Elle Cosimano Nearly Dead

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Inhaltsangabe zu „Nearly Dead“ von Elle Cosimano

Nearly Boswell, 16 Jahre, Ausnahmeschülerin, lebt in einem Trailer-Park, Mutter Stripperin, Vater verschwunden. Ihre einzige Chance ist das Highschool-Stipendium für die beste Schülerin des Jahrgangs. Doch dann tötet ein Serienkiller Nearlys Nachhilfeschüler und hinterlässt ihr mysteriöse Botschaften. Sie muss um jeden Preis versuchen das Rätsel zu lösen, denn nicht nur Nearlys Schüler sind in Gefahr: Auch ihr eigenes Leben steht auf dem Spiel ... Übersetzt von Stefanie Frida Lemke.

Ich fand das Buch gut zu lesen und habe es dementsprechend schnell gelesen. Mir hat es gefallen, auch wenn es einige Mängel aufweist.

— Miichele

Hätte was werden können. Doch zentrale Punkte werden nicht genug herausgearbeitet, der paranormale Aspekt geht fast völlig verloren.

— lex-books

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  • Kommt Nearly dem Mörder auf die Spur?

    Nearly Dead

    Miichele

    28. September 2017 um 23:24

    Meinung: Ich finde "Nearly Dead" kann man gut und sehr schnell lesen. Der Schreibstil ist flüssig und interessant. In der Geschichte kommen einige klischeehafte Elemente vor, was mich allerdings nicht gestört hat, da ich so etwas zwischendurch auch gerne lese. Ich finde Nearly ist eine sympathische Protagonistin. Sie hat eine spezielle Gabe, die die Autorin sich allerdings auch hätte sparen können, denn für die Handlung ist es eigentlich nicht wirklich nötig. Allerdings finde ich, dass sie die Gabe und die Gefühle sehr schön und anschaulich beschreiben hat.Die Liebesgeschichte mit Reece ist zwar klischeehaft und relativ vorhersehbar, aber es hat noch etwas Abwechslung in das Buch gebracht. Die Nebencharaktere sind mehr oder weniger auch gut ausgearbeitet. Was mich gestört hat, war wie Nearly mit dem Tod bzw. Mord dieser umgegangen ist. Sie hat schon Stress durch ihr Lernen aufs Stipendium und dann die Morde, und sie scheint nicht allzu betroffen davon zu sein, was der Geschichte etwas das Realitätsgefühl raubt. Die Rätsel des Mörders finde ich gut gelungen und sie haben mir sehr gefallen. Ich finde auch, dass sie wirklich zu Nearly passen und die Autorin da eine spannende und aussergewöhnliche Idee hatte. Die Auflösung des Ganzen habe ich nicht kommen sehen und sie macht meiner Meinung nach mehr oder weniger Sinn. Trotz dieser Mängel hat mich der Thriller überzeugt und ich finde, den kann man ruhig zwischendurch mal lesen, wenn man einen leichten Thriller sucht.

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  • realistisch und spannend

    Nearly Dead

    Normal-ist-langweilig

    17. June 2017 um 18:08

    Meine Meinung: Nearly Boswell ist eine sehr sympathische Protagonistin, deren Geschichte mich ab der ersten Seite mitreißen konnte. Zwar kommt sie nicht ohne gängige Klischees aus und lebt sogar teilweise von diesen, jedoch entstehen dadurch auch interessante und undurchschaubare Charaktere, deren Geheimnisse von mir gelüftet werden wollten. Nicht alle Geheimnisse lassen sich lüften und das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein. Es gibt nun mal Menschen mit einem 7. Sinn oder anderem. Ich fand diesen leichten, paranormalen Aspekt in der Geschichte sehr gelungen und für mich brauchte es hier auch keine Erklärung! „Nearly dead“ als Titel fand ich schon super – das enthaltene Wortspiel bezüglich der Protagonistin ist genial. So etwas liebe ich. Die Geschichte konnte mich fesseln, die Ideen beeindrucken und die Aufklärung zufriedenstellen. Zwar gibt es hier keinen Showdown, dass mir die Ohren schlackerten, aber genau das fand ich hier richtig gut. Der Roman ist glaubwürdig, realistisch und konnte mich bis zum Ende auf eine falsche Fährte locken…sprich: Ich dachte, jemand anderes wäre der Mörder. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und ließ sich leicht und sehr flüssig lesen. Ich flog regelrecht durch die Seiten. Die enthaltene Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen und vor allem das Ende entlockte mir einen kleinen Seufzer! Hier fand ich auch die Umsetzung sehr gut. Nicht gleich die große Liebe und vielleicht ein wenig versteckte Gesellschaftskritik! Es gibt eben nicht nur Schwarz oder Weiß – es gibt auch Grau! Wer sich an den verwendeten Klischees nicht stört, bekommt hier eine richtig gute und spannende Geschichte serviert. (4 / 5)

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  • LL rezensiert

    Nearly Dead

    lenasbuecherwelt

    15. May 2017 um 18:35

    Nach „Auf immer gejagt“ entschied ich mich für einen Thriller: „Nearly dead“. Spannend klang das Buch allemal und auch hier begann ich mit einem guten Gefühl die Geschichte. Nearly ist eigentlich ein recht sympathisches Mädchen, das es keineswegs immer einfach hatte. Sie lebt in einer ärmlichen Gegend, ihre Mutter arbeitet als Stripperin und Nearlys einzige Chance ist ein Stipendium, auf das sie seit Ewigkeit hinarbeitet. Sie ist ein schlaues Mädchen, doch das Rätsel um die Toten bringt auch sie an ihre Grenzen. Irgendwie wollte es zwischen mir und Nearly nicht so recht klappen, denn wirklich Zugang habe ich zu ihr nicht bekommen. Das lag besonders daran, dass mich im Laufe des Buches ihre Oberflächlichkeit und ihr Egoismus gestört haben. Zudem hat sie auf mich einfach nicht so schlau gewirkt, wie es die Autorin doch immer wieder betonte… Der Thriller an sich hatte durchaus ein spannendes Konzept, war mir aber zu oberflächlich und nicht eindringlich genug… Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin das Buch hätte deutlich packender schreiben können, denn die vielen Morde hätten noch einiges mehr hergegeben! Was ich bis heute nicht ganz nachvollziehen kann ist Nearlys paranormale Gabe, denn irgendwie wurde diese nie wirklich behandelt. Stattdessen war sie einfach immer da und machte die Geschichte nur merkwürdig anstatt spannender. So wie ich mir einen guten Thriller vorstelle, war „Nearly Dead“ leider nicht. Dafür fehlte es der ganzen Geschichte an Intensität.

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    • 2
  • Am Ende stirbst du?

    Nearly Dead

    MelE

    29. April 2017 um 08:55

    "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" ist ein Jugendthriller, der leider einige kleine Mängel aufweisen konnte, was meinen Lesefluss aber nur geringfügig beeinflusst hat. Beworben wird der Thriller vom Verlag wie folgt: Packender Psycho-Thriller und romantische Liebesgeschichte., Intelligent, intensiv und psychologisch glaubwürdig. Meine Neugier war erwacht, da dieses genau mein Beuteschema an Büchern ist und so freute ich mich darüber, den Thriller zur Rezension zur Verfügung gestellt zu bekommen. Was mich letztendlich stutzig macht, sind die Worte "psychologisch glaubwürdig", denn dieses konnte ich keineswegs so empfinden. Nearly wird mit mehreren Morden konfrontiert und reagiert meiner Meinung nach wirklich oberflächlich. Um nicht selbst in den Fokus der Polizei zu rücken, reagiert Nearly mit Flucht und Verdrängung auf der anderen Seite. Ihre Vergangenheit und das Verlassen werden durch ihren Vater, bringt einige Stereotypien an Nearly hervor. Dies geschieht z.B. durch das regelmäßige Lesen der Anzeigentexte am Freitag in einer Zeitung, wobei sie jedesmal die Hoffnung hegt, Nachrichten von ihrem Vater zu bekommen. Durch die Anzeigen bekommt Nearly letztendlich Nachrichten eines Serienmörders zugespielt. Nachrichten, die es schnell zu entschlüsseln gilt, um dem Morden vorzubeugen.  Nearly, die sich gerade in der Situation befindet ein Stipendium zu gewinnen, ist gänzlich überfordert. Aus menschlicher Sicht sind  ihre Reaktionen etwas unglücklich dargestellt, denn sie wirkt definitiv zu tough. In einigen Situationen wirkt sie regelrecht unglaubwürdig in ihren Reaktionen und Empfindungen. Auch ihre paranormale Fähigkeit wird nur kurz angeschnitten und nimmt kaum Raum ein. Dieses hätte tatsächlich mehr ausgearbeitet werden können, um der Story noch eine andere besondere Note zu geben. Als dann noch Reed - der Bad Boy der Story - hinzugefügt wird, nimmt "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" eine andere Wendung, die aber auch nicht wirklich überzeugen konnte. Die Grundidee des Thrillers ist wirklich gelungen, aber hier und da scheiterte es an der Ausführung. Thrill ist jede Menge vorhanden, welcher aber erst zum Ende des Buches zum Tragen kommt und dann so geballt auftritt, dass es schon fast erschlägt. Ein leichter Spannungsbogen zieht sich komplett durch das Buch, aber durch die Oberflächlichkeit der Protagonisten wirkt es leicht aufgesetzt. Drogen und andere Missstände werden aufgegriffen, aber nur grob angeschnitten.Mich hat "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" nicht komplett überzeugen können, daher würde ich nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Thriller gepaart mit Liebesgeschichte ist normalerweise genau die Genre die ich lesen möchte und dennoch fehlt mir hier der überspringende Funke. Positiv zu erwähnen ist, dass sich die etwas über 400 Seiten sehr zügig lesen lassen und ich es auch nicht als Zeitverschwendung angesehen habe. Meine Erwartungshaltung an Cover und Klappentext allerdings eine ganz andere war. Die empfundenen Mängel lassen mich dazu hinreißen, eine  ★★★ Rezension zu hinterlassen mit der Anmerkung, dass Bücher einfach immer Geschmackssache sind. Was mir oberflächlich behandelt erscheint, kann für eine andere Leserin genau das Richtige an Buch sein. 

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  • Hat mich leider nicht überzeugt - Wichtiges tritt zu oft hinter Details zurück

    Nearly Dead

    lex-books

    12. April 2017 um 14:18

    Die 16jährige Nearly Boswell ist kein normaler Teenager. Ihre Mutter ist Stripperin, ihr Vater vor Jahren verschwunden, sie selbst ist eine hochintelligente Ausnahmeschülerin mit der ungewöhnlichen Gabe, Gefühle anderer Menschen durch Berührung fühlen zu können. Nearly gerät ins Visier eines Serienkillers, der an ihrer Highschool auf Jagd geht. Vor jedem Mord erhält sie eine verschlüsselte Botschaft, die den Fundort des Verbrechens preisgibt. Damit erregt Nearly schon bald nicht nur die Aufmerksamkeit der Polizei, sondern auch die des charismatischen Reece.   Elle Cosimanos Debüt und Reihenauftakt „Nearly Dead: Am Ende stirbst du“ hat eigentlich alle Zutaten für einen originellen Jugendthriller. Leider wurde hier eine Menge Potenzial am Wegesrand liegengelassen. Vieles wirkte auf mich nicht ausgereift, angefangen beim Erzählstil bis hin zu den Charakteren. Vor allem Hauptfigur Nearly Boswell hat es mir nicht leicht gemacht. Was wirklich schade ist, denn anfangs machte Nearly einen guten Eindruck, selbständig, zielstrebig, tough, aber mit dem richtigen Gespür dafür, wann es sinnvoll ist, in ihrer zwielichtigen Gegend - ein ärmliches Wohnwagenghetto - unterm Radar zu bleiben. Hätte die Autorin ihre Figur in diese Richtung konsequent weiterentwickelt und sie außerdem mit mehr Einfühlungsvermögen ausgestattet, hätte ich mich, trotz einiger anderer Kämpfe, die ich mit dem Buch ausgetragen habe, sehr viel mehr für die Geschichte erwärmen können. Das war leider nicht der Fall. Zunehmend habe ich mich über Nearlys Verhalten gewundert und den Kopf geschüttelt. Eigentlich macht sie in fast jeder Hinsicht einen recht egoistischen Eindruck. Ihre Freundin Anh betrachtet sie vorwiegend als Konkurrenz um ein Stipendium und gegenüber ihrem besten Freund Jeremy ist sie nicht ganz ehrlich. Wirklich sehr gestört haben mich aber ihre Reaktionen auf die Verbrechen, die verübt werden. Im Laufe der Story gibt es mehr als nur einen Toten. Doch nach jeweils kurzer Betroffenheit seitens Nearly, schien ihre einzige Sorge zu sein, nicht mit den Morden in Verbindung gebracht zu werden und den eigenen Hintern zu retten. Das machte mir Nearly nicht nur sehr unsympathisch, sondern hatte auf den gesamten Plot eine ungute Wirkung. Die Jagd nach dem Mörder geriet darüber ins Hintertreffen, wirkte teilweise geradezu bedeutungslos, so dass der Handlung, trotz gut platzierter Geheimnisse, der Entwicklungsspielraum fehlte. Die Geschichte zerfaserte auch oft in Details, wie das Essen von Sandwiches oder dem Anziehen von Klamotten, die sehr genau beleuchtet wurden, während wichtige Dinge auf der Strecke blieben. Bestes Beispiel: Nearlys paranormale Gabe! Dieses Thema wurde allenfalls touchiert, gegen Ende nicht einmal mehr erwähnt. Es war ehrlich gesagt völlig überflüssig und hatte überhaupt keinen Sinn innerhalb der Geschichte. Keine Ahnung, was die Autorin hier geritten hat. Man hätte es vielleicht besser weglassen sollen, da es falsche Erwartungen weckt.Als sehr zermürbend habe ich den Schreibstil empfunden. Trotz klarer, einfacher Sätze fühlte sich das Lesen häufig an, als müsste ich mich mit einem Buschmesser durch einen Dschungel diffusen Informationsinputs kämpfen. Die Autorin hat eine ungewöhnliche Erzählart, die viele Dinge anreißt und sehr sparsam mit Erklärungen ist. Für Nearlys Leben im Wohnwagenghetto und ihren Wunsch, den Sprung aus dem sozialen Abseits zu schaffen, habe ich erst nach vielen gelesenen Kapiteln ein echtes Gespür entwickeln können. Auch die Einordnung der Machenschaften einiger Nebencharaktere, allesamt Kleinkriminelle und Drogendealer, viel mir mehr als schwer, da sich die Figuren kaum voneinander zu unterscheiden schienen. Mit dem Auftreten des mysteriösen Reece, der Bad Boy mit goldenem Herzen und stahlblauen Augen, gleitet die Handlung auch noch ins Klischeehafte ab. Und Nearly macht dabei keine sonderliche gute Figur. Obwohl sie sich Reeces’ dominanten Art zeitweise widersetzte, ließ sie sich ständig von ihm zu irgendetwas überreden (beispielsweise zu einem superknappen Blüschen mit gefühlt nur noch zwei geschlossenen Knöpfen) und dazu anleiten, sich vom Tatort aus dem Staub zu machen, was in Anbetracht ihres hohen IQ zumindest seltsam war. Der Lovestory-Anteil wirkte ansonsten auch eher halbgar und kam nicht wirklich zum Tragen, allerdings handelt es sich auch um eine Serie, so dass eventuell in den Fortsetzungen daran angeknüpft wird. Die Auflösung ist dem Genre entsprechend nicht unbedingt glaubwürdig. Doch mit einer besseren Ausarbeitung der Geschichte und vor allem des Charakters Nearly Boswell hätte ich damit noch die wenigsten Probleme gehabt. Vor allem die unterschwellige Sozialkritik bietet einen interessanten Kontrast zu anderen Büchern des Genres und beinhaltet jede Menge Möglichkeiten, die meiner Ansicht nach nicht genutzt wurden.   Fazit: An "Nearly Dead: Am Ende stirbst du" hatte ich leider einiges auszusetzen. Die Charaktere sind teilweise flach und die Beweggründe von Hauptprotagonistin Nearly konnte ich oft nicht nachvollziehen. Zu kämpfen hatte ich auch mit der diffusen Erzählweise und dem achtlosen Blick auf brutale Verbrechen, so dass meine Neugier auf die Fortsetzungen eher gering ist.

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