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lenasbuecherwelt

vor 2 Monaten

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Nach „Auf immer gejagt“ entschied ich mich für einen Thriller: „Nearly dead“. Spannend klang das Buch allemal und auch hier begann ich mit einem guten Gefühl die Geschichte.

Nearly ist eigentlich ein recht sympathisches Mädchen, das es keineswegs immer einfach hatte. Sie lebt in einer ärmlichen Gegend, ihre Mutter arbeitet als Stripperin und Nearlys einzige Chance ist ein Stipendium, auf das sie seit Ewigkeit hinarbeitet. Sie ist ein schlaues Mädchen, doch das Rätsel um die Toten bringt auch sie an ihre Grenzen.

Irgendwie wollte es zwischen mir und Nearly nicht so recht klappen, denn wirklich Zugang habe ich zu ihr nicht bekommen. Das lag besonders daran, dass mich im Laufe des Buches ihre Oberflächlichkeit und ihr Egoismus gestört haben. Zudem hat sie auf mich einfach nicht so schlau gewirkt, wie es die Autorin doch immer wieder betonte…

Der Thriller an sich hatte durchaus ein spannendes Konzept, war mir aber zu oberflächlich und nicht eindringlich genug… Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin das Buch hätte deutlich packender schreiben können, denn die vielen Morde hätten noch einiges mehr hergegeben!

Was ich bis heute nicht ganz nachvollziehen kann ist Nearlys paranormale Gabe, denn irgendwie wurde diese nie wirklich behandelt. Stattdessen war sie einfach immer da und machte die Geschichte nur merkwürdig anstatt spannender.

So wie ich mir einen guten Thriller vorstelle, war „Nearly Dead“ leider nicht. Dafür fehlte es der ganzen Geschichte an Intensität.

Autor: Elle Cosimano
Buch: Nearly Dead

lex-books

vor 2 Monaten

@lenasbuecherwelt

Da bin ich absolut bei dir! Für mich hat das Buch leider auch überhaupt nicht funktioniert. LG

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