Elke Schwab Tod am Litermont

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Inhaltsangabe zu „Tod am Litermont“ von Elke Schwab

Die Entdeckung der Leichen zweier Frauen erschüttert das Saarland: Die eine wurde erhängt auf dem Dachboden ihres Hauses in Diefflen gefunden. Die andere kam offenbar bei einem Sturz am Berg Litermont bei Nalbach zu Tode. Die Polizei, allen voran Kriminalkommissarin Anke Deister, stehen vor Fragen: Wurden die Frauen Opfer eines Killers? Stehen die beiden Fälle überhaupt in einem Zusammenhang? Oder handelt es sich bei beiden um tragische Selbstmorde? Als herauskommt, dass die Tochter eines der Opfer vor elf Jahren entführt worden war, jedoch gerettet werden konnte, wirft das ein völlig neues Licht auf den Fall. Der Kommissar, der den Fall von damals leitete, muss herangezogen werden. Und das ist kein anderer als der längst pensionierte Norbert Kullmann. Elke Schwab, die „saarländische Jacqueline Berndorff“ (Saarbrücker Zeitung), kehrt mit Tod am Litermont zum Conte-Verlag zurück und legt bereits ihren sechsten Saarland-Krimi vor. Dank ausgiebiger Recherchen um den Litermont und seine faszinierende Atmosphäre entwickelt Schwab einen weiteren mörderisch-spannenden Kriminalfall, in dem dieses Mal Familiengeheimnisse eine Hauptrolle spielen. "Virtuos und heimattreu", Saarbr. Z., 14.08.08

... hintergründiger Krimi, der nicht mit Action, sondern mit Tiefgang aufwartet ...

— Krimi-Maus

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  • Heimspiel!

    Tod am Litermont

    Arun

    Tod am Litermont von Elke Schwab Dies ist bereits der sechste Saarland-Krimi den die Autorin vorlegt, für mich war es der erste Krimi aus der Reihe. Heimspiel weil die Handlung in meinem Bundesland angesiedelt ist. Zur Handlung nur soviel: zwei Frauen werden in unmittelbarer Nähe tot aufgefunden, eine erhängt auf dem Speicher ihres Wohnhauses und die andere unweit eines markanten Aussichtspunktes. Bei beiden ist unklar ob Selbstmord oder ein Fremdverschulden vorliegt. Die Kriminalpolizei beginnt zu ermitteln und stellt Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Toten fest welche auf einen alten Entführungsfall hindeuten der schon elf Jahre zurückliegt. Die Handlung springt auf zwei Zeitebenen hin und her. Mein Fazit: Gerade bei Lokalkrimis die in meiner Heimat angesiedelt sind bin ich immer etwas befangen. Hier mein Leseeindruck – die Autorin versteht es einiges an Lokalkolorit in die Handlung einfließen zu lassen wie Sprache und Dialekt und bedient sich auch einigen typischen Attributen die den Saarländern nachgesagt werden. Gut gefallen haben mir die kleinen Seitenhiebe in Bezug auf die Landesregierung. Manchmal kam es mir aber auch vor als hätte die Tourismusbehörde mitgeschrieben, viele Ausflugsziele und Orte welche touristisch wertvoll erscheinen werden genannt und erwähnt. Die Handlung des Krimis an sich war mir viel zu konstruiert, auch das Verhalten der Beamten war mir oft sehr befremdlich, viele Zutaten kamen mir etwas weit her geholt. Vergebe daher nur zwei Punkte und mein Bedarf an Heimatkunde ist vorerst gedeckt.

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    elkeschwab

    26. July 2014 um 09:49
    Igelmanu66 schreibt Ich mag ja Regionalkrimis gern. Einen Saarland-Krimi hab ich aber noch nicht gelesen.

    Vielleicht lohnt es sich ja, damit anzufangen, Igelmanu66 :-)))

  • Rezension zu "Tod am Litermont" von Elke Schwab

    Tod am Litermont

    sab-mz

    17. March 2011 um 17:44

    Ein toller Krimi.Das Saarland kenne ich wenig,aber die Autorin versteht es einem die Gegend und die Menschen näher zu bringen.Das alles verquickt mit 2 Kriminalfällen,die viele Jahre auseinander liegen,aber doch eins sind.Kullmann,ein Kommisar im Ruhestand ist nicht nur Ersatzopa sondern auch ein begnadeter Kriminalist.Er berät seine Kollegen,zählt 1 und 1 zusammen aus dem alten Fall und dem aktuellen und verhilft den Fällen zu einem guten Ende. Nadine zieht ihn ins Vertrauen und die Wahrheit kommt ans Tageslicht. Ich schreibe in Rätseln,das will ich auch,um Sie zu motivieren dieses empfehlenswerte Buch zu lesen,es lohnt sich.

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