Elke Schleich Ein Lied für dich: Ganz von allein - 2. Teil

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Inhaltsangabe zu „Ein Lied für dich: Ganz von allein - 2. Teil“ von Elke Schleich

Nicht nur die Zeit, auch Musik kann Wunden heilen. Zumindest die von Jakob Fuchs, einer der österreichischen Liedermacher, die gerade - mitten in den 80ern - so Furore machen. Seine Musik tut Anika besonders gut. Die Texte sprechen sie an, die Melodien gehen ihr nicht aus dem Ohr … Langsam erholt sich die junge Frau von einem schweren Unglück. Dass ausgerechnet sie das große Los zieht und einen Urlaub mit dem Star gewinnt, empfindet nicht nur Anika als Schicksal. Doch ein Hauptgewinn ist noch lange kein Glück! TEIL 2: Bei einem Bummel allein durch Innsbruck fasst Anika neuen Mut und wagt erneut ein Treffen mit Jakob. Doch wieder kommt es zum Streit. Wütend sagt Anika das komplette Programm des Starurlaubs ab. Erst am Abend kann sie sich beruhigen. Ein Spaziergang führt sie wie von selbst zu Jakobs Haus, aus dem Klavierspiel erklingt, das Anika magisch anzieht. "Ganz von allein" ist der zweite Teil des Serienroman "Ein Lied für dich".
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    Ein Lied für dich: Ganz von allein - 2. Teil
    SWohlgemuth

    SWohlgemuth

    22. April 2014 um 11:03

    Anika entzieht sich dem Foto-Magazin-Rummel. Bei einem Spaziergang führt sie ihr Weg zu Jakobs Haus. Ein Gewitter liegt in der Luft. Heimlich schleicht sie sich in den Garten und setzt sich dort auf die Terrasse. Jakob kommt zu später Stunde nach Hause, setzt sich an sein Klavier und komponiert einen neuen Song. Erst da fällt ihm auf, dass Anika da ist. Er genießt es, spielt weiter. Später lädt er sie zu sich ins Haus, denn das Gewitter ist nah. Langsam taut Anika auf. Doch auch bei einem Treffen am folgenden Tag, indem der Leser Teile von Innsbruck und Umgebung kennenlernt (spricht mich an, ist interessant, passt hervorragend zur Geschichte) ist Jakob sich nie sicher, was Anika umgibt. Ist es ein Geheimnis? Ist es ihre zurückhaltende, verschlossene Art, die ihn aus der Reserve lockt. In diesem Teil erlebt der Leser, dass „sich annähern“. Mal gibt sich Anika offen, dann wieder verschlossen, eingeschüchtert, ängstlich und lässt Jakob ratlos zurück. Es knistert, ganz besonders auf Jakobs Seite. Dies bringt die Autorin mit gut in Szene gesetzten Anspielungen und Gedankengängen an den Leser, der dann eins nicht mehr kann: Aufhören zu lesen.   

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