Ella Frances Sanders

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Lost in Translation, Auch Affen fallen mal von Bäumen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ella Frances Sanders

Lost in Translation

Lost in Translation

 (2)
Erschienen am 16.01.2018
Auch Affen fallen mal von Bäumen

Auch Affen fallen mal von Bäumen

 (1)
Erschienen am 18.06.2018
Lost in Translation

Lost in Translation

 (0)
Erschienen am 04.06.2015

Neue Rezensionen zu Ella Frances Sanders

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Auch Affen fallen mal von Bäumen" von Ella Frances Sanders

‚Diese Redewendungen sind alterslos, zeitlos.'
sabatayn76vor 6 Monaten

‚Diese Redewendungen sind alterslos, zeitlos. Dem Wandel unterworfen und doch im Gedächtnis verewigt.‘ (Seite 5)

Ella Frances Sanders hat sich, nachdem sie für ihr Buch ‚Lost in translation‘ unübersetzbare Wörter aus aller Welt zusammengetragen hat, für ihr neues Buch ‚Auch Affen fallen mal von Bäumen‘ auf Sprichwörter konzentriert.

Die Aufmachung beider Bücher ist sehr ähnlich: Auf einer Doppelseite wird je ein Sprichwort vorgestellt, auf der rechten Seite findet man dabei das Sprichwort in der Landessprache und in deutscher Übersetzung sowie eine Illustration zum Sprichwort, auf der linken Seite wird die jeweilige Sprache erwähnt und in einem knappen Text erklärt, was das Sprichwort bedeutet, welche ähnlichen Sprichwörter es gibt etc.

Sanders hat für ihr unterhaltsames und kreatives Büchlein 52 Sprüche, Redewendungen und idiomatische Ausdrücke gesammelt, die sehr verbreitete/bekannte Sprachen wie Englisch, Französisch, Hindi und Japanisch, aber auch weniger verbreitete Sprachen wie Koreanisch und Lettisch umfassen. Im Buch finden sich zudem sehr exotische Sprachen wie Aromunisch, Ga und Igbo, von denen man gegebenenfalls noch nie gehört hat.

Mir hat das Buch mit seiner liebevollen Aufmachung und den spannenden Einblicken in andere Kulturen, die Menschen und ihre Traditionen sehr gefallen.

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Lost in Translation" von Ella Frances Sanders

Von ‘Akihi bis Ya‘Aburnee
sabatayn76vor einem Jahr

Nach einer kurzen Einführung von Ella Frances Sanders, in der sie ihr Verhältnis zu Sprache erklärt und erläutert, was sie zum Schreiben von ‚Lost in translation‘ bewegt hat, folgen unübersetzbare Wörter aus verschiedenen Sprachen. Dabei werden sowohl Begriffe aus weitverbreiteten und/oder europäischen Sprachen (z.B. Japanisch, Spanisch, Holländisch) als auch solche aus unbekannteren Sprachen (z.B. Yaghan, der Sprache der Ureinwohner Feuerlands) vorgestellt.

Jedem Wort wird eine Doppelseite gewidmet, auf der das Wort erklärt und auf der es unterhaltsam näher beschrieben und bebildert wird. Dabei finde ich das Layout sehr gelungen, denn durch die passenden Zeichnungen wird das jeweilige Wort auf amüsante Weise und mit schönen Details veranschaulicht.

‚Lost in translation‘ ist alles in allem eine nette Lektüre für zwischendurch, die zudem kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten besser verstehbar macht. Allerdings finde ich die gewählten deutschen Wörter weniger gut geeignet, denn Wörter wie ‚Schadenfreude‘ oder ‚gönnen‘, die ich ganz wunderbar und besonders finde, fehlen, stattdessen werden Wörter vorgestellt, die ich als deutsche Muttersprachlerin gar nicht kenne (‚Drachenfutter‘) oder die ich wenig typisch und eindrücklich finde (z.B. ‚Warmduscher‘).

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