Ellen B. Crown Schwarzes Blut

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Blut“ von Ellen B. Crown

Den einen ist es das verlorene Paradies. Der unberührte Garten Eden. Anderen ist es die Hölle auf Erden. Der zornige Gott, der dieses Reich beherrscht, ernährt sich vom Fleisch seiner wehrlos zuckenden Opfer. Und er duldet keine anderen Götter neben sich.... niemals....

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    Schwarzes Blut
    sabisteb

    sabisteb

    24. August 2010 um 20:11

    Schwarzes Blut ist der vierte Teil der Akte Reihe aus dem Hause Maritim. Die beiden Agenten Jade Morgrave und W. Ashton Rawleigh ermitteln wieder einen mysteriösen Vorfall. Diesmal geht es um eine tödliche Spinnenart. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, als der kalte Krieg noch tobte, erschufen tief im südamerikanischen Dschungel amerikanische Wissenschaftler eine neue, absolut tötliche Spinnenart, gegen die die Australische Trichternetzspinne ein kuschliges Haustier ist. Ein Biss dieser neuen Spinnenart und ein Mensch stirbt binnen Minuten. Natürlich sabotiert ein russischer Verräter das Experiment und Jahre später tauchen Exemplare dieser Art auf der Spinennfarm von Prof. Blade Stuart auf. Durch einen Unfall tötet die Spinne Prof. Stuarts Tochter und deren Freund und Trinity wird auf diesem Fall aufmerksam. Sie schicken ihre beiden Superagenten Morgrave und Rawleigh nach Südamerika, um aufzuräumen. In diesem Teil deuten sich ähnlich wie bei der nicht wegzudiskutierenden Vorlage zu diesem Hörspiel (Akte X) Folgenübergreifende große Verschwörungen an, von denen die Agenten ja nichts erfahren sollen. Die Umsetzung dieser Geschichte bezieht ihren Gänsehautfaktor aus der weitverbreiteten Arachnophobie, unter welcher wohl ein Großteil der Bevölkerung leiden dürfte. Wenn man jedoch ehrlich ist, passiert in diesem Fall nicht viel. Ein Verrat im kalten Krieg, Spinne taucht wieder auf, Spinne wird getötet, Schluss. Keine Ermittlung, nur wenige überraschende Wendungen (z. Bsp. wer der Vater des Freunde von Prof. Stuarts Tochter ist), und noch weniger wirkliche Handlung, dafür jedoch sehr ansprechend produziert und kurzweilig, aber mit nicht allzu anspruchsvollen Dialogen. Hier gilt noch immer das Motto Sex sells und so darf man sich über eine Sexszene zwischen den beiden Agenten auf Groschenheft oder Nackenbeißerniveau freuen. Völlig zusammenhangslos, sinnfrei aber wohl für das männliche Publikum, die schon immer sehen wie Mulder und Scully ein Kind zeugen, konzipiert. Das Highlight dieser Serie sind wie gehabt die Sprecher wie Klaus Dieter Klebsch (Dr. House) als Erzähler, der mit seiner Art den Sprechern fast die Show stielt und die Sprecher der beiden Hauptfiguren, die es schaffen auch die peinlichsten, abgedroschensten Sexszenen darzustellen ohne zu lachen, oder war es nicht eher Klaus Dieter Klebsch der es schaffte diese Szene zu Beschreiben ohne laut loszuprusten (Weißer Honig, der in mächtigen Schüben aus einer aufgeplatzten roten Kirsche quoll…) Insgesamt nett, ein bisschen trashig, aber unterhaltsam mit tollen Sprechern. Nichts für Kinder oder Jugendliche und obwohl der vierte Teil der Reihe, durchaus auch als Einzelepisode gut zu verstehen.

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