Ellen B. Crown White Night

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  • Rezension zu "White Night" von Ellen B. Crown

    White Night
    sabisteb

    sabisteb

    24. August 2010 um 20:08

    Commander Ashton Rawleigh und Special Agent Jade Morgrave erhalten von Trinity, einer geheimen, global agierenden Organisation einen neuen Auftrag. Sie sollen in St. Petersburg eine des Mordes angeklagte Frau namens Jelena aus dem Gefängnis der Staatspolizei befreien. Dieser Teil der Reihe hatte für mich die Atmosphäre eines Neuanfangs. Nachdem Teil 4 „Schwarzes Blut“ mit ziemlich peinlichen Sexszenen auffiel und man das Gefühl hatte, dass die Geschichte im Sande verläuft wie letztendlich Akte X, scheint man mit dieser Episode das Ruder noch einmal herumwerfen zu wollen. Die beiden Agenten Rawleigh und Jade führen zwar weiterhin Wortgefechte und werfen mit ein paar Anzüglichkeiten um sich, aber man bleibt bei der Aufgabe und beim Fall. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass ein über sieben Minuten langer Track darauf verwendet wird die Ereignisse von Teil 1 – 4 zusammenzufassen und von den Agenten versucht wird, diese in einen Zusammenhang zu bringen. Das fand ich einerseits sehr gut, weil schon einige Zeit vergangen ist, seit ich die ersten 4 Episoden gehört habe allerdings sind siebeneinhalb Minuten bei einer Gesamtlaufzeit von nur 46 Minuten 16% des Gesamthörspiels, so dass es nicht wundert, dass der Fall zu knapp kommt. Die beiden Agenten fliegen nach St. Petersburg, auf dem Flug gibt es einen Zwischenfall, der von Rawleigh natürlich souverän gehandhabt wird, man trifft sich mit einer russischen Trinity Agentin, die fährt die beiden Agenten da hin wo Jelena verfrachtet, wird, sie wird befreit und... Schluss. Kein Fall, keine Ermittlung, keine Action, nichts. Das war mir dann doch etwas zu dünne Kost. Das Highlight für mich ist und bleibt in dieser Serie K. Dieter Klebsch (Dt. Stimme von Dr. House) als Erzähler. Die anderen Sprecher sind gut, bis auf die Nebenrolle der Stewardess, die unecht klang sind die Rollen solide besetzt. Genervt hat mich jedoch der falsche russische Akzent der russischen Trinity Agentin. Vielleicht arbeite ich mir zu vielen Russen zusammen, so dass ich ihn daher als unecht empfand, aber mir währe es deutlich lieber gewesen, wenn diese Sprecherrolle mit einem echten deutsch sprechenden Russen besetzt gewesen wäre. Fazit: Durch die sehr ausführliche Zusammenfassung der ersten 4 Teile in einem siebenminütigen Track, ist diese Episode perfekt als Quereinstieg in die Serie geeignet. Jedoch ist der Fall an sich sehr dünne Kost.

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