Lost in Translation

von Ella Frances Sanders 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Lost in Translation
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Inhaltsangabe zu "Lost in Translation"

Wussten Sie, dass die Japaner ein Wort dafür haben, wie das Sonnenlicht durch die Blätter der Bäume schimmert? Oder dass es im Finnischen einen Ausdruck für die Entfernung gibt, die ein Rentier bequem zurücklegen kann, bevor es eine Pause braucht?
Ella Frances Sanders hat auf ihren Stationen in der ganzen Welt ein Sammelsurium an unübersetzbaren Begriffen zusammengestellt. Und daraus ein liebevoll illustriertes Wörterbuch sprachlicher Spezialitäten gestaltet. Über fünfzig Einträge ermöglichen einen tiefen Einblick in die einzigartigen Kulturen verschiedenster Länder: Nur in Brasilien existiert eine Vokabel für das zärtliche Streichen durch das Haar eines geliebten Menschen. Und nur auf Gälisch gibt es ein Wort, das dieses eigenartige Kribbeln auf der Oberlippe beschreibt, bevor man einen Schluck Whisky nimmt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783832198497
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:112 Seiten
Verlag:DuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum:16.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor einem Jahr
    Von ‘Akihi bis Ya‘Aburnee

    Nach einer kurzen Einführung von Ella Frances Sanders, in der sie ihr Verhältnis zu Sprache erklärt und erläutert, was sie zum Schreiben von ‚Lost in translation‘ bewegt hat, folgen unübersetzbare Wörter aus verschiedenen Sprachen. Dabei werden sowohl Begriffe aus weitverbreiteten und/oder europäischen Sprachen (z.B. Japanisch, Spanisch, Holländisch) als auch solche aus unbekannteren Sprachen (z.B. Yaghan, der Sprache der Ureinwohner Feuerlands) vorgestellt.

    Jedem Wort wird eine Doppelseite gewidmet, auf der das Wort erklärt und auf der es unterhaltsam näher beschrieben und bebildert wird. Dabei finde ich das Layout sehr gelungen, denn durch die passenden Zeichnungen wird das jeweilige Wort auf amüsante Weise und mit schönen Details veranschaulicht.

    ‚Lost in translation‘ ist alles in allem eine nette Lektüre für zwischendurch, die zudem kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten besser verstehbar macht. Allerdings finde ich die gewählten deutschen Wörter weniger gut geeignet, denn Wörter wie ‚Schadenfreude‘ oder ‚gönnen‘, die ich ganz wunderbar und besonders finde, fehlen, stattdessen werden Wörter vorgestellt, die ich als deutsche Muttersprachlerin gar nicht kenne (‚Drachenfutter‘) oder die ich wenig typisch und eindrücklich finde (z.B. ‚Warmduscher‘).

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    meikevor 7 Monaten

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