Elke von Radziewsky Der Selbstversorger-Garten

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Inhaltsangabe zu „Der Selbstversorger-Garten“ von Elke von Radziewsky

Immer mehr Menschen möchten wissen, wo herkommt, was auf ihrem Teller landet. Nicht zuletzt die sich häufenden Lebensmittelskandale verstärken dieses Bedürfnis nach Verlässlichkeit. Dabei ist die Entscheidung zur Selbsterzeugung von Nahrungsmitteln nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern die eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Der Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten wird zunehmend zum Königsweg für all jene, die das Landleben schätzen und eine Alternative zu den fraglichen Produkten der Lebensmittelindustrie suchen. "Der Selbstversorger-Garten“ (BLV Buchverlag) stellt das komplette Grundlagenwissen zum Anlegen und Bewirtschaften eines Nutzgartens zusammen.Großformatige, authentische Fotografien duften nach frischer Erde und dem vollmundigen Aroma saftiger Beeren. In Hintergrund-Reportagen werden Menschen vorgestellt, die sich mit wichtigen Pflanzen eines Nutzgartens beschäftigen – etwa ein Kartoffelspezialist oder ein Experte für alte Obstsorten. Diese Porträts und die hochwertige Optik des Buches vermitteln die Lebenswelt des Selbstversorgers und wecken die Leidenschaft für das Leben mit der Natur. So ist "Der Selbstversorger-Garten" mehr als ein Grundlagenbuch für Menschen, die praktische Ratschläge und Informationen suchen. Das Buch transportiert auf ästhetisch anspruchsvolle Weise eine moderne Lebensphilosophie des ökologischen Bewusstseins. Elke von Radziewsky ist Zeitschriften-Redakteurin und arbeitet in Hamburg. Zusammen mit ihrem Mann besitzt sie ein ländliches Grundstück von 7.000 m2, das beide gemeinsam als Selbstversorger-Garten bewirtschaften. Fotograf Jürgen Holzenleuchter lebte im Laufe seiner Karriere in Hamburg, Amsterdam und Berlin. Seine Bilder erscheinen in vielen renommierten Zeitschriften.

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  • Rezension zu "Der Selbstversorger-Garten" von Elke von Radziewsky

    Der Selbstversorger-Garten
    KerstinWe

    KerstinWe

    09. August 2012 um 23:23

    Inhalt: Informationen zu den Themen - Planung des Gartens - Anlage von Hecken, Wegen und Beeten - Pflanzen kaufen oder säen - Vermehrung - Bodenbeschaffenheit und Verbesserung des Bodens - Kompost - Allgemeines Wissen zu Obst, Gemüse und Kräutern Zusätzlich zu diesen Informationen findet man eine Reihe hochinteressanter Reportagen über ganz verschiedene Menschen: Ein älteres Ehepaar mit ihrem Gemüsegarten, die Nonnen von Fulda, ein Erdbeerforscher, ein Obstbaumexperte, ein Kartoffelbauer und andere. Meine Meinung zum Buch: Auf Grund des Titels “Der Selbstversorger-Garten” könnte man etwas andere Inhalte erwarten, als sie in diesem Buch zu finden sind. Falls Ihr Interesse an diesem Buch haben solltet, möchte ich darum den Rat geben, doch einmal vor dem Kauf einen Blick ins Buch zu werfen. Nichtsdestotrotz ist “Der Selbstversorger-Garten” ein sehr interessantes Buch, das viel umfangreiches Wissen zu den unterschiedlichen Arbeiten im Garten vermittelt. Über Aussaat, Pflege, Ernte, Kompost, Schädlingsbekämpfung, Mulchen und vieles mehr gehen die Themen. Besonders gut haben mir die Reportagen zu den unterschiedlichen Menschen gefallen. Man wirft sozusagen einen Blick über den Zaun in andere Gärten, lernt verschiedene Meinungen kennen und erfährt neue, interessante Dinge. Dazu hätte ich mir sogar noch viel mehr Informationen gewüscht, weil ich es sehr spannend finde, wie unterschiedlich Menschen ihre Gärten planen und anlegen. Interessant und sympathisch fand ich auch, dass die Autorin nicht nur von Erfolgen im eigenen Garten berichtet, sondern auch erzählt, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es geplant oder gewünscht war. Das Buch ist durchgängig mit sehr schönen Fotografien illustriert. Optisch ein Genuss :)

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  • Rezension zu "Der Selbstversorger-Garten" von Elke von Radziewsky

    Der Selbstversorger-Garten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. April 2011 um 15:32

    Als ich ein kleiner Junge war, da waren alle Gärten in der Nachbarschaft bepflanzt mit Nutzpflanzen. Selbst die Blumen, die dort über das Jahr wechselnd wuchsen, waren für die eigene Blumenvase gedacht oder für das Verschenken bei verschiedenen Anlässen. Nie mehr haben mir Tomaten so gut geschmeckt, nie mehr waren die Radieschen so scharf wie damals. Doch Mitte der sechziger Jahre wurden mehr und mehr Anteile dieser damals noch großen Gärten (erst später wurden zusätzliche Häuser für die Kinder hineingebaut) umgewandelt in Grünflächen und es wurden Bäume gepflanzt, die so groß wurden, dass sie um die Jahrtausendwende oft für teures Geld wieder von Spezialfirmen entfernt werden mussten. Jenseits davon haben sich in den Schrebergärten und bei einigen passionierten Hobbygärtnern die Idee und die Praxis des Selbstversorger-Gartens erhalten. Ich kenne etliche auch junge Menschen, die, wenn sie es denn können, gerne und mit Freude Nutzpflanzen auch in ihren relativ kleinen Gärten anbauen, experimentieren und große Freude und Befriedigung dabei haben. All diesen älteren und jüngeren Menschen, die nach wie vor, oder erst neu einen Selbstversorgergarten bewirtschaften, bietet das vorliegende Buch von Elke von Radziewsky unendlich viele Anregungen und Anschauung. Doch es ist nicht nur ein wichtiges und unverzichtbares Praxisbuch, sondern es liefert auch in Wort und Bild die entsprechende Kulturgeschichte mit. Gut aufgebaut, gliedert sich da Buch in folgende Teile: • Der Selbstversorger-Garten: zwei Fragen und sieben goldene Regeln • Den Garten strukturieren: Hecken, Wege, Beete – mit Gestaltungsplan • Pflanzen kaufen, selbst säen und vermehren • Obst anbauen und Rezepte zum Einkochen • Gemüse anbauen • Kräuter anbauen und verwenden Hintergrundreportagen über erfahren Spezialisten vermitteln besonderes Spezialwissen in verschiedenen Gebieten. Alles in allen bietet dieser schöne Band kleinen und größeren Nutzgartenbesitzern unendlich viele Tipps und motiviert zu einem Tun, das so ganz anders ist als unsere normalen sitzenden (Kopf)tätigkeiten.

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