Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet (Nathalie Ames ermittelt 1)

von Ellen Barksdale 
3,4 Sterne bei10 Bewertungen
Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet (Nathalie Ames ermittelt 1)
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Positiv (5):
Elmar Hubers avatar

Sympathischer Einstieg in eine weitere Cozy-Crime Serie ...

Kritisch (2):
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Netter Krimi mit viel Luft nach oben. Der erste Teil konnte mich nicht überzeugen.

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Inhaltsangabe zu "Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet (Nathalie Ames ermittelt 1)"

Folge 1: Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die reizende alte Miss Beresford aus Earlsraven dement oder bei ihr zu Hause geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Doch was hat Nathalie damit zu tun? Die junge Frau ist gerade eben erst von Liverpool ins beschauliche Earlsraven gezogen, um das Erbe ihrer Tante anzutreten: den Pub "The Black Feather". Als Miss Beresford jedoch in ihrem Garten eine Leiche entdeckt, beginnt Nathalie gemeinsam mit ihrer Köchin Louise zu ermitteln ...

Über die Serie: Davon stand nichts im Testament ...

Cottages, englische Rosen und sanft geschwungene Hügel - das ist Earlsraven. Mittendrin: das "Black Feather". Dieses gemütliche Café erbt die junge Nathalie Ames völlig unerwartet von ihrer Tante - und deren geheimes Doppelleben gleich mit! Die hat nämlich Kriminalfälle gelöst, zusammen mit ihrer Köchin Louise, einer ehemaligen Agentin der britischen Krone. Und während Nathalie noch dabei ist, mit den skurrilen Dorfbewohnern warmzuwerden, stellt sie fest: Der Spürsinn liegt in der Familie ...

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732547654
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:157 Seiten
Verlag:beTHRILLED by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum:12.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 24 Tagen
    Zu wenig Platz für den Kriminalfall

    Als Nathalies Tante stirbt, ist sie erst sehr traurig. Ein Gespräch mit dem Notar bringt sie allerdings schnell auf andere Gedanken: sie hat das Pub ihrer Tante geerbt! Als sie sich den Betrieb etwas genauer anschaut, stösst sie auf eine Nachbarin, die ihr Seltsames über die Gemälde in ihrem Cottage erzählt…

    "Der doppelte Monet" ist der erste Band um die frischgebackene Pubbesitzerin Nathalie Ames. Da hier erst die ganzen Umstände erklärt und alle Figuren eingeführt werden müssen, dauert es ziemlich lange, bis der eigentliche Kriminalfall zum Zug kommt. Und da das Buch zudem mit rund 150 Seiten sehr dünn ist, muss der Fall auch Hals über Kopf gelöst werden, da der Platz ausgeht. Ein Hinweis, ein Verdächtiger, Fall gelöst. Da mir das ganze Setting aber durchaus sympathisch ist und ich auch gerne mehr über Nathalie erfahren würde, werde ich mir auch noch den zweiten Band anschauen in der Hoffnung, dass der Krimi dort etwas mehr Raum erhält.

    Mein Fazit
    Zu wenig Platz für den Kriminalfall

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    Elmar Hubers avatar
    Elmar Hubervor einem Monat
    Kurzmeinung: Sympathischer Einstieg in eine weitere Cozy-Crime Serie ...
    Der doppelte Monet

    „Der besondere Reiz dieser hügeligen Landschaft lag für Nathalie darin, dass man immer das Gefühl von Ruhe und Abgeschiedenheit hatte, auch wenn das nächste Dorf gleich hinter der Hügelkuppe lag, die einem auf angenehme Weise die Sicht versperrte. Wenn man mit dem Auto oder auch nur mit dem Fahrrad unterwegs war, konnte man den Nachbarort innerhalb von wenigen Minuten erreichen, und selbst zu Fuß waren die meisten Strecken nicht sehr lang, wenn man ausgiebige Spaziergänge gewöhnt war. Man befand sich also nie wirklich am Ende der Welt, aber wenn man wollte, konnte man sich so fühlen.“

     

    STORY
    Aus heiterem Himmel erhält die junge Nathalie Ames, Statistikerin in einer Werbeagantur in Liverpool, einen notariellen Brief, der sie über den Unfalltod ihrer Tante Henrietta informiert und dass sie, Nathalie, neben Henriettas Hang zu klassischen Kriminalromanen, nun auch das „Black Feather“ geerbt hat, eine Mischung aus Pension, Pub, Café und Imbiss im beschaulichen Earlsraven. Etwa drei Autostunden von Liverpool entfernt. Gleich bei ihrem Antrittsbesuch im „Black Feather“, bei dem sie vor Ort den allgemeinen und finanziellen Zustand ihres Erbes prüfen möchte, läuft Nathalie der schrulligen Cecily Beresford in die Arme, die ihr eine wirre Geschichte von einen Monet erzählt, der gar nicht ihr Monet ist.

    Schnell bemerkt Nathalie, dass ihre Tante nicht nur eine kluge, ehrliche und vorausschauende Wirtschafterin war und bei jedermann in Earlsraven geschätzt und beliebt, sondern in einem versteckten Raum auch eine Tradition fortführte, die bereits die Vorbesitzerin des Gebäudes, Miss Appleby, pflegte. Nämlich alles zu notieren und zu sortieren, was sie in Earlsraven so beobachtete und mitbekam. Hatte Miss Appleby dieses Wissen noch benutzt, um sich kleine Gefälligkeiten zu erlisten, konnte Henrietta mit Hilfe einiger dieser Notizen und ihrer Köchin Louise Cartham schon bald einen Mörder überführen.

    Und auch Cecily Beresfords augenscheinlich verwirrtes Gerede über vertauschte Bilder scheint ein Fall zu sein, der sich mit Hilfe dieser umfangreichen Informationssammlung lösen lässt.

     

    „Sie wusste von Geheimgängen und Korridoren in alten Herrenhäusern, die hinter den Kulissen verliefen und meistens dem Personal gedient hatten, damit die hohen Herrschaften dem einfachen Volk nicht begegnen mussten. Nur waren das schmale Korridore und enge Wendeltreppen, die so wenig Platz beanspruchten, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie überhaupt zu bemerken. Das hier dagegen war von einer ganz anderen Größenordnung, da die Existenz eines kompletten Zimmers von bestimmt fünfzehn Quadratmetern Größe verschwiegen werden sollte.“

     

    MEINUNG
    Neben der Flaggschiff-Serie CHERRINGHAM – LANDLUFT KANN TÖDLICH SEIN hat das Bastei Lübbe ebook-Label be mit TEE? KAFFEE? MORD! – EIN FALL FÜR NATHALIE AMES eine weitere Cozy-Crime Serie am Start, die in eine ganz ähnliche Kerbe schlägt und doch mit eigenständigen Ideen überzeugen kann. Sobald Nathalie die Nachricht vom Tod ihrer Tante und ihrem überraschenden Erbe verdaut hat, läuft es schon sehr bald darauf hinaus, dass sie ihr Erbe, entgegen den Bemühungen ihres Freundes Glenn, auch annehmen wird. Alles andere würde im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Serie auch keinen Sinn machen. Zumal Nathalie das „Black Feather“ von zahlreichen Besuchen kennt und dort ein familiäres Miteinander von Gästen und Angestellten herrscht, dass es ein Verbrechen wäre, diese gemütliche und ökologisch einwandfrei geführte Goldgrube auszuschlagen oder weiter zu veräußern. Dennoch muss sich die rationale Seite Nathalies natürlich über einige Tage mit den Büchern und den Abläufen beschäftigen, während der die Angestellten um ihre Zukunft bangen und hoffen. Während dieser Tage lernt auch der Leser den ein und anderen Angestellten und Stammgast kennen und natürlich die vermeintlich meschuggene Cecily Beresford.

    Weniger freiwillig wird Nathalie von Louise, der Köchin und Vertraute ihrer Tante, in das Geheimnis des verborgenen Zimmers eingeweiht, das sie mit ihrem detektivischen Spürsinn entdeckt. Hier hat Autorin Ellen Barksdale ihrer Figur ihre eigene Begeisterung für die Romane von Agatha Christie und Georges Simenon auf den Leib geschrieben. Zuerst ist Nathalie geschockt, doch lässt sie sich von Louise vom Nutzen der dort gelagerten Informationssammlung überzeugen, nicht zuletzt, da sich damit der Gemäldefall aufklären lässt.

     

    Insgesamt hat man TEE? KAFFEE? MORD! eine sympathische (Kurz-)Krimireihe am Start, die vor allem von der heimeligen, liebenswerten und dörflichen Wohlfühlstimmung lebt, die im und um das „Black Feather“ herrscht. Die Figuren sind gut und sympathisch bodenständig gezeichnet, ohne naiv zu wirken. Der Roman gestaltet sich aufgrund der Kürze angenehm kompakt und lässt sich locker runterlesen. Dass der eigentliche Fall des doppelten Monets beinahe beiläufig abgehandelt wird, lässt sich verschmerzen, immerhin müssen in diesem ersten Teil ein Großteil der Figuren eingeführt und die Situation an sich skizziert werden. Einige Anmerkungen können bereits als Anknüpfpunkte für weitere Fälle und eine beginnende horizontale Erzählebene interpretiert werden, so dass für Nachschub von Nathalie Ames ausreichend gesorgt sein dürfte. Bisher exklusiv als ebook.

     

    FAZIT
    Sympathischer Einstieg in eine weitere Cozy-Crime Serie, der in angenehmer Kürze alles hat, was man von Genre erwartet.

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    ClaudiasBuchboxs avatar
    ClaudiasBuchboxvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Netter Krimi mit viel Luft nach oben. Der erste Teil konnte mich nicht überzeugen.
    Konnte mich leider nicht überzeugen

    "Der Doppelte Monet" ist der erste Band der Nathalie Ames Reihe und ausschließlich als E-Book erschienen.

    Nathalie erbt von ihrer, bei einem Unfall, verstorbenen Tante, ein gut gehendes Pub mit Café und einer kleinen Pension.

    Sie beschließt sich eine Auszeit im Job zu nehmen und dem Dorf Earlsraven und dem Pub "Black Feather" eine Chance zu geben.

    Kurz nach ihrer Ankunft eröffnet ihr die Köchin, und frühere gute Freundin ihrer Tante, das die Beiden immer wieder dem liebenswerten, aber unfähigen, Dorfpolizisten unter die Arme gegriffen haben.

    Nathalie ist Neugierig und beginnt, zusammen mit der Köchin, nachzuforschen was es mit den Monet und doch nicht dem Monet auf sich hat.

    Ganz nebenbei versucht Nathalie aber auch noch eine Fernbeziehung zu ihrem Freund, der in Liverpool geblieben ist, unter einen Hut zu bekommen.

    Nachdem ich ein großer Fan der Cherringham Reihe bin, habe ich hier auf eine ähnlich gute Qualität gehofft. Der erste Band hält sich aber hauptsächlich mit dem Privatleben von Nathalie auf und der Entscheidung was mit dem geerbten Pub passieren soll. Die Krimi-Handlung kommt erst spät dazu und war mir dann viel zu einfach. Der Schreibstil ist gut, hier ist allerdings auch noch Luft nach oben.

    Dennoch habe ich mich entschieden Nathalie noch eine zweite Chance zu geben und werde den zweiten Band "Die letzten Worte des Ian O´Shelley" lesen.


    Von mir gibt es für den ersten Band 2 von 5 Sternen.

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    Traveller2020vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr langatmige Einführungsgeschichte, nach 2/3 des Buches der erste Tote, und das ist ein Unfall. Das letzte drittel ist dann aber einfaach
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    RalphSanders avatar
    RalphSandervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Als Übersetzer der Reihe bin ich voreingenommen, aber mir gefällt's. :o)
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    R
    Rice1110vor einem Monat
    LimaKatzes avatar
    LimaKatzevor 2 Monaten
    atimauss avatar
    atimausvor 3 Monaten
    ChristinaOslos avatar
    ChristinaOslovor 7 Monaten
    talishas avatar
    talishavor 8 Monaten

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