Ella James Selling Scarlett (A Love Inc. Novel)

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Inhaltsangabe zu „Selling Scarlett (A Love Inc. Novel)“ von Ella James

AN EROTIC MYSTERY FROM USA TODAY BESTSELLING AUTHOR ELLA JAMES... Elizabeth DeVille doesn't belong at a party like this--one where the gowns cost more than her Camry and cigars run higher than her grad school utility bills. Dragged out of seclusion by her best friend Suri, Elizabeth is merely playing dress-up, rubbing elbows with a crowd that banished her troubled family years ago. Hunter West is tired. Tired of parties, tired of pretending, and tired of trying to right a wrong that haunts him every day. Bourbon heir and professional poker player by day, by night Hunter is gambling with his life in a high-stakes game of crime and blackmail. When Elizabeth stumbles into Hunter's den of vices, she's a light in the darkness, a flame in the void. And, just like everything he touches, Hunter mars her in a record time. To rectify the damage done, Elizabeth needs money she doesn't have, and she's come up with a foolproof way to get it. Follow Elizabeth--code-named Scarlett--to the lush Nevada brothel where she'll auction her virginity and risk the only thing that's not for sale: her heart. The highest bidder is a familiar face, with wicked hands and the devil's mouth. And a secret so dark that it could cost her life. **Mature Content Warning** Not recommended for readers under the age of 17 due to mature language, sexual content, and violence.
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  • absurde Story mit langweiliger Erotik

    Selling Scarlett (A Love Inc. Novel)
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    21. November 2014 um 09:39

    Elizabeth ist die vernachlässigte Erbin des deVille-Wasserimperiums, nur das es da nicht viel zu holen gibt, seit ihre Mutter in psychologischer Betreuung ist und ihr Vater sich ein neues Familienglück mit einer anderen Frau aufgebaut hat. Sie ist ein bisschen pummelig und ein schon seit ihrer Teenagerzeit verknallt in Hunter. Der Sohn eines Gouverneurs ist ein heißbegehrter Junggeselle in den obersten Schichten der High Society, zudem auch noch Pokerspieler-Millionär und Playboy. Außerdem scheint er keinerlei Interesse an Elisabeth zu haben. Nach einer Party hat Elizabeths Freund Cross einen schweren Motorradunfall und fällt ins Koma. Seine Eltern wollen ihn in eine staatliche Pflegeeinrichtung stecken, was Elisabeth unbedingt verhindern möchte, doch woher das Geld nehmen? Da sie mit Anfang zwanzig der Meinung ist, sie müsse unbedingt Erfahrungen sammeln, was liegt da näher als seine Jungfräulichkeit an den Meistbietenden zu verkaufen. Nach ein paar Wochen Paläodiät und ein paar Workout-Session später, ist sie der wahr gewordene Männertraum. Auch Hunter muss das schmerzlich erkennen und reiht sich ein in die Riege der Bieter auf eine Nacht mit Elisabeth aka Scarlett. Doch seine jetzige Geliebte findet das alles andere als lustig, sie tut alles um Scarlett/Liz/Elisabeth loszuwerden.   Die Story klingt an den Haaren herbeigezogen? Ist sie auch. Von hinten bis vorne. Die High Society wird hier dargestellt als ein Sumpf aus Sex, Missbrauch, Gewalt und Menschenhandel. Die Charaktere sind stereotyp und vorhersehbar. Und die arme reiche Erbin Elisabeth, deren Kindheit bestimmt war, von den Psychosen ihrer Mutter, verwandelt sich in einen so schönen Schwan, dass selbst ihr Jugendschwarm auf sie aufmerksam wird und auf ihre Jungfräulichkeit bietet. Hunter, der von seiner Stiefmutter missbraucht wurde, lässt seinen Frust an der holden Weiblichkeit dadurch aus, dass er sich nur noch mit Prostituierten einlässt. Von einem Pornosternchen zu einer Beziehung gezwungen, gerät er wieder in die Abhängigkeitsspirale eines Missbrauchsopfers und wird errettet von der heiligen Schönen, die bereit ist ihr Hymen für den guten Zweck zu opfern. Und wer jetzt denkt, das ist doch schon absurd genug, bekommt noch ein klein wenig mehr fürs Geld. Denn eine Escortdame ist verschwunden und Hunter steht im Fokus des FBI. Dabei treibt das Pornosternchen, dem er so manche schmerzhafte Liebesnacht verdankt hinter dem perfiden Spielchen. Alles in allem nett zu lesen, aber mehr nicht. Ich musste mich mehr als einmal zusammenreißen um weiterzulesen. Der Schreibstil ist ganz nett und es ist ein Freebie, aber mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Weil Erotik geht anders und besser, auch bei einer absurden Story. Siehe Sylvia Day.   Die zwei Folgebände der Reihe werde ich wohl nicht lesen. Ich will von keinem der Charaktere wissen, wie sie an die Frau bzw. den Mann kommen.  

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