Ella Danz Kochwut

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Inhaltsangabe zu „Kochwut“ von Ella Danz

Ein entsetzlicher Fund auf Gut Güldenbrook: In einer Vorratskammer liegt Christian von Güldenbrook - eiskalt und tot. Auf dem ansehnlichen Herrensitz im Hinterland der Lübecker Bucht lebt und arbeitet der berühmte Meisterkoch Pierre Lebouton, Star der beliebten Kochsendung „Voilà Lebouton!“. Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Georg Angermüller auf Konkurrenz und Feindschaft unter den Mitarbeitern der Kochsendung, den Show-Kandidaten und den Bewohnern des Gutes. Auch Lebouton rückt in den Fokus der Ermittlungen, zumal er kein überzeugendes Alibi hat. Bis plötzlich jede Spur von ihm fehlt.

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  • Kochen a la Mord

    Kochwut
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    13. April 2014 um 09:05

    In ihrem vierten Buch nimmt Ella Danz uns auf die Reise hinter die Kulissen einer Kochshow mit. Und davon gibt es in Deutschland ja reichlich. Vom Sofa sehen diese Shows ja auch immer perfekt und heil aus. Doch hinter den Kulissen, wo der gemeine Zuschauer nicht hinkommt, wie sieht es da aus? Angelmüller und sein Team sollen diese Frage beantwortet bekommen, denn auf Gut Güldenbrook ist er Gutsherr und Teilhaber einer Kochshow ermordet, in einer Kühlzelle aufgefunden worden. Und dann verschwindet der Star der Show auch noch. Hat er seinen Partner umgebracht? Oder ist er gar selbst ein Opfer geworden? Der Fall weisst einige Rätsel auf und lässt Angernüller trotzdem die Zeit noch nach alten Rezepten zu fragen. Sonst wäre es ja auch kein Angermülller-Krimi. Neid, Missgunst, Konkurrenz und Feindschaften gibt es reichlich. Alles Gründe für einen Mord?  Ich muss schon sagen das Ende hat mich dann doch etwas überrascht. Im laufe des Buches habe ich kurzzeitig auch mal an den Mörder gedacht. Also den richtigen Mörder. Und ich sollte damit auch nicht falsch liegen. Nur das Motiv war bei mir ein anderes. Irgendwie waren mir die anderen Personen zu offensichtlich. Und ich suche ja immer bekanntlich die Person die am wenigsten verdächtig erschein.  Die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen. Wenn, ja wenn da nicht wieder das leidige Privatleben des Herrn Angelmüller wäre. Wie blind muss man eigentlich sein um nicht mitzubekommen das die eigene Frau vor der eigenen Nase fremd geht? Dieser Martin geht bei den Angermüllers ein und aus. Ist schon in der restliche Familie eingeführt worden. Geht mit Astrid segeln usw.. Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock das da was läuft. Und das nicht erst seit diesem Buch.  Zum Ende des Buches gibt es auch wieder eine Reihe von Rezepten zum nachkochen. Dieses mal von Hilde, Georgs besten Freund Stefan, Pierre und natürlich auch wieder von Georg selber.  Mein Fazit: Die Geschichte war richtig gut. 5 von 5 Stern.

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  • Rezension zu "Kochwut" von Ella Danz

    Kochwut
    jennyjenny

    jennyjenny

    04. May 2012 um 15:51

    simpler krimi ohne großes auf und ab-gerne für zwischendurch; ansonsten verdient sich der rezeptanhang auch noch einen stern.

  • Rezension zu "Kochwut" von Ella Danz

    Kochwut
    Krimi-Maus

    Krimi-Maus

    15. July 2009 um 11:55

    Wer Krimis und Kulinarisches zusammen mag, der findet bei diesem Krimi alles, was er sucht. Denn der Handlungslort ist ein Drehort einer TV-Kochshow. Der Plot ist leichter durchschaubar als die Kochrezepte, die darin ausführlich vorkommen. Dafür kommt das Privatleben des Hauptkommissars nicht zu kurz. Er kocht nämlich selbst gern. Der Krimi macht Appetit auf gutes Essen - dafür fehlen Spannung und Raffinesse.

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