Elke Schwab Das Skelett vom Bliesgau

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Inhaltsangabe zu „Das Skelett vom Bliesgau“ von Elke Schwab

Von wegen Gras drüber gewachsen. Als Anke Deister in der Nähe von Ormesheim im Bliesgau von ihrem Pferd Rondo abgeworfen wird, landet die Kommissarin prompt auf einem Skelett, das nur oberflächlich im harten Waldboden verscharrt war. Die Knochen stammen nicht etwa aus der Keltenzeit, sondern aus den letzten zehn Jahren. War da was? Kullmanns Erinnerung gräbt einen nicht abgeschlossenen Fall ohne Leiche aus. Zwischen Saarlouis und dem Bliesgau, zwischen Saarbrücken und Zweibrücken entspannt sich ein spannendes Rätsel um Identitäten und Verwandtschaften. Mit dem kriminalistischen Personal ihrer vorhergehenden Krimis liefert Schwab wieder einen Fall mit sorgfältig recherchiertem Hintergrund und Spannung bis zur letzten Seite. Zudem gewährt sie dieses Mal einen augenzwinkernden Einblick in die Welt der Saarkrimiautoren.

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Das Skelett vom Bliesgau

    Das Skelett vom Bliesgau
    Wurm200

    Wurm200

    24. November 2014 um 16:21

    Elke Schwab Das Skelett vom Bliesgau Conte-Verlag Autor: Elke Schwab, 1964 in Saarbrücken geboren, arbeitete beim Sozialministerium im Bereich Altenpolitik. Heute lebt die Pferdeliebhaberin jenseits der Grenze in einem elsässischen Bauernhaus. Sie ist Mitglied der Autorenvereinigungen „Mörderische Schwestern“ und „Syndikat“.     Die Zutaten für das regionale Gericht sind ein Ermittlerduo, ein Skellet und damit auch ein Mord und viele Rätsel. Dies gemischt ergibt also die Regionale Spezialität, doch diese auch jedem schmeckt?! das kläre ich im Verlauf der Rezension. Das Buch beginnt gleich mit dem was einen Krimi ausmacht, dem Mord. Zumindest lässt dies sich erahnen, denn wir erfahren das ein Loch ausgehoben wird um dort eine Leiche zu "beerdigen". Das wars auchchon fürs erste denn nun machen wir einen Sprung zu Kapitel 1 (von seeeehr vielen Kapiteln die noch folgen werden, das nehme ich vorweg). In diesem machen wird Bekanntschaft mit der KriminalkommissarinAnke Deister, die mit ihrem Pferd Rondo einen Ausritt macht. Dieser verläuft jedoch nicht wie geplant und Anke wird von ihrem Pferd abgeschmissen und landet dabei auf einem Skelett. Dami beginnt die Frage auch gleich woher dieses Skelett wohl stammen mag. Über diesen Unfall redet sie auch mit ihrem ehemaligen Chef Kullmann, welcher sich auch sofort für den Fund zu interessieren beginnt. Grund dazu ist ein alter Fall von Ihm, bei dem es keine Leiche gab. An der Stelle klinke ich aus, denn Ihr sollt ja auch selber noch lesen, was mir persönlich nicht wirklich leicht viel. Das Buch ist langatmig und lässt sich auch nicht sonderlich gut lesen. Das Buch hat auf 273 Seiten 60 Kapitel, was ich sehr viel finde, damit ist es aber noch nicht genug denn dieses Buch ist zusätzlich noch in 11 Teile aufgeteilt (wobei die ersten 10 Teile relativ kurz sind und sich der 11 Teil über das halbe Buch streckt). Cover: Das Cover ist gut gestaltet und spiegelt dank des Skelettes auch den Inhalt des Buches wieder. Dabei ist es aber sehr monoton in braun gehalten. Fazit: Meine anfängliche Skepsis hat sich leider bestätigt, weshalb ich auch nicht direkt eine Empfehlung aussprechen möchte. Es ist kein schlechter Krimi, das möchte ich betonen ABER es geht auch deutlich besser. Die Autorin lässt also noch viel Platz nach oben übrig. Auch der Preis von 12,90 sind etwas viel, da es vergleichbare Bücher für 9,99 gibt. Klappentext: Kriminalkommissarin Anke Deister wird bei einem Ausritt von ihrem Pferd abgeworfen und landet prompt auf einem Skelett – ein Fall für die Kriminalpolizei. Alle Indizien sprechen dafür, dass es sich dabei um die Knochen des Schriftstel-lers Ingo Landry handelt, der fünf Jahre zuvor als vermisst gemeldet wurde. Der Fall scheint bereits so gut wie gelöst – bis eine weitere Leiche auftaucht, die ebenfalls als Ingo Landry identifiziert wird. Doch zu wem gehört dann das Skelett? Und wo war der Schriftsteller all die Jahre? Anke Deister, Erik Tenes und Ruheständler Kullmann machen sich auf die Suche nach Antworten und stoßen bei ihren Ermittlungen auf Schriftsteller, die bereit sind, für ihren Erfolg alles zu riskieren. In „Das Skelett vom Bliesgau“ erzählt Elke Schwab spannend, ironisch und mit vielen Überraschungsmomenten von Krimiautoren und Polizisten an Schauplätzen in Saarbrücken, Saarlouis und der Biosphärenregion Bliesgau. Titel: Das Skelett vom Bliesgau Autor: Elke Schwab Seiten: 288 Verlag: Conte Preis: 12,90 ISBN:  978-3-941657-14-4 http://wurm200.blogspot.de

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  • Leserunde zu "Schwarzer Neckar" von Thilo Scheurer

    Schwarzer Neckar
    ThiloScheurer

    ThiloScheurer

    Mögt ihr Krimis mit regionalem Bezug? Aber darf es auch etwas mehr sein? Vielleicht ein böser Thriller, der kurz vor Weihnachten spielt, wenn die Tage am kürzesten sind und der Neckar am längsten schwarz erscheint? Dann möchte ich euch einladen zur Leserunde meines Debütromans „Schwarzer Neckar“, der Mitte Oktober im Emons Verlag erschienen ist. Für jeden Tag der Geschichte habe ich einen Leseabschnitt vorgesehen. Bewerbt euch bis einschließlich 27. November für eines der zehn Freiexemplare, die ich zusammen mit dem Verlag vergebe. Dafür möchte ich lediglich wissen, welche Thriller ihr so lest (Autor, Titel und wie euch das Buch gefallen hat ). Die Gewinner nehmen dann automatisch an der Leserunde teil und schreiben eine Rezension. Auch wer es nicht zu einem Freiexemplar schafft, ist in dieser Leserunde herzlich willkommen. Und darum geht’s: In einem schwäbischen Dorf finden Schulkinder einen toten Greis mit einer Fünf-Reichsmark-Münze im Rachen. Kommissar Wolfgang Treidler, der mangels Beweisen unlängst vom Mord an seiner schwangeren Frau freigesprochen wurde, untersucht den Fall. Als neue Partnerin stellt ihm das Dezernat für interne Ermittlungen Carina Melchior, eine ostdeutsche Polizistin mit Stasi-Vergangenheit, zur Seite. Anstatt zusammenzuarbeiten, verfolgen beide ihre eigenen Ziele, und erst ein gefährlicher Vorfall im Milieu der russischen Mafia bringt sie einander näher. Doch um seinen Platz im Leben wiederzufinden, muss Treidler zuerst den Fall lösen, der seinen Namen trägt. Und der Mörder seiner Frau ist ihm näher, als er ahnt ... Und hier könnt ihr euch schon mal in die Leseprobe reinlesen: http://www.emons-verlag.de/media/files/leseproben/Scheurer_Schwarzer_Neckar_S.2-17.pdf Ich denke, euch erwarten interessante Charaktere und spannende Unterhaltung, bei der auch der Kopf nicht zu kurz kommt. Und gratis dazu gibt’s ein paar schwäbische Dialoge.  Viel Glück!

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  • Rezension zu "Das Skelett vom Bliesgau" von Elke Schwab

    Das Skelett vom Bliesgau
    silberfischchen68

    silberfischchen68

    06. September 2012 um 17:29

    Von allen Büchern der Serie um Anke Deister und Kullmann (a.D.) war dies das für mich das bisher beste :) Dieses Buch enthält soviele raffinierte und witzige Ideen und so viele Wendungen und Überraschungen, dass andere Krimiautoren daraus vermutlich drei Bücher gemacht hätten. Auch die Idee, dass innerhalb des Buches die rothaarige Autorin Sybille witzelt, sie würde ein Buch Das Skelett im Bliesgau schreiben fand ich süß. Immerhin ist die Autorin Elke Schwab auch rothaarig. Das Spiel mit den Autoren, ihrer Arbeit, ihren Wünschen und Zielen machte das Buch sowieso zu etwas Besonderem, es war ein richtiger Blick hinter (ok, ziemlich ruppige) Kulissen. Das Buch war durch kurze Kapitel und schnelle Wendungen sehr kurzweilig und lies sich kaum aus der Hand legen ...und ich habe über die geschickt gestrickte Handlung sogar meine Probleme mit der von der Autorin bevorzugten Schreibweise von wörtlicher Rede (sie sagte..sie meinte..er fragte) vergessen. Übernehmenswert fand ich die Idee mit dem Klingelton von Eriks Handy: Hat doch was, wenn man dem Chef als Klingelton die Melodie aus Spiel mir das Lied vom Tod zuordnet...dazu muss er ja nicht mal bei der Kripo sein flöööt

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  • Rezension zu "Das Skelett vom Bliesgau" von Elke Schwab

    Das Skelett vom Bliesgau
    samea

    samea

    02. August 2012 um 22:01

    Deutscher Regionalkrimi im Stil englischer Krimis. Kriminalkommissarin Anke Deister wird bei einem Ausritt von ihrem Pferd abgeworfen und landet auf einem Skelett - ein Fall für die Kriminalpolizei. Alle Indizien sprechen dafür, dass es sich dabei um die Knochen des Schriftstellers Ingo Landry handelt, der fünf Jahre zuvor bei Kullmann als vermisst gemeldet wurde. Das Buch liest sich flüssig und obwohl mir die Gegend nicht bekannt ist und ich die vorhergehenden Bände nicht kenne, ist es mir nicht schwer gefallen in die Handlung des Buches hineinzukommen. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und ich fand den Roman sehr spannend. Wer jedoch einen aktionreichen, blutigen Thriller sucht, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Leser die einen ruhigen Krimi, mit Ironie und überraschenden Wendungen suchen werden sicherlich begeistert sein. Mich erinnert der Schreibstil der Autorin an englische Kriminalromane, die ich sehr liebe. Es ist sicherlich nicht das letzte Buch von Elke Schwab, das ich gelesen habe.

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  • Rezension zu "Das Skelett vom Bliesgau" von Elke Schwab

    Das Skelett vom Bliesgau
    Tine76

    Tine76

    18. October 2010 um 19:24

    Eine Kommissarin die über ein Skelett stolpert. Ein Kommissar a.D. welcher schnell eine Idee hat, wer der Tote sein könnte. Genauso schnell sind auch die Tatverdächtigen gefunden! Klingt einfach ist es aber nicht. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und das Blatt wendet sich… Auf den ersten Blick scheinen es recht einfache Zutaten zu sein, doch Elke Schwab versteht es diese in einem unterhaltsamen Krimi zusammenzubringen. Durch die kurzen Kapitel und den Wechsel in die Vergangenheit, bzw. auch den Orts- und Personenwechsel, werden verschiedene Perspektiven sichtbar. Durch die detaillierte Beschreibung der Örtlichkeiten, kann man sich sehr gut die Gegend vorstellen, selbst wenn man selber noch nie dort war. Die Autorin hat gekonnt, die einzelne Fragmente zu einem ganzen zusammen gefügt und den Leser an die Geschichte gefesselt. Vieles war voraussehbar, das nahm aber den nicht Unterhaltungswert des Saarländischen Krimis. Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Seit dem zwölften Lebensjahr gehört das Schreiben zu ihren großen Leidenschaften.

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  • Rezension zu "Das Skelett vom Bliesgau" von Elke Schwab

    Das Skelett vom Bliesgau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 10:33

    Kurzbeschreibung: Kriminalkommissarin Anke Deister wird bei einem Ausritt von ihrem Pferd abgeworfen und landet auf einem Skelett - ein Fall für die Kriminalpolizei. Alle Indizien sprechen dafür, dass es sich dabei um die Knochen des Schriftstellers Ingo Landry handelt, der fünf Jahre zuvor bei Kullmann als vermisst gemeldet wurde. Der Fall scheint bereits so gut wie gelöst - bis eine weitere Leiche auftaucht, die ebenfalls als Ingo Landry identifiziert wird. Doch zu wem gehört dann das Skelett? Und wo war der Schriftsteller all die Jahre? Anke Deister, Erik Tenes und Ruheständler Kullmann machen sich auf die Suche nach Antworten und stoßen bei ihren Ermittlungen auf Schriftsteller, die bereit sind, für ihren Erfolg alles zu riskieren. Zur Autorin: Elke Schwab, 1964 in Saarbrücken geboren und im Saarland aufgewachsen, ist eine waschechte Saarländerin. Seit dem zwölften Lebensjahr gehört das Schreiben zu ihren großen Leidenschaften. Die erfolgreiche Krimiautorin – "Das Skelett vom Bliesgau" ist bereits ihr achter Saarland-Krimi – ist Mitglied in der Autorenvereinigung "Sisters in Crime". Plötzlich war der Mann verschwunden. Sibylle suchte sämtliche Ecken und Nischen ab. Nichts. Sie trat hinaus in den Regen, um dort nach ihm zu suchen. Auch nichts. Er war vor ihr geflüchtet. Diese Tatsache beunruhigte sie. (Seite 163) Rezension: Nach "Hetzjagd am Grünen See" ist "Das Skelett vom Bliesgau" der zweite Regionalkrimi von Elke Schwab, den ich gelesen habe und ich wurde wieder nicht enttäuscht. Elke Schwab legt hiermit wieder eine gute Mischung aus Lokalkolorit, Spannung und interessanten Charakteren vor, die sehr geeignet für einen schönen Lesenachmittag ist. Auch wenn man nicht mit den Örtlichkeiten des Saarlandes vertraut ist, kann man sich diese dank der detaillierten und anschaulichen Beschreibungen sehr gut vorstellen. Der Kriminalfall selbst enthält einige Wendungen, die nicht unbedingt vorhersehbar sind und man verfolgt die Ermittlungen der Kriminalpolizei gebannt mit. Wer gerne Regionalkrimis liest, dem möchte ich "Das Skelett vom Bliesgau" empfehlen. Es bedarf hier auch keinerlei Vorkenntnissen aus vorangegangenen Büchern, was ich als positiv empfinde. Ich bin sehr gespannt, mit welchem Fall die Ermittler um Hauptkommissar Jürgen Schnur es als nächstes zu tun bekommen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist stimmig in verschiedenen Brauntönen gehalten, im Hintergrund sieht man ein Feld mit auffliegenden Raben, im Vordergrund ein Skelett passend zum Titel. Fazit: Lokalkolorit, interessante Haupt- und Nebenfiguren und Spannung - dieser Regionalkrimi bereitet unterhaltsame Lesestunden. Wertung: 4 von 5 Punkten

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