Elle Cosimano Nearly Dead

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Inhaltsangabe zu „Nearly Dead“ von Elle Cosimano

Nearly Boswell, 16 Jahre, Ausnahmeschülerin, lebt in einem Trailer-Park, Mutter Stripperin, Vater verschwunden. Ihre einzige Chance ist das Highschool-Stipendium für die beste Schülerin des Jahrgangs. Doch dann tötet ein Serienkiller Nearlys Nachhilfeschüler und hinterlässt ihr mysteriöse Botschaften. Sie muss um jeden Preis versuchen das Rätsel zu lösen, denn nicht nur Nearlys Schüler sind in Gefahr: Auch ihr eigenes Leben steht auf dem Spiel ... Übersetzt von Stefanie Frida Lemke.

Hätte was werden können. Doch zentrale Punkte werden nicht genug herausgearbeitet, der paranormale Aspekt geht fast völlig verloren.

— lex-books
lex-books

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    Nearly Dead
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    15. May 2017 um 18:35

    Nach „Auf immer gejagt“ entschied ich mich für einen Thriller: „Nearly dead“. Spannend klang das Buch allemal und auch hier begann ich mit einem guten Gefühl die Geschichte. Nearly ist eigentlich ein recht sympathisches Mädchen, das es keineswegs immer einfach hatte. Sie lebt in einer ärmlichen Gegend, ihre Mutter arbeitet als Stripperin und Nearlys einzige Chance ist ein Stipendium, auf das sie seit Ewigkeit hinarbeitet. Sie ist ein schlaues Mädchen, doch das Rätsel um die Toten bringt auch sie an ihre Grenzen. Irgendwie wollte es zwischen mir und Nearly nicht so recht klappen, denn wirklich Zugang habe ich zu ihr nicht bekommen. Das lag besonders daran, dass mich im Laufe des Buches ihre Oberflächlichkeit und ihr Egoismus gestört haben. Zudem hat sie auf mich einfach nicht so schlau gewirkt, wie es die Autorin doch immer wieder betonte… Der Thriller an sich hatte durchaus ein spannendes Konzept, war mir aber zu oberflächlich und nicht eindringlich genug… Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin das Buch hätte deutlich packender schreiben können, denn die vielen Morde hätten noch einiges mehr hergegeben! Was ich bis heute nicht ganz nachvollziehen kann ist Nearlys paranormale Gabe, denn irgendwie wurde diese nie wirklich behandelt. Stattdessen war sie einfach immer da und machte die Geschichte nur merkwürdig anstatt spannender. So wie ich mir einen guten Thriller vorstelle, war „Nearly Dead“ leider nicht. Dafür fehlte es der ganzen Geschichte an Intensität.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2017

    LovelyBooks Spezial
    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2017 und endet am 31.12.2017. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.11.2016 bis 31.12.2017 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2017 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2017 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: https://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2017-1400569386/ glanzente war wieder so lieb, und hat eine Liste mit Neuauflagen angelegt, die auch nach und nach ergänzt wird. Ihr findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/thema/Neuauflagen-f%C3%BCr-die-Challenge-Krimi-gegen-Thriller-2017-1404878384/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Team Krimi:1. Postbote (2. Mercado)3. dorli 4. Bambisusuu 5. funny1 6. ChattysBuecherblog 7. faanie 8. hasirasi2 9. Lesezeichen16 10. janaka 11. buecherwurm1310 12. mabuerele 13. ChrischiD 14. mistellor 15. sommerlese 16. Bellis-Perennis 17. Katjuschka 18. danielamariaursula 19. claudi-1963 20. Michicorn 21. Wildpony 22. Wedma 23. Leserin71 24. clary999 25. saku 26. Barbara62 27. DaniB83 28. Caroas 29. Shanna1512 30. Traubenbaer 31. TheRavenking 32. Sabine_Hartmann 33. Schalkefan 34. Athene10077635. sophie20636.Gelesene Bücher Januar: 21 Bücher Gelesene Bücher Februar: 69 BücherGelesene Bücher März: 68 BücherGelesene Bücher April: 92Zwischenstand: 250 BücherTeam Thriller:1. BeaSurbeck 2. calimero8169 3. lenicool11 4. glanzente 5. wortgewand 6. zusteffi 7. BookfantasyXY 8. KruemelGizmo 9. Jisbon 10. Floh 11. marpije 12. melanie1984 13. Janosch79 14. Steffi1611 15. Argentumverde 16. Thrillerlady 17. MelE 18. Sarlis 19. Brixia 20. MeiLingArt 21. Luzi92 22. katrin297 23. Lisa0312 24. Insider2199 25. Landbiene 26. lesebiene27 27. MissRichardParker 28. Joolte 29. Inibini 30. svenskaflicka 31. ScheckTina 32. Schluesselblume 33. LunaLuo 34. Luischen2002 35. fredhel 36. kalestra 37. Katharina99 38. Meteorit39. Gelesene Bücher Januar: 29 Bücher Gelesene Bücher Februar: 41 BücherGelesene Bücher März: 35 BücherGelesene Bücher April: 30Zwischenstand: 135 Bücher

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  • Am Ende stirbst du?

    Nearly Dead
    MelE

    MelE

    29. April 2017 um 08:55

    "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" ist ein Jugendthriller, der leider einige kleine Mängel aufweisen konnte, was meinen Lesefluss aber nur geringfügig beeinflusst hat. Beworben wird der Thriller vom Verlag wie folgt: Packender Psycho-Thriller und romantische Liebesgeschichte., Intelligent, intensiv und psychologisch glaubwürdig. Meine Neugier war erwacht, da dieses genau mein Beuteschema an Büchern ist und so freute ich mich darüber, den Thriller zur Rezension zur Verfügung gestellt zu bekommen. Was mich letztendlich stutzig macht, sind die Worte "psychologisch glaubwürdig", denn dieses konnte ich keineswegs so empfinden. Nearly wird mit mehreren Morden konfrontiert und reagiert meiner Meinung nach wirklich oberflächlich. Um nicht selbst in den Fokus der Polizei zu rücken, reagiert Nearly mit Flucht und Verdrängung auf der anderen Seite. Ihre Vergangenheit und das Verlassen werden durch ihren Vater, bringt einige Stereotypien an Nearly hervor. Dies geschieht z.B. durch das regelmäßige Lesen der Anzeigentexte am Freitag in einer Zeitung, wobei sie jedesmal die Hoffnung hegt, Nachrichten von ihrem Vater zu bekommen. Durch die Anzeigen bekommt Nearly letztendlich Nachrichten eines Serienmörders zugespielt. Nachrichten, die es schnell zu entschlüsseln gilt, um dem Morden vorzubeugen.  Nearly, die sich gerade in der Situation befindet ein Stipendium zu gewinnen, ist gänzlich überfordert. Aus menschlicher Sicht sind  ihre Reaktionen etwas unglücklich dargestellt, denn sie wirkt definitiv zu tough. In einigen Situationen wirkt sie regelrecht unglaubwürdig in ihren Reaktionen und Empfindungen. Auch ihre paranormale Fähigkeit wird nur kurz angeschnitten und nimmt kaum Raum ein. Dieses hätte tatsächlich mehr ausgearbeitet werden können, um der Story noch eine andere besondere Note zu geben. Als dann noch Reed - der Bad Boy der Story - hinzugefügt wird, nimmt "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" eine andere Wendung, die aber auch nicht wirklich überzeugen konnte. Die Grundidee des Thrillers ist wirklich gelungen, aber hier und da scheiterte es an der Ausführung. Thrill ist jede Menge vorhanden, welcher aber erst zum Ende des Buches zum Tragen kommt und dann so geballt auftritt, dass es schon fast erschlägt. Ein leichter Spannungsbogen zieht sich komplett durch das Buch, aber durch die Oberflächlichkeit der Protagonisten wirkt es leicht aufgesetzt. Drogen und andere Missstände werden aufgegriffen, aber nur grob angeschnitten.Mich hat "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" nicht komplett überzeugen können, daher würde ich nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Thriller gepaart mit Liebesgeschichte ist normalerweise genau die Genre die ich lesen möchte und dennoch fehlt mir hier der überspringende Funke. Positiv zu erwähnen ist, dass sich die etwas über 400 Seiten sehr zügig lesen lassen und ich es auch nicht als Zeitverschwendung angesehen habe. Meine Erwartungshaltung an Cover und Klappentext allerdings eine ganz andere war. Die empfundenen Mängel lassen mich dazu hinreißen, eine  ★★★ Rezension zu hinterlassen mit der Anmerkung, dass Bücher einfach immer Geschmackssache sind. Was mir oberflächlich behandelt erscheint, kann für eine andere Leserin genau das Richtige an Buch sein. 

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  • Hat mich leider nicht überzeugt - Wichtiges tritt zu oft hinter Details zurück

    Nearly Dead
    lex-books

    lex-books

    12. April 2017 um 14:18

    Die 16jährige Nearly Boswell ist kein normaler Teenager. Ihre Mutter ist Stripperin, ihr Vater vor Jahren verschwunden, sie selbst ist eine hochintelligente Ausnahmeschülerin mit der ungewöhnlichen Gabe, Gefühle anderer Menschen durch Berührung fühlen zu können. Nearly gerät ins Visier eines Serienkillers, der an ihrer Highschool auf Jagd geht. Vor jedem Mord erhält sie eine verschlüsselte Botschaft, die den Fundort des Verbrechens preisgibt. Damit erregt Nearly schon bald nicht nur die Aufmerksamkeit der Polizei, sondern auch die des charismatischen Reece.   Elle Cosimanos Debüt und Reihenauftakt „Nearly Dead: Am Ende stirbst du“ hat eigentlich alle Zutaten für einen originellen Jugendthriller. Leider wurde hier eine Menge Potenzial am Wegesrand liegengelassen. Vieles wirkte auf mich nicht ausgereift, angefangen beim Erzählstil bis hin zu den Charakteren. Vor allem Hauptfigur Nearly Boswell hat es mir nicht leicht gemacht. Was wirklich schade ist, denn anfangs machte Nearly einen guten Eindruck, selbständig, zielstrebig, tough, aber mit dem richtigen Gespür dafür, wann es sinnvoll ist, in ihrer zwielichtigen Gegend - ein ärmliches Wohnwagenghetto - unterm Radar zu bleiben. Hätte die Autorin ihre Figur in diese Richtung konsequent weiterentwickelt und sie außerdem mit mehr Einfühlungsvermögen ausgestattet, hätte ich mich, trotz einiger anderer Kämpfe, die ich mit dem Buch ausgetragen habe, sehr viel mehr für die Geschichte erwärmen können. Das war leider nicht der Fall. Zunehmend habe ich mich über Nearlys Verhalten gewundert und den Kopf geschüttelt. Eigentlich macht sie in fast jeder Hinsicht einen recht egoistischen Eindruck. Ihre Freundin Anh betrachtet sie vorwiegend als Konkurrenz um ein Stipendium und gegenüber ihrem besten Freund Jeremy ist sie nicht ganz ehrlich. Wirklich sehr gestört haben mich aber ihre Reaktionen auf die Verbrechen, die verübt werden. Im Laufe der Story gibt es mehr als nur einen Toten. Doch nach jeweils kurzer Betroffenheit seitens Nearly, schien ihre einzige Sorge zu sein, nicht mit den Morden in Verbindung gebracht zu werden und den eigenen Hintern zu retten. Das machte mir Nearly nicht nur sehr unsympathisch, sondern hatte auf den gesamten Plot eine ungute Wirkung. Die Jagd nach dem Mörder geriet darüber ins Hintertreffen, wirkte teilweise geradezu bedeutungslos, so dass der Handlung, trotz gut platzierter Geheimnisse, der Entwicklungsspielraum fehlte. Die Geschichte zerfaserte auch oft in Details, wie das Essen von Sandwiches oder dem Anziehen von Klamotten, die sehr genau beleuchtet wurden, während wichtige Dinge auf der Strecke blieben. Bestes Beispiel: Nearlys paranormale Gabe! Dieses Thema wurde allenfalls touchiert, gegen Ende nicht einmal mehr erwähnt. Es war ehrlich gesagt völlig überflüssig und hatte überhaupt keinen Sinn innerhalb der Geschichte. Keine Ahnung, was die Autorin hier geritten hat. Man hätte es vielleicht besser weglassen sollen, da es falsche Erwartungen weckt.Als sehr zermürbend habe ich den Schreibstil empfunden. Trotz klarer, einfacher Sätze fühlte sich das Lesen häufig an, als müsste ich mich mit einem Buschmesser durch einen Dschungel diffusen Informationsinputs kämpfen. Die Autorin hat eine ungewöhnliche Erzählart, die viele Dinge anreißt und sehr sparsam mit Erklärungen ist. Für Nearlys Leben im Wohnwagenghetto und ihren Wunsch, den Sprung aus dem sozialen Abseits zu schaffen, habe ich erst nach vielen gelesenen Kapiteln ein echtes Gespür entwickeln können. Auch die Einordnung der Machenschaften einiger Nebencharaktere, allesamt Kleinkriminelle und Drogendealer, viel mir mehr als schwer, da sich die Figuren kaum voneinander zu unterscheiden schienen. Mit dem Auftreten des mysteriösen Reece, der Bad Boy mit goldenem Herzen und stahlblauen Augen, gleitet die Handlung auch noch ins Klischeehafte ab. Und Nearly macht dabei keine sonderliche gute Figur. Obwohl sie sich Reeces’ dominanten Art zeitweise widersetzte, ließ sie sich ständig von ihm zu irgendetwas überreden (beispielsweise zu einem superknappen Blüschen mit gefühlt nur noch zwei geschlossenen Knöpfen) und dazu anleiten, sich vom Tatort aus dem Staub zu machen, was in Anbetracht ihres hohen IQ zumindest seltsam war. Der Lovestory-Anteil wirkte ansonsten auch eher halbgar und kam nicht wirklich zum Tragen, allerdings handelt es sich auch um eine Serie, so dass eventuell in den Fortsetzungen daran angeknüpft wird. Die Auflösung ist dem Genre entsprechend nicht unbedingt glaubwürdig. Doch mit einer besseren Ausarbeitung der Geschichte und vor allem des Charakters Nearly Boswell hätte ich damit noch die wenigsten Probleme gehabt. Vor allem die unterschwellige Sozialkritik bietet einen interessanten Kontrast zu anderen Büchern des Genres und beinhaltet jede Menge Möglichkeiten, die meiner Ansicht nach nicht genutzt wurden.   Fazit: An "Nearly Dead: Am Ende stirbst du" hatte ich leider einiges auszusetzen. Die Charaktere sind teilweise flach und die Beweggründe von Hauptprotagonistin Nearly konnte ich oft nicht nachvollziehen. Zu kämpfen hatte ich auch mit der diffusen Erzählweise und dem achtlosen Blick auf brutale Verbrechen, so dass meine Neugier auf die Fortsetzungen eher gering ist.

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