Die Lilien von Frankreich

von Ellen Alpsten 
4,0 Sterne bei5 Bewertungen
Die Lilien von Frankreich
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Von Anfang bis Ende spannend.

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Inhaltsangabe zu "Die Lilien von Frankreich"

Der Kampf zweier Frauen um die Krone Frankreich im Hundertjährigen Krieg. Das Land ist gespalten. Unerbittlich kämpfen die Burgunder und die Armagnacs um die Macht. Königin Isabeau hat die Herrschaft im Lande übernommen. Yolanda von Anjou steht ihr scheinbar zur Seite, doch in Wirklichkeit verfolgt sie ihre eigenen machtpolitischen Ziele. Als die Lage sich immer weiter zuspitzt, tritt eine dritte Frau auf den Plan: die Jungfrau Johanna von Orleans.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453470453
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:354 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:06.11.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Traudichvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Von Anfang bis Ende spannend.
    Von Anfang bis Ende spannend.

    Dem Klappentext kann man entnehmen, dass Phantasie und historische Wahrheit erzählt werden. Leider kann man weder im Vorwort noch im Nachwort lesen bei welchen Begebenheiten es sich um historische Wahrheit handelte.  Ich hatte in der Schule nicht französische Geschichte als Hauptfach. --- Gleich auf den ersten Seiten wurde Spannung erzeugt, die bis zum Ende angehalten hat.

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    halbbluthobbits avatar
    halbbluthobbitvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Lilien von Frankreich" von Ellen Alpsten

    Frankreich um 1415: Der hundertjährige Krieg tobt zwischen England und Frankreich und blutet beide Länder aus. Isabeau von Bayern, die Königin von Frankreich, lässt in ihrem Bestreben, das Land zu einen, keine Möglichkeit ungenutzt; dass ihre Cousine, Yolanda von Anjou neben dem Frieden aber noch ganz andere Pläne verfolgt, ahnt sie nicht...

    Dieses Buch bekommt das höchste Lob, was ich einem historischen Roman seit langem gegeben habe, indem ich sage: fast so gut wie Rebecca Gablé. Der Klappentext zwang mich schon zum Kauf, da es mir die Zeit des Hundertjährigen Krieges geschichtlich nun mal angetan hat und ich wurde nichts enttäuscht. Die für mich bisher unbekannte Ellen Alpsten gibt den Personen der Zeitgeschichte tiefgründige und ehrliche Gesichter: ob es die gerissene, und doch auch verzweifelte Yaolanda von Anjou ist, die nachweislich ihre Tochter durch Heiratspoltik in die Königsfamilie einschleuste oder die mystische Johanna von Orleans, la Pucelle, der man durchaus abnimmt, dass sie ihren Visonen nach bestem Wissen und Gewissen folgte. Das ist ganz großes, farbiges, Lektürekino, welches nach meinen groben Recherchen ausnahmslos historisch korrekt ist und sogar die Details nicht dem Zufall überlässt. Eine Empfehlung mit winzigen Einschränkungen: wenn die großen, unangekündigten Zeitsprünge nicht stören und wer nichts gegen explizite Landschaftsbeschreibungen hat, wird viel Spaß an Ellen Alpstens Roman haben.

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    DaniLeserattes avatar
    DaniLeserattevor 3 Jahren
    Thesans avatar
    Thesanvor 5 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

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