Elke Stein-Hölkeskamp Erinnerungsorte der Antike

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Inhaltsangabe zu „Erinnerungsorte der Antike“ von Elke Stein-Hölkeskamp

<p>Vom Lateinischen als Weltsprache bis zu Caesars Gallischem Krieg; von Neros brennendem Rom bis zu den letzten Tagen von Pompeji, vom Tod des Gladiators bis zur Christenverfolgung, von Augustus' Rom aus Marmor bis zu Theodor Mommsens Römischer Geschichte: In insgesamt 38 glänzend geschriebenen Beiträgen präsentieren herausragende Autorinnen und Autoren die wichtigsten Erinnerungsorte der römischen Geschichte. Aus kleinsten dörflichen Anfängen hervorgegangen, entwickelte sich die Stadt am Tiber zur gewaltigen Metropole, ja, zur Herrin der antiken Welt. So gewaltig Raum und Zeit römischer Herrschaft waren, so einzigartig und wirkungsmächtig erscheint das kulturelle und materielle Erbe, das Rom uns hinterlassen hat. Die Autorinnen und Autoren der "Erinnerungsorte" laden ein, die wichtigsten Weg- und Wendemarken der Geistes- und Religionsgeschichte, der Ereignis- und Politikgeschichte, der Kultur- und Rechtsgeschichte und nicht zuletzt der Archäologie des römischen Erdkreises kennen- und in ihrer überzeitlichen Bedeutung verstehen zu lernen.</p> <p>So ist ein Buch entstanden, das nichts mit nostalgischer Beschwörung von Altbekanntem zu tun hat, sondern ein Buch der Neu- und Wiederentdeckungen und vor allem ein überzeugendes Beispiel lebendiger Erinnerungskultur, kurz: ein faszinierendes, spannend zu lesendes Geschichts- und Geschichtenbuch zur römischen Antike.</p>

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  • Rezension zu "Erinnerungsorte der Antike" von Elke Stein-Hölkeskamp

    Erinnerungsorte der Antike
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 18:34

    Ave Caesar Rom: Aus einer winzigen Ansiedlung an einer Furt am Tiber hervorgegangen, entwickelte sich das Dorf zur gewaltigen Metropole der antiken Welt. Das Buch gliedert sich in sieben Abschnitte, die, oberflächlich besehen, einem chronologischen Faden folgen: von der Gründung der Stadt aus dem Mythos um Romulus und die Wölfin bis zur Repräsentation der Antike im Faschismus. Bei den römischen "Erinnerungsorten" handelt es sich um konkrete Orte, wie das Capitol, um Plätze und Monumente wie die Trajanssäule oder den Limes als Schutzmauer gegen die Barbaren, aber auch um symbolische Erinnerungsorte, wie das eigentümliche Spektakel der Leichenzüge, auf denen Schauspieler das Andenken an die Verstorbenen wiedererweckten. Anschaulich und fesselnd wird erzählt, wie das Lateinische mehr als anderthalb Jahrtausende hindurch das Abendland gewissermaßen zusammenhielt; von der frühen Kaiserzeit bis zur Französischen Revolution, von ihrem Siegeszug als erfolgreichste Sprache der Welt, bis zum neuen "Lateinboom", der auf der Hoffnung basiert, dass sich durch grammatisches Training der Verstand auf einzigartige Weise schulen lasse. Die "Erinnerungsorte der Antike" bilden ein außerordentlich gelehriges, zumeist flüssig und verständlich formuliertes Kompendium - ein einzigartiges Panorama der römischen Welt auf hohem Niveau.

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