigen Aktion unterstützt hat, weiß niemand seinen Einsatz zu würdigen. Louis ist fassungslos
und verletzt. Seinen Frust baut er in einem einsamen Gutshaus ab, wo er zusammen mit anderen Jungen
lernen und trainieren soll. Dort beginnt Louis, auf eigene Faust zu ermitteln. Entschlossen macht
sich auf die Suche nach dem Schwert, eine von drei Insignien der Macht - und nach seinem Freund
Welfhardt, der scheinbar unauffindbar ist. Dabei stößt Louis auf das Optimus-Projekt, eine geheime
wissenschaftliche Studie der Templer. Bei den Nachforschungen in den eigenen Reihen begibt er sich
dabei in höchste Gefahr. Dennoch setzt Louis alles daran, seinen Freund zu retten - koste es, was es
wolle …
Band 1: Louis von Mortville - Das Erbe der Tempelritter
Band 2: Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

Spannend, voller Action, ultraschnelle Handlung, toll geschrieben. Sehr zu empfehlen vor allem für Jungen!

— Meister

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  • Leserunde zu "Louis von Mortville - Die Klinge der Macht" von Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    katja78

    Wir lassen die Kids nicht zu kurz kommen! Deswegen starten wir heute mit der Leserunde zu "Louis von Mortville - Die Klinge der Macht" von Elke Pfesdorf Die Abenteuer von Louis von Mortville gehen weiter! Nachdem er den Orden der Tempelritter bei einer schwierigen Aktion unterstützt hat, weiß niemand seinen Einsatz zu würdigen. Louis ist fassungslos und verletzt. Seinen Frust baut er in einem einsamen Gutshaus ab, wo er zusammen mit anderen Jungen lernen und trainieren soll. Dort beginnt Louis, auf eigene Faust zu ermitteln. Entschlossen macht sich auf die Suche nach dem Schwert, eine von drei Insignien der Macht - und nach seinem Freund Welfhardt, der scheinbar unauffindbar ist. Dabei stößt Louis auf das Optimus-Projekt, eine geheime wissenschaftliche Studie der Templer. Bei den Nachforschungen in den eigenen Reihen begibt er sich dabei in höchste Gefahr. Dennoch setzt Louis alles daran, seinen Freund zu retten - koste es, was es wolle SCM Kläxbox stellt nun wieder 10 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung. Deswegen bewerbt euch bis zum 19.4.2013 für eines dieser Rezensionsexemplare

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    • 131

    unclethom

    03. June 2013 um 12:31
    Beitrag einblenden
    Lesefieber schreibt Ok, da ist es auch schon! Schön, das es ihn begeistert hat. Und hat der erste Teil besser gefallen, aber interessant, auch mal eine andere Beurteilung zu lesen!

    Den ersten Band kennt er noch nicht. Dass es den gibt habe ich ihm gesagt, aber wie Kinder so sind interessiert ihn schon der Dritte Teil.

  • Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    Blaustern

    29. May 2013 um 22:31

    Louis von Mortville und sein Freund Welfhardt begeben sich auf einen gefährlichen Weg für den Orden der Tempelritter und helfen ihnen so gut sie können. Doch Welfhardt wird bei dieser Aktion von der Wolfssekte gegriffen. Und Undank ist der Welten Lohn. Niemand weiß Louis’ Einsatz wirklich zu schätzen und anzuerkennen. Das verletzt Louis so sehr, dass er unzufrieden ist und somit nur noch unausstehlich, trotzig und schlecht gelaunt. Er kommt in eine Art Internat zu anderen Jugendlichen, wo er seinen Frust abbauen soll. Sein Verhalten gefällt den anderen Jungen aber auch nicht und dementsprechend beginnen die gemeinen Aktionen gegen ihn. So macht er sich auf den Weg, seinen Freund Welfhardt zu suchen und nach dem Schwert, eine von drei Insignien der Macht, und begibt sich damit in große Gefahr. Louis ist ein unsympathischer 15jähriger Junge, der ständig schlecht gelaunt ist und noch dazu richtig kindisch für sein Alter. Regeln gibt es für ihn keine, und er trotzt gegen alles. Nach dem Undank einzusehen, aber irgendwann nervt das Gemeckere nur noch. Außerdem besteht dieses Buch aus so viel Brutalität, dass es für 12jährige Kinder nicht unbedingt zu empfehlen ist. Der Schreibstil war oft sehr verwirrend und somit schwer zu verstehen. Irgendwie fehlte dem Buch die Struktur und einigen Handlungssträngen das Ende. Spannung kam aber schon auf, besonders zum Ende, als der kleine Held seinen Freund rettet. Das war der zweite Band der Serie.

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  • Konnte leider nicht überzeugen

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    MATOLE

    27. May 2013 um 15:19

    Inhalt, Klappentext: Die Abenteuer von Louis von Mortville gehen weiter! Nachdem er den Orden der Tempelritter bei einer schwierigen Aktion unterstützt hat, weiß niemand seinen Einsatz zu würdigen. Louis ist fassungslos und verletzt. Seinen Frust baut er in einem einsamen Gutshaus ab, wo er zusammen mit anderen Jungen lernen und trainieren soll. Dort beginnt Louis, auf eigene Faust zu ermitteln. Entschlossen macht sich auf die Suche nach dem Schwert, eine von drei Insignien der Macht - und nach seinem Freund Welfhardt, der scheinbar unauffindbar ist. Dabei stößt Louis auf das Optimus-Projekt, eine geheime wissenschaftliche Studie der Templer. Bei den Nachforschungen in den eigenen Reihen begibt er sich dabei in höchste Gefahr. Dennoch setzt Louis alles daran, seinen Freund zu retten - koste es, was es wolle... Das Cover hat uns bei dem Buch eigendlich am besten gefallen.  Denn die Geschichte an sich konnte uns leider nicht überzeugen. Ich kann nicht sagen, ob es daran liegt das wir den ersten Teil nicht gelesen haben und somit nicht richtig in die Geschichte hineingefunden haben. Für meine Tochter war der Text an vielen Stellen einfach zu schwer zu lesen und auch zu verstehen. Auch Louis als Protagonist war nicht wirklich symphatisch, denn er wirkt in dem Buch oft einfach nur frech und genervt. Auch gibt es in dem Buch oft Brutalität die das Lesevergnügen für uns ( da es sich ja um ein Kinderbuch handelt) oft geschmälert hat. Die Grundidee zu dem Buch hingegen war eigendlich sehr gut, nur die Umsetzung nicht so toll.  

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  • Potential nicht wirklich ausgeschöpft......

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    21. May 2013 um 06:23

    Inhalt Louis hilft dem Orden der Tempelritter mit vollen Einsatz. Leider würdigt dies niemand. Verletzt und frustriert versucht er auf einem einsamen Gutshaus, diese Spannung abzubauen. Als aber sein Freund Welfhart plötzlich spurlos verschwindet, macht Louis sich auf eigene Faust auf den Weg, seinen Freund und das Schwert der Macht zu suchen. Dabei begibt er sich mal wieder in größte Gefahr. Meinung Nachdem wir ja schon den ersten Teil lesen durften, wollten wir natürlich wissen, wie es Louis weiter ergangen ist. Der Klappentext versprach ein spannendes Abenteuer und mein Sohn machte sich mit großem Eifer daran, dieses Buch zu lesen. Nach ein paar Seiten aber kam er ganz frustriert zu mir und ich mußte es mit ihm gemeinsam lesen. „Die Klinge der Macht“ ist verwirrend und teilweise ziemlich brutal geschrieben. Trotz des eigentlich einfachen Schreibstils, kam mein Sohn nicht in die Geschichte hinein und er verstand viele Textpassagen und Formulierungen nicht. Was uns auch noch sehr gestört hat, war das Verhalten von Louis selber. Auf der einen Seite wird er als 15 jähriger Held dargestellt, auf der anderen Seite jedoch ist er einfach nur kindisch, weinerlich und ziemlich nervig und bockig. Der Charakter hat sich in diesem Buch nicht wirklich weiterentwickelt, meiner Meinung nach verhält Louis sich nicht wie ein 15 jähriger Teenager. Mittendrin wurde es dann aber doch auch mal spannend. Vor allem was es alles mit dem Schwert auf sich hat. Leider ging in der Geschichte zuviel Grundlegendes verloren, da unserer Meinung nach viel zu viel gestritten und gemeckert wurde. Es hätte ruhig etwas abenteuerlicher sein können, und auch finde ich die Altersangabe ab 12 Jahren nicht wirklich sinnvoll. Natürlich sind nicht alle Kinder gleich, aber ich würde es ab ca. 14 Jahren einstufen. Mein Sohn ist 12 Jahre und er tat sich ziemlich schwer. Cover Das Cover sind vielversprechend und geheimnisvoll aus. Die türkise Farbe sticht hervor und es spricht einem wirklich an. Fazit Für uns war der 2. Teil „Die Klinge der Macht“ nicht so prickelnd. Mein Sohn tat sich schwer und es war einfach zu verwirrend und brutal. Trotzdem finde ich die Grundidee, das Leben der Tempelritter für Kinder erschwinglich zu machen sehr gut, leider konnte es in diesem Buch aber überhaupt nicht umgesetzt werden. Leider erhält es dafür dann auch von uns nur 2 von 5 Sternen und leider keine Lesesempfehlung.   Vielen Dank an Lovelybooks und dem SCM-Kläxbox Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplares.

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  • Louis und Welfhard

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    Lesefieber

    16. May 2013 um 11:41

    Louis ist uns schon bekannt, und daher haben wir uns so auf dieses Buch gefreut! Ein neues Abenteuer, es war doch so toll mit ihm. Es fängt auch alles noch ganz gut an, man liest sich rein, und erfährt, das bei einem Abenetuer etwas schief läuft, und Welfhard dabei in Gefahr gerät. Louis ist zwar nicht direkt daran Schuld, bekommt aber dieses Gefühl, weil der Orden der Tempelritter ihn in eine Einrichtung mit anderen Jugendlichen steckt, wo er etwas runterkommen soll. Dort gefällt es ihm nicht, und das merkt man an seinem Verhalten ganz deutlich, denn er wirkt ständig unzufrieden, mies gelaunt und unausstehlich. Das bleibt den anderen dort auch nicht verborgen, und er wird zur Zielscheibe für gemeine Aktionen dort. Doch letztendlich bekommt er seine Chance, und kann seinen Freund aus der Wolfssekte befreien. Dies ist mit großem Tamtam verbunden, aber er schafft es wirklich aus dieser heiklen Situation ein spannendes Ende zu machen, und er ist auch wieder der mutige, kleine Held, wie wir ihn aus dem ersten Band in Erinnerung haben. Ich habe das Buch gemeinsam mit meinen Söhnen gelesen, und muss sagen, das uns dieses Mal doch auch was gestört hat. Der Shreibstil ist dem Geschehen angepasst, etwas sehr hart und brutal. Passt zwar, aber das ist nicht so gut, weil das Buch ja die jüngeren Leser begeistern soll. Zudem geht hier einiges von der Geschichte verloren. Weniger Streit, und Gemecker, dafür mehr abenteuerliche Handlungen hätten wir uns gewünscht! Dieses Mal 3,5 Sterne, mit der Hoffnung auf ein neues erfrischendes Abenteuer, von unserem Louis von Mortville!

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  • Louis von Mortville....

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    I_Love_Reading

    16. May 2013 um 09:59

    Klappentext des Buches: Die Abenteuer von Louis von Mortville gehen weiter! Nachdem er den Orden der Tempelritter bei einer§schwierigen Aktion unterstützt hat, weiß niemand seinen Einsatz zu würdigen. Louis ist fassungslos§und verletzt. Seinen Frust baut er in einem einsamen Gutshaus ab, wo er zusammen mit anderen Jungen§lernen und trainieren soll. Dort beginnt Louis, auf eigene Faust zu ermitteln. Entschlossen macht§sich auf die Suche nach dem Schwert, eine von drei Insignien der Macht - und nach seinem Freund§Welfhardt, der scheinbar unauffindbar ist. Dabei stößt Louis auf das Optimus-Projekt, eine geheime§wissenschaftliche Studie der Templer. Bei den Nachforschungen in den eigenen Reihen begibt er sich§dabei in höchste Gefahr. Dennoch setzt Louis alles daran, seinen Freund zu retten - koste es, was es§wolle. Und das ist sehr eigen beschrieben worden. Denn Louis wirkt in diesem Buch mit seinen 15 Jahren sehr pubertär, denn er ist sehr oft zickig und launisch. Auf einer Seite ist das etwas verständlich, denn das was er tut, was er leistet und was er sich traut, wird so gar nicht angesehen, und die Templer schicken ihn in eine Art Internat, wo er sich überhaupt nicht wohlfühlt. Auch mit den Anderen dort, versteht er sich überhaupt nicht, und es wird sogar ziemlich gemein. Aber er gibt seinen Freund nicht auf, und macht sich auf die Suche, und stürzt sich in's Abenteuer. Ihm gelingt auch die Rettung, allerdings wird das der Schwerpunkt sehr auf ihn gelegt, und man erfährt nicht allzu viel über die Wölfe der Sekte, die ja nun seine größte Gefahr darstellen sollten. Zudem ist das Buch recht brutal geschrieben, einige Szenen sind sehr hart, und ich denke, das es viele Kinder gibt, die damit nicht unbedingt umgehen können. Denn für mich als Erwachsene war es schon etwas doll. Hervorzuheben ist unserer Meinung nach das Cover, das wirklich Schick ist. Dieses Blau-Grün mit dem Schwert vorne drauf, ist ein Hingucker, leider ja aber nicht entscheidend für den Inhalt. Louis bleibt am Ende der Held, und hat das auch mit einer beeindruckenden Rettung seines Freundes gewürdigt bekommen. Dass macht wohl ein klitzeklein wenig sein Gemecker und Gezeter wieder gut!

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  • Leider nicht so toll

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    torkanone

    15. May 2013 um 14:56

    Der 15 jährige Louis von Mortville ist zusammen mit seinem Freund Welfhardt auf einer gefährlichen und geheimnisvollen Auftrag des Ordens der Tempelritter unterwegs. Leider läuft nicht alles glatt und sein Freund Welfhardt wird von der Gegenseite, den Wölfen einer Sekte gefangen genommen. Trotzdem diese missglückten Einsatzes weiß niemand der Templer seinen persönlichen Einsatz zu würdigen. Zusammen mit anderen Jungs des Ordens findet er sich plötzlich in einem Art von Internat wieder. Und ist natürlich sehr sauer, leider ist auch das Verhalten und die Behandlungen mit und unter den Jungs keine tolle, wo man lange bleiben möchte. So das Louis mit allen Mitteln versucht da weg zu kommen und doch noch den Freund und eine der drei Insignien der Macht nämlich ein Schwert zu bekommen. Meine Meinung dazu: Vom Klapptext hatte ich eine tolle , spannende Geschichte erwartet und erhofft. Leider wurde ich enttäuscht, denn derchade, dabei soll der erste Teil schon ganz gut und interessant gewesen sein. Ich finde auch, dass das eigentliche Thema der Orden der Templeritter und dieses Optimus-Projekt eigentlich viel zu wenig im Buch vorkam. Mehr oder weniger spielte sich viel nur in dem Gutshaus ab. Zumindest ein gutes Ende gab es für Welfhardt, denn Louis konnte ihn doch noch retten, recht aufsehend erregend, wie ich finde. Held Louis stellte sich als wirklich nerviger 15 Jähriger raus. Der kein Mass und keine Regel kennt und akzeptiert und der dauernd nur am meckern und mosern war. Kein Junge, den man gerne als Freund hat und somit sympatisch rüberkommt und man mit ihm mitfiebert/weint oder auch mal lachen kann. Nein, leider nicht. Denn so benimmt sich kein 15 Jähriger, sorry kein Wunder dass es mit möglichen Freundschaften eher Essig aussah. Auch fand ich, die Methoden ziemlich brutal mit Schlägen von Seiten der anderen Jungs oder auch der Erwachsenen. Und hungern, nein das hat mir so beschrieben nicht gefallen. Schade, dabei soll der erste Teil schon ganz gut und interessant gewesen. Auch von Thema Tempelritter, den drei Insignien der Macht und dem Optimus -Projekt hätte es ruhig mehr sein können. Die ganze Handlung hat mehr oder weniger sich in diesem Gutshaus abgespielt. Schade, aber zumindest gibt es ein gutes Ende für Welfhardt, der von Louis doch recht eindrucksvoll gerettet wird.

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  • Louis von Mortville - Die Klinge der Macht - Elke Pfesdorf

    Louis von Mortville - Die Klinge der Macht

    Nefertari35

    Kurze Inhaltsangabe: Nachdem Louis den Orden der Tempelritter bei einer schwierigen Aktion unterstützt hat, weiß niemand seinen Einsatz zu würdigen. Louis ist fassungslos und verletzt. Seinen frust soll er zusammen mit anderen Jungen in einem einsamen Gutshaus abbauen. Dort beginnt Louis, auf eigene Faust zu ermitteln. Entschlossen macht er sich auf die Suche nach dem Schwert, einer von drei Insignien der Macht - und nach seinem Freund Welfhardt, der unauffindbar scheint. dabei stößt Louis auf das Optimus-Projekt, eine geheime wissenschaftliche Studie der Templer. Bei den Nachforschungen begibt er sich dabei in höchste Gefahr. Dennoch setzt Louis alles daran, seinen freund zu retten - koste es, was es wolle... ( Quelle: Klappentext SCM Kläxbox) Schreibstil: Der Stil ist sehr verwirrend, oft abgehackt und ohne Struktur. Es entsteht kein Lesevergnügen. Der Spannungsaufbau ist zwar da, aber schwer nachvollziehbar, da viele unwichtigere Details dazwischenkommen. Einige Erzählstränge werden groß angefangen, aber nicht mehr richtig zu Ende geführt, zum Beispiel, die im Klappentext erwähnte wissenschaftliche Studie. Der Hauptprotagonist ist nicht wirklich symphatisch. Er fällt sehr durch seine trotzige, aufmüpfige Art auf. Er will sich an keine Regeln halten und benimmt sich für einen 15jährigen sehr kindisch. Zudem kommt in dieser Geschichte viel Gewalt in Form von Schlägereien, Züchtigungen und Essensentzug vor, dafür aber gute Emotionen so gut wie gar nicht. Eigene Meinung: Ich muß ehrlich sagen, das ich von diesem Kinder-/Jugendbuch sehr enttäuscht bin. ich halte es für 12jährige nicht wirklich geeignet, da die Gewaltbereitschaft in diesem Buch sehr hoch ist und einige Szene sehr brutal beschrieben werden. Auch die wirre Erzählweise ist schwer verständlich und selbst ich als Erwachsene mußte einige Absätze nochmal lesen, um sie besser zu verstehen. Mein knapp 13 jähriger Sohn hat das Buch entnervt abgebrochen, was ich gut verstehen kann. Louis, der ja eigentlich von den Lesern gemocht werden und zum Teil auch Mitgefühl hervorrufen soll, ist zum Großteil nur nervig oder tut einem leid. Die Grundidee, die Tempelritter in der Moderne wieder auferstehen zu lassen ist wirklich gut, aber schlecht umgesetzt. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen und gebe zwei Sterne.

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