Elke Weigel Sterben in schwarzweiß. Krimi

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Inhaltsangabe zu „Sterben in schwarzweiß. Krimi“ von Elke Weigel

Der zweite Fall. Psychologin Carolin Baittinger hat Erfahrung mit dem Krankheitsbild der multiplen Persönlichkeit, doch die Behandlung ihrer neuen Patientin Alex bringt sie nicht nur fachlich an ihre Grenze. Alex steht im Bann zweier Fotografinnen, die einen unheilvollen Einfluss auf sie ausüben. Als eine der Fotografinnen ermordet wird, deutet alles darauf hin, dass Alex in das Geschehen verwickelt ist. Doch ist sie wirklich die Mörderin? Mit ihren unkonventionellen Behandlungsmethoden versucht Carolin, das Beziehungsgeflecht zu durchschauen. Kommissarin Johanna ist in besonderem Maße persönlich betroffen, die Ermordete ähnelt ihr nämlich stark, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Kombination von Kriminalfall und dem Phänomen der Multiplen Persönlichkeit.

— sayeda
sayeda

Intelligenter, durchdachter Krimi mit dem spannendem Thema "multiple Persönlichkeit"

— liacuja
liacuja

Konnte es nicht aus der Hand legen.

— anya_sunita
anya_sunita

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    Sterben in schwarzweiß. Krimi
    sayeda

    sayeda

    06. February 2017 um 20:33

    Eine spannende Kombination von Kriminalfall und dem Phänomen der Multiplen Persönlichkeit. Offenbar kennt sich die Autorin gut mit diesem Thema aus.

    Trotzdem konnte mich das Buch nicht so wirklich überzeugen. Es gab zu viele Szenen- und Zeitwechsel.

    Ein nettes Buch für zwischendurch.

    Dem Buch würde ich 3,5 Sterne geben, wenn es halbe Sterne gäbe.

  • Intelligenter, durchdachter Krimi mit dem spannendem Thema "multiple Persönlichkeit"

    Sterben in schwarzweiß. Krimi
    liacuja

    liacuja

    13. June 2016 um 12:24

    Aus dem Infotext: „Psychologin Carolin Baittinger hat Erfahrung mit dem Krankheitsbild der multiplen Persönlichkeit, doch die Behandlung ihrer neuen Patientin Alex bringt sie nicht nur fachlich an ihre Grenzen. Alex steht im Bann zweier Fotografinnen, die einen unheilvollen Einfluss auf sie ausüben.“ Insbesondere das Thema “multiple Persönlichkeit“ hat mich direkt aufhorchen lassen. Ich mag es ja sehr gerne, wenn ein Krimi oder Thriller nicht auf brutale Schockmomente setzt, sondern intelligent durchdacht ist und auf diese Weise subtil die Spannung steigert. Zudem habe ich selbst ein wenig Psychologie studiert und ich war gespannt, wie diese Thematik im Krimi eingearbeitet wurde. Der Leser taucht durch verschiedenen Perspektiven in das Geschehen ein: zum Einen sind da die Ermittlungen rund um die Kommissarin Johanna. Deren Freundin Carolin ist Psychologin und wird von Alex in großer Not aufgesucht. Dreh- und Angelpunkt scheinen zwei Fotografinnen-Schwestern zu sein, über die jedoch zunächst nicht viel bekannt ist und daher recht undurchsichtig erscheinen.  Zum anderen erfährt der Leser durch zahlreiche Rückblenden mehr über die Vergangenheit der beiden Schwestern. Diese Rückblenden haben mir hierbei ziemlich gut gefallen; oft mäkele ich an Rückblenden rum, da sie mich im Lesefluss stören. Hier war das allerdings überhaupt nicht der Fall und ich hatte das Gefühl, dass diese gut eingesetzt wurden, um die Kindheit und Hintergründe ihres Verhaltens genauer zu beleuchten. Wie in jedem guten Krimi spitzt sich die Situation immer weiter zu bis sich schließlich Carolin selbst in Gefahr befindet. Was mich ein wenig gestört hat, war die teilweise doch ziemliche Blauäugigkeit der Psychologin. Ich bin selbst keine Psychologin, und vielleicht darf ich mir deshalb nicht unbedingt ein Urteil erlauben, inwieweit Carolins Verhalten professionell oder auch nicht ist, aber da habe ich mich doch ein wenig gewundert. Da die Autorin allerdings selbst Psychologin ist, wird sie die Arbeitswelt wohl wesentlich besser kennen als ich ;) Und es kann ja durchaus auch Psychologen geben, die die normalen Grenzen einmal überschreiten. Sehr schade fand ich, dass im Klappentext der Tod einer bestimmten Person bereits vorweg genommen wird, obwohl sich dies erst im letzten Drittel ereignet. Diesen Spoiler hätte man besser weglassen sollen. Tipp also an alle, die das Buch lesen möchten: lest den Klappentext nicht und taucht so in die Geschichte ein! Insgesamt ein gelungener Krimi mit einer wirklich interessanten Thematik. Zwischendurch habe ich mir gedacht, dass das Buch ruhig noch etwas mehr Seiten gehabt haben könnte, um Teile noch etwas detaillierter auszuarbeiten. Sterben in Schwarzweiß kann ich mir zudem richtig gut aus Verfilmung vorstellen. Besonders die Fotothematik und Alex mit der gesplitteten Persönlichkeit könnte man richtig gut filmisch umsetzen! Wer wie ich auf intelligente Krimis, die dennoch spannend sind, steht, macht hier garantiert nichts falsch :)  

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  • Tolle Story spannend erzählt!

    Sterben in schwarzweiß. Krimi
    anya_sunita

    anya_sunita

    14. April 2016 um 14:14

    Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Es geht um Psychologin Carolin, die eine neue Patientin Alex hat, und ihre Freundin Kriminalkommissarin Johanna, die einen Fall ermittelt, bei dem eine Leiche am Stuttgarter Hafen gefunden wurde. Alex ist eine faszinierende Figur, da sie so viele Schichten hat, dass die Leser schön miträtseln können darüber, wer Alex wirklich ist, was sie verbirgt und wo sie herkommt. Der Handlungsstrang von Alex und Carolin, sowie der von Johanna und der der beiden Schwestern Lou und Frieda, die wir im Thriller aufwachsen und erfolgreiche Fotografinnen werden sehen, sind geschickt miteinander verknüpft, auch wenn man all die Verbindungspunkte erst am Ende des Buches erfährt. Ich konnte diesen Thriller nicht aus der Hand legen und habe ihn in drei Tagen durchgelesen. Unbedingt wollte ich wissen, wie das Ganze ausgeht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich höre der Erzählerin gerne zu. Er ist leicht und animierend durch viele interessante und gut aufgebaute Dialoge. Eine tolle Geschichte, die hervorragend erzählt wurde. Das Buch kann ich jedem empfehlen – vor allem (aber nicht nur) denen, die sich für psychische Störungen interessieren.

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