Kraut und Rübchen

von Elke Pistor 
4,5 Sterne bei30 Bewertungen
Kraut und Rübchen
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Huebschers avatar

Tolle Abendlektüre, die einem Städter das Landleben inklusive Kräuterkunde näher bringt und Lust auf mehr Krimis der Autorin macht.

kurzweiliger Landkrimi mit Pflanzenkunde! herrlich!

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Inhaltsangabe zu "Kraut und Rübchen"

Was macht man, wenn sich herausstellt, dass die eigene Urururgroßmutter eine Serienmörderin war? Und noch dazu eine, die sich aufgrund der sorgsamen Auswahl ihrer Opfer allergrößter Beliebtheit erfreute? Vor dieser Frage steht die Großstadt-Journalistin Katharina Rübchen, als sie auf dem geerbten Familienbauernhof alte Aufzeichnungen findet. Doch das ist nicht ihr einziges Problem, Die Dörfler bangen um lange gewahrte Geheimnisse, ihr Chefredakteur drängt auf die große Story, und die hofeigene anarchistische Ziegenherde macht, was sie will. Und dann ist da noch dieser Tierarzt, der deutlich mehr Interesse an Katharina als an ihren vierbeinigen Mitbewohnern hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954511792
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:272 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:10.10.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 2 Jahren
    Ich liebe dieses Buch

    Was macht man, wenn sich herausstellt, dass die eigene Urururgroßmutter eine Serienmörderin war? Und noch dazu eine, die sich aufgrund der sorgsamen Auswahl ihrer Opfer allergrößter Beliebtheit erfreute? Vor dieser Frage steht die Großstadt-Journalistin Katharina Rübchen, als sie auf dem geerbten Familienbauernhof alte Aufzeichnungen findet. Doch das ist nicht ihr einziges Problem, Die Dörfler bangen um lange gewahrte Geheimnisse, ihr Chefredakteur drängt auf die große Story, und die hofeigene anarchistische Ziegenherde macht, was sie will. Und dann ist da noch dieser Tierarzt, der deutlich mehr Interesse an Katharina als an ihren vierbeinigen Mitbewohnern hat.Ich habe es " aus Versehen zweimal" gelesen, weil ich vergessen hatte es einzutragen. Und hab mir nach kurzer Zeit gedacht : " Egal das Buch ist so toll lies es nochmal":  Spannend sind halt die Sequenzen des Tagebuches. Hier wird auf ganz tolle Weise das Leben früher mit einer spannenden Krimihandlung vermischt. Und dieses Tagebuch hat Konsequenzen bis in die Jetztzeit. Klar es ist ein bisschen skurril und auf jeden Fall abgefahren und mit Sicherheit kein klassischer Krimi, aber wer sich einfach mal ganz toll unterhalten lassen möchte und  humorigen Tiefgang mag ist mit diesem Buch ganz toll bedient .

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    Huebschers avatar
    Huebschervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Abendlektüre, die einem Städter das Landleben inklusive Kräuterkunde näher bringt und Lust auf mehr Krimis der Autorin macht.
    Kräuterkunde inbegriffen

    Diese Buch sprach mich direkt durch die Aufmachung an. Eine kleine Einführung in die heimische Kräuterkunde mit abschließenden Rezepten ergänzen diesen runden Krimi auf eine informative Weise. Die Heldin passt als sperrige Städterin hervorragend in das beschauliche ländliche Leben, das mich sehr stark an die Umgestaltung von Bad Münstereifel erinnert, um es zu überzeichnen. Der Plot ist stimmig und spannend erzählt. Die Charaktere sind liebevoll angelegt und nachvollziehbar in ihrem Handeln. Der Krimi macht auf jeden Fall Lust, mehr von der Autorin zu lesen.

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    babylus avatar
    babyluvor 3 Jahren
    Was anderes, leider Ende zu knapp

    Hat mir sehr gut gefallen, vorallem da es eine Mischung aus Krimi und etwas Schnulze war- aber nicht zu viel. Die Sprünge in die Vergangenheit fand ich auch sehr, sehr spannend. Alles in allem echt gut, nur leider war das Ende zu knapp, ich hätte doch gern erfahren wie es Frau Rübchen auf dem Land ergeht.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 3 Jahren
    Lustig , verschroben , aber stark

    Was macht man, wenn sich herausstellt, dass die eigene Urahnin eine Serienmörderin war? Noch dazu eine, die sich aufgrund der sorgsamen Auswahl ihrer Opfer allergrößter Beliebtheit erfreute? Als Journalistin Katharina Rübchen auf dem geerbten Familienbauernhof in Kleinhaulmbach alte Aufzeichnungen findet, stellen sich einige Probleme: Die Dörfler bangen um lange gewahrte Geheimnisse, ihr Chefredakteur drängt auf die große Story, und die hofeigene anarchistische Ziegenherde macht, was sie will. Und dann ist da noch dieser Tierarzt, der deutlich mehr Interesse an Katharina als an ihren vierbeinigen Mitbewohnern hat. Dieser Krimi von Elke Pistor macht Laune.Er ist nicht sehr blutig also für jeden Leser geeignet, und bietet jede Menge Klischees aber sehr pointiert so dass man eher darüber schmunzeln kann, wie klischeebehaftet das Leben tatsächlich auch ist.der Sprachstil ist prima.Man ist sofort mitten im Geschehen und sowohl Wortwahl als auch Handlung sind sehr einfach, so dass man dieses Buch ohne großes Nachdenken munter "weglesen" kann. Klasse , mehr davon :)

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    gaby2707s avatar
    gaby2707vor 4 Jahren
    Zwischen Stall und Steno

    ...so stellt sich Katharina Rübchen, 32 und Journalistin, die Überschrift zu ihrem Artikel, den sie über ihr neu gewonnenes Landleben schreiben will, nicht vor. Sie hat von ihrer Tante einen alten Familienbauernhof geerbt und will nun herausfinden, ob sie für das Landleben geschaffen ist. Ein Haus, das im Schlamm versinkt, poröse Wände und ein löchriges Dach, eine schwang-ere Ziegenherde und eine Art Tagebuch, in dem von Mord die Rede ist - will sie sich das wirklich antun? In den alten Sachen ihrer Tante Marion findet sie ein Tagebuch, das mit dem Datum 13. März 1898 beginnt. Und je weiter sie hier liest, desto mehr Zweifel kommen ihr über ihre weiblichen Vorfahren, die sich allesamt sehr gut mit (Gift-)Kräutern aus kannten und diese auch angewandt haben.

    Die Dorfbewohner haben aber auch noch ein anderes Problem:   Bauunter-nehmer Froböss will die Häuser des kleinen Ortes aufkaufen und dort ein Einkaufszentrum ansiedeln. Kann Katharina hier helfen?

    Elke Pistor begibt sich mit ihrem Landkrimi auf für mich ganz ungewohntes Terrain. Aber genau wie ich es von ihren anderen Büchern gewohnt bin, hat sie mich auch hier sehr gut unterhalten und ich habe wieder etwas gelernt, nämlich über Kräuter. Vor jedem der 19 Kapitel finde ich eine Zeichnung eines Krautes mit genauer Beschreibung.

    Die Dorfbewohner werden sehr vielschichtig und interessant beschrieben. Besonders gefallen mir die Ziegen mit den Namen von bekannten Holly-wood-Diven: Rita (Hayworth), Marilyn (Monroe) und Jane (Fonda) zusammen mit ihrem Ziegenbock Ludwig. Aber auch eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich an zwischen Katharina und dem Tierarzt des Ortes, den sie schon von klein auf kennt. Dass Katharina die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt finde ich sehr gut und sehr gelungen. Die Seiten aus dem Tagebuch, das Katharina liest, werden kursiv dargestellt und heben sich so gut vom Rest der Geschichte ab.

    Die Rezepte, der im Buch angesprochenen Gerichte oder Getränke werden am Schluss des Buches zusammen gefasst. Hier werde ich bestimmt das ein oder andere mal ausprobieren.

    Sehr gute Unterhaltung gemischt mit etwas Spannung muss nicht immer blutrünstig sein. Also ran und lesen!

     

    Kommentare: 2
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: kurzweiliger Landkrimi mit Pflanzenkunde! herrlich!
    Elke Pistor - Kraut und Rübchen - kurzweiliger Landkrimi mit Pflanzenkunde!

    Rucki zucki hatte ich das Buch durch. Mein zweites Buch von Elke Pistor und es hat mir sehr gut gefallen! Die Autorin schreibt sehr plastisch, was mir immer sehr gut gefällt bei einem guten Buch. Auch die Pflanzenkunde vor jedem neuen Kapitel fand ich sehr spannend. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt auch ohne dass das Blut getrieft hat :) Klare Leseempfehlung!

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Genial!!!
    Abenteuer Landleben

    Zu lange hat Katharina Rübchen ihre Tante Marion nicht mehr besucht. Als sie nach deren Tod das Häuschen auf dem Land samt Ziegen und Kräutergarten erbt, herrscht erst einmal innerer Aufruhr in der Journalistin. Ihr Ex-Freund und Chef mit seinen unmöglichen Führungspraktiken gibt schließlich den Ausschlag: Katharina fährt aufs Land um zu entscheiden was sie mit dem Erbe anfangen möchte. Durch Zufall stößt die junge Frau auf ein altertümliches Tagebuch, welches ihr eine große Überraschung beschert: was tut man, wenn man erfährt dass die eigene Ururgroßmutter eine Serienmörderin war??


    Mit einem Augenzwinkern erzählt Elke Pistor gemeinsam mit ihrer Ich-Erzählerin Katharina eine ungeheure Mordserie, festgehalten in einem mit Kräutern illustrierten Tagebuch.

    Die Illustrationen von verschiedenen Kräutern finden sich auch im richtigen Buch wieder, was das Ganze zu einem wirklich stimmigen Bild macht.

    Katharina schließt man gleich ins Herz, freut und ärgert sich mit ihr. Die Tagebucheinträge die im Buch kursiv gedruckt sind machen diesen Landkrimi zu einem Pageturner, den man in einem Rutsch durchlesen kann.

    Der angenehm flüssige und heitere Schreibstil der Autorin tun ihr übriges dazu, dass die Spannung niemals abreißt. Dies wird nicht mein letztes Buch von Elke Pistor gewesen sein.


    Fazit: Ein toller Landkrimi der Lust auf mehr macht! Absolute Leseempfehlung von mir!

    Kommentare: 2
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    Nadys avatar
    Nadyvor 4 Jahren
    Ein schöner Roman für zwischendurch

    Klappentext: Schwarzer Humor von seiner grünsten Seite. Was macht man, wenn sich herausstellt, dass die eigene Urururgroßmutter eine Serienmörderin war? Und noch dazu eine, die sich aufgrund sorgsamen Auswahl ihrer Opfer allergrößter Beliebtheit erfreut? Vor dieser Frage steht die Großstadt-Journalistin Katharina Rübchen, als sie auf dem geerbten Familienbauernhof alte Aufzeichnungen findet. Doch das ist nicht ihr einziges Problem. Die Dörfler bangen um lange bewahrte Geheimnisse, ihr Chefradakteur dränt auf die große Story, und die hofeigene anarchistische Ziegenherde macht, was sie will. Und dann ist da noch dieser Tierarzt, der deutlich mehr Interesse an Katharina als an ihren vierbeinigen Mitbewohnern hat… Rezension: Katharina Rübchen erbt ein Bauernhof von ihrer Tante. Als sie dort hinfährt, um den Besitz zu begutachten, weiß sie letztendlich nicht, wie sie mit dem Erbe weiter umgehen soll. Sie fühlt sich in ihrem jetzigen Berufsfeld nicht mehr sehr wohl und überlegt, ihr Großstadtleben aufzugeben und hier neu anzufangen. Doch so richtig kann sie sich nicht entscheiden. Dann findet sie in dem Haus ein sehr altes Tagebuch, in dem Ihre Urururgroßmutter Eintragungen gemacht hat. Als Katharina anfängt, in dem Buch zu lesen, erfährt sie  Dinge, die sie nie für möglich gehalten hat. Ihre Urururgroßmutter war eine Serienmörderin. Doch ihre Beweggründe machten sie im Dorf, zumindest bei den Frauen, sehr beliebt. Katharina ist hin und weg von der Geschichte ihrer Vorfahrin. Und dann ist da auch noch die Nachbarin von Katharina, die unheimliches Interesse an dem Buch als auch an der Kräutersammlung ihrer Tante hat. Und warum sind die Dorfbewohnerinnen ihr gegenüber so skeptisch? Und dann taucht auch noch die Polizei auf Meine Meinung: Ein wunderbarer Roman, der mich sehr begeistert hat. Es lässt sich sehr entspannend lesen, da der Schreibstil wirklich super ist. Ich finde jedoch, dass es kein „Landkrimi“ ist, den das eigentliche Verbrechen fand 1898 statt. Natürlich ist man sehr gespannt darauf, was die Dorfgemeinschaft zu verbergen hat und warum ihre Tante so hochangesehen war.  Aber wer einen richtig spannenden Krimi erwartet, wird hier nicht bedient. Es ist einfach ein wunderbarer Roman für schöne gemütliche Lesestunden.

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    Nirenas avatar
    Nirenavor 4 Jahren
    Hat mich wunderbar unterhalten!

    Bei Land- und Regionalkrimis muss man auf vieles gefasst sein - nur nicht auf eine ernsthafte Krimihandlung. Da man das normalerweise vorher weiß, kann man seine Erwartungen entsprechend anpassen. Dennoch ist und bleibt - zumindest bei mir - jeder "Krimi" dieses Bereichs ein Lotteriespiel - es gibt tolle Regionalkrimis, wie beispielsweise die Kluftinger-Reihe, die ich persönlich ausgesprochen gern lese und dann gibt es da.....nennen wir sie mal "die anderen". Ich habe mittlerweile einige Autoren sogenannter Regionalkrimis auf dem Zettel, von denen ich tunlichst die Finger lasse.

    Da ich von Elke Pistor bereits "Gemünder Blut" gelesen habe und davon sehr begeistert war (die weiteren Teile der Reihe sollen natürlich auch noch folgen), hat mich "Kraut und Rübchen" direkt neugierig gemacht. Entgegen ihrer Reihe um Ina Weinz ist hier tatsächlich nicht mit einer ernsthaften Krimihandlung zu rechnen - aber das stört nicht im geringsten!

    Für mich war tatsächlich schon nach wenigen Seiten klar - dieses Buch gefällt mir! Der unterhaltsame und mitunter bös pointierte Schreibstil hat mich direkt in seinen Bann geschlagen und hey, der Kater der Hauptprotagonistin heißt "Herr Hoppenstedt", DAS ist doch mal ein Katzenname! Blieb nur noch zu hoffen, dass die Autorin diesen Stil bis zum Ende durchhält.....und auch das war kein Problem!

    Katharinas Erfahrungen mit dem Landleben und der entsprechenden Bevölkerung, nicht zu vergessen mit "dem Teufelszeug" und auch der Gegensatz zu ihrem "alten" Leben bzw. zu ihrem Exfreund und Noch-Chef - beim Lesen kommt man aus dem Schmunzeln nicht heraus.
    Im Gegensatz dazu sind die Rückblenden in Tagebuchform deutlich ernsthafter und mitunter tatsächlich spannend - ein reizvoller Kontrast!

    Gerade jetzt, wo das Wetter zum Lesen im Freien einlädt - ein wunderbar unterhaltsames Buch mit spannenden Einsprengseln.


    http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2014/03/elke-pistor-kraut-und-rubchen.html

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    Lisbeth76s avatar
    Lisbeth76vor 5 Jahren
    Außen bieder, innen unterhaltsam und spannend

    Die JournalistinKatharina Rübchen ist recht schnell dazu entschlossen, den Bauernhof ihrer Tante Marion, den sie nach deren Tod geerbt hat zu verkaufen. Zuviel Arbeit hält das alte Bauwerk parat, eine merkwürdige Nachbarin und obendrein eine renitente Ziegenherde die es zu hüten gilt. Doch als Katharina im Mauerwerk das Tagebuch einer ihrer Urahninnen findet, ist ihre Neugier schnell geweckt. Ist sie tatsächlich die Nachfahrin einer Serienmörderin? Was hat es auf sich mit der Geheimniskrämerei der Dorfbewohner und welche Rolle spielt Katharina dabei?

    Kraut und Rübchen ist eine sehr kurzweilige und spannende Geschichte bei der es immer wieder etwas zu Schmunzeln gibt. Erzählt wird aus der Vergangenheit, welche Katharina aus dem Tagebuch erfährt und der Gegenwart, in der den Bewohnern von Kleinhaulmbach große Probleme in´s Haus stehen. Dazu kommt eine aufkeimende Beziehung zwischen Katharina und dem Tierarzt Alex, die ebenfalls zunächst nicht ganz problemlos erscheint.

    Eine nicht unwesentliche Rolle spielt die Kräuterkunde, jedes Kapitel beginnt mit der Abbildung einer Pflanze und einer Erklärung zu ihren Eigenschaften, die nicht immer gesundheitsfördernd sind. Mit der Hilfe von so manchem Kraut kann man sich unbeliebter Mitmenschen entledigen, wie es im Tagebuch geschrieben steht.

    Kraut und Rübchen ist das erste Buch welches ich von Elke Pistor gelesen habe, aber sicher nicht das letzte, da es mich super unterhalten und mit einem flüssigem Schreibstil überzeugt hat.

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