Elke Satzger

 4,3 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor*in von Die Klippen von Perronec, Lotti kann nicht pupsen und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Elke Satzger verbrachte ihre ersten Lebensjahre am Rand des Schwarzwalds, bevor sie mit ihrer Familie nach München zog. Nach dem Abitur studierte sie Kunstgeschichte in München (MA), absolvierte die Burda-Journalistenschule und arbeitet seitdem als Redakteurin bei verschiedenen Medien (Burda, Springer, ADAC). Seit 2016 erschienen von ihr vier Bücher für Kinder von vier bis 12 Jahren, zuletzt „Finnja Feentochter und die sieben Gefährten“. Elke Satzger lebt in München, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Elke Satzger

Cover des Buches Die Klippen von Perronec (ISBN: 9783764170608)

Die Klippen von Perronec

 (6)
Erschienen am 18.07.2016
Cover des Buches Lotti kann nicht pupsen (ISBN: 9783219117318)

Lotti kann nicht pupsen

 (4)
Erschienen am 12.07.2019
Cover des Buches Ärger auf Etage 6 (ISBN: 9783764151218)

Ärger auf Etage 6

 (2)
Erschienen am 16.02.2018

Neue Rezensionen zu Elke Satzger

Cover des Buches Der Motzpotz - Wer stänkert im Libellenwald? (ISBN: 9783764152444)
Claudia_Reinländers avatar

Rezension zu "Der Motzpotz - Wer stänkert im Libellenwald?" von Elke Satzger

grummelig süß ...
Claudia_Reinländervor 8 Monaten

Klappentext / Inhalt:


Eine lustig-schräge Geschichte mit toller Wohlfühlatmosphäre!
Der kleine Troll MotzPotz hat alle Hände voll zu tun, in der Gegend rund um den Libellenwald für Ordnung zu sorgen. Denn neben den Füchsen, Ameisen und der Spinne Filomena sind es vor allem die Waldelfen, die ihn immer wieder auf die Palme bringen und laut „Oje!“ rufen lassen. Darum hat der MotzPotz sich einen riesigen Haufen an Oje!-Regeln einfallen lassen, die er täglich auf einer Rolle Klopapier notiert. Doch als plötzlich auf dem Nachbargrundstück bei Oma Paulsen die 9-jährige Ida auftaucht, ist das Chaos vorprogrammiert …
Quirlig-bunt durchillustriert und mit liebenswerter Botschaft: Auch hinter einer borstigen Schale versteckt sich ein weicher Kern!


Cover:


Das Cover ist einfach total niedlich und dieses grummelige Kerlchen darauf mit der Toilettenpapierrolle um den Hals muss man einfach lieb haben. Das Cover ist total süß gestaltet und auch farblich und optisch ansprechend. 


Meinung:


Motzpotz muss man einfach Lieb haben. Der kleine Troll sorgt für Ordnung und hat dabei alle Hände voll zu tun. Er stellt Regeln auf und achtet penibel darauf, dass alles beachtet wird. Grummelig süß und einfach liebenswert, auch wenn er von außen eine harte Schale zeigt, so scheint er im Inneren einen weichen und liebenswerten Kern zu haben.


Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück.


Der Schreibstil ist angenehm und locker. Es lässt sich leicht und flüssig lesen und man kommt gut und schnell voran. Auch die Schriftgröße ist gut gewählt. Verständliche Sätze machen es einfach und so kann man der Geschichte gut folgen. Auch die Abschnitte haben eine gute Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Überschriften sind toll gewählt und verraten dabei nicht zu viel.


Wundervoll sind auch die bunten Illustrationen, die das Gelesene sehr gut umsetzten. Die Zeichnungen machen sehr viel Freude und lockern zudem die Geschichte auf.


Die Geschichte selbst ist toll durchdacht, sehr humorvoll, spannend und unterhaltsam. Auch die jeweiligen Emotionen und Gefühle kommen gut rüber und auch in die Charaktere und Motzpotz kann man sich sehr gut hinein versetzen. Für so einige Lacher wird hier immer wider gesorgt. Motzpotz hat mir richtig gut gefallen und schnell hab ich diesen kleinen Kerl in mein Herz geschlossen. Auch wenn der grummelige Troll es nicht leicht hat, so ist er dennoch sehr liebenswert und sympathisch. Ein Lacher ist auch die Klopapierrolle um seinen Hals mit den Oje-Regeln. Es gibt einfach so viele niedliche und gut durchdachte Aspekte hier, die man gar nicht alle aufzählen kann, sondern einfach selbst lesen muss. 


Die Umsetzung ist richtig gut gelungen und ich empfehle dieses niedliche Buch sehr gern weiter.


Fazit:


Niedliche und liebevolle Geschichte, mit grummelig süßem Charakter, der für so einige Lacher sorgen.



Cover des Buches Die Klippen von Perronec (ISBN: 9783764170608)
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Rezension zu "Die Klippen von Perronec" von Elke Satzger

Die Klippen von Perronec
fireflyvor einem Jahr

Anstatt mit ihren Freunden an einem schönen Strand in Kroatien zu liegen und zu entspannen, wird Marie von ihren Eltern zu ihrer Tante Sophie in die Bretagne in Frankreich geschickt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten findet sie es dort immer schöner. Dann lernt sie auch noch den hübschen Yann kennen. Leider begegnet sie auch dessen Zwillingsbruder Cedric. Die beiden streiten sich andauernd, meistens geht es um Geld.


Marie und Yann kommen sich näher. Doch dann passiert ein Unglück: Cedric wird verletzt und Yann wird verdächtigt, seinen Zwillingsbruder verletzt zu haben. Doch er ist spurlos verschwunden.


Ist Yann der Täter, wie alle glauben?

Oder ist er unschuldig und der wahre Täter läuft noch frei und unerkannt herum.


Marie versucht die Wahrheit herauszufinden...




Das Buch ist sehr witzig geschrieben. Der Schreibstil ist locker und lustig.


Marie hat eine Leidenschaft für das Malen und Fotografieren. Sie ist sehr witzig und schlagfertig.


Die Umgebung in der Bretagne wird sehr gut beschrieben, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Man hat auch genau gespürt, dass in dem Buch Sommerferien sind. Es war sehr heiß und man hatte auch richtig das Sommer-Gefühl.



Zitat: "Der Weg zwang sie, hintereinander zu gehen. Er schlängelte sich durch dichtes Gestrüpp eine steile, von Felsen durchsetzte Böschung hinab. Wenige Minuten später hatten sie es geschafft und Marie riss die Augen auf. Bisher kannte sie nur die mit Liegestühlen und Sonnenschirmen gepflasterten, puderzuckerfeinen Sandstrände von Adria. Dieser hier war graubraun und bedeckt mir grobem, streuselkuchenähnlichem Sand, aus dem Steine und Felsen herausstachen.

Nur etwas zwanzig Meter von ihnen toste der Atlantik." 

Cover des Buches Finnja Feentochter und die sieben Gefährten (ISBN: 9783764151980)
Skyline-Of-Bookss avatar

Rezension zu "Finnja Feentochter und die sieben Gefährten" von Elke Satzger

Rundum gelungen! Hat mir von der ersten bis zur letzten Zeile sehr gut gefallen!
Skyline-Of-Booksvor 2 Jahren

Rundum gelungen! Hat mir von der ersten bis zur letzten Zeile sehr gut gefallen!

 

Klappentext

„Traust du dich ins Land der Sumpfhexe? Wagst du die Reise ins Ungewisse? Stehst du uns bei im Kampf gegen die Drachen? Dann mach dich bereit für ein nervenaufreibendes Fantasyabenteuer ab 11 Jahren!   Die 13-jährige Finnja ist fassungslos: Der Drachenfürst Dragon und die grausame Sumpfhexe haben ihre Mutter entführt – die Königin des Feenlands. Mutig wählt Finnja sieben Gefährten für die beschwerliche Reise ins Land der Sumpfhexe. Dazu gehören ihre beste Freundin Maja, der Troll Wuhuu, ein wehleidiger Drache – und Leon, ein Menschenjunge. Leon, der auf der Suche nach seinem verlorenen Smartphone im Feenreich gelandet ist und nicht glauben kann, dass Finnja seine "Smatfo-Magie" für ihren größten Trumpf hält. Doch auf das, was die sieben Gefährten auf ihrer Reise erwartet, ist keiner von ihnen vorbereitet …   Ein bildhaft und atmosphärisch erzähltes Abenteuer mit außergewöhnlichen Illustrationen im Buch, das bis zur letzten Seite fesselt!“

 

Gestaltung

Mir gefällt das Cover ausgesprochen gut. Zum einen mag ich den Illustrationsstil sehr gerne, da er sehr ausgefallen, einmalig und auffällig ist. Zum anderen finde ich die Farbgebung sehr schön, da der dunkle Pastellblaue Hintergrund sehr schön die verschiedenen Figuren betont, welche allesamt in helleren Farbtönen gehalten sind. Auch finde ich, dass der Titelschriftzug gut ins Cover eingebunden wurde, da ein Teil über und der andere Teil unter der Illustration steht und sie so umrahmt wird.

 

Meine Meinung

Tatsächlich war die Illustratorin Lena Winkel der Grund, warum ich dieses Buch lesen wollte, denn ihr Zeichenstil hat mir schon beim Buch „Luftpiraten“ unglaublich gut gefallen. In „Finnja Feentochter und die sieben Gefährten“ geht es um die gleichnamige Protagonistin, deren Mutter – die Königin des Feenlands – von der Sumpfhexe und dem Drachenfürst entführt wurde. Um sie zu retten, bricht Finnja ins Reich der Sumpfhexe auf und nimmt sieben Gefährten mit. Unter ihnen ist auch der Menschenjunge Leon, der sein Smartphone verloren hat und nur durch Zufall im Feenreich gelandet ist.

 

Besonders gut gefallen hat mir die Innengestaltung des Buches, denn Lena Winkels Illustrationen verbergen sich auch zwischen den Buchdeckeln. Manchmal begegnen dem Leser so ganzseitige Illustrationen in dem einmaligen Stil der Illustratorin, manchmal gibt es kleinere Zeichnungen und zum Einstieg in ein jedes Kapitel ziert ebenfalls eine Illustration die erste Kapitelseite. Die Grafiken untermalen die Handlung meiner Meinung nach sehr gut und sie lassen sie lebendig werden.

 

Die Handlung ist super spannend, denn die Feenprinzessin Finnja macht sich auf zur Rettung ihrer Mutter und begibt sich damit auf eine gefährliche Mission. Die Frage, ob sie ihre Mutter befreien wird und alle unversehrt das Abenteuer überstehen, sorgt für Spannung. Aber auch all die brenzligen Situationen und die Gefahren lassen Nervenkitzel aufkommen und sorgen für sehr unterhaltsame Lesestunden.

 

Mir gefiel besonders die Fantasie, die in dieser Geschichte steckt, denn es kommen einige phantastische Wesen vor und auch das Setting fand ich klasse. Das Feenreich und die Bewohner gefiel mir gut und auch die Idee einer Sumpfhexe, die ihr eigenes Land hat. Gemeinsam mit Leon taucht man ein in eine fremde Welt und genauso wie Leon kann man auch als Leser zuerst nicht so ganz glauben, was man da sieht bzw. liest, da das Reich einfach magisch und toll ausgestaltet ist.

 

Genauso toll ausgestaltet fand ich auch die Truppe rund um Finnja und Leon. Dieser Haufen an Gefährten war wirklich bunt zusammengewürfelt! Neben der mutigen Feenprinzessin und dem Menschenjungen reisen auch ein Drache, ein Troll, Finnjas beste Freundin Maja und noch weitere Gestalten mit und das coole an dieser Truppe ist wirklich, wie vielseitig und verschieden die Figuren sind. Zudem entsteht durch die Gruppendynamik und manch seltsame Eigentümlichkeiten der Charaktere ziemlich humorvolle Momente, die für beste Unterhaltung sorgen.

 

Fazit

Mir hat „Finnja Feentochter und die sieben Gefährten“ sehr gut gefallen, denn die Handlung war fantasievoll, voller Abenteuer und Gefahren und so spannend bis zur letzten Zeile. Auch geht es teilweise humorvoll zu, was mir sehr gefallen hat. Die Gruppendynamik zwischen den Figuren fand ich sehr gelungen und die tollen Illustrationen setzen dem Ganzen die Kirsche auf dem Sahnehäubchen auf.

5 von 5 Sternen!

 

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