Ellen Datlow , Terri Windling Magic Bites

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Inhaltsangabe zu „Magic Bites“ von Ellen Datlow

Diese Anthologie vereint die wohl außergewöhnlichsten Geschichten über die beliebten Mitternachtswesen. Von lustig bis bizarr, von romantisch bis spannend erzählen hochklassige Autoren der Fantasyliteratur ihre ganz eigene Geschichte über Vampire. Sie dachten, Sie wissen schon alles, was es über die Blutsauger zu wissen gibt? Die Autoren werden Sie eines Besseren belehren!

Keine der Kurzgeschichten hat mir richtig gut gefallen oder mich umgehauen. Kann man mal zwischendurch lesen, aber nicht zu viel erwarten.

— Tini_S
Tini_S

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  • Rezension zu "Magic Bites" von Ellen Datlow

    Magic Bites
    Sunshine98

    Sunshine98

    10. January 2012 um 18:11

    Inhalt: Vampirgeschichten von international bekannten Autoren vereint in einem Buch. Die bekanntesten Autoren sind Cassandra Clare, Neil Gaiman, Garth Nix, Holly Black und Melissa Marr. Rezension: Die Herausgeber Ellen Datlow und Terri Windling haben verschiedene bekannte Autoren eingeladen, außergwöhnliche Vampirgeschichten zu schreiben, die gern auch etwas blutiger sein könnten. Leider ist das den wenigsten Autoren gelungen. Die meisten Geschichten waren sehr langweilig, allein von der Handlung. Sie waren durchweg gut geschrieben, aber eben langweilig. Es ist halt nicht einfach eine gute Kurzgeschichte zu schreiben. Es gab lediglich drei Geschichten, die mir gefallen haben und die waren leider fast am Ende des Buches. Da wäre zum eine die Geschichte von Melissa Marr, über ein Mädchen, das zum Vampir wird und bald merkt in welch’ knifflige Situation sie geraten ist. Die Kurzgeschichte von Cassandra Clare und Holly Black handelt von einer Dinnerparty zweier Geschwister, mit ihren ganzen Problemen und dem unerwarteten Schluss. Geschichte drei ist von Tanith Lee, deren Name mich ein bischen an einen Charakter aus Skulduggery Pleasant erinnert hat. Eine Vampirin, die dem Sonnenlicht standhält, soll einen anderen Vampir heiraten, den sie nie gesehen hat. Neben diesen drei Geschichten, gefiel mir auch die Einleitung der Herausgeberinnen. Sie fassten die Geschichte des literarischen Vampirs grob zusammen. Es wird ja eigentlich immer nur von Stephenie Meyer gesprochen, wenn es um Vampire geht, aber dass es vor einigen Jahren Buffy war, die die Vampire auf die Mattscheibe gebracht hat, scheint vergessen zu sein. Die Herausgeberinnen erwähnen sie aber und werten sie nicht herab, sondern sehen in der TV-Serie einen sehr wichtigen Wendepunkt. Vom Cover her, ist Magic Bites nichts besonderes. Ein Mädchen, dem einzelnde Haarsträhnen ins Gesicht wehen und ein paar Blendenflecke, damit es verträumt aussieht. Das Übliche. Positiv zu erwähnen wäre noch der Buchrücken. Normale Taschenbücher haben ja diese fiese Art an sich, nach einer gewissen Anzahl Seiten zu brechen, doch dieser nicht. Dafür ist das Buch aber auch teurer als ein normales Taschenbuch. Fazit: Leider überzeugten die Kurzgeschichten nicht durch ihre Spannung. Sie waren fast durchweg langweilig. Die wenigen guten Ausnahmen konnten mich dennoch nicht überzeugen. Vom Buchrücken und Klappentext erwartet man als Leser mehr.

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  • Rezension zu "Magic Bites" von Ellen Datlow

    Magic Bites
    LenaBo

    LenaBo

    29. October 2011 um 10:58

    Inhalt: 19 emotionale, düstere und spannende Kurzgeschichten rundum Vampire. Meine Meinung: Bereits die Einleitung war für mich völlig anders, als in anderen Büchern. Normalerweise überspringe ich Vorworte von Autoren immer oder lese sie wenn überhaupt erst nach der eigentlichen Geschichte. Den Ausflug von den Autorinnen Terri Windling und Ellen Datlow sollte man hingegen auf keinen Fall verpassen, denn er bietet interessante Informationen über die Entwicklung der Vampire in der Literaturgeschichte und vieles mehr. Alle Autoren greifen in ihren Geschichten das Thema Vampire auf, doch gleicht keine Erzählung der anderen, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ich möchte nicht auf alle Geschichten der Anthologie eingehen, das würde den Rahmen der Rezension sprengen und eventuell schon zu viel über die Geschichten verraten. Fest steht jedoch, dass jeder Autor eine andere Stimmung geschaffen hat, vor allem aber, dass auch die Vampire, die in den Geschichten vorkommen, sehr abwechslungsreich und verschieden sind. So kommt beispielsweise der Text von Genieve Valentine, ‘Was man über das Untotsein wissen sollte’ völlig ohne eine Liebesgeschichte aus. Die Autorin untermalt ihre Geschichte mit einem flotten und sehr modernen Schreibstil, der der Handlung einen witzigen Unterton gibt. Andere Autoren wiederum, wie Christopher Barzak mit ‘Auszeit’, überzeugen mit Geschichten, in denen völlig neue Facetten und Eigenschaften der Vampire geschaffen wurden. ‘Auszeit’ gehört auch zu jenen Erzählungen des Buches, die genug lesenswerten Stoff für ein eigenständiges Buch bieten würden, sodass ich während des Lesens traurig war, dass die Geschichte schon nach 31 Seiten erzählt war. Auch für Freunde von großen Gefühlen, sei es aufgrund von Freundschaft, der Familie oder der ersten Liebe, finden in ‘Magic Bites’ genug ansprechenden Lesestoff. Sei es in Gedichtform, wie bei ‘Grausame Dämmerung’ von Neil Gaiman, eine Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft, wie bei Cecil Castelluccis ‘Für immer beste Freundinnen’ oder eine Liebeserklärung an den Zirkus in ‘Fliegen’ von Delia Sherman. Dies sind nur wenige Beispiele für diejenigen Geschichten, die unter die Haut gehen und berühren können. Dann wiederum tauchen Geschichten auf, die kaum romantische Emotionen versprühen, dafür aber einen anderen verlockenden Vorteil haben. ‘Vampirwetter’ von Garth Nix erzählt wie viele andere Autoren in dem Buch von der dunklen, blutrünstigen und angsteinflößenden Seite der Vampire. Ich nenne gerade diese Geschichte, weil es keine andere im Buch geschafft hat, eine düsterere Atmosphäre zu schaffen. Im Fokus von ‘Vampirwetter’ stehen die Angst vor Vampiren und Mythen zur Abwehr der Untoten, sodass die Geschichte stets ein beklemmendes Gefühl verbreitet hat. Die Geschichten in ‘Magic Bites’ konnten mich logischerweise nicht allesamt vollkommen überzeugen. Doch in dieser Anthologie überwiegen ganz klar die mitreißenden Erzählungen. Fazit: ‘Magic Bites’ ist die erste Kurzgeschichtensammlung die ich mit großem Interesse bis zur letzten Seite verfolgt habe. Ich bin begeistert von den abwechslungsreichen Geschichten, samt facettenreicher Atmosphären und Vampire.

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