Ella Kingsley Dancing Queen

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Inhaltsangabe zu „Dancing Queen“ von Ella Kingsley

Maddie kann nicht singen. Eigentlich keine Schande, wären ihre Eltern nicht DAS 80er-Jahre-Popduo - und Inhaber einer Karaoke-Bar. Die soll Maddie plötzlich managen, während ihre Eltern auf Revival-Tour gehen. Als sie erkennt, wie heruntergekommen die Bar ist, verzweifelt Maddie erst mal. Doch dann erwacht in ihr der Ehrgeiz: Vor laufender Kamera soll die Bar ein Comeback erleben! Dumm nur, dass die Kamera auch läuft, als Maddie sich in den charmanten Nick verliebt - und gleichzeitig ihr Ex wieder aufkreuzt ...

Für mich ist das ein mittelmäßiger Roman, eine nicht anstrengende Lektüre für zwischendurch.

— sydneysider47

Eigentlich 3,5 Sterne. Noch immer frage ich mich, ob Ella Kingsley die 80er mochte oder eher nicht - oder ob sie sie überhaupt erlebt hat.

— Maus71

Sehr unterhaltsame und lustige Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Macht des Fernsehens!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das beste am Buch ist das Cover...

— tigerbea

ging so ...die idee fand ich schon gut

— ClaudiLenert5

Naja, also lustig geht anders...

— Queenelyza

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  • Leichte Lektüre für zwischendurch - nicht nur für Popmusikfans

    Dancing Queen

    sydneysider47

    31. January 2017 um 22:57

    Worum geht es in diesem Buch? Die Ich-Erzählerin Maddie erzählt zu Beginn des Buches von ihren Eltern, die einst ein „One Hit Wonder“ (also einen einmaligen Hit) landeten – nämlich den Titel „What you do (ooh ooh)“ unter dem Bandnamen „Pineapple Mist“. Daran denkt Maddie stets voller Ironie – auch, als ihr Freund Lawrence mit ihr unerwartet Schluss macht. Maddie geht verheult ins Büro, wo sie gleich von einigen Kollegen bemuttert wird. Besonders ihre Freundin Lou nimmt sich die Zeit, Maddie zuzuhören. Die Schreckensnachrichten für Maddie sind allerdings an diesem Tag noch nicht zu Ende. Ihre Eltern gestehen ihr, dass ihre Gruppe „Pineapple Mist“ wiederauferstanden ist. Vorläufig nur einmal für drei Monate. So lange soll nämlich ihre Tournee durch einige osteuropäische Staaten dauern. Und Maddie soll sich doch bitte während der Abwesenheit der Eltern um deren Karaoke-Bar „Sing It Back“ kümmern. Maddie lehnt ab – auch wenn sie gerade mit ihrem Job nicht hundertprozentig zufrieden ist und immer wieder Bewerbungen schreibt, so will sie keine Karaoke-Bar leiten. Aber eigentlich bleibt ihr gar nichts anderes übrig – denn die Eltern sind schon abfahrbereit. Alles ist gepackt, die Fähre aufs Festland wird bald abfahren. Maddie entdeckt bald, dass kaum Gäste in die Karaoke-Bar kommen und die Bar selbst recht heruntergekommen ist. Aber woher soll man Geld für Renovierungen nehmen, wenn nur wenig Geld durch Gäste hereinkommt? Wie kann man diese Karaoke-Bar für Gäste wieder interessant machen? Eine Zeitungsanzeige führt Maddie dazu, sich an einen Fernsehsender zu wenden, der mit Hilfe von Reality-Shows genau solche „Etablissements“ wieder attraktiv machen kann. Evan, der Produzent dieser Reality-Shows, ist begeistert von der Idee, die Karaoke-Bar „Sing It Back“ wieder erfolgreich zu machen. Maddies Plan scheint zuerst aufzugehen, die Bar wird entrümpelt und modernisiert, kommt im Fernsehen und zieht tatsächlich wieder Besucher an – Maddies Eltern könnten also stolz sein auf ihre Tochter. Dann aber beginnen, Ereignisse aus dem Ruder zu laufen. Ereignisse in der Bar sollen so „konstruiert“ werden, wie es in den „Kram“ der Reality-Show-Experten passt. Dinge sollen gesendet werden, die Maddie gar nicht senden will – auf einmal scheint die Kamera überall zu sein. Maddie will aus der Reality-Show aussteigen – aber da müsste sie eine hohe Geldstrafe zahlen. Außerdem hat sie sich in den Produktionsleiter Nick Craven verguckt… Meine Meinung über dieses Buch Als Musikfan war ich von der Leseprobe äußerst angetan und kaufte mir das Buch „Dancing Queen“. Hübsch fand ich auch das Cover mit dem Hamster mit rosa Schleifchen und rosa Herzchen (obwohl ich selbst ein Tier NIE so anziehen würde!) und freute mich auf amüsante Lesestunden. Der Anfang des Buches las sich vielversprechend – Maddie ist ehrlich und sympathisch. Singen kann sie nicht, mit der Karaoke-Bar ihrer Eltern will sie eigentlich nichts zu tun haben. Als sie sich dann doch damit befassen muss, versucht sie, das Beste daraus zu machen. Jedoch kommt die Handlung nach ungefähr 50 Seiten nur schwer von der Stelle (dass diese aus der Sicht einer Ich-Erzählerin im Präsens geschrieben ist, störte mich nicht) – vieles in dem Buch finde ich auch übertrieben, und lachen musste ich bei der Lektüre nie. Die Angestellten in der Karaoke-Bar sind sympathisch. Die Idee mit der Reality-Show klingt interessant – aber die Umsetzung im Roman ist für mich nicht richtig geglückt. Das Buch wartet mit vielen Dialoge auf, aber alles klingt für mich sehr übertrieben. Irgendwann merkt Maddie, dass sie mit der Reality-Show einen großen Fehler gemacht hat – da will sie aussteigen, und hier wirkt für mich die Handlung doch zu sehr konstruiert und in die Länge gezogen. Da können auch der nette Hamster auf dem Titelbild, das liebevoll gestaltete Muster auf dem Buchschnitt (ich sehe Herzchen und den Hamster) und die originelle Idee der Songtitel als Kapitelüberschriften (beispielsweise „When will I be famous“ und „A little less conversation“) nichts retten, wenn die Handlung zum großen Teil einfach nur mittelmäßig ist. „Dancing Queen“ – so heißt ein Song der schwedischen Popgruppe, mit dem sie ihren ersten und einzigen Nummer-Eins-Hit in den amerikanischen Single-Charts landeten. Aber um „Tanzen“ oder gar eine „Dancing Queen“ geht es in dem Buch nicht. Der Titel ist für mich also ebenfalls nicht gut gewählt. Eigentlich sollte das Buch eher „Die Karaoke-Bar-Queen“ heißen, das würde die Vorkommnisse des Buches besser mit einem Gesamtbegriff beschreiben. Mein Fazit „Dancing Queen“ von Ella Kingsley ist ein Frauenroman, der gut anfängt, dessen Handlung aber irgendwann zu langatmig ist, nur schwer „von der Stelle kommt“ und dadurch oft langweilig ist. Für mich ist das ein mittelmäßiger Roman. Ich vergebe drei von fünf Sternen und eine Leseempfehlung für Leute, die nicht anstrengende Lektüre zum Zwischendurch-Lesen suchen. P.S.: Diese Rezension habe ich bereits auf anderen Seiten im Internet veröffentlicht – beispielsweise bei Ciao.de und bei vorablesen.de.

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  • Leichte Unterhaltungslektüre

    Dancing Queen

    sChiLdKroEte

    19. August 2015 um 14:16

    Maddies Eltern, ein bekanntes Popduo der 80er Jahre, beschließen auf Revival-Tour in Osteuropa zu gehen. Während ihrer Abwesenheit soll sich Maddie um „Sing it back“, die Karaoke-Bar der beiden, kümmern. Maddie ist über diese Entscheidung alles andere als begeistert, da sie für Singen und Karaoke gar nichts übrig hat, fühlt sich aber ihren Eltern und den Angestellten der Bar, die sie alle sehr gern hat, verpflichtet. Die Bar ist sehr heruntergekommen. Somit beschließen Maddie und das Team sie ein wenig auf Vordermann zu bringen. Leider ist es um die Bar aber auch finanziell sehr schlecht bestellt. Da kommt die Werbeanzeige einer Produktionsfirma gerade recht. Tooth & Nail TV sucht schlecht laufende Bars, denen während einer Realityshow neuer Glanz verliehen werden soll. Um die Renovierung finanziert zu bekommen und der Bar zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, meldet Maddie „Sing it back“ bei der Show an. Da eine Realityshow Spannung und Drama benötigt, entwickelt sich das Ganze in eine andere Richtung als von Maddie gewollt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Maddie erzählt. Die einzelnen Kapitel tragen als Überschrift Songtitel der 80er Jahre, die zum Inhalt des jeweiligen Kapitels passen. Die Charaktere der Geschichte sind sympathisch, abgesehen natürlich vom „bösen“ Produzenten Evan Bergman, aber allesamt ein wenig flach. Bei einigen hätte ich mir ein wenig mehr Ausarbeitung gewünscht. Die Handlung kommt stellenweise nicht richtig in Fahrt und dümpelt einfach nur so vor sich hin. Grundsätzlich mag ich Buchcovern mit Tieren darauf, aber dieses ist ein wenig übertrieben, da der Hamster neben dem Buchdeckel auch noch auf dem Seitenschnitt abgedruckt ist. Am unteren Schnitt sind zusätzlich noch Herzchen aufgedruckt. Außerdem hätte ich ein Meerschweinchen passender gefunden, da dies auch in der Geschichte vorkommt. Die deutsche Übersetzung des Buchtitels empfinde ich als unpassend. „Dancing Queen“ ist zwar ebenfalls ein Songtitel, aber in dem Buch geht es nicht ums Tanzen, sondern ums Singen, bzw. Karaoke. Alles in allem ist „Dancing Queen“ eine leichte Lektüre, die stellenweise ganz unterhaltsam war. Mir persönlich fehlte es ein wenig an Tiefgang.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    LaDragonia

    16. December 2014 um 17:02

    Zum Buch: Ein Unglück kommt selten allein! Erst macht Maddies Freund, ein erfolgloser Schauspieler, mit ihr Schluss, dann wird ihre Bewerbung abgelehnt, und zu allem Überfluss erhält sie noch einen Notruf von ihren Eltern. Sie rechnet mit dem Schlimmsten, doch was sie erfährt, stellt all ihre Befürchtungen in den Schatten. Ihre Eltern, DAS 80er-Jahre-Popduo, planen doch tatsächlich eine Revival-Tour durch Osteuropa. Und natürlich soll Maddie währenddessen ein Auge auf ihre Karaoke-Bar haben. Diese ist, wie könnte es anders sein, eingerichtet im 80er-Jahre-Retro-Style und leider auch ziemlich heruntergekommen. Kurzerhand funktioniert Maddie die Bar in einen Schauplatz für eine neue Fernseh-Reality-Show um. Doch schon bald muss sie feststellen, dass es nicht nur Vorteile hat, sich gleich ein ganzes Kamerateam ins Leben zu holen. Denn die Kamera läuft ebenfalls, als Maddie sich in dencharmanten Nick verliebt. Und als dann auch noch Maddies Ex aufkreuzt und an der Show teilnimmt, scheint das Chaos perfekt … Meine Meinung: Die Idee zu diesem Buch ist wirklich nicht schlecht und auch die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Nur leider habe ich persönlich mir nun wirklich viel mehr davon versprochen. Für mich fehlte es dem Buch einfach an eigenem Charakter und Charme, wenn man mal von den erstgenannten beiden Dingen absieht. Der Humor ließ zu wünschen übrig und auch mit den Charakteren wurde ich persönlich nicht wirklich warm. Zu Anfang liest es sich durch den Schreibstil der Autorin noch relativ gut, aber nach einer Weile zog die Geschichte sich mir dann doch sehr hin, was nur durch das relativ chaotische Ende – was allerdings hervorragend passte noch mal aufgelockert wird. Im Großen und Ganzen kann ich „Dancing Queen allerdings nur schwache drei Sterne geben, da es mir einfach zu flach gehalten war und man aus der Thematik durchaus mehr hätte machen können.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    tigerbea

    07. November 2014 um 09:45

    Maddie Mulhern ist die Tochter des in den 80ern erfolgreichen Pop-Duos Peppermint Mist, hat selbst aber keine Ambitionen, im Rampenlicht zu stehen. Im Gegenteil, sie kann noch nichtmal singen. Als ihre Eltern beschließen, auf eine Revival-Tour zu gehen, bekommt sie den Auftrag, auf die elterliche Karaoke-Bar aufzupassen. Doch diese steht kurz vor der Pleite und Maddie bewirbt sich mit der Bar auf eine Zeitungsannonce. Eine Reality-Show über einen Londoner Club soll gedreht werden. Doch meinen es wirklich alle ehrlich mit Maddie? Fangen wir mal mit dem Positiven an: Das Buch ist liebevoll gestaltet. Der Hamster auf dem Cover ist einfach niedlich, der Buchschnitt ist mit Herzchen versehen und die Kapitel haben die Namen von beliebten Musiktiteln der 80er Jahre. Das wars aber auch schon mit dem Positiven. Denn die Handlung des Buches ist einfach nur langweilig. Es kommt nie und an wirklich keiner Stelle Spannung auf, der Humor, falls vorhanden, ist einfach nicht meiner und die Charaktere sind sehr distanziert beschrieben. Aus der Handlung hätte man mehr machen können!

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  • Dancing Queen

    Dancing Queen

    emelienicktyler

    26. October 2014 um 09:57

    Inhalt: Maddie kann nicht singen. Eigentlich keine Schande, wären ihre Eltern nicht DAS 80er-Jahre-Popduo – und Inhaber einer Karaoke-Bar. Die soll Maddie plötzlich managen, während ihre Eltern auf Revival-Tour gehen. Als sie erkennt, wie heruntergekommen die Bar ist, verzweifelt Maddie erst mal. Doch dann erwacht in ihr der Ehrgeiz: Vor laufender Kamera soll die Bar ein Comeback erleben! Dumm nur, dass die Kamera auch läuft, als Maddie sich in den charmanten Nick verliebt – und gleichzeitig ihr Ex wieder aufkreuzt …    Mein Eindruck: Das Buch ist einfach der Hammer. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gelungen ausgeht. Es hat einfach nur Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach zu lesen. Was ich an dem Buch auch so toll finde sind die gedruckten Bilder unten auf dem Buch sowie auf der rechten Blätterseite.

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  • Ella Kingsley - Dancing Queen

    Dancing Queen

    typisch-mona

    10. July 2014 um 13:32

    Maddies Eltern, ein bekanntes Popduo aus den 80ern, fahren auf eine Comeback-Tournee. In der Zeit soll ihre Tochter Maddie ihre Karaokebar übernehmen. Maddie ist weder dem Singen noch der schlechtlaufenden Karakobar ihrer Eltern sehr zugetan. Da sie aber die Mitarbeiter mag und ihre Eltern überraschen will, übernimmt sie die Aufgabe. Um den Laden wieder auf vordermann zu bringen bewirbt sich Maddie beie einer Realityshow, die öffentliche Aufmerksamkeit, sowie genügend Geld für die Renovierung verspricht. Doch zu Maddies entsetzen wird nicht nur das gedreht, was Maddie sich vorgestellt hat... Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz, aber um nicht zu viel verraten, sei nur gesagt, es wird sehr turbulent... Insgesamt ist "Dancing Queen" eine unterhaltsame Geschichte mit vielen Hoch und Tiefs. Allerdings hatte ich mir nach der Leseprobe eine spritzigere Geschichte mit mehr Hochs und Überraschungen erhofft.

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  • Typische Frauenliteratur!

    Dancing Queen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 15:49

    Zum Buch Der Roman "Dancing Queen" wurde von Ella Kingsley geschrieben und erschien 2012 im ullstein-Verlag. In dem Roman geht es um die Restaurierung einer Karaokebar. Das Cover des Romans ist wie alle anderen Cover des Genres "Frauenliteratur" gestaltet: Ein Hamster mit Sonnenbrille, der ein Herz hält, ist darauf zu sehen. Die Sonnenbrille und das Herz, sind das einzige, was auf den Inhalt des Romans hindeutet. Besonders hervorzuheben sind die Details auf den Seitenrändern: Dort ist der Hamster, sowie die Herzen, noch einmal abgebildet. Persönliche Stellungnahme Der Roman ist wie ein klassischer Frauenroman: Locker-leicht, humorvoll, nicht zu anspruchsvoll. Die Charaktere waren liebevoll ausgearbeitet, man bekam zu allen einen direkten Draht und konnte sie sich gut vorstellen. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur eine Liebesgeschichte im Vordergrund stand, sondern das Liebesleben der anderen Charaktere ebenfalls beleuchtet wurde. Der Schreibstil ist humorvoll und durch kurze Sätze geprägt, sodass man den Roman leicht versteht. Der Roman ist aus Sicht der Protagonistin erzählt, weshalb es leicht fiel, sich hineinzuversetzen. Das Überraschendste war für mich das Ende, denn im Normalfall sind diese Romane sehr berechenbar und leicht vorhersehbar. Doch diesmal schwebte ständig die Frage im Raum: Was werden Maddies Eltern zu alldem sagen? Was plant Evan als letzten Coup? Fazit Locker-leicht für zwischendurch!

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  • Chaos, Küsse, Charaoke

    Dancing Queen

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 14:48

    Ohne Vorwarnung wird Maddie von ihrem Freund Lawrence auf offener Straße verlassen und als dann auch noch ihre Eltern, DAS 80er Pop-Duo beschließen auf Comback Tour zu gehen und Maddie derweil ihre Karaoke-Bar überlassen, ist das Chaos nun wirklich perfekt. Der heruntergekommene Club schreit nach mehr als nur einem neuen Anstrich und benötigt dringend ein paar Gäste.  Da kommt Maddie und ihrer Crew aus der Bar eine Zeitungsannonce gerade recht: Eine Reality-Show will ein neues Konzept starten und alte Bars aufmöbeln. Und Maddie ist dank einem Zusammenprallen mit dem attraktiven Nick nicht gerade auf das Kleingedruckte des Vertrages konzentriert, als sie ihn unterschreibt. Da sind böse Überraschungen schon vorprogrammiert...  Ella Kingleys Hauptprotagonistin Maddie, die völlig unmusikalische Tochter eines ehemaligen Top-of-the-Pops Duos scheint von Katastrophen verfolgt und schlittert mit liebenswerter Naivität immer wieder in solche hinein. Dank der Ich-Perspektive aus Maddies Sicht, in der dieser Roman verfasst ist, darf der Leser bei solchen Situationen hautnah dabei sein.  Die Geschichte ist mit einer guten Portion Witz erzählt und besonders bei den wenigen Dialogen zwischen Maddie und Nick musste ich herzlich lachen.  Doch da wären wir schon bei den Kritikpunkten. Die Autorin ließ sich bis zu ihrer Romanze zu viel Zeit, und genau die hat dann bei den Szenen zwischen Maddie und Nick gefehlt. Es wird viel Liebe in die Beschreibung der Bar und dem Ablauf der Reality Show gesteckt, wobei einige Protagonisten (Alex, Davinia) etwas auf der Strecke bleiben. Hier hätte ich mir mehr Ausgewogenheit gewünscht, was auch sicher zur Spannung beigetragen hätte. Denn richtig zur Sache ging es erst im letzten Drittel der knapp 400 Seiten...  Das Cover mit dem 80er-Jahre-Style Meerschweinchen (ganz offensichtlich Jaz' Andre), das man auch auf dem Schnitt wiederfindet, gefällt mir ganz toll, und lässt auch sofort erahnen, worum es in diesem Roman geht.  Dennoch eine sehr gute Idee, die mit dem Retro-Chick und dem Reality-TV Thema ein aktuelles Thema aufgreift.  Fazit: Schön geschrieben und mit viel Liebe und Witz erzählt, hätte diese Geschichte jedoch etwas mehr Aufmerksamkeit für seine Darsteller benötigt. Eine leichte Lektüre für zwischendurch.

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  • eine tolle Grundidee macht noch keinen guten Roman

    Dancing Queen

    Manja82

    29. August 2013 um 12:01

    Kurzbeschreibung: Maddie kann nicht singen. Eigentlich keine Schande, wären ihre Eltern nicht DAS 80er-Jahre-Popduo – und Inhaber einer Karaoke-Bar. Die soll Maddie plötzlich managen, während ihre Eltern auf Revival-Tour gehen. Als sie erkennt, wie heruntergekommen die Bar ist, verzweifelt Maddie erst mal. Doch dann erwacht in ihr der Ehrgeiz: Vor laufender Kamera soll die Bar ein Comeback erleben! Dumm nur, dass die Kamera auch läuft, als Maddie sich in den charmanten Nick verliebt – und gleichzeitig ihr Ex wieder aufkreuzt … (Quelle: Ullstein Verlag) Meine Meinung: In den 80er-Jahren waren Maddies Eltern ein sehr bekanntes und erfolgreiches Pop-Duo. In der heutigen Zeit führen sie eine eher mäßig laufende Karaoke-Bar. Da erhalten sie das Angebot eine Revival-Tour zu machen, wozu sie natürlich nicht nein sagen. Während ihrer Abwesenheit soll Maddie die Bar führen. Sie liebt zwar Musik aber singen kann Maddie rein gar nicht. Zuerst zögert sie, doch dann sagt Maddie zu. Auch weil sie Ablenkung sucht, denn ihr Freund Lawrence hat sie gerade erst verlassen. Als ihre Eltern weg sind merkt Maddie recht schnell das die Bar so überhaupt nicht läuft. Sie muss sich etwas einfallen lassen, wenn sie dies ändern will. Da kommt ihr eine Realitiy-Show im Fernsehen gerade recht. Kurzerhand bewirbt sich Maddie dort. Doch damit fängt alles erst richtig an … Der Roman „Dancing Queen“ stammt aus der Feder der Autorin Ella Kingsley. Der Name ist ein Pseudonym, hinter dem sich eine bekannte englische Autorin versteckt. Die Charaktere des Buches empfand ich eher als na ja. Maddie ist ungefähr Mitte 20 und total unmusikalisch. Sie arbeitet bei einer Synchronisationsfirma und soll während der Abwesenheit ihrer Eltern deren Karaoke-Bar führen. Für Maddie ist diese Arbeit eher Ablenkung denn ihr Freund Lawrence hat sie gerade erst verlassen. Ich empfand Maddie als eine liebenswerte Person, die jedoch auch ziemlich oft sehr naiv ist und ebenso handelt. Neben Maddie gibt es im Buch noch weitere Charaktere, wie beispielsweise Nick, der Star der Reality-Show oder auch Alex und Davionia. Allerdings sind diese nicht wirklich gut herausgearbeitet und bleiben, obwohl manch einer von ihnen eine Hauptrolle übernimmt, leider sehr blass. Auch über den Bösewicht und Ekel der Geschichte Evan erfährt man sehr wenig. Hier hätte ich mir als Leser mehr Details gewünscht, damit man sich die Charaktere besser vorstellen kann. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Es gibt viele Dialoge, daher liest sich das Buch relativ schnell weg. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Maddie in der Ich-Persepktive. Zu ihr kann man als Leser dadurch eine recht gute Bindung aufbauen. Die Handlung selber beginnt schwungvoll. Danach allerdings wird es ziemlich zäh und es zieht sich sehr hin. Bis man die Romanze erreicht vergeht sehr viel Zeit in der man sehr viel über die Show erfährt. Die Autorin verliert hier die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Nick und Maddie sehr aus den Augen. Leider ist die Handlung auch recht vorhersehbar. Richtig Fahrt kommt erst im letzten Drittel auf, da steigt die Spannung merklich an. Das Ende des Romans ist dann ein Showdown, der wirklich mehr als passt. Fazit: „Dancing Queen“ von Ella Kingsley ist ein ziemlich durchwachsener Roman. Die Grundidee ist wirklich toll allerdings hapert es an der Umsetzung gewaltig und die Charaktere bleiben auch sehr blass. Schade drum!

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    tatjanajo

    13. August 2012 um 15:01

    Ich kann die guten Bewertungen bei Amazon einfach nicht nachvollziehen. Das Buch war einfach nur schlecht. Seit Ewigkeiten habe ich ein Buch nicht mehr so lange gelesen. 5 Tage lang habe ich mich zusammengerissen und es Stück für Stück gelesen. Ich war gefühlte 150 mal, kurz davor das Buch einfach abzubrechen. In der Inhaltsbeschreibung wird eine Liebesgeschichte erwähnt. Doch wenn es hochkommt, waren es vielleicht nur ca. 30 Seiten, in denen es sich um Maddie und Nick handelte. In den restlichen ca. 300 Seiten ging es nur um die Bar, um die sich Maddie während der Abwesenheit ihrer Eltern kümmern sollte. Eigentlich lese ich ja sehr gerne Chick-Lit Romane, doch dieser war mir persönlich einfach nur zu ... anstrengend, da es ein ständiges hin und her war!! Es wurde eigentlich auf keinen der Personen im Buch richtig eingegangen. Eingentlich sollte ein Chick-Lit Roman so sein, das man ihn am liebsten verschlingen würde, weil er so unterhaltsam ist. Also im großen und ganzen: DIESES BUCH WAR WIRKLICH ENTTÄUSCHEND Das Buch erhält von mir auch nur 2 Punkte, weil Maddie und ihre Freunde mir sympatisch waren. Alles andere war einfach nur schlecht.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    Steffi153

    06. August 2012 um 13:46

    Im Buch Dancing Queen geht es um Maddie (deren eigentlichen Namen kaum jemand kennen soll/kennt, den man aber einmal zu hören bekommt), welche mit Gesang so überhaupt nichts am Hut hat. Doch ihre Eltern sind ein berühmtes 80er-Jahre PopDuo und führen die Karaoke-Bar Sing it back. Als diese zu einer Revival-Tour aufbrechen, steht Maddie plötzlich mit der Karaoke-Bar alleine da, die sie in dieser Zeit führen soll. Doch leider ist es dort mehr schlecht als recht, die Möbel heruntergekommen, die Anlage ein Witz und die Gäste bleiben aus. Zum Glück hat Maddie dann doch noch Unterstützung von den anderen Mitarbeitern und dann taucht auch noch der ziemlich seltsame Evan auf, der die Bar durch Reality-TV wieder aufmotzen- und bekannt machen will. Ob das gelingt und welche Hinternisse sich auf diesem Weg auftun, das und mehr erfährt man in Dancing Queen. Zuerst einmal zum Cover. An sich ganz süß, aber irgendwie nichtssagend. Wenn man dann in der Geschichte von Andre erfährt, klärt sich der Zusammenhang. Doch Andre ist ein Meerschweinchen und kein Hamster, das hätte man berücksichtigen sollen. An sich finde ich die Idee mit dem Meerschweinchen ganz lustig und süß, allerding habe ich selbst zwei solche Tierchen und finde manche Dinge dann doch Tierquälerei und hoffe, dass sich niemand Gefallen daran tut. Nun zu Protagonistin Maddie. Sie ist mir recht sympathisch, auch wenn ich ihre Entscheidungen manchmal nicht ganz nachvollziehen kann. Trotzdem ist sie nett und man kann sich gut in ihre Situation und ihre Person hineinversetzen. Die Bar ist in meinen Augen sehr gut beschrieben, man kann sie richtig vor sich sehen und die Veränderung mit erleben. Der Schreibstil der Geschichte ist gut und ganz nett, die Geschichte spielt immer rund um die Protagonistin.Die Wendung, die das Buch gegen Ende nimmt hat mit gut gefallen und auch die kleinen Höhen und Tiefen zwischendurch haben die ganze Sache etwas aufleben lassen - denn sonst wäre die Handlung doch etwas zu sehr ins Seichte abgerutscht. Insgesamt war das Buch ok. Es war gut geschrieben, es war ganz lustig mitzuverfolgen, aber es war auch ziemlich seicht und an manchen Stellen doch etwas langatmig. Daher von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    MelE

    01. August 2012 um 10:11

    Welcome to the 80´s Dieses spritzige und witzige Buch habe ich mir ertauscht, da ich das Glück hatte 3x das Buch von Arno Strobel "Das Skript" mein Eigen zu nennen. Es ist eine lange Geschichte, die zu erzählen den Rahmen sprengen würde, daher gibt es heute nur die Kurzform, denn es soll ja schließlich um "Dancing Queen" gehen und nicht um "Das Skript" Übrigens auch ein sensationell gutes Buch für das ich mir 2 wunderbare andere Bücher ertauscht habe. Ich lege mal gleich mit Klappentext und diversen anderen Buchdetails los bevor ich euch das Buch "Dancing Queen" von Ella Kingsley ans Herz lege. Entdeckt hatte ich das Buch auf Vorablesen.de, wo ich es nicht gewonnen hatte, aber ich bin dann letztendlich doch noch an das Buch gekommen und nachdem ich es jetzt endlich gelesen habe ist der Bericht dazu einfach fällig, denn das Buch ist wirklich total komisch und genau das Richtige für uns Frauen der 80er. Die 80er waren meine Zeit und das Buch hat mir den einen oder anderen Ohrwurm beschert, aber dazu später. Klappentext: Maddie kann nicht singen. Eigentlich keine Schande, wären ihre Eltern nicht DAS 80er-Jahre-Popduo - und Inhaber einer Karaoke-Bar. Die soll Maddie plötzlich managen, während ihre Eltern auf Revival-Tour gehen. Als sie erkennt, wie heruntergekommen die Bar ist, verzweifelt Maddie erst mal. Doch dann erwacht in ihr der Ehrgeiz: Vor laufender Kamera soll die Bar ein Comeback erleben! Dumm nur, dass die Kamera auch läuft, als Maddie sich in den charmanten Nick verliebt - und gleichzeitig ihr Ex wieder aufkreuzt ... Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Ullstein Taschenbuch 9,99 Euro Sprache: Deutsch ISBN-10: 354828373X ISBN-13: 978-3548283739 Originaltitel: Confessions of a Karaoke Queen Leseprobe findet ihr hier: http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/books/ PDF/ leseproben/9783548283739.pdf oder auch hier: http://vorablesen.de/buecher/dancing-queen Das Cover: Das Cover ziert ein Meerschweinchen, welches mit Sonnenbrille und einem Herz bestückt ist. Auch auf dem Buchseiten finden wir das Meerschweinchen wieder und auf der Unterseite diverse Herzen. Es ist jetzt schon das dritte oder vierte Buch, wo die Buchseiten nicht nackig sind sondern bedruckt. Mir gefällt es wirklich gut, da es das Buch um einiges ansprechender macht. Das Meerschweinchen selbst ist Teil der Handlung, denn es gehört zu einer der Mitarbeiterinnen der Karaokebar von Maddies Eltern. Ganz schön schräg und vielleicht auch ein kleines bisschen Tierquälerei, wenn man es genau nimmt, denn wer verkleidet sein Meerschweinchen regelmäßig und nimmt es mit in eine Karaokebar? Die Autorin: Ella Kingsley ist das Pseudonym einer erfolgreichen englischen Autorin. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, arbeitete sie in einem Verlag, woher ihre Besessenheit mit korrekter Rechtschreibung rührt. Ella Kingsley ist Mitte zwanzig und lebt in London. Ihre Karaoke-Darbietung von "Ice Ice Baby" ist äußerst überzeugend. Meine Meinung und die Handlung grob erzählt: Für mich ist Karaoke ein Graus, obwohl ich schon lange davon träume mal eine Karaokebar zu besuchen, dann aber eher als Zuschauer, denn wenn ich vor Publikum singen müsste, dann wäre das in etwa wie die Szene aus "Die Hochzeit meines besten Freundes" und mal ehrlich, wer will so etwas hören? Ich kann mich mit Maddie also tatsächlich ein klein wenig identifizieren. Maddie selbst ist mir wirklich sympathisch. Schon alleine daher, weil ihre Eltern echt der Oberbrüller sind. Interessant hierbei ist, das Maddie total normal ist und nicht so abgedreht wie ihre Eltern die ja immerhin ein bekanntes Popduo waren in den 80igern. Ach ja, die 89iger die Zeit an die ich sehr, sehr gerne zurückdenke. Modern Talking, La Boum, Dirty Dancing, Michael Jackson, A-ha ............ um nur einiges zu nennen, was sich in mein Gedächnis gebrannt hat. Eine schrille und skurile Zeit. Falls mal etwas über die 80iger im Fernsehen läuft bin ich dabei und schwelge in Erinnerungen. Fotos von damals sind mitunter megapeinlich, zumindest empfinden das meine Kinder so. Ich habe die Zeit genossen und denke gerne daran zurück. Vielleicht ist es auch das, was mich an "Dancing Queen" so fasziniert hat? "Dancing Queen" ist ja ein Hit von Abba, aber das werdet ihr ja hoffentlich wissen, oder? Ansonsten bitte eine Runde schämen. Der Song stammt aus dem Jahr 1976 und passt eigentlich nicht wirklich als Titel, zumindest wenn man es genau nimmt, da der Klappentext und auch der Inhalt des Buches sich auf die 80er bezieht, aber wir wollen es mal nicht ganz so genau nehmen und uns zufrieden geben. Für alle die "Dancing Queen" erneut hören wollen, können sich gerne das Lied direkt auf Youtube anhören: https://www.youtube.com/watch?v=SH9Qye46Mrg Die Kapitel haben immer einen Song als Titel: 1. Total Eclipse of the Heart 2. I should be so lucky 3. Bad 4. Things can only get better 5. Saturday Night 6. Livin`on a Prayer ......................... um nur einige zu nennen. Die Kapitel sind kurz und knackig und jedes Mal war ich von einem echten Ohrwurm begleitet, bis zum nächsten Kapitel. Für mich ein echtes Revival in meine Teenie / Jugendzeit. Darum soll es aber nicht gehen, sondern um Maddie, die frisch getrennt von ihrem Freund, einem wirklich armseligen Würstchen, der wieder dann auf der Matte steht als Maddie und die Karaokebar wieder im Rampenlich stehen. Maddie bekommt nämlich von ihren Eltern die eine Tour durchs Land planen mit ihrer Band "Pinnaple Mist" den Auftrag sich um die Bar zu kümmern. Die Bar steht in den roten Zahlen, wenn nicht sogar vor dem bankrott und Maddie beschließt das es Zeit ist für Veränderungen. Wozu gibt es Reality TV? Blöd nur, wenn man dann tatsächlich immer jemanden am Hintern kleben hat, der filmt wie es einem geht oder man sich ganz normal unterhält und dann aber alles so zugeschnitten wird, wie das Publikum es verlangt. Es gibt also nicht wirklich eine Veränderung oder Verbesserung für die Bar, oder doch? Gefühlsmäßig geht zumindest einiges den Bach runter. Schade, denn die Idee die Bar zu retten war schon gut, wenn da nicht der eine oder andere wäre der durch macht und Korruption dazu führt, das alte Freunde sich trennen bzw. sich nichts mehr zu sagen haben. Ganz schöner Schlammassel Maddie in den du dich da hineingeritten hast. Wärst du nicht so bezaubernd, wären wahrscheinlich auch wir Leser schnell von dir genervt, obwohl du ja eigentlich nur retten wolltest was deine Eltern sich aufgebaut haben. Den Rattenschwanz der deiner Entscheidung folgt konntest du ja nicht sehen, aber es ist schon sehr vorhersehbar das es nicht glimpflich ablaufen kann. Kitsch ist hier zuhause und das ist aber das, was mir gefallen hat. Ich konnte durchweg grinsen und dieses Buch mit einem Lächeln beenden, da es mich bestens unterhalten hat und mal ehrlich ein klein bissel Kitsch und Blödsinn zwischendurch muss einfach sein. Das Leben ist schon ernst genug! Ein Hoch also auf Maddie und"Sing It Back"! Ich habe mich bestens amüsiert. Ein tolles Sommerbuch ohne Tiefgang, aber mit garantiert den einen oder anderen Angriff auf unsere Bauchmuskeln. Wetten?

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    kellermaeuse

    06. July 2012 um 14:27

    Diese Buch ist urkomisch und ernsthaft zu gleich. Denn so witzig diese Geschichte auch ist nimmt es doch ein ernsthaftes Thema auf´s Korn. Diese Real-TV Geschichten sind für mich nach wie vor ein Witz und man findet sie in zwischen in fast jeder Sparte und auf jeden Kanal. Doch die Autorin schafft es das alles in ein witzige Geschichte zu verpacken. Besonders lustig, jedes Kapitel ist nach einem achtziger Jahre Song benannt. Die Figuren sind liebevoll gestaltet, obwohl ich sagen muss das ich Nick etwas farblos fand, und die Dialoge sind witzig. Vor allem Maddies Gebet. Ein Buch das sich rasch liest und zum lachen einlädt. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    cybergirll

    05. July 2012 um 20:38

    Sing it back Maddie’s Leben bricht gerade zusammen. In der Mittagspause wird sie von ihrem Freund verlassen dann kommt auch noch ein Anruf von ihrer Mutter, dass sie soll umgehend nach Hause kommen müsse es sei etwas passiert. Als sie bei ihren Eltern ankommt ist nicht etwa jemand krank, nein viel schlimmer Maddie’s Eltern haben beschlossen wieder auf Tour zu gehen und ihr für einige Zeit Sing it Back zu überlassen. Maddies Elter sind in den 80er Jahren erfolgreiches Popduo gewesen und führen jetzt eine Karaoke Bar. Maddie hasst nichts mehr als die Bühne und die Karraoke Bar, schon als Kind musste sie immer viel Zeit auf Jahrmärkten verbringen wo ihre Eltern aufgetreten sind. Als Maddie merkt wie heruntergekommen die Bar wirklich ist sieht sie die Chance darin bei einer Reality Show mitzumachen. Maddie ahnt nicht wie sich ihr Leben und das Leben ihrer Freunde verändert. Ella Kingsley versteht es den Leser mit ihrer leichten und lockeren Schreibweise und einer ordentlichen Portion Humor zu unterhalten. Genau das Richtige für ein Wochenende auf der Couch oder am Strand. Auch die Aufmachung des Buches ist ein echter Hingucker.

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  • Rezension zu "Dancing Queen" von Ella Kingsley

    Dancing Queen

    carooolyne

    05. July 2012 um 19:01

    Inhalt: Maddie führt ein normales und fast langweiliges Leben mit einem Bürojob, der sie nicht erfüllt, dafür aber tollen Freunden und etwas verrückten Eltern. Maddies Eltern waren in den 80er Jahren Mitglieder einer berühmten Band und beschließen plötzlich für drei Monate auf eine Revival-Tour zu gehen. In der Zeit soll Maddie sich um deren erfolglose Karaokebar kümmern. Da jedoch für Renovierungen kein Geld vorhanden ist, unterschreibt Maddie einen Vertrag für eine Realityshow und erlangt so viel Publicity- mehr als ihr manchmal lieb ist. Meine Meinung Ich finde das Cover des Buches zwar sehr niedlich und auch gelungen, frage mich aber die ganze Zeit, warum ein Hamster?! Ich kann da leider überhaupt keinen Bezug zum Inhalt des Buches feststellen, besonders weil zwar ein Nagetier in der Geschichte vorkommt, aber kein Hamster sondern ein Meerschwein. Was mich auch etwas beim Lesen gestört hat, war die Schriftart des Buches. Da diese sehr geschwungen ist, fand ich es schwierig längere Zeit zu lesen. Die Geschichte war an sich eigentlich recht unterhaltsam und humorvoll, zu Anfang. Mit der Zeit ging mir jedoch Maddie und ihre Naivität gegenüber dem Produzenten und der Reality Show echt auf die Nerven. Zum Ende hin wurde die Story zudem sehr vorhersehbar und fast langweilig. Auch die ganze Beziehung zu Nick war sehr unrealistisch. Die Beiden hatten sich zweimal gesehen und es wurde ausgelegt, als kennen sie sich schon ewig. Da ich jedoch ungern ein Buch aus der Hand lege, wenn ich es nicht komplett gelesen habe, habe ich mich dann auch durch diesen Roman "gequält" - leider. Kann es daher eher nicht weiterempfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

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